Dezember 19, 2024

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Dezember 19, 2024

Wizz Air erweitert Flugangebot für die Wintersaison 2024/2025

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat ihr Flugangebot für die Wintersaison 2024/2025 erheblich erweitert. In Österreich wurden die Kapazitäten um etwa zehn Prozent gesteigert, insbesondere auf Strecken in die Golfregion und nach Ägypten.  Neu hinzugefügte Ziele sind unter anderem Hurghada, Abu Dhabi und Jeddah.  Darüber hinaus wurden die Flugfrequenzen auf traditionellen Strecken wie Barcelona, Eriwan und London erhöht.  Insgesamt bietet Wizz Air in dieser Saison 166 direkte Verbindungen an, darunter 23 von Wien aus. Zwischen November und Mitte Dezember führte die Fluggesellschaft 1.125 Flüge durch, mit einer Erfüllungsrate von 99,8 Prozent und einer Pünktlichkeitsrate von über 80 Prozent.  Diese Zahlen spiegeln die steigende Reiselust der Österreicher wider.  Prognosen zufolge wird die Nachfrage nach Zielen in der Golfregion und nach Ägypten im kommenden Jahr weiter zunehmen. Die Vereinigten Arabischen Emirate etablieren sich als zweitbeliebtestes Reiseziel nach Spanien, während Saudi-Arabien vom achten auf den fünften Platz der beliebtesten Reiseziele aufsteigt. Zusätzlich verzeichnet Wizz Air einen Anstieg der Reisen zwischen Österreich, Albanien und Rumänien, was Österreich als attraktives Ziel für touristische Verbindungen innerhalb Europas unterstreicht.

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Graz Airport erweitert Photovoltaikanlage auf Parkhausdach

Der Flughafen Graz hat seine Photovoltaikanlage auf dem Parkhausdach in Betrieb genommen. Diese Maßnahme folgt der Installation einer ähnlichen Anlage auf dem Feuerwehrdach vor etwa einem Jahr und stellt einen weiteren Schritt in Richtung CO₂-Neutralität dar.  Im Jahr 2024 wurden am Flughafen Graz mehrere Initiativen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen umgesetzt. Die Beleuchtung wurde auf LED-Technologie umgestellt, und der alternative Treibstoff HVO 100 wurde eingeführt, der im Vergleich zu herkömmlichem Diesel etwa 85 % CO₂ einspart. Zudem wurde die Umstellung der Bodenstromversorgung von Diesel auf Strom abgeschlossen, und die Anzahl der E-Ladepunkte für Kunden und Mitarbeiter wurde verdoppelt.  Die neue Photovoltaikanlage auf dem Parkhausdach erzeugt jährlich rund 500.000 kWh Strom, was dem Jahresverbrauch von etwa 200 Zwei-Personen-Haushalten entspricht. Diese Maßnahmen wurden mit der 26. ÖKOPROFIT-Auszeichnung anerkannt, die der Flughafen Graz in diesem Jahr erhielt.  Diese Entwicklungen unterstreichen das Engagement des Flughafens Graz, seine Energieeffizienz zu steigern und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.

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Weihnachtszauber am Salzburg Airport: Ein Familientag der besonderen Art

Der Heiligabend ist für viele Familien ein Tag voller Vorfreude und Traditionen. Eine dieser Traditionen, die seit fast 35 Jahren einen festen Platz im Salzburger Veranstaltungskalender hat, ist das Familienfest am Salzburg Airport. Am 24. Dezember erstrahlt das Amadeus Terminal 2 in weihnachtlichem Glanz und bietet eine einzigartige Mischung aus Unterhaltung, Bastelspaß und Flughafenflair. Mit rund 8000 erwarteten Besuchern aus Salzburg und Umgebung hat sich das Event längst als Highlight für Groß und Klein etabliert. Von 10 bis 15 Uhr verwandelt sich das Terminal in einen Ort voller Überraschungen. Spielstationen, Bastelangebote und kreative Workshops machen die Wartezeit bis zur Bescherung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Kinder können mit Unterstützung der Maxglaner Pfadfinder kleine Geschenke basteln oder Christbaumanhänger anfertigen. Der Zauberclown und das Kasperltheater sorgen mit ihren Darbietungen für leuchtende Kinderaugen, während das Bobby-Car-Verkehrstraining nicht nur Spaß, sondern auch Lerneffekte bietet. Wer einen Hauch Nostalgie sucht, kann eine Fahrt mit dem Nostalgie-Zug genießen oder bei einer Kutschenrundfahrt die besondere Atmosphäre des Flughafens erleben. Spannend sind auch die Führungen über das Flughafenvorfeld, bei denen Besucher Flugzeuge beim Starten und Landen hautnah beobachten können. Ein Fest für alle Sinne Neben Unterhaltung wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Der „SalzBurger“ des Gastro-Partners Lagardère lockt mit herzhaften Snacks und Getränken, die den Tag kulinarisch abrunden. Der Duty-Free-Shop von Heinemann öffnet extra für die Besucher seine Türen und bietet Last-Minute-Geschenkideen – ideal für alle, die noch eine Kleinigkeit für den Abend suchen. Ein weiteres Highlight ist die Tombola des DC3-Dakota-Clubs. Hier können kleine und große Preise

