Oktober 2024

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Oktober 2024

Neuer Business-Class-Checkin: Flydubai setzt neuen Lowcoster-Maßstab

Mit der Eröffnung eines exklusiven Check-in-Bereichs für Business-Class-Passagiere im Terminal 2 des Dubai International Airport (DXB) setzt Flydubai neue Maßstäbe im Bereich der Billigfluggesellschaften. Als eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften der Region untermauert Flydubai damit ihre Position als Premium-Carrier, der nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden höchsten Ansprüchen gerecht wird. Dieser Schritt verdeutlicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihren Business-Class-Kunden ein nahtloses und luxuriöses Reiseerlebnis zu bieten, das bereits vor dem Betreten des Flugzeugs beginnt. Exklusiver Check-in für Business-Class-Kunden: Komfort und Effizienz Flydubai hat mit der Einführung dieses speziellen Check-in-Bereichs ein Konzept umgesetzt, das Business-Class-Reisenden einen reibungslosen und komfortablen Start in ihre Reise ermöglicht. Der Bereich befindet sich in der Nähe von Eingang 3 des Terminals 2 und ist eigens dafür ausgelegt, den Check-in-Prozess so effizient und angenehm wie möglich zu gestalten. Für viele Geschäftsreisende, die auf Zeitersparnis und Komfort großen Wert legen, ist dieser Service ein entscheidender Vorteil. Besonders hervorgehoben wird der persönliche Meet-and-Assist-Service, der den Passagieren bereits bei ihrer Ankunft am Terminal zur Verfügung steht. Hier werden die Gäste von einem speziell geschulten Team empfangen, das sie durch den gesamten Check-in-Prozess begleitet. Der Portierdienst nimmt ihnen das Gepäck ab, sodass sich die Passagiere ganz auf ihre Reise konzentrieren können, ohne sich um logistische Details kümmern zu müssen. Designelemente: Eine Hommage an die Wüste Flydubai hat bei der Gestaltung des neuen Check-in-Bereichs besonderen Wert auf Ästhetik und Funktionalität gelegt. Inspiriert von der zeitlosen Schönheit der Wüstendünen, spiegelt der Raum eine harmonische Verbindung von Natur und modernem

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Köln Bonn Airport startet mit vollelektrischen Bodenstromaggregaten

Der Köln Bonn Airport hat die ersten vollelektrischen Bodenstromaggregate (e-GPUs) in Betrieb genommen und damit einen weiteren Schritt zur Reduktion von CO2-Emissionen gemacht. Insgesamt zehn e-GPUs ersetzen dieselbetriebene Aggregate und sollen die elektrische Versorgung von Flugzeugen am Boden sicherstellen. Bis 2025 sollen 15 weitere e-GPUs folgen. Die Umstellung wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit über 2 Millionen Euro gefördert. Flughafenchef Thilo Schmid betont, dass der Flughafen bis 2035 alle Fahrzeuge und Geräte mit CO2-neutralen Antrieben ausstatten will. Auch Staatssekretär Stefan Schnorr lobte die Elektrifizierung des Vorfelds als wichtigen Schritt zur Einhaltung von EU-Vorgaben für klimafreundliche Flughäfen.

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Bernhard Wodl ist neuer CCO am Flughafen Salzburg

Nach mehreren Monaten der Vakanz hat der Flughafen Salzburg mit Bernhard Wodl einen neuen Chief Commercial Officer (CCO) für Vertrieb und Aviation gefunden. Der erfahrene Luftfahrtexperte tritt damit eine Schlüsselposition an, die maßgeblich die zukünftige Ausrichtung und den Erfolg des Flughafens beeinflussen wird. Diese Personalentscheidung wurde von der Geschäftsführung mit Spannung erwartet, da die Position seit Anfang des Jahres interimistisch von Bettina Ganghofer, der Flughafengeschäftsführerin, übernommen wurde. Mit Wodl wird nun ein profilierter Fachmann die Aufgaben im Bereich Vertrieb und Aviation übernehmen, der durch seine langjährige Erfahrung und internationalen Kontakte die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen soll. Ein erfahrener Luftfahrtprofi an der Spitze Bernhard Wodl bringt eine beeindruckende Laufbahn im Luftfahrtsektor mit sich. Vor seinem Wechsel nach Salzburg war er General Manager bei Lufthansa und leitete die Geschäfte in der Region Kaukasus, Zentralasien, Belarus und der Russischen Föderation. Seine Karriere erstreckt sich über mehrere Schlüsselpositionen in der Luftfahrtindustrie, unter anderem als Regionaldirektor bei Swiss International Airlines, wo er für den Bereich Österreich und Zentral-Osteuropa verantwortlich war. Er sammelte weitreichende Erfahrungen in der strategischen Ausrichtung von Vertriebsorganisationen und entwickelte innovative Verkaufs- und Marketingstrategien, die den kommerziellen Erfolg der jeweiligen Standorte förderten. Die Wahl von Bernhard Wodl zum neuen CCO des Flughafens Salzburg erfolgte nach einem sorgfältigen Auswahlprozess, der von der renommierten Personalberatung Iro & Partner begleitet wurde. Dass Wodl unter zahlreichen Bewerbern hervorstach, überrascht nicht: Mit seiner umfassenden Expertise und seinen Fähigkeiten, komplexe Märkte zu erschließen und Geschäftsprozesse zu optimieren, ist er die ideale Besetzung für die vakante Position. Herausforderungen

