Dezember 12, 2024

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Dezember 12, 2024

EasyJet erweitert Streckennetz ab Düsseldorf

Ab dem 30. März 2025 wird EasyJet die Rheinmetropole Düsseldorf mit einer neuen Verbindung nach Mailand-Malpensa bedienen. Die Fluggesellschaft kündigte an, die Strecke bis zu zwölf Mal wöchentlich zu fliegen. Diese Erweiterung richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Städteurlauber. Bereits zuvor hatte EasyJet Flüge nach London-Gatwick, Nizza und Edinburgh ab Düsseldorf aufgenommen. Der Ausbau des Düsseldorfer Streckennetzes folgt der Strategie der Airline, ihre Präsenz in wichtigen europäischen Städten zu verstärken.

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Joachim Trauner wird Account Manager bei Air France KLM

Joachim Trauner, ein erfahrener Fachmann in der Luftfahrtbranche, übernimmt die Position des Account Managers bei Air France KLM in Österreich. Trauner bringt umfangreiche Erfahrung aus seiner Tätigkeit bei renommierten Fluggesellschaften wie China Airlines, S7 Airlines, Air Berlin/NIKI, Etihad und Austrian Airlines mit. In seiner neuen Funktion wird er das B2B-Netzwerk von Air France KLM in Österreich weiter ausbauen und Kundenbeziehungen intensivieren. Guido Hackl, Country Manager von Air France KLM für Österreich, die Tschechische Republik und die Slowakei, lobte Trauners Branchenkenntnisse und sein Ansehen in der Luftfahrt. Er äußerte Zuversicht, dass Trauner einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des B2B-Sektors leisten werde.

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Frankfurt: Passagieraufkommen im November 2024 leicht gestiegen

Der Frankfurter Flughafen (FRA) verzeichnete im November 2024 etwa 4,6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz dieser Zunahme liegt das Passagieraufkommen noch immer 8,4 Prozent unter dem Niveau von November 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie. Die Frachtmenge am FRA stieg um 2,4 Prozent auf 178.355 Tonnen, während die Anzahl der Flugbewegungen um 1,4 Prozent auf 34.828 sank. Außerhalb Deutschlands zeigte sich eine gemischte Entwicklung bei den Flughäfen der Fraport-Gruppe. Während das Passagieraufkommen an den griechischen Flughäfen um 11,6 Prozent stieg, verzeichneten brasilianische Flughäfen wie Fortaleza und Porto Alegre aufgrund von Betriebseinschränkungen nach Überschwemmungen einen Rückgang von 12,6 Prozent. In Antalya (Türkei) stieg die Zahl der Reisenden hingegen um 16,3 Prozent auf 1,7 Millionen. Insgesamt stieg das Passagieraufkommen der Fraport-Gruppe um 4,2 Prozent auf 10,4 Millionen Passagiere im November 2024.

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Passagierzahlen am Flughafen Wien erreichen neue Rekorde

Im November 2024 verzeichnete der Flughafen Wien ein deutliches Plus bei den Passagierzahlen: 2,26 Millionen Reisende nutzten den Standort, ein Zuwachs von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1,85 Millionen (+9,4 %), während Transferpassagiere leicht auf 407.822 zurückgingen (-0,7 %). Die Flugbewegungen stiegen um 4,1 Prozent auf 17.291 Starts und Landungen. Das Cargo-Volumen wuchs im gleichen Zeitraum sogar um 23,5 Prozent auf 27.134 Tonnen. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November 2024 zählte der Flughafen Wien 29,3 Millionen Passagiere, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber 2023. Damit liegt der Wert erstmals 0,5 Prozent über dem Vorkrisenniveau von 2019. Auch die Beteiligungen in Malta und Kosice verzeichneten signifikante Zuwächse, insbesondere Malta mit einem Plus von 19,2 Prozent im November und Kosice mit 29 Prozent. Der 30-millionste Passagier wurde am 10. Dezember 2024 am Flughafen Wien begrüßt, ein weiterer Beleg für die positive Entwicklung.

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Sommerflugplan 2025 ab Linz: Alicante, Bari und altbewährte Ziele im Fokus

Der Linzer Flughafen stellt seinen Sommerflugplan 2025 vor, der neben bewährten Klassikern wie Kreta, Antalya und Mallorca auch neue Direktflüge zu interessanten Zielen umfasst. Erstmals werden die spanische Hafenstadt Alicante, das italienische Bari und die britische Hauptstadt London von Linz aus direkt angeflogen. Ryanair bietet diese neuen Verbindungen jeweils zwei Mal wöchentlich an. Alicante an der Costa Blanca punktet mit einer Mischung aus malerischen Stränden und kulturellen Sehenswürdigkeiten, während Bari, das Tor zu Apulien, durch historische Bauwerke und kulinarische Vielfalt besticht. London bleibt mit seiner Fülle an Sehenswürdigkeiten, Shoppingmöglichkeiten und Parks ein Dauerbrenner unter den Städtezielen. Griechenland bleibt eines der beliebtesten Reiseziele. Direktflüge führen nach Kreta, Rhodos, Kos, Kefalonia und weiteren Inseln. Kroatien, Ägypten und die Türkei stehen ebenfalls wieder hoch im Kurs, ergänzt durch Rundreisen nach Rom und Bilbao.

