2024

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2024

Wizz Air setzt Flüge nach Tel Aviv bis Januar 2025 aus

Wizz Air hat angekündigt alle Flüge von und nach Tel Aviv bis einschließlich 14. Januar 2025 vorübergehend auszusetzen. Grund für diese Entscheidung sind anhaltende Unsicherheiten in der Region. Die Fluggesellschaft bedauert die Unannehmlichkeiten für die betroffenen Passagiere und bietet verschiedene Entschädigungsoptionen an. Betroffene Kunden können entweder eine vollständige Rückerstattung erhalten, die in Form von Wizz-Guthaben oder über die ursprüngliche Zahlungsform abgewickelt wird, oder eine kostenlose Umbuchung auf einen späteren Flug vornehmen. Passagiere, die über Drittanbieter gebucht haben, werden gebeten, sich direkt an diese zu wenden, um ihre Ansprüche geltend zu machen. Die Maßnahme erfolgt in Reaktion auf die gegenwärtige Lage in Israel, die auch andere Fluggesellschaften zu Änderungen im Flugplan gezwungen hat. Sicherheitsbedenken in der Region haben zu einer verstärkten Überprüfung von Flügen in den Nahen Osten geführt. Die Aussetzung der Flüge dient dem Schutz der Passagiere und des Personals.

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Delta Air Lines präsentiert neues Kabinendesign für Flotte

Delta Air Lines führt im Herbst 2024 ein neues Kabinendesign ein, das zunächst in einer Boeing 757 auf Inlandsflügen und internationalen Kurzstrecken zum Einsatz kommt. Ab Anfang 2025 wird das neue Design auch in einem Airbus A350 verwendet. Im Zentrum der Veränderungen stehen neue Sitzmaterialien, ein verbessertes Beleuchtungskonzept sowie eine modernisierte Farbpalette, die das Reiseerlebnis angenehmer gestalten soll. Das Design wurde gezielt entwickelt, um Passagieren eine komfortable und entspannende Atmosphäre an Bord zu bieten. Besonderen Wert legte Delta auf die Beleuchtung, die auf verschiedene Phasen des Fluges abgestimmt ist, um Entspannung oder Produktivität zu fördern. Warme Töne beim Boarding und stimmungsvolles Licht während der Essenszeiten sollen einladende Akzente setzen. Für den Schlaf werden Blautöne allmählich reduziert und durch warme Bernsteintöne ersetzt, um an einen Sonnenuntergang zu erinnern. Diese Details sollen den Passagieren helfen, sich besser an die jeweilige Zeitzone anzupassen und ihre Reise angenehmer zu gestalten. Neben der Beleuchtung wurden auch die Farb- und Materialwahl in der Kabine überarbeitet. Delta setzt auf natürliche Materialien und eine modernisierte Farbpalette, die Eleganz und Funktionalität vereint. Zudem wurden markenspezifische Designelemente eingeführt, um den Wiedererkennungswert zu stärken. Auch die Waschräume der Flugzeuge werden im Zuge dieser Umgestaltung modernisiert.

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Notfallübung am Flughafen Graz absolviert

Am 15. Oktober 2024 fand am Flughafen Graz eine groß angelegte Notfallübung statt, bei der das Szenario einer Flugzeugentführung simuliert wurde. Rund 500 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten nahmen an der Übung teil, die sich auf die polizeiliche Arbeit und die Zusammenarbeit zwischen Behörden konzentrierte. Besonders im Fokus stand die Koordination zwischen Landespolizeidirektion, dem Einsatzkommando Cobra und weiteren Partnern. Ziel der Übung war es, die Notfallplanung zu überprüfen und die Zusammenarbeit im Ernstfall zu verbessern. Landespolizeidirektor Gerald Ortner betonte die Bedeutung solcher Übungen für den Schutz der Bevölkerung, während der Standortkommandant des EKO Cobra, Oberst Kurt Kornberger, die Komplexität der Lage und die Notwendigkeit einer reibungslosen Kooperation hervorhob. Auch der Geschäftsführer des Flughafens Graz, Wolfgang Grimus, lobte den erfolgreichen Verlauf der Übung und kündigte eine umfassende Nachbereitung an, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Als größter Airline-Partner des Flughafens stellte Eurowings ein Flugzeug für die Übung zur Verfügung.

