November 21, 2024

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November 21, 2024

Medizinischer Notfall sorgt für Umleitung eines Vueling-Flugs nach Gran Canaria

Der Flug VY3210 von Vueling, der am letzten Donnerstag von Barcelona nach Teneriffa Nord unterwegs war, musste aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord umgeleitet werden. Die Besatzung des Airbus A321 (Registrierung EC-MQB) bat um eine vorrangige Landung, nachdem sich der Zustand eines Passagiers verschlechterte und eine Landung am Zielort nicht mehr möglich war. In enger Zusammenarbeit mit den Fluglotsen wurde die Umleitung nach Gran Canaria organisiert, wo das Flugzeug sicher auf dem Flughafen Gando landete. Vor Ort warteten bereits Notfallteams, und ein Krankenwagen stand bereit, um dem betroffenen Passagier sofortige Hilfe zu leisten. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der schnellen und präzisen Zusammenarbeit zwischen der Crew und den Fluglotsen, die für die Sicherheit der Passagiere in kritischen Situationen entscheidend ist. Der Flug VY3210 war Teil eines regelmäßigen Flugplans zwischen Barcelona und Teneriffa.

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Wiens ältestes Weihnachtsdorf feiert 25 Jahre am Campus der Universität

Am Samstag, den 23. November 2024, feiert Wiens ältestes Weihnachtsdorf, das Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien, sein 25-jähriges Jubiläum. Der Adventmarkt, der vielen noch als „Weihnachtsdorf Altes AKH“ bekannt ist, lädt zu einer großen Jubiläumsfeier ein. Um 11 Uhr startet der Festtag mit einem abwechslungsreichen Kinderprogramm in der Josefinenalm, inklusive zwei Fahrgeschäften mit Happy-Hours und kostenlosem Eisstockschießen. Der Markt bietet zudem über 40 Stände mit Handwerkskunst und regionalen Köstlichkeiten. Ab 17 Uhr sprechen der Vizerektor der Universität Wien, Dr. Nikolaus Hautsch, und die Bezirksvorsteherin des 9. Bezirks, Saya Ahmad, auf der Bühne. Anschließend wird der Markt von Dompfarrer Toni Faber gesegnet. Den Abend beschließen die Band The Bad Powells mit einem Best-Of der letzten 25 Jahre sowie der DJ Alex List vom ORF. Der Weihnachtsmarkt bleibt bis 23 Uhr geöffnet. Das Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien ist noch bis zum 23. Dezember 2024 geöffnet und gehört zu den beliebten Adventmärkten der Stadt, die auch an anderen Wiener Standorten wie dem Stephansplatz und dem Schloss Belvedere zu finden sind.

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Lufthansa erhält erneut Spitzenbewertungen für Nachhaltigkeit

Die Lufthansa Group wurde in mehreren renommierten ESG-Bewertungen (Environmental, Social, Governance) für ihre Nachhaltigkeitsleistung ausgezeichnet. Die Ratingagentur MSCI bestätigte das „AA“-Rating für das dritte Jahr in Folge, womit Lufthansa deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Im ISS ESG Corporate Rating erreichte das Unternehmen erneut den „Prime-Status“ und zählt zu den führenden Airlines im Bereich Nachhaltigkeit. Darüber hinaus belegte Lufthansa in der DVFA Scorecard for Corporate Governance 2024 den ersten Platz unter MDAX-Unternehmen mit dem Prädikat „sehr gut“. Auch im CDP-Klimaranking erhielt Lufthansa erneut die Bewertung „A-“ und unterstrich damit ihre Fortschritte bei der CO₂-Reduktion. Diese Erfolge basieren auf Maßnahmen wie der Modernisierung der Flotte, dem Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) und der Optimierung des Flugbetriebs. Die Lufthansa Group hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt, darunter eine Halbierung der Netto-CO₂-Emissionen bis 2030 und Klimaneutralität bis 2050. Dabei orientiert sich das Unternehmen an internationalen Standards wie der Science Based Targets Initiative (SBTi).