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Inlandstourismus in Deutschland wächst im Oktober 2024

Im Oktober 2024 verzeichnete der Inlandstourismus in Deutschland einen Anstieg der Übernachtungen. Laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts stieg die Gesamtzahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,5 Prozent auf 45,5 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen durch inländische Gäste stieg dabei um 2,7 Prozent auf 38,5 Millionen, während ausländische Gäste 1,1 Prozent mehr Übernachtungen buchten, was insgesamt 7 Millionen Übernachtungen ausmachte. Für die ersten zehn Monate des Jahres 2024 wurde bereits ein neuer Übernachtungsrekord verzeichnet. Insgesamt 433,1 Millionen Übernachtungen wurden gezählt, was einen Anstieg von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der Rekordwert für den Zeitraum von Januar bis Oktober übertraf sogar den bisherigen Höchststand von 432,3 Millionen Übernachtungen im Jahr 2019, also vor der Pandemie. Insbesondere die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland stieg um 5,5 Prozent auf 73,2 Millionen. Die Entwicklung zeigt eine stabile Erholung des Tourismusmarkts, wobei vor allem inländische Reisen einen positiven Trend aufwiesen.

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Flüssigkeitsbeschränkungen im Flugzeug könnten bald fallen

Die Beschränkungen für Flüssigkeiten im Handgepäck könnten bald Geschichte sein, wie der Direktor des internationalen Luftfahrtverbands IATA, Willie Walsh, kürzlich in Genf erklärte. Seit 2006 dürfen Fluggäste Flüssigkeiten nur in Behältern von maximal 100 Millilitern mit sich führen, die in einer durchsichtigen Plastiktüte verpackt und separat an der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden müssen. Diese Vorschriften wurden eingeführt, um den Transport von Sprengstoffen durch Terroristen zu verhindern. Walsh zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass die Weiterentwicklung der Sicherheitstechnik, insbesondere die neuen Scanner, die mittlerweile in der Lage sind, gefährliche Substanzen präzise zu identifizieren, die Notwendigkeit der Flüssigkeitsbeschränkung in naher Zukunft überflüssig machen könnte. Wann genau diese Regelung fallen wird, ließ er jedoch offen. Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), die von den nationalen Regierungen umgesetzt wurde und bei Bedarf auch geändert werden kann. Die geplante Aufhebung der Regelung könnte den Flugpassagieren eine bequeme Erleichterung bringen, ist aber noch nicht konkret terminiert. Walsh betonte, dass die Technologien zur Sicherheitsüberprüfung bereits so ausgereift seien, dass eine Anpassung der Vorschriften möglicherweise bald möglich wird.

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Rex Airlines im Visier der ASIC: Vorwürfe wegen irreführender Informationen

Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) hat ein Verfahren gegen Rex Airlines vor dem Obersten Gerichtshof von New South Wales eingeleitet. Die Aufsichtsbehörde wirft der Fluggesellschaft und vier ihrer Vorstandsmitglieder vor, den Markt mit irreführenden Informationen versorgt und gesetzlich vorgeschriebene Offenlegungspflichten verletzt zu haben. Dieser Fall bringt die Bedeutung von Transparenz und Sorgfaltspflichten bei börsennotierten Unternehmen erneut ins öffentliche Bewusstsein. Die Vorwürfe der ASIC richten sich insbesondere gegen eine Ankündigung, die Rex Airlines am 28. Februar 2023 an der australischen Wertpapierbörse (ASX) veröffentlichte. Darin hatte das Unternehmen erklärt, optimistisch zu sein, für das gesamte Geschäftsjahr 2023 positive Betriebsgewinne zu erzielen. Die ASIC argumentiert jedoch, daß diese Aussage nicht auf einer vernünftigen Grundlage beruhte, da Rex in der ersten Jahreshälfte Verluste gemacht hatte und keine Finanzprognose für das Geschäftsjahr vorliegen hatte. Besonders schwer wiegt laut ASIC die Tatsache, daß Rex Airlines bereits im Februar 2023 gewußt haben soll, daß ein Betriebsgewinn unwahrscheinlich war. Diese Erkenntnis wurde jedoch erst am 20. Juni 2023 öffentlich gemacht, als das Unternehmen eine Herabstufung ankündigte und für das Geschäftsjahr einen Betriebsverlust von 35 Millionen Dollar prognostizierte. Diese Verzögerung wird von der ASIC als Verletzung der kontinuierlichen Offenlegungspflichten gewertet. Die Rolle der Direktoren Im Zentrum der Ermittlungen stehen die Vorstandsmitglieder Lim Kim Hai, John Sharp AM, Lincoln Pan und Siddharth Khotkar. Ihnen wird vorgeworfen, nicht angemessen gehandelt zu haben, um sicherzustellen, daß Rex Airlines seine gesetzlichen Pflichten einhält. Laut ASIC hätten die Direktoren Maßnahmen ergreifen müssen, um die Marktteilnehmer rechtzeitig über die tatsächliche finanzielle Lage des