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Rudi Dolezal präsentiert „100 Jahre Austropop“ im Vindobona

Am 24. Oktober 2024 wird Rudi Dolezal im Wiener Vindobona die Premiere seines neuen Programms „100 Jahre Austropop – Weltberühmt in Österreich…“ präsentieren. Die multimediale Show verbindet Lesung, persönliche Erzählungen und bislang unveröffentlichtes Videomaterial, um die Geschichte des Austropop zu erzählen. Dolezal, der seit Jahrzehnten als Regisseur und Dokumentarfilmer mit Größen wie Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und Falco zusammenarbeitet, gibt in seiner Show exklusive Einblicke in die Entstehung der österreichischen Musikbewegung. Das Programm basiert auf Dolezals Büchern „Die Geschichte des Austropop in 20 Songs“ und „Austropop – Das Buch“ und beleuchtet sowohl die Anfänge des Genres als auch dessen wichtigsten Vertreter. Dabei zeigt er unveröffentlichte Konzertaufzeichnungen und erzählt humorvolle und teils dramatische Anekdoten aus der Welt der Künstler. Der Titel „100 Jahre Austropop“ verweist auf die Einflüsse früher österreichischer Musiker wie Hermann Leopoldi und Helmut Qualtinger, die den Grundstein für den heutigen Austropop legten. Die Premiere verspricht ein unvergesslicher Abend für Musik- und Kulturinteressierte zu werden, der den Bogen von den Ursprüngen bis hin zu den Höhepunkten des Austropop spannt.

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Icelandair und TAP unterzeichnen Codeshare-Abkommen

Icelandair und die portugiesische Fluggesellschaft TAP haben am 14. Oktober 2024 ein neues Codeshare-Abkommen unterzeichnet, um ihre langjährige Partnerschaft zu vertiefen. Die Unterzeichnung fand am Flughafen Lissabon statt. Mit diesem Abkommen wird es Passagieren der beiden Fluggesellschaften ermöglicht, mit nur einem Ticket im gesamten Flugnetz zu reisen, wobei das Gepäck durchgehend bis zum Zielort aufgegeben wird. Icelandair bedient rund 60 Ziele in Europa und Nordamerika, während TAP über ein umfangreiches Streckennetz mit 90 Zielen in Europa, Afrika und Südamerika verfügt. Beide Airlines sind bekannt für ihre Stopover-Programme, die es Reisenden erlauben, während ihres Fluges einen Zwischenstopp im Heimatland der jeweiligen Fluggesellschaft einzulegen, ohne zusätzliche Kosten. Die neue Codeshare-Partnerschaft wird in den kommenden Wochen in Kraft treten. Bogi Nils Bogason, CEO von Icelandair, betonte, dass das Codesharing die Vernetzung beider Airlines verbessere und den Reisenden neue Möglichkeiten biete. Luís Rodrigues, CEO von TAP, äußerte sich ebenfalls positiv und sieht die Partnerschaft als Bereicherung des Angebots für die Kunden.

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Dresden: Neue Flüge nach Barcelona, Rom und Chalkidiki im Frühjahr 2025

Der Flughafen Dresden wird im Frühjahr 2025 um neue Nonstop- und Direktflüge bereichert. Der Reiseveranstalter momento by SZ-Reisen bietet ab April 2025 neue Flugverbindungen zu den beliebten Reisezielen Barcelona, Rom und Chalkidiki an. Damit erweitert das Unternehmen sein Angebot und ermöglicht es Reisenden, direkt von Dresden aus in attraktive Urlaubsregionen zu fliegen. Zusätzlich zu den neuen Zielen sind weiterhin Direktflüge zu verschiedenen italienischen Destinationen wie den Liparischen Inseln, Sizilien, Ischia, Sardinien und der Amalfiküste verfügbar. In Griechenland werden neben Chalkidiki auch die beliebte Insel Santorin angesteuert. Die Flüge werden von der Airline Smartwings mit modernen Flugzeugen durchgeführt. Die neuen Nonstopverbindungen sind besonders für Reisende in den Osterferien und den Frühling interessant. Die Buchungsinformationen sowie Details zu weiteren Angeboten sind auf der Webseite des Veranstalters verfügbar. Ein neuer Katalog mit einem breiten Flugreiseangebot ab Dresden kann ebenfalls bestellt werden.

