2024

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2024

Demonstrationen gegen den Massentourismus auf den Kanarischen Inseln

Am vergangenen Sonntag versammelten sich tausende Menschen auf den Kanarischen Inseln, um gegen den Massentourismus zu protestieren. Unter dem Motto „Die Kanarischen Inseln haben eine Grenze“ demonstrierten die Teilnehmer in beliebten Touristengebieten wie Maspalomas auf Gran Canaria, Playa de las Américas auf Teneriffa und dem einzigen Wasserpark auf Fuerteventura. Diese Demonstrationen sind nicht nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Auswirkungen des Massentourismus, sondern auch ein Aufruf zu einer dringend benötigten Wende in der touristischen Entwicklung der Region. Die Proteste wurden von verschiedenen Umweltgruppen, insbesondere von Ben Magec – Ökologen in Aktion, organisiert. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der Kanarischen Inseln und forderten mit Slogans wie „Die Kanaren stehen nicht zum Verkauf“ und „Genug ist genug“ eine Begrenzung der Touristenzahlen sowie ein striktes Vorgehen gegen die zunehmende Zahl von Ferienwohnungen. Eugenio Reyes Naranjo, ein Sprecher der Umweltgruppe, betonte, dass der Tourismussektor nicht nur zur wirtschaftlichen Prosperität beiträgt, sondern auch Armut, Arbeitslosigkeit und Elend auf den Inseln hervorruft. Die Schätzungen der lokalen Behörden zufolge nahmen rund 6.500 Menschen auf Teneriffa, 5.000 auf Gran Canaria und mehr als 1.500 auf Lanzarote an den Protesten teil. Die Demonstranten zogen durch belebte Straßen und sammelten sich schließlich am Strand, wo sie lautstark ihre Forderungen äußerten. Dabei sorgten sie für eine spürbare Aufmerksamkeit, während Touristen auf Sonnenliegen entspannten und die Szenerie beobachteten. Tourismus als zweischneidiges Schwert Der Massentourismus hat die Kanarischen Inseln, die sich durch ihre einzigartigen Strände, vulkanischen Landschaften und das ganzjährige gute Wetter auszeichnen, zu einem beliebten Reiseziel gemacht. Im Jahr 2023 besuchten rund

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Herbst- und Winterausflüge: Saisonale Highlights von Billa Reisen

Billa Reisen bietet auch im Herbst und Winter ein abwechslungsreiches Programm an Tages- und Wochenendausflügen. Im Fokus stehen kulinarische Erlebnisse wie das Martini Ganslessen, aber auch nostalgische Zugreisen und Adventfahrten. Dazu gehören unter anderem Schiffsfahrten mit der MS Kaiserin Elisabeth nach Dürnstein oder Bratislava, bei denen die Gäste nicht nur ein reichhaltiges Buffet, sondern auch Stadtbesichtigungen genießen können. Weitere Angebote umfassen einen Adventausflug nach Steyr und eine musikalische Schifffahrt mit der MS Admiral Tegetthoff. Wintersportler kommen auf der Schlanitzenalm im neuen Aldiana Club auf ihre Kosten. Zu den Highlights zählt das Martini Ganslessen auf der MS Kaiserin Elisabeth, die im November zwei verschiedene Routen fährt. Gäste können zwischen einem Ausflug nach Bratislava oder ins pittoreske Dürnstein wählen. Neben kulinarischen Genüssen erwartet die Teilnehmer eine Stadtbesichtigung. Ebenfalls im November startet eine nostalgische Adventzugreise nach Steyr, bei der das berühmte Christkindlpostamt besucht wird. Ein besonderes Erlebnis bietet auch die Schifffahrt auf der MS Admiral Tegetthoff, begleitet von „RAT Pack“-Klassikern, während Wintersportliebhaber auf der Schlanitzenalm in Kärnten bei einem winterlichen Wochenende im Aldiana Club auf ihre Kosten kommen. Mit diesem vielfältigen Programm spricht Billa Reisen ein breites Publikum an, das Erholung, Kulinarik und kulturelle Erlebnisse miteinander verbinden möchte.

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ÖHV-Umfrage: Herbsturlaub in Österreich bleibt beliebt

Laut einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit Reppublika Research & Analytics planen 29 % der Österreicher in den Herbstferien einen Urlaub, 58 % davon im Inland. Beliebte Reiseziele sind vor allem die Steiermark, gefolgt von Wien, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und Tirol, die sich den zweiten Platz teilen. Besonders gelobt wird die hohe Qualität des heimischen Tourismusangebots, wobei 60 % der Befragten Österreichurlaub mit der Note „Sehr gut“ bewerten. Natur und Landschaft sind die häufigsten Gründe für die Reiseentscheidung.

