Dezember 22, 2024

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Dezember 22, 2024

Reisewelle am Dortmund Airport: 165.000 Passagiere während der Weihnachtsferien erwartet

Während der Weihnachtsferien rechnet der Dortmund Airport vom 21. Dezember 2024 bis 6. Januar 2025 mit etwa 165.000 Passagieren. Im Rahmen des Winterflugprogramms stehen 33 Reiseziele in 19 Ländern zur Auswahl. Besonders gefragt sind Flüge nach Kattowitz, London, Rom und Palma de Mallorca. Wintersportler können Ziele wie Cluj-Napoca und Krakau ansteuern. Neu im Angebot sind Flüge nach Bacău und die Wiederaufnahme der Strecke nach Chişinău. Der Flughafen empfiehlt, den Online-Check-in zu nutzen und mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Terminal zu erscheinen.

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Erster elektrisch betriebener Passagierbus am Flughafen Münster/Osnabrück im Einsatz

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) wurde der erste elektrisch betriebene Passagierbus in Betrieb genommen. Der Bus, der bis zu 100 Personen befördern kann, wird nun für den Transport der Fluggäste zwischen dem Terminal und den Flugzeugen auf dem Vorfeld genutzt. Zudem wurden bereits elektrisch betriebene Fluggasttreppen angeschafft, die mit Solarenergie betrieben werden. Der Flughafen plant, auch mobile, batterieelektrische Ground Power Units (eGPUs) einzuführen, um Dieselgeneratoren zu ersetzen. Dies ist Teil der Strategie des FMO, bis 2030 CO2-neutral zu werden.

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Drohnenlieferung von Blutprodukten in Japan erfolgreich getestet

Wingcopter hat zusammen mit ITOCHU Corporation und ANA Holdings den Transport von Forschungsblut per Drohne in der Präfektur Okinawa erfolgreich getestet. Die Drohne legte eine Strecke von 53 Kilometern in nur 32 Minuten zurück. Ziel des Projekts ist es, den Transport von Blutprodukten in abgelegene Regionen zu optimieren und auf Katastrophenfälle vorbereitet zu sein. Der Test zeigte, dass das Blut unter den Transportbedingungen in guter Qualität ankam, was die Eignung von Drohnen für solche Lieferungen unter Beweis stellt.

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Flughafen Nürnberg erwartet starken Anstieg der Passagierzahlen in den Weihnachtsferien

Der Flughafen Nürnberg rechnet in den Weihnachtsferien mit einem Passagieranstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Etwa 140.000 Reisende werden erwartet. Besonders beliebt sind Ziele wie Antalya, Hurghada und Mallorca. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 22. Dezember mit fast 10.000 Passagieren. Zusätzlich starten neue Verbindungen, darunter auch eine nach Moldawien. Airlines wie British Airways und Ryanair bieten Sonderflüge nach London an.

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Los Angeles: TSA findet ungewöhnliche verbotene Gegenstände

Am 15. Dezember 2024 erlebten die Sicherheitsbeamten der Transportation Security Administration (TSA) am Los Angeles International Airport (LAX) einen bemerkenswerten Vorfall. Bei einer routinemäßigen Sicherheitskontrolle wurde das Handgepäck einer Frau aus Philadelphia, die sich auf einem Flug nach Philadelphia befand, durch das Röntgengerät geprüft – mit erschreckendem Ergebnis. Die Beamten entdeckten eine außergewöhnliche Anzahl verbotener Gegenstände, darunter Messer, Pyrotechnik und gefälschte Waffen. Ein Vorfall, der nicht nur für die TSA selbst, sondern auch für die Öffentlichkeit von Bedeutung ist. Die Sicherheitsbeamten des LAX fanden in der Tasche der Reisenden eine Vielzahl von verbotenen Gegenständen. Laut einer Mitteilung der TSA umfasste das beschlagnahmte Material insgesamt 82 pyrotechnische Konsumgüter, drei Taschenmesser, zwei pistolenähnliche Schlüsselanhänger sowie einen Kanister Pfefferspray. Zusätzlich befand sich in der Tasche eine Fadenschere, die zwar keine direkte Gefahr darstellt, jedoch in einem anderen Kontext Fragen aufwarf, da bestimmte Scheren nur unter speziellen Umständen zugelassen sind. Die TSA bezeichnete den Fund als „äußerst besorgniserregend“, da er für selbst die erfahrensten Beamten eine Überraschung darstellte. „Die schiere Anzahl der verbotenen Gegenstände, die in einem einzigen Handgepäckstück entdeckt wurden, ist äußerst beunruhigend“, sagte Jason Pantages, Sicherheitsdirektor der TSA am internationalen Flughafen von Los Angeles. Er wies darauf hin, wie wichtig es sei, vor dem Besuch der Sicherheitskontrollen sicherzustellen, dass keine verbotenen Objekte mitgeführt werden. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung gründlicher Gepäckkontrollen und der Notwendigkeit, sich an die strengen Sicherheitsvorgaben der TSA zu halten. Die Entdeckung wurde von den zuständigen Behörden umgehend untersucht, wobei das Bombenentschärfungskommando der Polizei von Los Angeles World Airports