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Flughafen BER  erwartet Anstieg der Passagierzahlen in den Herbstferien

In den bevorstehenden Herbstferien, die vom 18. Oktober bis zum 3. November 2024 dauern, rechnet der Flughafen Berlin Brandenburg mit mehr als 1,3 Millionen Passagieren. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 100.000 Reisenden im Vergleich zum Vorjahr. In dieser Zeit werden insgesamt 133 Ziele in 49 Ländern angeflogen, wobei insbesondere Urlaubsziele im Mittelmeerraum gefragt sind. Antalya in der Türkei führt mit 493 Flugbewegungen die Liste der beliebtesten Reiseziele an, gefolgt von Mallorca mit 329 Flügen. Ryanair wird mit rund 1.500 Starts und Landungen die meisten Flüge anbieten, gefolgt von easyJet mit etwa 1.400 Flügen und Eurowings mit 850. Zur Ferienbeginnwoche wird am Freitag mit rund 250.000 Passagieren gerechnet, allein an diesem Tag sollen etwa 96.000 Fluggäste den Flughafen nutzen. Das BER-Team wird an allen drei Tagen in Schichten vor Ort sein, um den Reisenden bei der Orientierung und dem Check-in zu helfen. Die Flughafengesellschaft weist auf mögliche Beeinträchtigungen aufgrund von Baumaßnahmen an den S-Bahnlinien S9 und S45 hin und empfiehlt den Reisenden, sich tagesaktuell über die Anreisemöglichkeiten zu informieren. Zudem kann es durch den Besuch von US-Präsident Joe Biden in Berlin zu Einschränkungen im Regionalverkehr kommen. Reisende werden ermutigt, die digitalen Services des Flughafens zu nutzen, um Wartezeiten zu minimieren.

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Condor und Lufthansa: Verhandlungen um Zubringerflüge gehen weiter

In der Luftfahrtbranche wird derzeit intensiv über die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Condor und Lufthansa diskutiert. Beide Fluggesellschaften befinden sich weiterhin in Gesprächen über die Fortsetzung des Special Prorate Agreement (SPA), das Condor Zubringerflüge zum Frankfurter Drehkreuz durch Lufthansa sichert. Diese Vereinbarung ist von zentraler Bedeutung, um den Betrieb von Condor aufrechtzuerhalten und die Erreichbarkeit internationaler Destinationen für die Passagiere zu garantieren. In einem Interview mit der Fachzeitschrift *airliners.de* bestätigte eine Sprecherin von Condor, dass die Verhandlungen im Gange sind, und wies gleichzeitig Spekulationen über eine mögliche Beschwerde bei der EU-Kommission zurück. Klärung der Fakten Laut der Condor-Sprecherin gebe es gegenwärtig keine Beschwerde von Condor bei der EU-Kommission gegen Lufthansa, eine Information, die in Medienberichten als falsch dargestellt wurde. Diese Klarstellung unterstreicht die Unsicherheiten und Missverständnisse, die in der Branche hinsichtlich dieser wichtigen Vereinbarung bestehen. Die Gespräche über die kommerzielle Zusammenarbeit laufen demnach weiterhin, wobei Condor sich weigert, sich zu Spekulationen über den Verlauf oder Inhalt dieser Verhandlungen zu äußern. Auch Lufthansa, die sich auf die Schwebensituation der Verhandlungen nicht näher äußern wollte, trägt zur Unklarheit bei. Das Ende des Special Prorate Agreement? Gerüchte über ein mögliches Ende des SPA mit dem Beginn des Winterflugplans wurden von Condor nicht bestätigt. Die aktuelle Vereinbarung läuft vorerst weiter, bis eine endgültige Entscheidung im Hauptsacheverfahren getroffen wird. Das Bundeskartellamt hatte im Jahr 2022 festgestellt, dass ein kartellrechtlicher Anspruch auf Zubringerflüge besteht und legte spezifische Rahmenbedingungen für die Zubringerflüge fest. Diese Entscheidung führte dazu, dass Lufthansa Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf einlegte. Die Sprecherin von Condor

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Croatia Airlines: Auf dem Weg zu einem Ganzjahrestourismus