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Flughafen-Bilanz 2024: Stagnation und Rückschläge im deutschen Luftverkehr

Das Jahr 2024 zeigt sich für den Luftverkehr in Deutschland von einer herausfordernden Seite. Trotz eines moderaten Passagierwachstums von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bleibt die Erholung hinter den Erwartungen zurück. Eine unzureichende Zahl an Flugverbindungen und stagnierendes Wachstum in zentralen Segmenten bremsen die Entwicklung aus. Insbesondere im November, einem der verkehrsschwächsten Monate des Jahres, wurden Schwächen deutlich, die auf strukturelle Probleme im deutschen Luftverkehr hindeuten. Im November 2024 wurden 15,18 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen gezählt – ein Rückgang um sechs Millionen Passagiere gegenüber dem Vormonat Oktober. Zwar liegt das Aufkommen um 6,3 Prozent über dem des Vorjahresmonats, doch im Vergleich zu 2019 fehlen noch immer 13,6 Prozent der Reisenden. Damit erreicht die sogenannte Recovery-Rate den niedrigsten Stand seit fünf Monaten: Nur 86,4 Prozent des Vorkrisenniveaus wurden erreicht. Auch die Anzahl der Flugbewegungen spiegelt den schwachen Trend wider. Zwar stieg sie im Vergleich zum Vorjahr leicht an (+1,2 Prozent), jedoch wurden nur 79,5 Prozent der Starts und Landungen von 2019 erreicht. Dies deutet auf eine Zurückhaltung der Fluggesellschaften hin, ihre Kapazitäten auszuweiten – ein Problem, das sich auf alle Verkehrssegmente auswirkt. Marktsegmente im Detail: Innenverkehr unter Druck, Interkontinentalverkehr stabil Besonders gravierend ist der Rückgang im innerdeutschen Luftverkehr. Im November zählte dieses Segment 2,05 Millionen Passagiere, 44,6 Prozent weniger als im November 2019. Als traditionell starker Monat für Geschäftsreisen hätte der November bessere Zahlen liefern sollen, doch ein unzureichendes Angebot an innerdeutschen Verbindungen verhindert eine Erholung. Im Europaverkehr, der mit 9,78 Millionen Passagieren das größte Segment darstellt, zeigt sich

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Last-Minute-Weihnachtszauber: Festliche Ziele für spontane Reisende

Die Weihnachtszeit weckt Sehnsüchte nach funkelnden Lichtern, traditionellen Märkten und stimmungsvoller Atmosphäre. Doch was tun, wenn der Dezember bereits vorangeschritten ist und noch keine Reisepläne stehen? Eine Analyse des Multi-Währungskonto-Anbieters Wise zeigt, daß ein festlicher Last-Minute-Trip nicht nur möglich, sondern auch erschwinglich sein kann – vorausgesetzt, man weiß, wohin die Reise gehen soll. Dabei bietet die Studie nicht nur Einblicke in die günstigsten und teuersten Destinationen, sondern gibt auch Tipps, wie Reisende ihren Urlaub effizient planen können. Für Sparfüchse und Liebhaber klassischer Weihnachtsmärkte empfiehlt sich die lettische Hauptstadt Riga. Mit Gesamtkosten von lediglich 962,20 Euro für Flug, Unterkunft und Verpflegung für zwei Personen liegt Riga an der Spitze der günstigsten Weihnachtsziele. Neben der malerischen Altstadt locken beleuchtete Gassen, lokale Köstlichkeiten und traditionelle Weihnachtsmärkte. Warschau, der zweitplatzierte Favorit, überzeugt mit Gesamtkosten von 1.053,86 Euro. Die polnische Hauptstadt vereint historische Architektur mit festlichem Charme und einem vielfältigen kulinarischen Angebot. Insbesondere die Märkte am Altstädter Ring und im Lazienki-Park ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Prag, bekannt für seine märchenhafte Altstadt, belegt den dritten Platz der Analyse. Mit Kosten von 1.196,60 Euro bietet die tschechische Hauptstadt eine romantische Kulisse für einen Weihnachtsurlaub. Der berühmte Weihnachtsmarkt am Altstädter Ring und die glanzvoll beleuchtete Karlsbrücke sorgen für eine unvergessliche Atmosphäre. Exklusiv und luxuriös: New York, Tokio und Ottawa Wer statt Budgetfreundlichkeit auf Exklusivität setzt, findet in New York das perfekte Ziel. Mit 4.249,60 Euro für eine Woche gehört die Metropole zu den teuersten Weihnachtstrips. Highlights wie der Rockefeller-Weihnachtsbaum, das winterliche Schlittschuhlaufen im Central Park und

