November 25, 2024

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November 25, 2024

Boeing kündigt massive Stellenstreichungen an

Boeing plant, rund 10 Prozent seiner globalen Belegschaft abzubauen, was etwa 17.000 Arbeitsplätze betrifft. Diese Maßnahme betrifft alle Unternehmensbereiche, einschließlich Verkehrsflugzeuge, Verteidigung und globale Dienstleistungen. Besonders betroffen sind Standorte in Washington, Missouri, Arizona und South Carolina. Der Stellenabbau ist eine Reaktion auf finanzielle und regulatorische Herausforderungen sowie auf den fast zweimonatigen Streik der Mechanikergewerkschaft, der die Produktion erheblich beeinträchtigte.

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Copa Airlines setzt vier Routen vorübergehend aus

Copa Airlines hat angekündigt, ab Januar 2025 vier ihrer Flugstrecken vorübergehend auszusetzen. Grund dafür sind Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge von Boeing. Betroffen sind die folgenden Verbindungen: Santiago de los Caballeros in der Dominikanischen Republik (ab dem 10. Januar), Tulum in Mexiko (ab dem 11. Januar), Mexiko-Stadt (ab dem 12. Januar) und Armenia in Kolumbien (ab dem 20. Januar). Diese Maßnahme soll es der Airline ermöglichen, ihr Streckennetz effizient zu verwalten, bis die neuen Flugzeuge planmäßig eintreffen.

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We-Flytour meldet Insolvenz an: 1.500 Urlauber betroffen

Die Reisebranche steht erneut vor einer Erschütterung: Der Heilbronner Reiseveranstalter We-Flytour hat angekündigt, Insolvenz anzumelden. Wie der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) mitteilte, betrifft die Zahlungsunfähigkeit nicht nur zahlreiche stornierte Reisen, sondern auch rund 1.500 Reisende, die sich aktuell in beliebten Urlaubszielen wie der Türkei und Ägypten befinden. Die Insolvenzmeldung erfolgt nur wenige Tage, nachdem We-Flytour mitgeteilt hatte, den Betrieb beim Amtsgericht offiziell einzustellen. We-Flytour war seit September 2023 am deutschen Markt aktiv und hatte sich als Türkei-Spezialist etabliert. Hinter dem Unternehmen steht die AAH Management Company S.A. aus Luxemburg, die durch ihre Tochterfirma We Fly Turizm A.S. in Antalya für die Organisation und Betreuung der Reisen vor Ort zuständig war. Trotz eines ambitionierten Starts und wachsendem Zuspruch durch Reisebürokooperationen geriet das Unternehmen offenbar in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten. Der Hauptgrund für die Zahlungsunfähigkeit ist nach Unternehmensangaben ein Wechsel des Kreditkartenanbieters. Der bisherige Anbieter, Get Net, ein Dienstleister der Santander Bank, zog sich vom Markt zurück. Mit dem neuen Anbieter gelang es We-Flytour jedoch nicht, die Zahlungsabwicklung rechtzeitig aufzusetzen, was zu erheblichen Liquiditätsproblemen führte. Als Folge sprangen wichtige Vertriebspartner ab, was das Unternehmen in die Insolvenz trieb. Auswirkungen auf die Kunden Betroffen sind sowohl bereits begonnene als auch geplante Reisen. Alle Reisen mit Startdatum bis zum 26. November wurden durch We-Flytour storniert. Der DRSF, der für die Absicherung von Pauschalreisen zuständig ist, hat jedoch schnell reagiert. Laut eigenen Angaben sorgt der Fonds für die sichere Rückkehr aller Urlauber oder, wenn möglich, die Fortsetzung der gebuchten Reisen. Reisende, deren Urlaube storniert wurden, können auf

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Absturz in Litauen: Swiftair-Frachter fast in Wohnhaus gekracht

