Dezember 24, 2024

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Dezember 24, 2024

Neue Türkei-Verbindungen: Pegasus Airlines erweitert Angebot ab Dortmund

Pegasus Airlines stärkt seine Präsenz am Flughafen Dortmund und erweitert ab dem Sommerflugplan 2025 das Streckennetz. eben der bestehenden Verbindung zum Drehkreuz Istanbul-Sabiha Gökçen wird ab dem 15. April 2025 auch Antalya direkt angeflogen. Bis zu fünf Flüge wöchentlich zur beliebten türkischen Riviera sollen die wachsende Nachfrage nach Reisen in die Türkei bedienen. Zusammen mit den bestehenden Verbindungen von SunExpress, die Antalya bereits ab Dortmund bedienen, wird die Strecke künftig bis zu 12-mal pro Woche angeboten. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, kommentiert: „Die zusätzlichen Verbindungen ermöglichen Reisenden aus Dortmund eine größere Flexibilität bei der Planung ihrer Reisen in die Türkei.“ Sowohl Istanbul als auch Antalya fungieren für Pegasus Airlines als Drehkreuze und bieten Anschlussmöglichkeiten zu weiteren Destinationen. Mit diesem erweiterten Angebot will die Airline ihre Rolle als Low-Cost-Carrier im internationalen Flugverkehr weiter ausbauen.

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Westbahn: Neue Geschäftsführung setzt auf Kontinuität und Expansion

Die Westbahn, ein privates Eisenbahnunternehmen in Österreich, hat im Rahmen ihrer Expansionsstrategie eine neue Geschäftsführung bestellt. Thomas Posch und Marco Ramsbacher übernehmen die Leitung des Unternehmens und planen, den Wachstumskurs fortzusetzen. Florian Kazalek, der bisherige Geschäftsführer, wechselt in die Führungsebene der grosso rail gmbh. Thomas Posch, seit 2022 Vorstandssprecher, bleibt für die operativen und betrieblichen Bereiche verantwortlich. Er hebt hervor, dass die bisherigen Maßnahmen eine solide Grundlage für die Zukunft geschaffen haben. Marco Ramsbacher, der seit September 2024 Teil des Managements ist, konzentriert sich auf Finanzen, Personal, Recht und Marketing. Beide Geschäftsführer betonen die Bedeutung von Qualität und Exzellenz im Bahnverkehr. Das Unternehmen, das seit seiner Gründung 2008 eine Alternative zur staatlichen ÖBB bietet, beschäftigt derzeit über 350 Mitarbeitende. Der Ausbau des Streckennetzes sowie die Erweiterung des Angebots stehen weiterhin im Fokus, um den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

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Notfalllandung in Graz: Triebwerksprobleme zwingen Swiss-Flug LX1885 zur Evakuierung

Ein Vorfall auf einem Swiss-Flug von Bukarest nach Zürich hat am 23. Dezember 2024 dramatische Szenen ausgelöst: Nach einem Triebwerksproblem und Rauchentwicklung in Kabine und Cockpit entschied sich die Crew des Airbus A220-300 zu einer Notlandung auf dem Flughafen Graz. Trotz der prekären Situation konnte das Flugzeug sicher landen, und alle 74 Passagiere sowie die fünf Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Flug LX1885 startete planmäßig in Bukarest mit Ziel Zürich, als die Cockpitbesatzung ungewöhnliche Vorkommnisse bemerkte. Triebwerksprobleme und Rauchentwicklung in der Kabine zwangen die Piloten, den Flug abzubrechen und eine Notlandung einzuleiten. Graz, als nächstgelegener Flughafen, wurde zur Rettungsplattform. Nach der sicheren Landung begann die Evakuierung der Passagiere über die Notrutschen. Zehn Passagiere und vier Crewmitglieder begaben sich in medizinische Behandlung. Besonders schwer betroffen war ein Besatzungsmitglied, das mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert wurde. Betreuung und Versorgung der Betroffenen Swiss reagierte schnell und setzte ein Care-Team ein, das sich um die Versorgung der Passagiere und der Crew kümmerte. Die Reisenden wurden in Hotels in Graz untergebracht, während ein Krisenteam die Logistik für die Weiterreise organisierte. Zwei Sonderflüge wurden eingeplant: Ein erster Flug brachte ein Unterstützungsteam aus Zürich nach Graz, das aus Technikern, Care-Mitarbeitern und Behördenunterstützern bestand. Der zweite Flug am nächsten Morgen sollte die Passagiere nach Zürich zurückbringen. In einer offiziellen Erklärung bedauerte Swiss die Umstände und lobte die Geduld der Betroffenen in dieser schwierigen Situation. Der Zustand des betroffenen Flugzeugs Der betroffene Airbus A220-300, mit der Immatrikulation HB-JCD, wurde nach der Notlandung zunächst auf der Piste belassen, was zur temporären

