Oktober 2024

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Oktober 2024

TUM Convergence Center: Neuer Innovationsstandort am Flughafen München geplant

Die Lufthansa Group, die Technische Universität München (TUM) und der Flughafen München haben ein gemeinsames Innovationsprojekt gestartet. Mit dem „TUM Convergence Center“ entsteht auf rund 20.400 Quadratmetern des LabCampus am Münchner Flughafen ein Forschungszentrum, das Wirtschaft und studentisches Engagement vernetzen soll. In Anwesenheit von Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und Finanzminister Albert Füracker wurde ein entsprechender Letter of Intent unterzeichnet. Zu den Forschungsschwerpunkten des neuen Zentrums zählen Luftfahrt, Mobilität, Robotik und Sicherheit. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der nachhaltigen Weiterentwicklung der Luftfahrt. Das Zentrum soll eine Plattform bieten, auf der Studierende, Wissenschaftler, Start-ups und Wirtschaftspartner gemeinsam an innovativen Projekten arbeiten. Die Initiative ist ein wichtiger Schritt, um München als bedeutenden Standort für Forschung und Entwicklung weiter zu stärken und neue Lösungen für die Luftfahrt zu finden.

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Cargo: Asiana Airlines und Flughafen Wien feiert 25er

Der Flughafen Wien und Asiana Airlines haben in diesem Jahr ein bedeutendes Jubiläum gefeiert: 25 Jahre erfolgreicher Partnerschaft im Bereich Luftfracht. Seit dem ersten Frachtflug im Jahr 1999 hat die südkoreanische Fluggesellschaft mehr als 370.000 Tonnen Luftfracht zwischen Wien und Incheon transportiert und damit einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Vernetzung zwischen Österreich und Südkorea geleistet. Dieses Jubiläum wurde mit einer festlichen Abendveranstaltung gewürdigt, bei der hochrangige Vertreter beider Partner, einschließlich Sang Wook Ham, Botschafter der Republik Korea in Österreich, und Michael Zach, Senior Vice President Ground Handling & Cargo Operations der Flughafen Wien AG, anwesend waren. Ein wichtiger Knotenpunkt im internationalen Luftverkehr Asiana Airlines, eine der führenden Fluggesellschaften Südkoreas mit Sitz in Seoul und dem internationalen Flughafen Incheon als Basis, hat sich seit 1999 als bedeutender Player im internationalen Luftfrachtverkehr etabliert. Die Fluggesellschaft verbindet mit ihrem globalen Netzwerk zentrale Wirtschaftszentren in Asien, Nordamerika und Europa und hat den Flughafen Wien als ihren wichtigsten europäischen Logistik-Drehkreuz auserkoren. Der Flughafen spielt eine zentrale Rolle für Asiana Airlines, insbesondere im Hinblick auf die Automobilproduktion in Zentral- und Osteuropa, die für die Region von großer Bedeutung ist. Aktuell führt Asiana Airlines wöchentlich sechs Frachtflüge mit Boeing 747 zwischen Wien und Incheon durch. Pro Flug transportiert die Airline im Durchschnitt 45 Tonnen Fracht, sowohl im Import als auch im Export. Diese regelmäßigen Flüge gewährleisten eine effiziente Anbindung und ermöglichen Unternehmen in Österreich und Südkorea den Zugang zu wichtigen Märkten. Die langjährige Partnerschaft hat nicht nur die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern gestärkt, sondern auch

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„Pretty Woman – Das Musical“ kommt 2025 in die Schweiz

Das beliebte Hollywood-Märchen „Pretty Woman“ wird 2025 als Musical in der Schweiz aufgeführt. Vom 4. April bis 4. Mai gastiert „Pretty Woman – The Musical“ im Theater 11 in Zürich. Die auf dem Filmklassiker von 1990 basierende Show mit Musik von Bryan Adams und Jim Vallance war bereits am Londoner West End sowie am Broadway ein Erfolg. Die Inszenierung vereint die legendäre Liebesgeschichte um Vivian und Edward mit neu produzierten Liedern und modernen Choreografien. Die Vorstellungen finden in der Originalversion auf Englisch statt, Tickets sind ab sofort erhältlich.