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NRW-Finanzminister besucht Flughafen Mönchengladbach

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) empfing am vergangenen Freitag den Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, Dr. Marcus Optendrenk. Der Minister informierte sich über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven des Flughafens, begleitet von Regierungspräsident Thomas Schürmann und den Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Im Mittelpunkt des Besuchs standen nachhaltige Mobilitätskonzepte und technologische Innovationen, die am Flughafen erprobt werden. Zu den wichtigsten Projekten gehören der „Aviation Campus“, der die Ausbildung von Fachkräften zentralisieren soll, sowie die Bebauung der Trabrennbahn, die bis zu 1000 Arbeitsplätze schaffen könnte. Zudem wurde der erste in Deutschland zugelassene 737-MAX-Full-Flight-Simulator bei der RWL German Flight Academy besichtigt. Der MGL positioniert sich zunehmend als Innovations- und Ausbildungszentrum für die Luftfahrt und plant, durch enge Kooperationen mit politischen Akteuren diese Entwicklungen voranzutreiben.

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Extreme Standortkosten bremsen den Luftverkehr in Deutschland

Die Luftfahrtbranche in Deutschland steht vor einer ernsthaften Herausforderung: Die stark gestiegenen Standortkosten machen das Fliegen für Passagiere und Frachtunternehmen zunehmend unerschwinglich. Laut einer aktuellen Analyse des Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) droht Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern im Luftverkehr zurückzufallen. Die dramatische Kostensteigerung ist vor allem auf hohe staatliche Gebühren zurückzuführen, die seit der Pandemie in die Höhe geschossen sind. Vor diesem Hintergrund fordern Verbände und Experten eine grundlegende politische Kehrtwende, um die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrsstandorts zu sichern und die Mobilität der Bürger sowie den Warenhandel zu fördern. Anstieg der Standortkosten: Ein Blick auf die Zahlen Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Standortkosten an deutschen Verkehrsflughäfen haben sich zwischen 2019 und 2024 in einigen Fällen um bis zu 97 Prozent erhöht. Ein Beispiel ist der Airbus A320, dessen Standortkosten in diesem Zeitraum fast doppelt so hoch geworden sind. Laut dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellen diese Kosten einen massiven Wettbewerbsnachteil dar und gefährden die Erholung der Branche. Die Belastungen, die auf die Luftfahrtbranche einwirken, sind vielfältig. Wesentliche Kostentreiber sind die Luftverkehrssteuer, Gebühren für Luftsicherheit und Flugsicherung sowie die geplanten Quoten für nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF). Besonders die Erhöhung der Luftverkehrssteuer um 24 Prozent im Frühjahr 2024 sowie die bevorstehenden Gebührensteigerungen für Luftsicherheit um bis zu 50 Prozent ab 2025 haben in der Branche für Besorgnis gesorgt. Auch die Gebühren der Deutschen Flugsicherung sind seit 2019 um beeindruckende 118 Prozent gestiegen, was die Kosten für Fluggesellschaften und Passagiere weiter in die Höhe

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Edelweiss bietet ab 2025 Direkteinstieg als Senior Cabin Crew Member in Teilzeit

Edelweiss Air ermöglicht ab März 2025 erstmals einen Direkteinstieg als Senior Cabin Crew Member mit einem Teilzeitvertrag. Das neue Arbeitsmodell bietet die Wahl eines Pensums zwischen 60% und 90%. Voraussetzung ist eine Flugerfahrung von mindestens zwei Jahren, davon ein Jahr als Senior Cabin Crew Member. Nach einer zweimonatigen Vollzeitarbeit folgt die Reduktion auf das gewählte Teilzeitmodell. Die Ausbildung beginnt im März 2025 mit einem Basiskurs, gefolgt von Einführungsflügen. Edelweiss betont, dass dieses flexible Modell die Positionierung auf dem Arbeitsmarkt stärken soll.

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TUI Airline setzt auf Expansion: Peter Glade wird neuer Chief Commercial Officer