Am frühen Morgen des 25. November 2024 ereignete sich ein tragisches Unglück nahe der litauischen Hauptstadt Vilnius. Ein Frachtflugzeug, betrieben von der spanischen Swiftair im Auftrag des internationalen Postdienstleisters DHL, stürzte auf ein zweistöckiges Wohnhaus. Der Absturz forderte mindestens ein Menschenleben, und drei weitere Personen wurden verletzt. Dies berichteten litauische Medien unter Berufung auf Rettungskräfte und die Nachrichtenagenturen BNS und Reuters. Die verunglückte Maschine ist des Typs Boeing 737-400SF und trägt die Registrierung EC-MFE. Es handelt sich um einen Frachter, der weit über 30 Jahre alt ist, jedoch ist ein solch hohes Alter in der Cargobranche nicht ungewöhnlich. Derzeit ist noch völlig unklar was den Absturz verursacht haben könnte. Diverse Medien spekulieren, dass möglicherweise ein Zusammenhang mit Sprengsätzen bestehen könnte, allerdings ist dies zum aktuellen Zeitpunkt reine Spekulation, denn die Unfallermittlungen wurden gerade erst aufgenommen, so dass es noch keinerlei gesicherte Erkenntnisse gibt. Der Ablauf des Unglücks Nach Angaben des litauischen Rettungsdienstes ging um 5:28 Uhr Ortszeit der Notruf ein. Das Frachtflugzeug, gestartet in Leipzig, verlor kurz vor der geplanten Landung am Flughafen Vilnius die Kontrolle und kollidierte mit dem Wohngebäude. Das Haus geriet unmittelbar nach dem Aufprall in Brand. Zahlreiche Feuerwehr- und Rettungseinheiten rückten aus, um die Flammen zu löschen und die Opfer zu bergen. An Bord der Maschine befanden sich vier Besatzungsmitglieder, darunter das Todesopfer und die drei Verletzten. Berichte über mögliche weitere Opfer aus der Bevölkerung liegen bislang nicht vor. Der Umstand, dass es Überlebende gibt, könnte für die Aufklärung des Unfalls von hoher Bedeutung sein. Derzeit

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Baubeginn für Terminal 3 am Flughafen Shanghai Pudong

Am 20. November 2024 wurde der Baubeginn für Terminal 3 am Shanghai Pudong International Airport verkündet. Das neue Terminal soll eine Kapazität von 50 Millionen Passagieren jährlich bieten und ist Teil der Phase-IV-Erweiterung des Flughafens. Der Bau, der südlich der bestehenden Terminals 1 und 2 sowie des Satellitenterminals stattfinden wird, ist für die Fertigstellung im Jahr 2028 geplant. Mit dem Abschluss der Erweiterung wird der Flughafen insgesamt über drei Terminals und vier Start- und Landebahnen verfügen.

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Aida Cruises startet Buchungen für die Wintersaison 2026/2027

Aida Cruises hat den Startschuss für die Buchungen der ersten Kreuzfahrten der Wintersaison 2026/2027 gegeben. Ab sofort können sich Reisewillige ihre Plätze auf den rund 350 Kreuzfahrten sichern, die sowohl beliebte Fahrtgebiete wie die Karibik, die Kanaren und das Mittelmeer umfassen als auch exotische Ziele wie Asien, den Orient und Nordeuropa. Besonders hervorzuheben sind auch die sogenannten „Weltenbummler-Reisen“, die Passagieren die Möglichkeit bieten, bis zu 60 Tage lang in die schönsten Regionen der Welt zu reisen. Aida setzt dabei auf eine Kombination aus luxuriösen Schiffen, abwechslungsreichen Routen und besonderen Highlights, die auch in der Wintersaison 2026/2027 ein einmaliges Urlaubserlebnis versprechen. Eine breite Auswahl an Traumzielen Die Auswahl an Reisezielen in der neuen Wintersaison lässt keine Wünsche offen. In der Karibik und Mittelamerika setzt Aida die Aida Perla sowie die renovierten Schiffe Aida Diva und Aida Bella ein. Diese Schiffe bieten den Passagieren nicht nur Komfort, sondern auch exklusive Routen zu den Traumstränden der Karibik. Auch die Kanaren, Madeira und Marokko stehen auf dem Programm. Für diese Ziele kommen die Schiffe Aida Blu, Aida Cosma und Aida Mar zum Einsatz, die allesamt mit einer hohen Dienstleistungsqualität und modernen Einrichtungen aufwarten. Besonders spannend für Reisende aus Deutschland sind die Reisen ab Hamburg. Hier bietet Aida Cruises in der Wintersaison 2026/2027 zahlreiche Optionen, bei denen keine Fluganreise erforderlich ist. Mit der Aida Nova unternehmen Passagiere von November 2026 bis April 2027 wöchentliche Metropolentouren, die abwechslungsreiche Ziele in England, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Norwegen ansteuern. Wer also lieber ohne Flugzeug unterwegs ist,

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Ethiopian Airlines plant Bestellung von Embraer E2 oder Airbus A220

Ethiopian Airlines plant eine Bestellung von mehr als zehn Flugzeugen des Typs Embraer E2 oder Airbus A220. Der Kauf hängt jedoch von der Lösung der aktuellen Triebwerksprobleme beider Modelle ab. Die Fluggesellschaft betreibt derzeit über 30 De Havilland Canada Dash 8-400 auf Inlandsrouten, will diese aber durch Jets mit 100 bis 130 Sitzen ersetzen. Der CEO der Airline, Mesfin Tasew Bekele, gab die Pläne am 19. November auf der Generalversammlung der African Airlines Association bekannt.