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FlyArystan schließt Sponsoring für Aufforstungsprojekt in Kasachstan ab

Die kasachische Fluggesellschaft FlyArystan hat ihr Sponsoring eines umfassenden Aufforstungsprojekts im Waldreservat Semey Ormany im Osten Kasachstans erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, das schwer geschädigte Ökosystem in der Region nahe der Stadt Abai wiederherzustellen. Seit Ende 2023 unterstützte FlyArystan das Programm, unter anderem durch die Bereitstellung von 570 Briketts, die fast 160.000 Liter Torfsubstrat lieferten. Dieses wurde in drei eigens errichteten Gewächshäusern verwendet, um über 1,3 Millionen Waldkiefer-Setzlinge zu züchten. Diese Setzlinge wurden auf einer Fläche von 315 Hektar gepflanzt. FlyArystan betont, dass das Engagement für die Umwelt ein wichtiger Bestandteil ihres Handelns ist.

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Tiroler Tourismus in der Sommersaison 2024: Herausforderungen und Zuversicht für die Zukunft

Tirol, eine der führenden Tourismusdestinationen in Österreich, zieht eine gemischte Bilanz nach der Sommersaison 2024. Obwohl es in den Nächtigungen einen leichten Rückgang gab, bleibt die Branche stabil, vor allem hinsichtlich der Wertschöpfung. Zugleich zeigt sich der Tourismus zuversichtlich für die bevorstehende Wintersaison, die am 1. November2024 beginnt. Die komplexen Rahmenbedingungen – insbesondere das wechselhafte Wetter und die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen – stellten die Betriebe jedoch vor erhebliche Herausforderungen. Die Sommersaison, die mit Ende Oktober offiziell zu Ende geht, verzeichnete trotz widriger Umstände nur einen minimalen Rückgang. Laut den ersten Berechnungen des Management Center Innsbruck (MCI) betrugen die Nächtigungen in den Monaten Mai bis September rund 20,3 Millionen – ein Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch bleibt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste stabil bei 3,6 Tagen. Diese Zahlen spiegeln den hohen Stellenwert des Tourismus in Tirol wider, trotz Herausforderungen wie den immer wieder durchwachsenen Wetterperioden, die insbesondere im September zu spüren waren. Mario Gerber, Tourismuslandesrat in Tirol, zieht dennoch ein positives Fazit: „Wir hatten im Vorjahr eine starke Nachfrage und das beste Sommerergebnis seit 1992. Daher sind wir zufrieden, diese sehr gute Bilanz in diesem Sommer annähernd halten zu können.“ Auch die Wertschöpfung des Tourismus bleibt stabil: 2,4 Milliarden Euro erwirtschaftete die Branche im Sommer 2024, was einen minimalen Rückgang von 0,1 Prozent bedeutet, wenn man die Inflation berücksichtigt. Herausforderungen der Kurzfristigkeit und Kostensteigerungen Besonders belastend für die Betriebe ist die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen und Stornierungen, wie Alois Rainer, Spartenobmann Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der

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Libyan Express flottet erste ATR42-500 ein

In Kürze wird Libyan Express die Flotte um eine Turbopropflugzeug des Typs ATR42-500 erweitern. Dieses wird als 5A-ATR unterwegs sein. Derzeit besteht die Flotte des Carriers aus der Boeing 737-300, die als 5A-GRA registriert ist sowie der B737-500, die unter 5A-VIP im Register eingetragen ist. Die 5A-ATR ist das erste Turbopropflugzeug dieser Fluggesellschaft. Laut Mavio News werden derzeit Wartungsarbeiten im Safi Aviation Park, der sich auf dem Areal des Malta International Airport befindet, vorgenommen. Libyan Express ist eine Fluggesellschaft aus Libyen, die vor allem Kurz- und Mittelstreckenflüge innerhalb Nordafrikas und Europas anbietet. Seit ihrer Gründung hat sich die Airline auf die Verbindung von libyschen Städten wie Tripolis mit internationalen Zielen spezialisiert. Neben Passagierflügen bietet Libyan Express auch Frachttransporte an und ist für ihren Fokus auf Sicherheit und Zuverlässigkeit bekannt. In den letzten Jahren hat die Fluggesellschaft trotz der politischen Instabilität im Land ihre Flotte und Strecken weiter ausgebaut. Zu den wichtigsten Zielen gehören Städte in der Türkei, Ägypten, Tunesien und Italien. Libyan Express setzt auf moderne Flugzeuge und arbeitet daran, ihre Position als führende libysche Fluggesellschaft zu festigen, insbesondere durch Kooperationen mit internationalen Partnern und ein wachsendes Streckennetz.

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Special Visitor: Icelandair-B757 im National-Geographic-Look

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair war kürzlich mit einer Boeing 757-200, die eine besondere Special Livery trägt, auf dem maltesischen Flughafen Luqa zu Gast. Die TF-LLL wirbt für das international bekannte Magazin „National Geographic“. Der Zweistrahler kam laut Mavio-News aus Kilimanjaro. Zuvor hatte diese Boeing 757 ein durchaus interessantes Routing: Am 16. Oktober 2024 ging es von Kathmandu nach Varanasi, anschließend weiter nach Agra. Zwei Tage später machte sich die TF-LLL auf den Weiterflug nach Kilimanjaro. Am 20. Oktober 2024 ging es dann zum Malta International Airport.