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Lufthansa Technik rüstet Airbus A350 der Luftwaffe mit Selbstschutzsystem aus

In einer wegweisenden Entscheidung für die Sicherheit der deutschen Luftwaffe hat Lufthansa Technik in enger Zusammenarbeit mit Elbit Systems und Airbus ein innovatives Selbstschutzsystem für drei Airbus A350 der deutschen Flugbereitschaft entwickelt. Diese Flugzeuge, die zu den Flaggschiffen der deutschen Regierungsflotte gehören, werden mit dem sogenannten Directed InfraRed Counter Measures (DIRCM) ausgestattet, einem hochmodernen Abwehrsystem, das in der Lage ist, anfliegende Raketen abzulenken. Die Entscheidung, diese Technologie zu integrieren, wurde jüngst vom Verteidigungs- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages genehmigt und stellt einen Meilenstein in der Sicherheitspolitik des Landes dar. Die Technologie hinter DIRCM Das DIRCM-System, das auf den Airbus A350 der deutschen Flugbereitschaft aufgebracht wird, ist eine Technologie, die ursprünglich für den Schutz vor infrarotgelenkten Raketen entwickelt wurde. Besonders gefährlich sind diese Raketen, wenn sie von nichtstaatlichen Akteuren eingesetzt werden, wie es in Konfliktgebieten zunehmend der Fall ist. MANPADS (Man-Portable Air Defense Systems) sind tragbare, mit Infrarotsuchköpfen ausgestattete Lenkflugkörper, die eine enorme Bedrohung für zivile und militärische Flugzeuge darstellen. DIRCM-Systeme arbeiten, indem sie den Suchkopf einer anfliegenden Rakete mit einem sogenannten „Jam Code“ stören, was dazu führt, dass die Rakete ihr Ziel verfehlt. Dies geschieht ohne dass die Besatzung des Flugzeugs aktiv eingreifen muss, was das System besonders zuverlässig und effizient macht. In der Praxis bedeutet dies, dass der Airbus A350 nun in der Lage ist, sich gegen eine der gefährlichsten Bedrohungen in der Luftverteidigung zu schützen. Die Technologie hat sich bereits in anderen Flugzeugen, darunter VIP- und Staatsoberhauptflugzeugen sowie militärischen Plattformen, bewährt. Mit der Einführung dieses Systems auf dem

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Wien: ARBÖ warnt vor Strafzettelfalle an Heiligabend

Heiligabend ist für viele Menschen ein Tag voller Vorfreude, Vorbereitungen und festlicher Stimmung. Doch inmitten des weihnachtlichen Trubels bleibt eine wichtige Tatsache oft unbeachtet: Auch am 24. Dezember gelten die gleichen Parkregelungen wie an jedem anderen Werktag. Wer in den flächendeckenden Kurzparkzonen der Städte und in parkraumbewirtschafteten Gebieten mit dem Auto unterwegs ist, sollte sich der geltenden Vorschriften bewusst sein, um teure Strafen zu vermeiden. Besonders in Wien gibt es einige spezifische Regeln und Ausnahmen, die Autofahrer beachten sollten. Der ARBÖ (Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs) warnt vor den möglichen Missverständnissen und erinnert daran, die Verkehrsschilder genau zu prüfen, um ungewollte Bußgelder zu vermeiden. Am 24. Dezember, dem Heiligen Abend, gelten in den meisten Städten Österreichs, wie auch in Wien, dieselben Parkregelungen wie an jedem anderen Werktag. Das bedeutet, dass in allen Kurzparkzonen zwischen 9:00 und 22:00 Uhr weiterhin Parkscheine erforderlich sind, um sich dort legal abzustellen. In den Parkraumbewirtschaftungsgebieten ist zudem ein Parkpickerl notwendig. Diese Zonen sind in vielen städtischen Gebieten zu finden und beinhalten nicht nur zentrale Bereiche, sondern auch verkehrsreiche Geschäftsstraßen, Bahnhöfe oder Spitäler. Die Tatsache, dass der 24. Dezember kein gesetzlicher Feiertag ist, führt zu der Verwirrung, dass viele Autofahrer an diesem Tag nicht an die geltenden Parkvorschriften denken. Eine scheinbare Ausnahmeregelung gibt es demnach nicht – auch am Heiligen Abend müssen Parkscheine oder Parkpickerl besorgt werden, wenn man in diesen Zonen parken möchte. Die Zahl der Parkverstöße in der Weihnachtszeit, besonders rund um den Heiligen Abend, ist oft hoch, da viele die gewohnten Bürozeiten und

