2024

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2024

FACC ehrt langjährige Mitarbeiter – 3355 Jahre Erfahrung gefeiert

Am vergangenen Freitag zeichnete die FACC AG 222 langjährige Mitarbeiter für ihre treuen Dienste aus. Gemeinsam brachten die Jubilare beeindruckende 3355 Jahre Erfahrung auf die Bühne. Die Ehrung fand anlässlich des 35-jährigen Bestehens des österreichischen Luftfahrtzulieferers statt. Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von mindestens zehn Jahren wurden ausgezeichnet, darunter auch Angestellte, die seit der Gründung der FACC dabei sind. Im Rahmen der Feierlichkeiten blickte das Unternehmen auf seine bisherigen Erfolge zurück und präsentierte seine Zukunftsstrategien, die auf nachhaltigere Luftfahrttechnologien und Entwicklungen im Bereich Advanced Air Mobility abzielen. CEO Robert Machtlinger betonte in seiner Ansprache, dass der Erfolg des Unternehmens maßgeblich auf der Innovationskraft und dem Fachwissen seiner Belegschaft basiert. FACC zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern Österreichs und bietet flexible Arbeitszeitmodelle, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu fördern. Programme wie LIFE, das die Themen Familie, Gesundheit und Karriere in den Fokus rückt, unterstützen die Mitarbeiter während ihres gesamten Berufslebens.

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Das Nichts als Luxus: Das „Finest Hideaway“ Seefischer am Millstätter See

In einer immer hektischer werdenden Welt, in der alles ständig verfügbar ist, wird das Bedürfnis nach Ruhe und Entschleunigung immer größer. Viele Menschen sehnen sich nach einer Auszeit vom Alltag und suchen Erholung in der Stille – oder, wie es das „Finest Hideaway“-Hotel Seefischer am Millstätter See in Kärnten formuliert: im „Nichts“. Das 4-Sterne-Superior Hotel bietet seinen Gästen ab sofort das, was in der modernen Welt zur Rarität geworden ist: das absolute „Nichts“. Elisabeth und Michael Berndl, die Gastgeber des Seefischer, haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Gästen einen einzigartigen Rückzugsort zu bieten, an dem sie inmitten der atemberaubenden Natur Kärntens dem Trubel der Welt entfliehen und das „Nichts“ erleben können. „In einer Welt, in der für so viele Menschen fast alles zu jeder Zeit verfügbar ist, wird das Nichts zum verführerischen Luxus“, erklärt das Gastgeberpaar. Sie bieten in ihrem Hotel nicht nur erstklassigen Service, sondern auch eine Philosophie, die den Wert der Leere und des Innehaltens hervorhebt. Das „Nichts“ als bewusste Erfahrung Die Gäste des Seefischer-Hotels können das „Nichts“ auf vielfältige Weise erfahren. In einer Zeit, in der ständige Erreichbarkeit und der Drang nach Aktivitäten den Alltag dominieren, bietet das Hotel stille Rückzugsorte und einzigartige Erlebnisse in der Natur, um den Menschen zu ermöglichen, in sich selbst zu gehen und die Welt für einen Moment zu vergessen. Diese Erlebnisse sind durchdacht und auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnitten: Dazu gehört ein Unplugged-Hike in ein verstecktes Steinhaus mitten im Wald, wo keine Ablenkungen der modernen Welt vorhanden sind. Wer möchte, kann

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Mariazellerbahn modernisiert: Neuer Oberbauwagen für Streckenarbeiten

Am Montag wurde der erste von zwei neuen Oberbauwagen für die Mariazellerbahn im Betriebszentrum Alpenbahnhof in St. Pölten angeliefert. Der Wagen, der speziell für die Instandhaltung der historischen Schmalspurstrecke konzipiert wurde, soll nach einer Streckenzulassung den Betrieb aufnehmen. Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) investiert insgesamt 7,2 Millionen Euro in moderne Fahrzeuge, um die Instandhaltungsarbeiten an der über 115 Jahre alten Strecke effizienter und autarker zu gestalten. Die neuen Fahrzeuge, darunter ein Motorturmwagen, der 2025 geliefert wird, sind essenziell, um die Qualität des öffentlichen Verkehrs im Pielachtal zu sichern.