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9H-NEG: KM Malta Airlines nun mit acht A320neo

Die Fluggesellschaft KM Malta Airlines hat kürzlich ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320neo erweitert. Die auf dem Flughafen Luqa stationierte Maschine trägt die Registrierung 9H-NEG. Der erste kommerzielle Flug trug die Nummer KM 116 und führte nach London-Heathrow. Neuzugang wurde werksneu von Airbus übernommen und trägt die Seriennummer 12182. Die Flotte des Air-Malta-Nachfolgers wurde damit auf neun Flugzeuge ausgebaut. Dabei handelt es sich um acht Airbus A320neo sowie einen A320ceo, der die Registrierung 9H-AEP trägt und von Aviator Capital geleast wird.

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„O Pannenbaum!“: Eine humorvolle Weihnachtsrevue im Vindobona

Am 24. November 2024 um 18:00 Uhr wird das Vindobona in Wien zum Schauplatz eines humorvollen Weihnachtsfeuerwerks. Mit „O Pannenbaum!“ präsentieren die beiden renommierten Künstler Lilian Klebow und Gernot Haas eine unterhaltsame Show, die sowohl die Vorfreude auf das Fest der Feste weckt als auch die Eigenheiten und Herausforderungen der Weihnachtszeit auf humorvolle Art und Weise thematisiert.  „O Pannenbaum!“ verspricht ein Pointen-Feuerwerk, das die Zuschauer mit skurrilen Geschichten und witzigen Liedern begeistert. In dieser einzigartigen Weihnachtsrevue wird die Jagd nach dem perfekten Geschenk ebenso belächelt wie die vermeintlich festlichen Wettbewerbe der Supermärkte, die bereits im Spätsommer beginnen. Die beiden Darsteller beleuchten die Absurditäten, die sich um Tannenbäume und die mysteriösen Antworten des Christkinds ranken. Zusätzliche spontane Improvisationen sorgen dafür, dass jeder Abend ein individuelles Erlebnis wird und die Lachmuskeln der Gäste ordentlich beansprucht werden. Lilian Klebow und Gernot Haas, beide herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Unterhaltungslandschaft, bringen ihre langjährige Erfahrung und ihr Talent auf die Bühne. Ihre einzigartige Chemie und Bühnenpräsenz versprechen einen unvergesslichen Abend. Die Stars der Show: Lilian Klebow und Gernot Haas Lilian Klebow wurde in München geboren und hat sich im Laufe ihrer Karriere sowohl als Schauspielerin als auch als Sängerin einen Namen gemacht. Sie begann im Kinderensemble der Bayerischen Staatsoper und durchlief eine umfassende Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Gesang. Ihr Debüt feierte sie 1999 bei den Salzburger Festspielen. Bekannt wurde Klebow vor allem durch ihre Rolle in der Krimiserie „Soko Donau“, die sie zu einer vertrauten Stimme im österreichischen Fernsehen machte. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde

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TJS Malta gibt Citation XLS+ aus, Tyrolean Jet & Service übernimmt die Flotte

TJS Malta hat kürzlich beschlossen die einzige Citation XLS+ auszusondern. Dieser Schritt ist jedoch nicht das Ende für den Flugzeugtyp, da er weiterhin unter dem österreichischen Zertifikat von Tyrolean Jet & Service betrieben wird. Der Schritt wird von Experten als Teil einer strategischen Umstrukturierung innerhalb der Geschäftsfluggesellschaften angesehen. Die Citation XLS+, ein weit verbreitetes Geschäftsflugzeug, absolvierte ihren letzten Flug unter der maltesischen Registrierung 9H-GRM am 29. Juli 2024 in der Nähe von Zürich. Danach wurde das Flugzeug am 24. August 2024 in die Vereinigten Staaten exportiert, wo es seine neue Registrierung als N933MR erhielt. Die Reise führte es über mehrere internationale Flughäfen, darunter Glasgow Prestwick, Reykjavik Keflavik und Vancouver International, bevor es am 27. August 2024 schließlich am Pittsburgh International Airport landete. Dort wurde es drei Tage später, am 30. August, unter dem neuen Betreibercode RVJ der Aircraft Management Group in Betrieb genommen und absolvierte sofort drei Testflüge. Über die Veränderung bei TJS berichtete zunächst CH-Aviation.com. Der Citation XLS+ hat eine beachtliche Geschichte. Das 11,8 Jahre alte Flugzeug wurde ursprünglich an die deutsche ProAir Aviation (PAV) ausgeliefert und hatte eine wechselvolle Registrierungsgeschichte, die es unter anderem nach Slowenien und Österreich führte. Die Flotte von Tyrolean Jet & Service, die sich derzeit in einer Übernahme durch Gama Aviation (GMA, Farnborough) befindet, umfasst nun insgesamt sieben in Österreich registrierte Flugzeuge, darunter mehrere Citation-Modelle und andere hochklassige Jets. Ein Aspekt der Flottenpolitik ist die Tatsache, dass der Citation XLS+ unter dem maltesischen Luftverkehrsbetreiberzeugnis nie mit den Codes „TYJ“ oder „TJS“ betrieben wurde, was

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