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Sydney Airport präsentiert umfassenden Modernisierungsplan für das Inlandsterminal T2

Der Flughafen Sydney, auch bekannt als Sydney Kingsford Smith Airport, steht vor einer der bedeutendsten Modernisierungen seiner Geschichte. Das Inlandsterminal T2, das verkehrsreichste Einzelterminal Australiens, wird einer umfassenden Überholung unterzogen – der ersten großen Renovierung seit über 30 Jahren. Mit einer Investition von 200 Millionen Australischen Dollar (ca. 130 Millionen US-Dollar) soll das Terminal bis 2025 vollständig modernisiert werden, um den gestiegenen Anforderungen an Passagierkomfort und Effizienz gerecht zu werden. Die geplanten Umbauten versprechen eine erhebliche Verbesserung des Passagierflusses, kürzere Wartezeiten und eine deutliche Steigerung der Kapazität. Sydney Airport ist nicht nur der älteste, sondern auch der am stärksten frequentierte Flughafen Australiens. Das Inlandsterminal T2 spielt eine zentrale Rolle, indem es jährlich rund 17 Millionen Passagiere abfertigt – fast doppelt so viele wie zu seiner ursprünglichen Planung in den 1990er Jahren, als das Terminal nur für 8 Millionen Passagiere konzipiert wurde. Es ist das viertgrößte Terminal Australiens, gemessen an den Passagierzahlen, und stellt damit eine bedeutende Drehscheibe für den Inlandsflugverkehr dar. Die geplante Modernisierung ist somit eine Antwort auf die steigenden Passagierzahlen und die zunehmend komplexen Anforderungen an die Flughafeninfrastruktur. Scott Charlton, CEO des Flughafens Sydney, erklärte in einer Pressemitteilung: „Wir freuen uns, unsere Design-Vision für das Inlandsterminal T2 bekannt geben zu können. Wir sind davon überzeugt, dass diese Änderungen das T2 zu einem der schnellsten und effizientesten Terminals in Australien machen werden, was ein großartiges Ergebnis für die Passagiere und unsere Airline-Partner ist.“ Die Modernisierung umfasst mehrere bedeutende Verbesserungen, die den Passagieren zugutekommen sollen. Dazu gehören die Installation von

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Oman Air tritt Oneworld-Allianz 2025 bei

Oman Air wird am 30. Juni 2025 offiziell der Luftfahrtallianz Oneworld beitreten. Ursprünglich war ein Beitritt noch für Ende dieses Jahres geplant, jedoch wurde dieser Termin nun auf den Sommer 2025 verschoben. Der Schritt stärkt die globale Vernetzung der Fluggesellschaft und bietet den Passagieren erweiterte Reisemöglichkeiten innerhalb der Allianz.

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Oneworld-Allianz startet erste globale Marketingkampagne seit der Pandemie

Am 21. November 2024, nach fast drei Jahren Abwesenheit, hat die Oneworld-Allianz ihre erste umfassende globale Marketingkampagne nach der COVID-19-Pandemie vorgestellt. Diese Initiative soll nicht nur das 25-jährige Bestehen der Allianz feiern, sondern auch die Marke auf den Flughäfen der Welt weiter stärken und neue Kunden ansprechen. Geprägt von auffälligen Werbeplakaten, die an wichtigen internationalen Flughäfen wie London Heathrow (LHR), Los Angeles (LAX) und Sydney (SYD) zu sehen sind, und begleitet von einer neuen Version des charakteristischen „Signature Sonic“-Jingles, markiert die Kampagne einen Meilenstein in der Geschichte der Allianz. Ein starkes Comeback nach der Pandemie Die COVID-19-Pandemie hatte die gesamte Luftfahrtbranche schwer getroffen und viele Marketingaktivitäten wurden auf Eis gelegt. Die Oneworld-Allianz, eine der größten globalen Fluggesellschaftenallianzen, hatte nach dem weltweiten Einbruch des Flugverkehrs lange Zeit auf einen Neustart gewartet. Der Eintritt in eine neue Ära der Reisemobilität erfordert nun eine starke und zielgerichtete Werbemaßnahme, die nicht nur bestehende Kunden anspricht, sondern auch neue Passagiere gewinnt, die nach den Jahren der Einschränkungen und Unsicherheit wieder in den Flugverkehr zurückkehren. Die Kampagne nutzt Werbeplakate an weltweit bedeutenden Drehkreuzen, wie etwa den Flughäfen in London, Los Angeles und Sydney, um die Aufmerksamkeit auf die Premium-Dienste und Angebote der Allianz zu lenken. Doch auch in den Lounges der Mitgliedsgesellschaften, etwa am Incheon International Airport (ICN) in Seoul oder am Amsterdam Schiphol Airport (AMS), sind die Plakate sichtbar, was die Reichweite der Kampagne noch weiter ausdehnt. Die Marketingkampagne zielt darauf ab, jährlich mehr als 40 Millionen Reisende zu erreichen, ein ehrgeiziges Ziel, das auf

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