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Bronze-Medaille für Zillertaler Heumilchkäse bei den World Cheese Awards

Der „Bärlauch-Erlebnis aus Heumilch“-Käse der Erlebnissennerei Zillertal wurde bei den renommierten World Cheese Awards 2024 in Portugal mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der in Viseu stattfand, bewertete über 4.700 Käsesorten aus 47 Ländern. Die internationale Jury, bestehend aus 240 Käseexperten, beurteilte die Produkte nach Kriterien wie Geschmack, Textur und Qualität. Christian Kröll, Geschäftsführer der Sennerei, sieht die Auszeichnung als Anerkennung für die Qualität der Produkte und die Arbeit der lokalen Bergbauern. Der Käse, hergestellt aus Heumilch und verfeinert mit Bärlauch, überzeugt durch seinen natürlichen Geschmack und spiegelt die Tradition der Region wider. Der Wettbewerb, der erstmals in Portugal abgehalten wurde, kürte insgesamt 18 österreichische Käse mit Medaillen und hob so die Bedeutung des Landes in der internationalen Käseproduktion hervor. In der Gesamtbewertung sicherte sich ein spanisch-portugiesischer Schafsmilchkäse die Goldmedaille und wurde als „bester Käse der Welt“ ausgezeichnet.

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Weinbranche trifft sich bei „West Wine Story“ in Innsbruck

Am 20. November 2024 fand im Congress Innsbruck die „West Wine Story“ statt, ein wichtiges Branchentreffen für die österreichische Weinwirtschaft. Über 70 Weingüter präsentierten mehr als 280 Weine, darunter Weißweine, Rotweine, Rosés und Sekte. Das Event bot rund 300 Fachbesuchern aus Gastronomie, Hotellerie, Handel und Presse eine Plattform zum Networking und zur Verkostung. Veranstaltet wurde die Messe von der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), die den Fokus auf Qualität und Vielfalt des heimischen Weins legt. Ein besonderes Highlight waren Masterclasses, unter anderem von Willi Balanjuk, der das Potenzial von österreichischen Rosé- und Rotweinen hervorhob. Die Veranstaltung wurde vom ORF-Moderator Rainer Pariasek moderiert, der auch als „Weinmensch des Jahres 2025“ ausgezeichnet wurde. Ebenfalls prämiert wurden die „Wirtshausführer Weinwirte 2025“, darunter das „Dresch“ in Erl, Tirol, und weitere herausragende Betriebe aus ganz Österreich. Laut ÖWM-Geschäftsführer Chris Yorke sind Wein und Kulinarik unverzichtbare Bestandteile der österreichischen Gastlichkeit. Er betonte die Rolle von Wein als Aushängeschild für Österreichs Tourismus, insbesondere in der Wintersaison. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des Westens als Markt für heimische Weine und ermöglichte Experten, Trends und Wissen auszutauschen.

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Lawinengefahr: Auch Experten sind nicht gefeit

Der Österreichische Alpenverein warnt vor der sogenannten „Expertenfalle“ bei Lawinen. Laut Michael Larcher, Leiter der Bergsportabteilung, sind erfahrene Alpinisten oft überproportional von Lawinenunfällen betroffen. Gründe sind eine Illusion von Kontrolle, Unverwundbarkeitsglaube und erhöhtes Risiko durch Erwartungsdruck. Die Wintersaison 2023/24 verzeichnete 369 Lawinenunfälle mit 14 Toten. Mit der Vortragsreihe „Lawinenupdate“ informiert der Alpenverein über Lawinensicherheit. Die österreichweite Tour startet am 27. November und beinhaltet Vorträge, Praxiswissen und einen Livestream am 12. Dezember.

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Geschäftliche Reisen: Mehrheit der Reisenden von Störungen betroffen

Die Mehrheit der Geschäftsreisenden war 2024 von erheblichen Reisebeeinträchtigungen betroffen. Laut dem aktuellen „Travel Disruption Report“ der Plattform TravelPerk mussten 78 % der Befragten mindestens einmal mit Störungen rechnen. Besonders stark betroffen waren Reisende in Europa, wo Transportstreiks und Stornierungen vor allem in Deutschland und Großbritannien für erhebliche Probleme sorgten. In Deutschland berichteten 29 % der Geschäftsreisenden über Streikbedingte Störungen, während 23 % von Flugstornierungen betroffen waren. Die Ursachen für Reiseprobleme variieren regional. In den USA führen wetterbedingte Störungen mit 30 % der Fälle die Liste an, während in China die Stornierungsrate mit fast 5 % weltweit am höchsten ist. Zusätzliche Probleme wie IT-Ausfälle, die 2024 ebenfalls zu Einschränkungen führten, verschärfen die Situation. Für Unternehmen und Mitarbeiter haben diese Störungen spürbare Konsequenzen. Laut der Studie mussten 41 % der Geschäftsreisenden Termine verschieben oder verpassten wichtige Treffen, während 40 % zusätzliche Kosten wie Umbuchungen und Hotelübernachtungen verzeichneten. In Deutschland gaben sogar 89 % an, dass ihre Produktivität durch diese Störungen beeinträchtigt wurde. Angesichts dieser Herausforderungen passen viele Reisende ihr Verhalten an. Mehr als ein Drittel plant längere Pufferzeiten oder bevorzugt flexiblere Buchungsoptionen. Unternehmen setzen zunehmend auf Lösungen wie das FlexiPerk-Produkt von TravelPerk, das flexiblere Stornierungen ermöglicht.