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Skiferien ohne Stress: Die digitale Revolution für Wintersportler

Die Planung eines Winterurlaubs, insbesondere von Skiferien, war in der Vergangenheit oft eine stressige Angelegenheit. Skiausrüstung musste vor Ort gemietet werden, Skikurse waren schnell ausgebucht und die Suche nach einem freien Skilehrer gestaltete sich nicht selten als langwieriges Unterfangen. Doch nun kommt die Lösung für all diese Probleme: Die digitale Plattform CheckYeti, die es Wintersportlern ermöglicht, sämtliche Aktivitäten rund um den Winterurlaub bequem von zu Hause aus zu buchen. Vom Skiverleih über Skikurse bis hin zu geführten Touren – CheckYeti revolutioniert die Art und Weise, wie wir unsere Skiferien planen. CheckYeti ist ein Wiener Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Wintersportler mit den besten Angeboten rund um den Skiurlaub zusammenzubringen. Mit nur wenigen Klicks können Nutzer die benötigte Skiausrüstung reservieren, einen Skikurs buchen oder sich einen Guide für eine geführte Tour organisieren – und das alles auf einer einzigen Plattform. Doch das ist nicht alles: Die Plattform ermöglicht es den Nutzern auch, die Verfügbarkeiten von Skischulen und Skiverleihen in Echtzeit zu prüfen und zu vergleichen. Gerade in beliebten Skigebieten, wo die Nachfrage oft das Angebot übersteigt, ist dies ein unschätzbarer Vorteil. „Unsere Plattform schafft nicht nur Transparenz, sondern bietet unseren Nutzern eine neue Art der Flexibilität“, erklärt Jakob Keller, CEO von CheckYeti. „Indem wir verschiedene Angebote vergleichbar machen und direkt buchbar gestalten, sparen wir unseren Nutzern wertvolle Zeit – Zeit, die sie lieber auf der Piste als in der Schlange vor dem Skiverleih verbringen wollen.“ Maximale Auswahl bei minimalem Aufwand Ein weiteres Highlight von CheckYeti ist die riesige Auswahl an

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Fliegen um Leben und Tod: „Flight Risk“ hebt ab

Mit Flight Risk präsentiert Mel Gibson eine fesselnde Mischung aus Actionthriller und Psychodrama, die ihresgleichen sucht. Der Film, eine Produktion von Hammerstone Studios, Davis Entertainment und Gibsons eigener Firma Icon Productions, startet am 20. Feber 2024 in den österreichischen und deutschen Kinos und verspricht Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde. In einer mitreißenden Geschichte, die überwiegend in einem kleinen Flugzeug hoch über den schneebedeckten Weiten Alaskas spielt, verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, während die Zuschauer auf engstem Raum Zeugen eines tödlichen Katz-und-Maus-Spiels werden. Die Handlung: Ein Flug mit ungeahnten Turbulenzen US-Vize-Marshal Madolyn Harris, gespielt von Michelle Dockery (Downton Abbey), hat einen heiklen Auftrag: Sie soll den ehemaligen Mafia-Buchhalter Winston (Topher Grace, bekannt aus That ’70s Show) sicher nach New York bringen, wo er als Kronzeuge gegen den mächtigen Gangsterboss Moretti aussagen soll. Winston hat sich aus Angst vor Vergeltung nach Alaska zurückgezogen und wird von Madolyn in einer kleinen Chartermaschine eskortiert. Pilot Daryl (Mark Wahlberg, The Fighter) scheint zunächst ein erfahrener und zuverlässiger Flieger zu sein, doch schnell wird klar, dass er eine gefährliche Geheimidentität verbirgt. Daryl ist ein Auftragskiller, dessen Mission es ist, Winston und Madolyn zu eliminieren, bevor der Prozess überhaupt beginnen kann. Die Situation eskaliert, als Madolyn erkennt, dass sie niemandem vertrauen kann. Eingeschlossen in einem beengten Cockpit über den spektakulären und zugleich gnadenlosen Landschaften Alaskas, entbrennt ein erbitterter Überlebenskampf. Winston, an seinen Sitz gefesselt, wird widerwillig zu ihrem Verbündeten, während der psychopathische Daryl mit perfiden Psychospielchen die Oberhand zu gewinnen versucht. Am Ende bleibt Madolyn

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