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Condor-Special-Livery: Die FlyPink-Initiative erreicht neue Höhen

Die Fluggesellschaft Condor hat anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober ein eindrucksvolles Symbol für Solidarität und Bewusstsein geschaffen: Der Airbus A320 mit der Kennung D-AICS hebt ab sofort als „FlyPink Plane“ mit pinken Streifen ab. Diese Aktion ist Teil der globalen Luftfahrtinitiative FlyPink, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Aufmerksamkeit für die Früherkennung von Brustkrebs zu stärken, Solidarität mit Betroffenen zu zeigen und Spenden für Organisationen wie Brustkrebs Deutschland e.V. zu sammeln. Der neue pink-weiß gestreifte Airbus soll nicht nur die Blicke am Himmel auf sich ziehen, sondern auch eine klare Botschaft senden: Der Kampf gegen Brustkrebs benötigt Unterstützung auf allen Ebenen, und jeder Beitrag zählt. Condor nutzt seine Plattform, um dieses Anliegen buchstäblich in die Lüfte zu erheben und Bewusstsein für eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen zu schaffen. Solidarität in luftiger Höhe: Die Bedeutung der FlyPink-Initiative Die FlyPink-Initiative hat ihren Ursprung in der weltweiten Luftfahrtbranche und steht für das Engagement von Fluggesellschaften, die Brustkrebsbekämpfung auf vielfältige Weise zu unterstützen. Dabei steht nicht nur die optische Veränderung der Flugzeuge im Fokus, sondern vor allem die symbolische Botschaft, dass Prävention, Aufklärung und Forschung essentiell sind. Die Initiative wurde vor einigen Jahren aus der Mitarbeiterschaft von Condor ins Leben gerufen und fand seither jährlich mit dem Tragen pinker Uniformaccessoires bei den Crews Ausdruck. Mit dem FlyPink-Plane setzt Condor nun ein neues, sichtbares Zeichen dieser Unterstützung. Condor-COO Christian Schmitt betont, dass das FlyPink-Engagement ein Herzensprojekt der Mitarbeitenden sei: „Die Vorstellung unseres FlyPink Plane macht mich besonders stolz, weil die Unterstützung von FlyPink vor

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Kitzsteinhorn startet Skisaison 2024/25 früher als geplant

Dank intensiver Schneefälle im September und optimalen Wetterbedingungen beginnt die Skisaison am Kitzsteinhorn in Kaprun bereits am 5. Oktober 2024 – eine Woche früher als geplant. Wie Thomas Maierhofer, Vorstandsdirektor der Gletscherbahnen Kaprun AG, mitteilt, ermöglicht der Einsatz des bewährten Schneemanagements auf über 2.500 Metern die ersten Wintersportaktivitäten. Die Pisten- und Liftangebote werden kontinuierlich an die Schnee- und Wetterverhältnisse angepasst. Die Saisonkarten für die Wintersaison 2024/25 sind ab 12. Oktober gültig und derzeit online sowie an allen Seilbahnkassen zum Vorverkaufspreis erhältlich.

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Maria Theresia – Ein neues Musicalereignis im Wiener Ronacher

Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW), bekannt für ihre herausragenden Musicalproduktionen, setzen mit „Maria Theresia – Das Musical“ ihre Erfolgsserie fort und kündigen eine neue Eigenproduktion für den Herbst 2025 an. Nach dem überwältigenden Erfolg von „Rock Me Amadeus – Das Falco Musical“ wird diesmal die Geschichte einer der bedeutendsten Monarchinnen Europas auf die Bühne gebracht. Die Premiere im Ronacher verspricht, die Kraft, den Mut und die Vision der berühmten Kaiserin in einem epischen Musicalerlebnis zu feiern, das das Publikum sowohl emotional als auch musikalisch packen soll. Maria Theresia, geboren 1717, wurde im Jahr 1740 als erste weibliche Herrscherin der Habsburgermonarchie zur Kaiserin gekrönt. Sie übernahm die Verantwortung für ein Reich, das zur damaligen Zeit von politischen und militärischen Herausforderungen geprägt war. Ihre Regierungszeit war von Konflikten wie dem Erbfolgekrieg und Machtkämpfen in Europa überschattet. Doch ihre Errungenschaften reichen weit über die Schlachtfelder hinaus: Sie reformierte die Verwaltung, förderte Bildung und soziale Projekte und stellte die Grundlagen für den Aufstieg der Habsburger als eine bedeutende Macht in Europa. Ihre Fähigkeit, in einer von Männern dominierten Welt zu bestehen und zu triumphieren, macht sie zu einer herausragenden Figur der Geschichte. Ein Blick hinter die Kulissen des Musicals Das bevorstehende Musical vereint historische Dramatik mit modernem Musiktheater. Die Komposition übernimmt Dieter Falk, bekannt für seine Arbeit bei „Moses  – Die zehn Gebote“ und „Luther“. Er wird gemeinsam mit seinem Sohn, Paul Falk, die Arrangements und die Orchestrierung gestalten. Die Texte stammen von Jonathan Zelter, der unter anderem für Künstler wie Roland Kaiser und

