Dezember 5, 2024

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Dezember 5, 2024

Zillertal Arena startet in die Wintersaison 2024/25

Am 6. Dezember 2024 eröffnet die Zillertal Arena ihre Wintersaison. Das größte Skigebiet des Zillertals bietet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie. Neben den bewährten Highlights und 150 Pistenkilometern auf bis zu 2.500 Metern Höhe, erwartet Besucher auch die Inbetriebnahme zweier neuer Liftanlagen. Die modernisierten Verbindungen verbessern Komfort und Zugänglichkeit und ersetzen ältere Anlagen. In internationalen Vergleichen zählt die Zillertal Arena zu den besten Skigebieten der Welt.

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FACC Weihnachtsfeier: Rekordspende durch Tombola für karitative Zwecke

Die FACC AG feierte am Samstag ihre Weihnachtsfeier in der Messe Ried mit über 1.500 Mitarbeitern. Im Mittelpunkt stand die Tombola des Future Teams, das mit dem Verkauf von Losen eine Spende von 7.305 € generierte. Der Vorstand verdoppelte diesen Betrag, wodurch insgesamt 14.610 € an bedürftige Familien und karitative Einrichtungen in der Region gespendet werden konnten. Die Tombola beinhaltete als Hauptpreis eine von Lehrlingen selbst gebaute Stehbar. Diese Initiative zeigt das soziale Engagement und den Zusammenhalt bei FACC.

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Neue Flugverbindung: Skyexpress verbindet Wien mit Athen

Seit dem 3. Dezember 2024 bietet Skyexpress eine direkte Verbindung zwischen Wien und Athen an. Viermal wöchentlich verbindet die griechische Airline die beiden Hauptstädte mit einem Airbus A320neo. Die Flugzeiten variieren leicht, ermöglichen jedoch bequeme Reisen in beide Richtungen. Athen, bekannt für seine antiken Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis, wird damit für österreichische Reisende noch leichter erreichbar. Skyexpress baut damit ihr internationales Streckennetz weiter aus und setzt auf die wachsende Nachfrage zwischen Griechenland und Österreich.

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DHL/Swiftair-Absturz in Vilnius: Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Nach intensiven Arbeiten konnten die litauischen Behörden die Absturzstelle der abgestürzten Swiftair-Maschine wieder freigeben. Sämtliche Trümmerteile der Maschine, darunter auch das Cockpit, wurden zur Untersuchung in einen Hangar transportiert. Kleinere Fragmente des Wracks wurden in der Vorwoche entfernt. Besonders wichtig für die Aufklärung des Unglücks: die Flugschreiber, die die letzten Minuten des Fluges dokumentieren. Sie befinden sich nun in Deutschland, wo sie von Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) ausgewertet werden. Die Absturzstelle zeigt das Ausmaß der Katastrophe: zerstörte Wohngebäude, ausgebrannte Fahrzeuge und Trümmerfelder prägen das Bild. Die Bewohner eines beschädigten Wohnhauses wurden von der Stadt Vilnius in Notunterkünfte gebracht. Diese Menschen müssen vorerst in Sozialwohnungen ausharren, während der Wiederaufbau geplant wird. Ermittlungen und internationale Zusammenarbeit Die litauischen Behörden haben umfassende Ermittlungen eingeleitet, um die Ursache des Absturzes zu klären. Bislang gibt es keine Hinweise auf Terrorismus oder Sabotage. Deutsche Experten der BFU unterstützen die litauischen Kollegen vor Ort, während auch spanische und amerikanische Spezialisten in den Fall eingebunden sind. Besonders brisant: Swiftair, die spanische Betreiberfirma, steht in der Pflicht, vollständige technische Daten und Wartungsprotokolle der Boeing 737 bereitzustellen. Der Flug und seine Tragödie Das Frachtflugzeug war auf dem Weg von Leipzig nach Vilnius und sollte kurz vor dem Unfall landen. Es ist bekannt, daß eines der vier Besatzungsmitglieder beim Absturz ums Leben kam. Drei weitere Personen überlebten und wurden medizinisch versorgt. Experten vermuten, daß ein technischer Defekt oder ein menschlicher Fehler zum Absturz führte, allerdings sind diese Hypothesen bislang unbestätigt. Bedeutung für die Luftfahrt Der Absturz wirft erneut ein

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Britische Journalisten erkunden den Advent in Kärnten