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Alpine Hospitality Summit 2025: Kitzbühel als Zentrum der alpinen Hotellerie

Der „Alpine Hospitality Summit 2025“ wird am 15. Mai 2025 in Kitzbühel erneut ein bedeutendes Forum für die Zukunft der alpinen Ferienhotellerie sein. Entscheider aus der Hotelimmobilienbranche kommen zusammen, um neue Strategien und Konzepte zu diskutieren. Besonders im Fokus stehen die sich wandelnden wirtschaftlichen Bedingungen und die Herausforderungen, die durch hohe Baukosten und lange Verfahrensdauern entstehen. Zudem wird die alpine Hotellerie zunehmend von neuen Ansprüchen der Gäste und innovativen Hotelkonzepten geprägt. Die Veranstaltung befasst sich mit Themen wie der finanziellen Lage vieler Hotels, die trotz sinkender Zinssätze mit begrenzten Finanzierungsmöglichkeiten und steigenden Eigenkapitalanforderungen kämpfen. Ein weiteres zentrales Thema sind die hohen Baukosten, die zum großen Teil durch Steuern und regulatorische Auflagen verursacht werden. Im Hinblick auf den Wintertourismus wird diskutiert, wie Hotels in den Alpen auch weiterhin als attraktive Zielorte bestehen können, indem sie neue, innovative Konzepte einführen. Der Summit wird auch einen Blick auf erfolgreiche Hoteltransformationen, moderne Architekturansätze und den Einfluss von Wellness sowie medizinischen Angeboten auf die Gästeerfahrung werfen. Unter anderem stehen Themen wie „Sinnhotels“ und „Holzarchitektur“ auf der Agenda. Der Summit ist Teil einer Reihe von Veranstaltungen in Kitzbühel, zu denen auch der Business Angel Summit und der AI Summit gehören.

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WestJet erweitert Sommerflugplan mit neuen Europa-Verbindungen ab St. John’s

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet hat ihren Sommerflugplan 2025 vorgestellt und kündigt eine deutliche Erweiterung der Verbindungen von St. John’s nach Europa an. Neu im Angebot ist eine wöchentliche Direktverbindung nach Paris vom 18. Mai bis zum 19. Oktober. Zudem wird die Strecke nach Dublin, die zuletzt pausiert war, zwischen dem 22. Mai und 23. Oktober zweimal wöchentlich bedient. Die bestehende Verbindung nach London-Gatwick wird vom 28. April bis zum 25. Oktober von drei auf vier wöchentliche Flüge erhöht. WestJet betont, dass diese Erweiterungen Teil ihrer Strategie sind, die transatlantische Anbindung für den Osten Kanadas zu stärken. Die neuen Verbindungen bieten mehr Möglichkeiten für Geschäfts- und Freizeitreisende und sollen die lokale Wirtschaft fördern, insbesondere im Bereich Tourismus und Handel.

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Russland plant Kabotageflüge durch ausländische Airlines

Das russische Verkehrsministerium verhandelt seit Oktober 2024 mit „befreundeten Ländern“ über Kabotageflüge, um den Luftverkehr im Inland zu fördern. Grund dafür ist ein Mangel an Flugzeugen, der russische Airlines daran hindert, ihre Streckennetze ausreichend zu bedienen. Gespräche fanden auch während der ICAN-2024-Konferenz in Malaysia statt, insbesondere mit Katar und Kuwait. Während Katar wenig Interesse zeigte und auf eigene Kapazitätsprobleme hinwies, will Kuwait mögliche Flüge durch Kuwait Airways und Jazeera Airways prüfen. Kasachstan, ein weiterer Verhandlungspartner, hat bislang keine offizielle Anfrage erhalten. Die größten kasachischen Fluggesellschaften Air Astana und SCAT haben Kabotageflüge in Russland bereits ausgeschlossen. Die Pläne stoßen jedoch auf Bedenken, da Kabotageflüge in vielen Ländern gesetzlich eingeschränkt sind, um den heimischen Luftverkehr zu schützen. Russlands Vorstoß erfolgt vor dem Hintergrund eines globalen Flugzeugmangels, der durch Lieferprobleme und technische Schwierigkeiten bei Airbus und Boeing verschärft wird.

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