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Erste Do228 NG aus Deutschland für Nordamerika ausgeliefert

Die General Atomics AeroTec Systems GmbH (GA-ATS) hat die erste Do228 der neuen NG-Serie erfolgreich nach Nordamerika ausgeliefert. Das Flugzeug wurde umfassend modernisiert, nachdem es ursprünglich als Do228-212 eingesetzt wurde. Im Rahmen eines aufwendigen Umbaus erhielt die Maschine eine neue Ausstattung, die sie für Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie die Flugerprobung von Luftfahrtsensoren geeignet macht. Besonders hervorzuheben ist der Austausch des Tragwerks und die Integration von Außenlaststationen, die den Einsatz von Unterflügellasten ermöglichen. Das modernisierte Flugzeug wurde speziell für die Anforderungen von General Atomics Aeronautical Systems Inc. (GA-ASI) angepasst. Die neue Ausstattung umfasst unter anderem Aufhängepunkte für Radarsysteme, EO/IR-Sensoren und zusätzliche Anschlüsse für die Missionssensorik. Nach intensiven Tests in Deutschland wurde das Flugzeug über eine anspruchsvolle Route, die von Oberpfaffenhofen nach San Diego führte, überführt. Dabei bewies die Do228 NG ihre Robustheit unter extremen Wetterbedingungen, darunter starke Winde, Schnee und Temperaturen bis -25°C.

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Präzision und Sicherheit im Luftverkehr: Turbulence Aware-Plattform auf dem Vormarsch

Die Luftfahrtbranche steht vor neuen Herausforderungen, und die International Air Transport Association (IATA) setzt mit ihrer Turbulence Aware-Plattform auf Innovation, um Flugsicherheit und -effizienz zu verbessern. Mit sechs neuen Fluggesellschaften, darunter Asiana Airlines, British Airways und Singapore Airlines, wächst die Bedeutung dieses Tools. Seit seiner Einführung im Jahr 2018 hat Turbulence Aware bewiesen, daß es nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern auch operative Vorteile für die teilnehmenden Airlines bietet. Turbulenzen zählen zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen während eines Fluges. Laut IATA sind etwa 65 % aller wetterbedingten Zwischenfälle auf Turbulenzen zurückzuführen. Die Turbulence Aware-Plattform bietet eine Lösung: Sie sammelt anonymisierte Echtzeitdaten von über 2.600 Flugzeugen weltweit. Diese Daten ermöglichen es Piloten und Flugplanern, Flugrouten zu optimieren und die Turbulenzen entweder vollständig zu vermeiden oder zumindest ihre Auswirkungen zu minimieren. Laut der britischen Luftfahrtbehörde CAA erleiden Passagiere und Crewmitglieder weltweit jährlich etwa 100 signifikante Verletzungen durch Turbulenzen. Dabei sind insbesondere klare Luftturbulenzen (Clear Air Turbulence, CAT) ein Problem, da sie mit bloßem Auge oder auf Radar nicht sichtbar sind. Hier bietet die Plattform einen unschätzbaren Mehrwert, indem sie präzise Vorhersagen und Echtzeitinformationen liefert. Fortschritte durch Kooperation Die Plattform profitiert von einer wachsenden Zahl an Partnerschaften. Unternehmen wie Lufthansa Systems, The Weather Company und APiJET integrieren Turbulence Aware-Daten in ihre bestehenden Systeme. Das bedeutet, daß Piloten und Flugplaner die Informationen direkt auf ihren Cockpit-Instrumenten oder in Flugverfolgungssystemen sehen können, ohne zusätzliche Geräte verwenden zu müssen. Diese nahtlose Integration steigert die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit erheblich. Die Zusammenarbeit mit meteorologischen Instituten und akademischen

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