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Cebu Pacific bestellt 70 Airbus A321neo

Die philippinische Low-Cost-Airline Cebu Pacific setzt ihren Expansionskurs fort und bekräftigt ihr Engagement für Effizienz und Nachhaltigkeit mit einer bedeutenden Investition: Das Unternehmen hat eine festgelegte Bestellung von 70 Airbus A321neo unterzeichnet, was eine Absichtserklärung aus dem Juli dieses Jahres bestätigt. Der Abschluss dieses Kaufvertrags signalisiert nicht nur einen Meilenstein für die Fluggesellschaft, sondern auch für Airbus, da Cebu Pacific auf bewährte Technologien setzt, um seine Flotte zu modernisieren und gleichzeitig seinen CO₂-Fußabdruck erheblich zu reduzieren. Effizienz im Fokus Mike Szucs, CEO von Cebu Pacific, unterstrich bei der Vertragsunterzeichnung in Manila die strategische Bedeutung dieses Deals. Mit der Entscheidung für die A321neo verfolgt die Fluggesellschaft klare Ziele: betriebliche Effizienz, Nachhaltigkeit und die Implementierung innovativer Technologien. Szucs hob hervor, dass der Einsatz dieser Flugzeuge entscheidend dazu beitragen wird, die Umweltauswirkungen der Airline zu minimieren. Die neuen Flugzeuge werden den CO₂-Ausstoß pro Flugzeug um mehr als 20 % senken, was vor allem durch den Einsatz von Triebwerken der neuen Generation und sogenannten Sharklets – einer speziellen Flügeltechnologie – erreicht wird. Für Cebu Pacific bedeutet dies nicht nur eine Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks, sondern auch eine höhere Wettbewerbsfähigkeit im hart umkämpften Luftfahrtmarkt. Die Effizienz der A321neo wird der Airline dabei helfen, die Betriebskosten zu senken und gleichzeitig höhere Servicestandards zu bieten. Dies kommt nicht nur der Umwelt, sondern auch den Passagieren zugute, die von günstigeren Ticketpreisen profitieren könnten. Stärkung der Marktposition in Asien Die Entscheidung für den Airbus A321neo spiegelt auch das langfristige Wachstumsziel von Cebu Pacific wider, insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum. Die

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SkyUp Airlines verzeichnet deutliche Expansion im Chartergeschäft

SkyUp Airlines konnte in der Sommersaison 2024 ein signifikantes Wachstum im Chartergeschäft verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte die ukrainische Fluggesellschaft die Anzahl ihrer Partner um 75 Prozent. Neue Kooperationen wurden mit Reiseveranstaltern aus Ländern wie Rumänien, Polen, Italien, Deutschland und der Türkei geschlossen. Zwischen April und August 2024 führte SkyUp Airlines insgesamt 2.330 Charterflüge durch, was einem Anstieg der Passagierzahlen um 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Airline plant bereits weitere Verbesserungen und Vorbereitungen für die nächste Sommersaison, um den Service weiter zu optimieren.

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Streik: Boeing will die Krankenversicherungen streichen

Die Beziehung zwischen Boeing und seinen Arbeitnehmern ist auf einem kritischen Tiefpunkt angelangt. Boeing will nun den streikenden Mitarbeitern die Krankenversicherung streichen. Die Gewerkschaft zeigt sich empört. Der seit Wochen anhaltende Streik von rund 33.000 Beschäftigten des US-Flugzeugherstellers in den Bundesstaaten Washington, Kalifornien und Oregon wurde durch eine umstrittene Entscheidung der Unternehmensleitung weiter angeheizt: Boeing kündigte an, den Krankenversicherungsschutz der streikenden Belegschaft auszusetzen. Diese Maßnahme führte zu massiven Protesten der Gewerkschaft International Association of Machinists and Aerospace Workers (IAM), die die Streikenden vertritt. Hintergrund des Streiks und die Forderungen der Arbeitnehmer Der Streik, der im September 2024 begann, ist das Resultat gescheiterter Verhandlungen über Lohnerhöhungen und Rentenpläne. Zu den Hauptforderungen der IAM-Gewerkschaft gehört eine 40-prozentige Lohnerhöhung sowie die Wiederherstellung des Rentenplans, der vor rund zehn Jahren abgeschafft wurde. Trotz mehrerer Verhandlungsrunden und eines Schlichtungstreffens Ende September konnte bisher keine Einigung erzielt werden. Die Beschäftigten sind entschlossen, ihre Rechte durchzusetzen, doch Boeing zeigt sich hartnäckig. Die Entscheidung des Unternehmens, den Krankenversicherungsschutz für die Streikenden und ihre Familien ab dem 30. September 2024 auszusetzen, wenn keine Einigung erzielt wird, hat den Konflikt verschärft. Diese Maßnahme stößt nicht nur auf heftigen Widerstand der Gewerkschaft, sondern sorgt auch in der Öffentlichkeit für Empörung. Die Reaktion der Gewerkschaft Die IAM-Gewerkschaft bezeichnete die Entscheidung von Boeing, den Krankenversicherungsschutz auszusetzen, als „Fehler“. In einer am 1. Oktober 2024 veröffentlichten Erklärung kritisierte Brian Bryant, der internationale Präsident der IAM, die Maßnahme scharf. Er betonte, dass die Gesundheit von 33.000 Familien gefährdet sei, und verurteilte die Boeing-Führung für ihre