Eine Gruppe britischer Journalisten besuchte kürzlich Kärnten, um die Vorweihnachtszeit in der Region kennenzulernen. Eingeladen von Klagenfurt Tourismus, der Kärnten Werbung und dem Flughafen Klagenfurt, reisten Vertreter renommierter Medien wie der BBC und „The Sun“ an. Die Reise umfasste Besuche am Klagenfurter Christkindlmarkt, Adventmärkte rund um den Wörthersee und Aktivitäten wie die Rutsche am Pyramidenkogel. Der Flughafen Klagenfurt hob die Bedeutung direkter Flüge von London hervor, um Kärnten international bekannter zu machen.

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Zwischenfall auf Kuba-Frankfurt-Flug: Aggressiver Passagier in Frankfurt festgenommen

Ein Zwischenfall auf einem Flug von Kuba nach Frankfurt sorgte für erhebliche Unruhe an Bord und eine anschließende Festnahme am Frankfurter Flughafen. Ein stark alkoholisierter Mann verhielt sich während der Reise extrem aggressiv, sodass die Bundespolizei eingreifen musste. Der Vorfall beleuchtet die Herausforderungen für Flugpersonal und Sicherheitsbehörden im Umgang mit renitenten Passagieren. Der 54-jährige Mann, dessen Identität nicht veröffentlicht wurde, erregte auf dem Flug durch wiederholtes Erbrechen und Rauchen Aufmerksamkeit. Darüber hinaus beleidigte er mehrfach das Flugpersonal, was zu einer zunehmend angespannten Situation an Bord führte. Trotz mehrfacher Aufforderung, sein Verhalten einzustellen, zeigte der Passagier keine Einsicht. Nach der Landung in Frankfurt weigerte sich der Mann zunächst, das Flugzeug zu verlassen. Der hinzugerufene Rettungsdienst und die Bundespolizei sahen sich einem aggressiven und gewalttätigen Verhalten ausgesetzt. Der Passagier versuchte, die Einsatzkräfte zu treten und zu schlagen, was letztlich dazu führte, daß er gefesselt werden mußte. Ermittlungsverfahren eingeleitet Gegen den Mann wurde ein umfangreiches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Vorwürfe umfassen tätlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. Nach Angaben der Bundespolizei wurde der Mann der Landespolizei übergeben und in Schutzgewahrsam genommen. Ob und in welcher Höhe strafrechtliche Konsequenzen drohen, ist noch nicht bekannt. Ein globales Problem Aggressives Verhalten von Passagieren ist kein Einzelfall. Laut einer Studie der International Air Transport Association (IATA) hat die Zahl der Zwischenfälle mit renitenten Fluggästen in den letzten Jahren zugenommen. Faktoren wie Alkoholmissbrauch, Stress und die lange Reisezeit werden häufig als Ursachen genannt. Viele Fluggesellschaften haben daher Richtlinien verschärft und setzen zunehmend auf präventive Maßnahmen,

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TAP Air Portugal erweitert Flugangebot in die USA

TAP Air Portugal kündigt ab Mai 2025 neue Transatlantikstrecken an. Erstmals verbindet die Airline Lissabon direkt mit Los Angeles und Porto mit Boston. Die Verbindung nach Los Angeles wird mit einem Airbus A330-900 angeboten, während die Route Porto–Boston mit einem Airbus A321-Long Range bedient wird. Zudem wird ein Flug zwischen Lissabon und San Francisco künftig auf Terceira, Azoren, zwischenlanden. Die neuen Strecken unterstreichen TAPs Fokus auf Transatlantikverbindungen.

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Lufthansa macht Allegris-Sitze kostenpflichtig buchbar