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US-Marine: Eigenbeschuß trifft F/A-18-Kampfflugzeug

Ein Kampfflugzeug vom Typ F/A-18 der US-Marine wurde während eines Einsatzes irrtümlich von der USS Gettysburg, einem Lenkwaffenkreuzer, abgeschossen. Beide Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz in Sicherheit bringen und wurden geborgen. Einer der Piloten erlitt leichte Verletzungen. Der Vorfall wurde vom US Central Command (CENTCOM) als Beschuß durch eigene Truppen bestätigt, wobei keine feindlichen Handlungen eine Rolle spielten. Der Zwischenfall ereignete sich in einer angespannten Phase im Roten Meer, wo die US-Marine aufgrund der Bedrohung durch die Houthi verstärkt operiert. Zeitgleich führte die US-Armee Luftangriffe auf Ziele der Houthi im Jemen durch, darunter Raketenlager und Kommandoeinrichtungen in Sana’a. CENTCOM erklärte jedoch, daß das abgeschossene Kampfflugzeug nicht an diesen Operationen beteiligt war. Die Angriffe folgten auf Behauptungen der Houthi, Israel und verbündete Streitkräfte angegriffen zu haben. Die Ursache des Eigenbeschusses wird derzeit untersucht. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen und Risiken militärischer Operationen in konfliktgeladenen Regionen.

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Norwegian Air Shuttle: Gericht erklärt ETS-Strafe für rechtswidrig

Das Bezirksgericht Oslo hat entschieden, daß Norwegian Air Shuttle im Jahr 2020 während seiner finanziellen Sanierung nicht verpflichtet war, die Anforderungen des EU-Emissionshandelssystems (ETS) zu erfüllen. Die verhängte Strafe in Höhe von 400 Millionen NOK (etwa 35 Millionen Euro) wurde für rechtswidrig erklärt. Das Urteil sieht vor, daß Norwegian Air Shuttle Anspruch auf eine vollständige Rückerstattung der Summe sowie auf zusätzliche 82,6 Millionen NOK (rund 7 Millionen Euro) an Zinsen hat, falls die Entscheidung Bestand hat. Zudem wurden dem Unternehmen 9,8 Millionen NOK (etwa 830.000 Euro) an Verfahrenskosten zugesprochen. Geir Karlsen, Vorstandsvorsitzender von Norwegian, begrüßte die Entscheidung und hob hervor, daß das Urteil die besonderen Umstände während der Umstrukturierung des Unternehmens anerkenne. Ähnliche Ergebnisse wurden auch in einem Parallelverfahren vor dem irischen High Court erzielt. Die Entscheidung des Osloer Gerichts ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Das norwegische Ministerium für Klima und Umwelt hat die Möglichkeit, Berufung einzulegen. Norwegian erklärte, die Beteiligten weiterhin über den Fortgang der Angelegenheit zu informieren.

