November 14, 2024

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November 14, 2024

Traditioneller Weihnachtszauber in den Blumengärten Hirschstetten

Die Blumengärten Hirschstetten in Wien laden auch dieses Jahr zur beliebten Weihnachtsausstellung und zum traditionellen Adventmarkt ein, die am 14. November 2024 starten und bis zum 22. Dezember 2024 andauern.  Jeweils von Donnerstag bis Sonntag zwischen 10 und 20 Uhr erwartet die Besucher ein vielfältiges Angebot an vorweihnachtlicher Atmosphäre, ausgefallenen Blumengestaltungen und handwerklichen Weihnachtsgeschenken. Das diesjährige Motto „Zeitreise durch den Weihnachtszauber“ lässt Besucher vergangene Weihnachtswelten und florale Arrangements der letzten zwei Jahrzehnte erleben, von „Weihnachten unter Palmen“ bis zur „Schneekönigin“. Ein Höhepunkt ist der Adventmarkt mit über 50 Ständen, die eine breite Auswahl an regionalen Produkten und weihnachtlichen Leckereien bieten, darunter Maroni, Lebkuchen und Punsch. Auch handgefertigte Geschenkartikel, von Holzspielzeug bis Strickwaren, können dort erworben werden. Der Kulturverein Donaustadt sorgt mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm für weihnachtliche Stimmung, die von Gospel- und Country-Klängen bis hin zu klassischem Austropop reicht. Zusätzlich wird ein Charity-Punschstand zugunsten des Wiener TierQuarTiers betrieben, das mit seinen Reinerlösen obdachlose Tiere unterstützt. Der Stand des 48er-Tandlers, der gut erhaltene Secondhand-Artikel anbietet, sowie die wiederverwendbaren Wiener Geschenksäcke, die Verpackungsmüll reduzieren sollen, runden das Angebot ab. Für die Anfahrt wird aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. Aktuelle Informationen sind auf der Webseite der Wiener Stadtgärten verfügbar.

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Neue Stilwerk Boutique-Hotels in Hamburg setzen auf Design und Entspannung

Im Mai 2024 eröffnete Stilwerk mit dem Strandhotel Blankenese und dem zentral gelegenen Hotel Heimhude zwei neue Boutique-Hotels in Hamburg, die Gäste mit ihrem einzigartigen Design und digitalem Detox-Konzept anziehen. Das Strandhotel Blankenese punktet mit Elbblick und natürlichen Materialien, während das Hotel Heimhude in Rotherbaum modernes Design im historischen Jugendstilgebäude vereint. Beide Häuser sind Teil des internationalen Netzwerks „Pretty Hotels“. Stilwerk bietet Gästen Inspiration und die Möglichkeit, ausgewählte Möbel und Designs zu erwerben.

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Flughafen Wien: Passagierboom und Milliarden-Umsatz im Jahr 2024 erwartet

Der Flughafen Wien verzeichnet weiterhin einen beeindruckenden Wachstumskurs, was sich in den jüngsten Zahlen für das Jahr 2024 widerspiegelt. Trotz Herausforderungen durch gestiegene Betriebskosten konnte der Flughafen-Wien-Konzern sowohl seine Passagierzahlen als auch die finanziellen Kennzahlen signifikant verbessern. In den ersten drei Quartalen 2024 stieg die Anzahl der Fluggäste in der gesamten Gruppe um 9,1 % auf 31,6 Millionen, wobei allein am Standort Wien ein Zuwachs von 7,2 % auf 24,1 Millionen Passagiere verzeichnet wurde. Diese erfreulichen Ergebnisse spiegeln die kontinuierlich wachsende Nachfrage nach internationalen Flügen sowie die Wiederbelebung der Reiselust wider. Stabile finanzielle Entwicklung trotz Kostendruck Die finanzielle Entwicklung der Flughafen Wien AG ist ebenso bemerkenswert. Der Umsatz stieg in den ersten drei Quartalen 2024 um 13,3 % auf 792,5 Millionen Euro. Trotz gestiegener Betriebskosten konnte das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 10,8 % auf 368,1 Millionen Euro gesteigert werden. Auch das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) und das Periodenergebnis legten zu, mit einem Anstieg von 14,4 % auf 268,7 Millionen Euro beziehungsweise 19,4 % auf 207 Millionen Euro. Der Flughafen Malta, an dem die Flughafen Wien AG beteiligt ist, leistete hierbei einen erheblichen Beitrag zum Ergebnis, mit einem Plus von 40 Millionen Euro. Damit bleibt der Konzern auf stabilem Wachstumskurs und rechnet für das Gesamtjahr 2024 mit einem Umsatz von über einer Milliarde Euro, einem EBITDA von mehr als 400 Millionen Euro und einem Periodenergebnis von über 220 Millionen Euro. Rekordzahlen und gestiegene Investitionen Im Jahr 2024 investierte der Flughafen Wien stark in die Verbesserung