Die Lufthansa setzt mit ihrem neuen Allegris-Kabinenkonzept einen Meilenstein in der Premium-Luftfahrt. Passagiere können künftig gezielt aus einer Vielzahl von Sitzoptionen in vier Beförderungsklassen wählen. Das Angebot, das auf Vielfältigkeit und individuelle Bedürfnisse abzielt, umfasst zwölf Sitzvarianten und verspricht ein verbessertes Reiseerlebnis – sowohl für Geschäftsreisende als auch für Familien. Die ersten Flüge mit dieser Innovation starten ab dem 30. März 2025 auf ausgewählten Langstrecken ab München. Die Allegris-Kabine bietet ein umfassendes Spektrum an Sitzmöglichkeiten, das von der Economy Class bis zur First Class reicht. Besonders in der Business Class zeigt Lufthansa Innovationsgeist: Hier stehen sieben Sitzvarianten zur Auswahl, darunter extralange Liegeflächen, größere Sitzbereiche sowie luxuriöse Business Class Suiten. Während Standardsitze kostenfrei bleiben, können Passagiere für die Premium-Optionen Zusatzgebühren von 100 bis 400 Euro einplanen. In der Economy Class hebt Lufthansa das Reiseerlebnis mit Sitzen in Reihen mit erhöhter Beinfreiheit hervor, die ab einem Aufpreis von 50 Euro buchbar sind. Die First Class setzt neue Maßstäbe mit großzügigen Suiten – hier bleibt die Wahl kostenfrei, es sei denn, Passagiere möchten eine exklusive Doppelsuite für sich allein nutzen. In diesem Fall fallen Aufpreise von mindestens 1.900 Euro an. Vielfliegerstatus bringt Vorteile Besonders attraktiv ist das Konzept für Stammkunden mit Vielfliegerstatus. Laut Lufthansa können diese bis zu 80 Prozent der Sitzoptionen in der Business Class ohne Zusatzkosten wählen. Diese Regelung unterstreicht die Bemühungen der Fluggesellschaft, treue Kunden durch exklusive Vorteile an sich zu binden. Gezielte Einführung und schrittweise Erweiterung Das neue Konzept wird zunächst auf den Routen von München nach Shanghai, San

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Brussels Airlines führt AirHelp Score 2024 als beste Fluggesellschaft an

Brussels Airlines ist die beste Fluggesellschaft im AirHelp Score 2024, wie das Unternehmen bekanntgab. Mit 8,12 Punkten setzte sich die belgische Airline knapp vor Qatar Airways und United Airlines. Die Bewertung basiert auf Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit und der Bearbeitung von Entschädigungsanträgen. Während Brussels Airlines in der Gesamtwertung dominiert, überzeugen Oman Air und Play in Pünktlichkeit. Europäische Airlines stellen die Mehrheit unter den Top 10. Die letzte Position im Ranking belegt Tunisair.

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Aspire Sofia: Die Lounge, in der geraucht werden darf

Der bulgarische Hauptstadtflughafen Sofia hat sich zum Ziel gesetzt ein Five-Star-Airport zu werden. Das will man unter anderem mit der Errichtung des geplanten Terminals 3 erreichen. Derzeit gibt es im Terminal 2 eine Business Lounge. Kommt diese bereits an das Fünf-Sterne-Ziel heran oder ist noch viel Luft nach oben? Momentan sind am Flughafen Sofia die Terminals 1 und 2 in Betrieb. Die überwiegende Mehrheit der Airlines nutzt das T2, jedoch fliegt beispielsweise der Lowcoster Wizzair ab dem T1. Im T2 ist eine von Swissport betriebene Aspire-Lounge vorhanden. Der Zutritt ist an keine speziellen Bedingungen geknüpft, denn jeder Passagier kann gegen Zahlung von 30 Euro diese Einrichtung nutzen. Freien Zutritt haben Business-Class-Reisende bestimmter Airlines sowie Inhaber von Statuskarten einiger Carrier. Weiters werden auch Loungekarten wie Priority Pass und Dragon Pass akzeptiert. Es handelt sich derzeit um die einzige Lounge, die im Terminal 2 des Flughafens Sofia auf Passagiere wartet. Alternativen gibt es somit nicht und bis zur Inbetriebnahme der geplanten dritten Abfertigungshalle ist nicht damit zu rechnen, dass weitere derartige Einrichtungen in Betrieb genommen werden. Der Eingang zur Aspire-Lounge befindet sich nach der Sicherheitskontrolle rechter Hand im Erdgeschoss. Die Einrichtung ist mittels Treppe, Rolltreppe und Aufzug erschlossen und ausgeschildert. An Ort und Stelle ist sie nicht schwer zu finden, denn der Eingangsbereich ist durchaus auffällig gestaltet. Genau diese Gestaltung bewirkt durchaus, dass hohe Erwartungen geschürt werden. Um es vorweg zu nehmen: Leider nein, diese können nicht wirklich erfüllt werden und das hat verschiedene Gründe. Nach Erledigung der Check-in-Formalitäten steht den Besuchern

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