Mit der Schaffung einer neuen Führungsposition bei TUI Airline markiert der Reisekonzern einen strategischen Schritt zur Stärkung seiner Marktposition im Ferienflugsegment. Peter Glade, ehemaliger Vertriebschef von Sun Express, wird ab dem 1. November 2024 als Chief Commercial Officer (CCO) die Verantwortung für die kommerzielle Ausrichtung der Airline übernehmen. In Anbetracht der Herausforderungen und Chancen im Luftfahrtmarkt, insbesondere im wachsenden Ferienflugsektor, soll Glades Expertise dazu beitragen, die Marktanteile der TUI Airline zu erhöhen und die Bedürfnisse europäischer Kunden und B2B-Partner gezielt anzusprechen. Der wachsende Ferienflugmarkt Die Luftfahrtindustrie hat sich in den letzten Jahren rasant gewandelt, und der Markt für Ferienflüge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Laut dem International Air Transport Association (IATA) wird erwartet, dass der Ferienflugmarkt bis 2025 um 30 % wachsen wird, während sich die gesamte Passagierzahl im Vergleich zur Zeit vor der COVID-19-Pandemie weiter stabilisiert. Dies schafft neue Umsatzpotenziale, die TUI Airline gezielt ausschöpfen möchte. In diesem Zusammenhang hebt Marco Ciomperlik, CEO von TUI Airline, die Notwendigkeit hervor, den wachsenden Bedarf an Ferienflügen zu decken und die Effizienz der Airline zu steigern. Peter Glade: Ein Experte mit umfangreicher Erfahrung Peter Glade bringt eine Vielzahl an Erfahrungen in die neue Position bei TUI Airline mit. In seiner vorherigen Rolle als Vertriebschef bei Sun Express war er maßgeblich an der strategischen Ausrichtung und dem Wachstum des Unternehmens beteiligt. Seine Kenntnisse über die verschiedenen europäischen Märkte sowie seine Fähigkeit, starke Partnerschaften im B2B-Bereich aufzubauen, werden als entscheidend erachtet, um TUI Airlines Position als führenden Anbieter von Urlaubsflügen weiter zu festigen. Glade äußert

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Swiss und Helvetic Airways verlängern Partnerschaft um fünf Jahre

Swiss International Air Lines und Helvetic Airways haben ihre langjährige Kooperation um weitere fünf Jahre verlängert. Im Rahmen eines sogenannten Wetlease-Abkommens wird Helvetic bis zu 15 moderne Embraer-Flugzeuge auf dem europäischen Streckennetz von Swiss einsetzen. Diese Vereinbarung ermöglicht es Swiss, Betriebsspitzen abzudecken und kleinere Destinationen mit passenderen Flugzeuggrößen anzufliegen. Der Einsatz im Winterflugplan umfasst bis zu neun Flugzeuge, während im Sommer 2025 bis zu 15 Maschinen im Einsatz sein werden. Beide Unternehmen betonten die erfolgreiche Zusammenarbeit und die hohen Qualitätsstandards.

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München: Lufthansa plant Maschinen nach Frankfurt zu verlegen

Der Flughafen München hat sich in den letzten Monaten zum unpünktlichsten Flughafen der Lufthansa-Gruppe in Europa entwickelt, was sich negativ auf den Ruf und die Kundenzufriedenheit des Unternehmens auswirkt.  Ausgelöst durch einen erheblichen Personalmangel sieht sich die Lufthansa nun gezwungen, über drastische Maßnahmen nachzudenken, um die Situation zu verbessern. Lufthansa-CEO Carsten Spohr erwägt, Teile der Flotte nach Frankfurt zu verlegen, um den massiven Kundenbeschwerden entgegenzuwirken. Diese Überlegungen reflektieren nicht nur die aktuelle Herausforderung der Airline, sondern werfen auch einen Schatten auf die Wachstumsperspektiven am Münchener Standort. Personalmangel als zentrales Problem Der Personalmangel am Flughafen München ist nicht nur ein vorübergehendes Problem, sondern hat sich als strukturelle Herausforderung etabliert. In den vergangenen Jahren hat die Luftfahrtbranche erhebliche Schwierigkeiten gehabt, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten, was durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie noch verstärkt wurde. Viele Mitarbeiter haben die Branche verlassen oder sind in andere Berufe gewechselt, und die Rückkehr zu den vorherigen Beschäftigungsniveaus gestaltet sich als schwierig. Laut einer aktuellen Studie des Luftfahrtverbands IATA wird der Mangel an Fachkräften in der Luftfahrtbranche in den kommenden Jahren weiterhin ein zentrales Thema bleiben. „Wir müssen sicherstellen, dass wir über ausreichend geschultes Personal verfügen, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden“, sagte IATA-Generaldirektor Willie Walsh. Diese Problematik spiegelt sich auch in den Verspätungs- und Stornierungszahlen wider, die seit Anfang 2023 kontinuierlich steigen. Maßnahmen zur Entlastung des Münchener Drehkreuzes Angesichts der zunehmenden Kundenbeschwerden und der sich häufenden Verspätungen am Flughafen München denkt die Lufthansa über strategische Anpassungen nach. Der geplante Abzug von fünf

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60 Jahre Turkish Airlines in München

Am 1. Oktober 1964 landete Turkish Airlines zum ersten Mal auf dem damaligen Flughafen München Riem mit einer Vickers Viscount. Seitdem hat die Airline ihre Verbindungen stetig ausgebaut und bietet heute bis zu 40 wöchentliche Flüge von München in die Türkei an, darunter 30 nach Istanbul sowie Verbindungen nach Antalya, Kayseri, Ordu-Giresun und Trabzon. Seit der Eröffnung des neuen Münchner Flughafens im Erdinger Moos beförderte Turkish Airlines rund 9,5 Millionen Passagiere auf über 73.500 Flügen von und nach München.

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