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Gepäckverlust im Flugverkehr: Ein wachsendes Problem auf globaler Ebene

Der Verlust oder die verspätete Ankunft von Gepäck ist ein Problem, das weltweit Millionen von Flugreisenden betrifft. Laut des aktuellen Gepäck-Reports des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp, basierend auf Daten des IT-Unternehmens SITA und einer Plattform für Gepäckverlust, erreichten die Zahlen im Jahr 2023 einen neuen Höchststand: 6,92 Gepäckstücke pro 1.000 Passagiere wurden verloren, beschädigt oder verspätet ausgeliefert. Diese Statistik verdeutlicht eine leicht steigende Tendenz im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen ist Europa, wo die Zahlen deutlich höher ausfallen als in Nordamerika oder Asien. Mit 10,6 Millionen gemeldeten Fällen im Jahr 2023 führt Europa die Statistik der Gepäckverluste an – und das mit erheblichem Abstand. Während Nordamerika im selben Jahr 5,8 Millionen Fälle verzeichnete und Asien mit lediglich 3,0 Millionen Gepäckverlusten das Schlusslicht bildet, scheint der europäische Kontinent den Herausforderungen des Gepäckmanagements nicht gewachsen zu sein. Dies wird auch im historischen Vergleich deutlich: Bereits vor der Pandemie waren die Zahlen in Europa die höchsten weltweit, jedoch lagen sie damals mit 7,21 Millionen Gepäckverlusten deutlich unter den aktuellen Werten. Hauptursachen: Fehler bei Transfers und mehr Die Gründe für den Gepäckverlust sind vielfältig. An erster Stelle steht mit 46 Prozent die falsche Umladung bei Transferflügen. Insbesondere komplexe Verbindungen mit knappen Zeitfenstern bergen ein erhöhtes Risiko für Fehler. Ein weiterer wesentlicher Faktor sind nicht verladenes Gepäck, das für 16 Prozent der verspäteten Koffer verantwortlich ist, sowie Probleme im Zusammenhang mit Ticketing und Sicherheitskontrollen (14 Prozent). Auch der Flughafenbetrieb, Zollbestimmungen, Wetterbedingungen sowie Platz- und Gewichtsprobleme tragen zu den Schwierigkeiten bei. Frankfurt: Deutschlands „Hotspot“ für Gepäckverluste In Deutschland

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Mit stationiertem A320: Condor kündigt Ferienziele ab Wien an

Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant, im Sommerflugplan 2025 ihr Streckennetz ab Wien signifikant auszubauen. Erstmals wird ein Flugzeug am Flughafen Wien stationiert, um neben beliebten Urlaubszielen wie Palma de Mallorca, Kos und Rhodos auch eine tägliche Verbindung nach Frankfurt anzubieten. Diese neue Route stärkt die Anbindung zwischen den wichtigen Drehkreuzen Wien und Frankfurt und eröffnet Reisenden zusätzliche Umsteigemöglichkeiten sowohl auf Kurz- als auch auf Langstrecken. Condor, seit 1956 Deutschlands führender Ferienflieger, befördert jährlich über neun Millionen Passagiere zu rund 90 Zielen weltweit. Mit der Stationierung eines Airbus A320-200 in Wien erweitert die Airline ihr Engagement im österreichischen Markt und reagiert auf die steigende Nachfrage nach vielfältigen Reisemöglichkeiten. Die tägliche Verbindung nach Frankfurt ist dabei ein zentraler Bestandteil dieser Expansion. Der Abflug in Frankfurt erfolgt um 15:05 Uhr mit Ankunft in Wien um 16:25 Uhr; der Rückflug startet in Wien um 7:40 Uhr und erreicht Frankfurt um 9:00 Uhr. Diese Zeiten sind sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv und ermöglichen nahtlose Anschlüsse an weitere Destinationen. Der Flughafen Frankfurt, als größtes deutsches Luftfahrtdrehkreuz, bietet zahlreiche Weiterflugmöglichkeiten. Durch die neue Verbindung können Passagiere aus Wien bequem zu internationalen Zielen reisen, die von Condor und ihren Partnern bedient werden. Zudem profitieren Reisende von einer erhöhten Flexibilität und einer größeren Auswahl an Flugzeiten. Die Entscheidung, ein Flugzeug in Wien zu stationieren, unterstreicht das Vertrauen von Condor in den österreichischen Markt. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, betont: „Mit dieser neuen Verbindung eröffnen wir zusätzliche Reisemöglichkeiten auf der Kurz- und Langstrecke via Frankfurt