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Rätselhafter Schaden an Delta-Flugzeug: Delle an Airbus A320 sorgt für Fragen

Am Montag, den 11. November 2024, landete ein Airbus A320 der Delta Air Lines auf dem Denver International Airport (DEN), nachdem er mit einer rätselhaften Delle an der Flugzeugnase eingetroffen war. Der Flug, der unter der Flugnummer DL1648 von Detroit nach Denver unterwegs war, löste sofort Spekulationen und Bedenken aus, als die Passagiere und das Flughafenpersonal den sichtbaren Schaden entdeckten. Zwar gab es keine Berichte über äußere Einflüsse wie etwa einen Anschlag, jedoch blieb die genaue Ursache des Schadens zunächst unbekannt. Die Fluggesellschaft erklärte, dass es sich vermutlich um ein mechanisches Problem handele, doch dies ließ viele Fragen offen. Unklare Ursache und erste Reaktionen Laut Delta Air Lines handelte es sich bei dem Schaden um ein mechanisches Problem im Bereich des Bugbereichs des Flugzeugs. Die Fluggesellschaft erklärte, dass das Flugzeug während des Fluges von Detroit nach Denver keinerlei Zwischenfälle erlitten habe und sicher landete. Die Passagiere, insgesamt 148 Menschen an Bord, inklusive sechs Besatzungsmitgliedern, mussten jedoch bis zur Untersuchung des Flugzeugs auf Antworten warten. Die Landung verlief problemlos und das Flugzeug konnte ohne Probleme zum Gate rollen. Ein Sprecher der Fluggesellschaft erklärte, dass die Wartungsmannschaft das Flugzeug umgehend untersuchen würde. Besonders die Passagiere waren von der Delle am Bug des Flugzeugs überrascht. Eine der Reisenden, Lynn Bennett, äußerte sich gegenüber Fox21News: „Es war eine Art Schock. Wir sahen hinüber und das war es, was wir sahen, und niemand war in der Lage herauszufinden, was es war. Es gab leichte Turbulenzen, aber nichts Ungewöhnliches.“ Viele Passagiere und Schaulustige waren neugierig, was

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Winterflucht nach Süden: Wizz Air bietet Flüge für Festtagsreisen

In der kalten Jahreszeit zieht es immer mehr Österreicher in südliche Gefilde. Wizz Air bietet dafür Flüge ab Wien zu mediterranen Zielen wie Nizza, Neapel und Málaga, die sich durch festliche Märkte und traditionelles Handwerk auszeichnen. Während der Wintermonate können Reisende zwischen Sonnenbaden und weihnachtlichen Erlebnissen wählen. Wizz Air unterstreicht mit dem Angebot seine Ausrichtung auf junge, spontane Reisende und betont gleichzeitig sein Engagement für umweltfreundlichen Luftverkehr.