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Pegasus Airlines startet neue Verbindung von Bremen nach Istanbul

Ab sofort bietet Pegasus Airlines dreimal wöchentlich Flüge vom Flughafen Bremen nach Istanbul an. Neben Turkish Airlines fliegt nun auch Pegasus auf die asiatische Seite der türkischen Metropole, genauer zum Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen, dem zweitgrößten Flughafen der Türkei. Diese neue Verbindung stärkt die internationale Vernetzung des Bremer Flughafens und bedient die steigende Nachfrage nach Flügen in die Türkei. Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt begrüßt den Ausbau als wichtigen Impuls für die wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Bremen und Istanbul. Auch Özlem Ünsal, Senatorin für Bau und Mobilität, betont die Bedeutung dieser neuen Anbindung für Reisende aus Norddeutschland.

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Luftfracht- und Pharma-Events am Flughafen Wien im Oktober 2024

Vom 22. bis 24. Oktober 2024 werden am Flughafen Wien zwei bedeutende Luftfrachtveranstaltungen ausgerichtet: der Vienna Cargo Day und die FlyPharma Conference. Diese hochkarätigen Events versammeln nationale und internationale Branchenexperten, um über die neuesten Trends, Innovationen und Herausforderungen im Luftfrachtsektor zu diskutieren. Am Vienna Cargo Day stehen Themen wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Lieferketten und globale Marktentwicklungen im Mittelpunkt. Die FlyPharma Conference richtet sich an Experten der Pharma-Logistik und beleuchtet unter anderem Sicherheitstechnologien und gesetzliche Anforderungen. Zudem wird eine exklusive Führung durch das Vienna Pharma Handling Center angeboten.

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Neue Flugzeugabstellflächen am Flughafen Zürich in Betrieb genommen

Am Flughafen Zürich wurden in der Zone West neue Abstellflächen für bis zu 14 Flugzeuge fertiggestellt. Diese Erweiterung ist besonders wichtig, da während der Bauphase des neuen Dock A viele Standplätze am Flughafenkopf wegfallen werden. Die Arbeiten an den Standplätzen, die aufgrund der Coronapandemie unterbrochen wurden, wurden Anfang 2023 wieder aufgenommen. Nach der Verlegung von Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen sowie der abschließenden Markierungen sind die Bauarbeiten größtenteils abgeschlossen. Die neuen Standplätze bieten Platz für Flugzeuge der Typen Airbus A320 (Code C) und Boeing 777 (Code E). Zwei der Plätze werden auch für die Abfertigung genutzt. Eine geplante Spotterplattform verzögert sich jedoch aufgrund eines laufenden Rechtsverfahrens.

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Flughafen BER passt Startbahnkennungen aufgrund magnetischer Verschiebung an

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) wird am 3. Oktober 2024 die Bezeichnungen seiner beiden Start- und Landebahnen ändern. Die bisherige Nordbahn 25R/07L wird zur 24R/06L und die Südbahn 07R/25L zur 06R/24L. Grund für die Anpassung ist die Verschiebung des magnetischen Nordpols, die eine Neujustierung der an der Kompassrose ausgerichteten Bahnen erforderlich macht. Die Umstellung, die weltweit Flughäfen betrifft, wird in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) und Airlines durchgeführt. Der Flugbetrieb und die An- und Abflugrouten bleiben unverändert. Die Neumarkierung der Bahnen und der Austausch der Beschilderung auf dem Vorfeld haben bereits begonnen.

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