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Finnair erweitert Flugangebot nach Lappland und zu Sommerveranstaltungen

Finnair erhöht in den kommenden Monaten die Anzahl der Flüge zu beliebten Zielen in Lappland und zu bedeutenden Sommerveranstaltungen. Im April, zur Osterzeit, werden zusätzliche Flüge nach Kuusamo und Rovaniemi angeboten, wo das Ende der Skisaison besonders reizvoll ist. Auch im Herbst werden die Frequenzen nach Kuusamo, Kittilä und Ivalo während der Hochsaison des Herbstlaubs erhöht. Für Sommerveranstaltungen wie das NUTS Karhunkierros in Ruka oder das Solstice-Festival in Ruka bietet die Airline ebenfalls mehr Verbindungen an.

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Eurowings streicht Verbindung von Leipzig/Halle nach Düsseldorf

Der Flughafen Leipzig/Halle muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Ab dem 22. Dezember 2024 wird die Fluggesellschaft Eurowings ihre innerdeutsche Verbindung von Leipzig/Halle nach Düsseldorf einstellen. Der Grund für diese Entscheidung liegt laut einem Unternehmenssprecher in den „verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“ für das Fliegen in Deutschland. Der Abgang dieser Verbindung bedeutet für den Flughafen Leipzig/Halle einen weiteren Verlust an Direktflügen, der die ohnehin schon herausfordernde Situation der Region weiter verschärfen könnte. Die Entscheidung von Eurowings, die Strecke von Leipzig nach Düsseldorf einzustellen, wurde von der Airline mit der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage im deutschen Luftverkehrsmarkt begründet. Eine der zentralen Ursachen für die Streichung dieser innerdeutschen Verbindung ist laut Eurowings die „massive staatliche Verteuerung des Fliegens“. Besonders die Erhöhung der Luftverkehrssteuer, die im Jahr 2023 beschlossen wurde, hat zu einer signifikanten Verteuerung der Betriebskosten geführt. Die Lufthansa-Tochter Eurowings erklärte, dass sich die staatlichen Standortkosten für den Abflug eines Airbus A320 ab Leipzig im Vergleich zu 2019 mehr als verdoppelt hätten. Diese zusätzlichen Kosten seien für die Airline nicht mehr tragbar, was zu einer Neubewertung des Streckennetzes führte. Die Verbindung von Leipzig/Halle nach Düsseldorf ist daher wirtschaftlich nicht mehr rentabel, so die offizielle Stellungnahme. Die Streichung der Strecke ist jedoch nicht die einzige Belastung, die der Flughafen Leipzig/Halle derzeit hinnehmen muss. Erst im November 2024 hatte die Lufthansa angekündigt, die Verbindung von Leipzig nach München ab Sommer 2025 aus dem Programm zu nehmen. Die Verlust der Direktverbindungen, insbesondere zu wichtigen deutschen Verkehrsknotenpunkten wie Düsseldorf und München, bedeutet für den Flughafen Leipzig/Halle nicht nur eine

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Die besten neuen Luxushotels 2024 laut LTI

LTI – Luxury Travel Intelligence hat die 15 besten neuen Luxushotels weltweit für das Jahr 2024 bekannt gegeben. Angeführt wird die Liste von London, der Côte d’Azur und Saudi-Arabien, die jeweils zwei Hotels stellen. Unter den Top 5 befinden sich das Cheval Blanc auf den Seychellen, das Mandarin Oriental Mayfair in London und das Soneva Secret auf den Malediven. Die Häuser zeichnen sich durch außergewöhnliche Architektur, erstklassigen Service und exklusive Angebote aus.

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