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines plant eine umfassende Neuausrichtung ihrer Geschäftstätigkeit, um den saisonabhängigen Reisemarkt des Landes zu diversifizieren und langfristig zu stabilisieren. Jasmin Bajić, CEO von Croatia Airlines, betont die Bedeutung eines koordinierten Ansatzes, um sowohl den internationalen Flugverkehr als auch den inländischen Tourismus zu fördern. Im Rahmen eines Interviews mit der Monatszeitschrift „Poduzetnik“ erläuterte Bajić die Pläne zur Erweiterung der Flotte und zur Etablierung einer ganzjährigen Verbindung von Kroatien zu internationalen Drehkreuzen. Laut Bajić wird Croatia Airlines in den kommenden Jahren eine Flotte von fünfzehn neuen Airbus A220-Flugzeugen einführen, die nicht nur die bestehenden Flugverbindungen erweitern, sondern auch die Erschließung neuer Märkte ermöglichen sollen. Diese Maschinen werden vor allem auf längeren Strecken eingesetzt, während die Gesellschaft plant, ihre Flotte von regionalen Turboprop-Flugzeugen durch Wet-Lease-Angebote zu ersetzen. Die Entscheidung, die neuen Airbus-Flugzeuge in Betrieb zu nehmen, folgt dem Ziel, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit in einem sich schnell verändernden Luftverkehrsmarkt zu sichern. Bajić hebt hervor, dass Kroatien, als beliebtes Reiseziel in Europa, ein großes Potenzial besitzt, das touristische Angebot auch in weniger nachgefragten Monaten auszubauen. „Wir haben die Vision, in den nächsten fünf bis zehn Jahren einen nachhaltigen Ganzjahrestourismus zu entwickeln“, so der CEO. Dies erfordert einen integrativen Ansatz, bei dem die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren des Tourismussektors, wie Hotels und Reiseveranstaltern, im Vordergrund steht. Mit der Einführung von zusätzlichen Flugzeugen plant die Airline eine Erweiterung ihres Streckennetzes. Sechs neue Airbus A220 werden in den nächsten 14 Monaten erwartet, was die Möglichkeit eröffnet, neue Routen zu internationalen

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Mehr internationale Zugverbindungen: Deutsche Bahn setzt auf Vernetzung

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 kündigt die Deutsche Bahn (DB) eine umfassende Erweiterung ihres internationalen Zugangebots an. Mit über 330 täglichen Verbindungen zu den zwölf Nachbarländern soll das Angebot um etwa 25 Prozent im Vergleich zu 2019 steigen. Dieses Vorhaben ist nicht nur eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach nachhaltiger Mobilität, sondern auch ein Bekenntnis zu einem verbesserten europäischen Verkehrsnetz. Die DB möchte durch diese Maßnahmen den Schienenverkehr attraktiver gestalten. Ob das gelingt, wird sich aber noch zeigen. Eines der herausragenden neuen Angebote ist die tägliche Verbindung von Berlin über Straßburg nach Paris, die ab dem 16. Dezember in Betrieb genommen wird. Diese Verbindung stellt nicht nur eine bedeutende Ergänzung für Reisende dar, sondern fördert auch den touristischen Austausch zwischen Deutschland und Frankreich. Der neue ICE wird Reisenden die Möglichkeit bieten, die französische Hauptstadt komfortabel und schnell zu erreichen, wodurch der Zug zu einer ernsthaften Alternative zu Flugreisen wird. Zusätzlich wird Amsterdam erstmals täglich ohne Umstiege per ICE mit Stuttgart und München verbunden. Dies markiert einen weiteren Schritt in der internationalen Vernetzung der deutschen Städte und könnte insbesondere für Geschäftsreisende von großer Bedeutung sein. Laut einer Umfrage des Europäischen Eisenbahnverbandes nutzen bereits jetzt rund 30 Prozent der Reisenden die Bahn für internationale Fahrten, und diese Zahl könnte durch die neuen Verbindungen weiter ansteigen. Zwischen Frankfurt und Brüssel wird ab Mitte April bis Anfang November eine neue tägliche Spätverbindung in beide Richtungen eingeführt. Diese Maßnahme soll den Reisenden mehr Flexibilität bieten und den Druck auf die oft überfüllten Hochgeschwindigkeitszüge

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