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KLM erweitert Langstreckennetz: Neue Verbindungen nach San Diego, Georgetown und Hyderabad

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat in einer kürzlich veröffentlichten Ankündigung bekanntgegeben, dass sie ihr interkontinentales Langstreckennetz im Sommer 2025 ausweiten wird. Mit neuen Verbindungen nach San Diego (USA), Georgetown (Guyana) und Hyderabad (Indien) will KLM nicht nur ihre Rentabilität steigern, sondern auch ihre globale Präsenz auf strategisch wichtigen Märkten ausbauen. Diese Expansion ist ein bedeutender Schritt in der weltweiten Wachstumsstrategie der Fluggesellschaft und zeigt das Vertrauen in die Nachfrage auf internationalen Routen. Neue Verbindungen: San Diego, Georgetown und Hyderabad Ab dem 8. Mai 2025 wird KLM dreimal wöchentlich Direktflüge von Amsterdam-Schiphol (AMS) nach San Diego (SAN) anbieten. Diese neue Verbindung stärkt die Präsenz der niederländischen Fluggesellschaft an der Westküste der Vereinigten Staaten und erweitert das bestehende Netzwerk in Nordamerika, das bislang 21 Direktflüge umfasst. San Diego, die achttgrößte Stadt der USA, ist insbesondere für ihre lebendige Wirtschaft und ihr mildes Klima bekannt und zieht sowohl Touristen als auch Geschäftsreisende an. Die Flüge werden mit der Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt, einem hochmodernen Flugzeug, das für Langstreckenflüge optimiert ist. Der Dreamliner bietet 30 Sitze in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 224 in der Economy Class, sodass KLM ein komfortables Reiseerlebnis für alle Passagierkategorien anbieten kann. Die Flüge werden dienstags, donnerstags und sonntags durchgeführt. Der Hinflug (KL639) startet um 09:50 Uhr in Amsterdam und erreicht San Diego um 12:00 Uhr Ortszeit. Der Rückflug (KL640) startet um 13:55 Uhr und landet am nächsten Tag in Amsterdam um 09:15 Uhr. San Diego ist für KLM ein attraktiver Zielort, da die Stadt

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Reiseimpfungen für Fernreisen über Weihnachten dringend empfohlen

Wer über die Feiertage ferne Reiseziele wie Bali, Mexiko oder Tansania plant, sollte rechtzeitig auf den Impfschutz achten. Experten raten, etwa acht Wochen vor Abreise eine reisemedizinische Beratung einzuholen, da oft nicht nur Impfungen gegen exotische Krankheiten wie Gelbfieber oder Tollwut, sondern auch Auffrischungen gegen Standardkrankheiten wie Grippe oder Masern empfohlen werden. Eine Beratung bei spezialisierten Ärzten hilft, Risiken zu minimieren und die erforderlichen Impfungen rechtzeitig abzuschließen.

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Southwest Airlines-Flug kehrt nach Triebwerksalarm zurück

Ein Flug der Southwest Airlines, der heute Morgen vom Norman Y. Mineta San Jose International Airport (SJC) in Kalifornien startete, musste aufgrund eines technischen Problems umkehren. Der Flug 2395, der ursprünglich in Richtung Hollywood Burbank Airport (BUR) mit einer Flugzeit von etwa 70 Minuten geplant war, kehrte nach nur 14 Minuten in der Luft sicher zum Ausgangspunkt zurück. Laut offiziellen Berichten wurde das Flugzeug aufgrund eines Triebwerksalarmes wieder zum Flughafen zurückgeschickt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten unter den 67 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord, und das Flugzeug landete ohne Zwischenfälle. Flug 2395: Ein unvorhergesehener Zwischenfall Der Flug begann pünktlich um 08:15 Uhr am San Jose International Airport. Die Boeing 737-700, eine der älteren Maschinen der Southwest Airlines-Flotte, nahm Kurs auf das südliche Kalifornien. Doch nach etwa 14 Minuten, als das Flugzeug eine Höhe von mehr als 21.000 Fuß erreicht hatte, meldete die Crew einen Triebwerksalarm. Das Flugzeug drehte daraufhin in Richtung San Francisco Bay ab und stieg wieder auf. Um 08:29 Uhr, nur 14 Minuten nach dem Start, gab die Flugverfolgungsplattform Flightradar24 bekannt, dass das Flugzeug in einem Bogen zurück zum Flughafen San Jose kehrte. Die Federal Aviation Administration (FAA) bestätigte, dass sie den Vorfall untersuche, bei dem ein Triebwerksproblem als Ursache vermutet wird. Die Besatzung handelte schnell und entschloss sich zur Rückkehr. Die Boeing 737 landete sicher am Flughafen San Jose um 08:45 Uhr und rollte aus eigener Kraft zurück zum Terminal. Passagiere und Besatzung unverletzt Für die 67 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder an Bord war der Vorfall