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Neue AUA-Lounge punktet mit Relax-Sesseln und Fokus auf leichte Kost

Seit wenigen Wochen wartet Austrian Airlines Passagieren der Business-Class und Status-Kunden der Star Alliance mit einer neuen Lounge im Non-Schengen-Bereich des Terminals 3 des Wiener Flughafens auf. Bereits jetzt steht fest, dass es sich nur um eine temporäre Einrichtung handelt, denn mit der Inbetriebnahme der Süderweiterung soll es auch komplett neue Lounges geben. Bislang befand sich die Non-Schengen-Lounge gleich rechts nach der Passkontrolle. Diesen Standort hat man aufgegeben. Der Grund dafür ist laut Austrian Airlines, dass die Baustelle der Süderweiterung zur Folge hat, dass kein Tageslicht mehr hineingelangt und obendrein der Lärm für die Gäste störend ist. Daher wurde die Lounge in den Bereich der ehemaligen Gates G1 bis G3 verlegt. Für das Projektteam war dies eine große Herausforderung, denn an vielen Stellen wurden elektrische Anschlüsse für Beleuchtung, Steckdosen, Technik und Co benötigt, jedoch waren diese gar nicht vorhanden. Diese mussten zunächst durch Elektriker installiert werden. Mehrere Kilometer Stromkabel wurden also neu verlegt damit zum Beispiel die Kühlschränke Strom haben oder aber Passagiere ihre Smartphones, Tablets oder Laptops aufladen können. Steckdosen an nahezu jedem Sitzplatz In diesem Zusammenhang hat man großen Wert darauf gelegt, dass an allen Sitzplätzen zumindest eine Steckdose vorhanden ist. Ausnahmen gibt es bei freistehenden Sesseln in der Relax-Zone. Die AUA hat somit auf Kritik reagiert, denn vormals waren zu Stoßzeiten die Steckdosen besonders heiß begehrt. Mit der neuen Non-Schengen-Lounge führt Austrian Airlines auch ein neues Catering-Konzept, das sich von den anderen, die man am Wiener Flughafen unterhält, unterscheidet. Konkret achtet man darauf, dass hauptsächlich leichte Speisen

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Wiener Bierlokal setzt im Jänner 2025 auf vegane Küche

Das Wiener Lokal „Hawidere“ im 15. Bezirk plant, im kommenden Jänner täglich wechselnde vegane Gerichte anzubieten. Unter dem Motto „Soul Food statt Fast Food“ erweitert das Restaurant sein Speisenangebot um vegane Optionen, die von Burgern über Suppen und Snacks bis hin zu Desserts reichen. Dominique Schilk, Geschäftsführerin des „Hawidere“, betont, dass das Ziel darin besteht, Gästen eine bewusste Ernährungsweise näherzubringen, ohne dabei eine vollständige Umstellung auf vegane Kost zu fordern. Die veganen Burger des Lokals werden mit hausgemachten Patties aus Bohnen, Kichererbsen und Kohlsprossen zubereitet. Zudem kommen Patties auf Soja- und Weizenproteinbasis zum Einsatz, um dem Trend zu Fleischersatzprodukten gerecht zu werden. Die vegane Speisekarte samt Preisen des Lokals kann unter diesem Link eingesehen werden. Die Aktion des „Hawidere“ reiht sich in die internationale Kampagne „Veganuary“ ein, die Menschen weltweit dazu ermutigt, im Jänner eine vegane Ernährung auszuprobieren. Die gemeinnützige Organisation verzeichnet seit ihrer Gründung 2014 in Großbritannien jährlich steigende Teilnehmerzahlen. Im Jänner 2024 registrierten sich weltweit über 1,8 Millionen Menschen über die Veganuary-Website, um an der Aktion teilzunehmen. In Österreich findet die Kampagne zunehmend Beachtung. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov nahmen im Jänner 2024 etwa 3 % der erwachsenen Bevölkerung Österreichs am Veganuary teil, was knapp über 220.000 Personen entspricht. Weitere 11 % reduzierten in diesem Zeitraum aktiv ihren Konsum tierischer Produkte.

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