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Flydubai präsentiert umgerüstete Kabine auf der Bahrain Airshow 2024

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai feiert ihr Debüt auf der Bahrain International Airshow 2024. Dort stellt sie die umgerüstete Kabinenausstattung ihrer Boeing 737-800 vor, einschliesslich der Liegesitze in der Business Class und verbesserter Unterhaltungsmöglichkeiten in der Economy Class. Die Umrüstung der Flotte, die 2025 abgeschlossen sein soll, zielt darauf ab, das Passagiererlebnis zu verbessern. Bahrain bleibt ein wichtiger Markt für Flydubai, die dort seit 2009 aktiv ist und aktuell 31 wöchentliche Flüge anbietet.

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Ita Airways: Italien macht den Weg frei für Lufthansa-Einstieg

Die Lufthansa Group steht kurz davor, einen bedeutenden Schritt in der europäischen Luftfahrtgeschichte zu machen. Wie kürzlich bekannt wurde, steht dem Einstieg des deutschen Luftfahrtkonzerns bei der italienischen Fluggesellschaft Italia Trasporto Aereo (Ita) nichts mehr im Weg. Das italienische Finanzministerium gab bekannt, dass die erforderlichen Unterlagen fristgerecht bei der EU-Wettbewerbsbehörde eingereicht wurden. Die Lufthansa zeigte sich zuversichtlich, dass die Europäische Kommission die Transaktion in den kommenden Wochen genehmigen wird. Dieser Schritt könnte eine neue Ära für die italienische Luftfahrt einläuten und zugleich die Wettbewerbslandschaft auf dem europäischen Markt nachhaltig verändern. Ein langwieriger Verhandlungsprozess Die Verhandlungen über den Einstieg der Lufthansa bei Ita ziehen sich bereits über ein Jahr hin und waren in den letzten Monaten mehrmals ins Stocken geraten. Bereits im Jahr 2020 hatte die italienische Regierung die staatliche Fluggesellschaft Ita als Nachfolgerin von Alitalia gegründet, nachdem der langjährige italienische Flagcarrier aufgrund wiederholter finanzieller Krisen und Misswirtschaft pleitegegangen war. Ita ist eine deutlich kleinere Airline im Vergleich zu Alitalia, doch sie spielt eine wichtige Rolle im italienischen und europäischen Luftverkehrsmarkt. Die grundsätzliche Einigung zwischen der Lufthansa und dem italienischen Staat wurde bereits erzielt, aber es gab noch Uneinigkeiten über den Preis für die zweite Tranche der Übernahme. Laut italienischen Medienberichten strebte Lufthansa einen Preisnachlass von rund zehn Millionen Euro an, was zu Spannungen zwischen den Verhandlungspartnern führte. Das italienische Finanzministerium erklärte jedoch, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen seit der ursprünglichen Vereinbarung nicht geändert hätten. Diese Differenzen scheinen nun beigelegt zu sein, und der Weg für den Abschluss der Transaktion ist

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