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Iberia nimmt Madrid-Innsbruck auf

Ab dem 1. Dezember 2024 wird es eine bedeutende Neuerung am Flughafen Innsbruck geben: Die spanische Fluggesellschaft Iberia startet erstmalig direkte Linienflüge zwischen Innsbruck und der spanischen Hauptstadt Madrid. Diese Flüge werden bis zum 26. März 2025 zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und sonntags, angeboten. Zum Einsatz kommt dabei ein moderner Airbus A320neo, der Platz für rund 180 Passagiere bietet. Diese direkte Verbindung stellt nicht nur eine Verbesserung der Erreichbarkeit für Touristen dar, sondern bringt auch erhebliche Vorteile für den lokalen Tourismus und die regionale Wirtschaft. Eine neue Brücke zwischen Tirol und Spanien Die Einführung der Direktflüge nach Madrid eröffnet den Tirolern die Möglichkeit, in kurzer Zeit eine der bedeutendsten Kulturmetropolen Europas zu besuchen. Mit über drei Millionen Einwohnern ist Madrid nicht nur Sitz der spanischen Königsfamilie, sondern auch eine Stadt, die für ihre reichen kulturellen Schätze, historischen Sehenswürdigkeiten und pulsierende Lebensart bekannt ist. Für Tiroler bietet sich damit die perfekte Gelegenheit, diese Stadt für einen kurzen Städtetrip zu erleben. Ebenso profitieren Reisende aus Spanien, die vermehrt Tirol als attraktives Reiseziel entdeckt haben. In den letzten Jahren hat sich Spanien als Herkunftsmarkt für Gäste in Tirol stark entwickelt. Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, hebt hervor, dass die Zahl der Nächtigungen von spanischen Touristen im letzten Winter um mehr als 40 % im Vergleich zur Vor-Corona-Periode gestiegen ist. Die neue Flugverbindung bietet also weiteres Potenzial, diese steigende Nachfrage zu bedienen und noch mehr Besucher aus Spanien in die Region zu locken. Die Flugdaten auf einen Blick: Flugnummer Von Abflugzeit Nach Ankunftszeit

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Stuttgart feiert 100 Jahre Airport mit großer Kofferversteigerung

Am Sonntag, den 10. November 2024, veranstaltet der Flughafen Stuttgart anlässlich seines 100-jährigen Bestehens eine Kofferversteigerung für den guten Zweck. Zwischen 11 und 17 Uhr werden 100 Koffer in vier Runden von jeweils 25 Gepäckstücken versteigert. Der Erlös geht an sozial engagierte Vereine aus der Region. Die Teilnahme ist nach vorheriger Online-Anmeldung kostenlos möglich. Neben der Versteigerung erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Vorführungen, Gewinnspielen und Aktionen für Kinder. Aufgrund des erwarteten hohen Besucheraufkommens empfiehlt der Flughafen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Alaska-B737 von LSG-Sky-Chefs-Truck gerammt

Ein Vorfall am Seattle-Tacoma International Airport (SEA) hat die Aufmerksamkeit der Luftfahrtgemeinschaft auf sich gezogen, nachdem ein Catering-Lastwagen der Alaska Airlines mit einem Flugzeug der Boeing 737-700 kollidierte. Der Lkw, der im Dienst von LSG Sky Chefs unterwegs war, fuhr offenbar mit unverminderter Geschwindigkeit auf das Heck des Flugzeugs zu und beschädigte dieses erheblich. Diese Episode ist nicht nur ein weiteres Beispiel für die Herausforderungen am Boden, sondern wirft auch Fragen zu Sicherheitsprotokollen und Fahreraufmerksamkeit auf. Der Vorfall im Detail Das Video des Unfalls, das auf Instagram von den Nutzern @airport_ramplife und @aviation_things geteilt wurde, zeigt aus verschiedenen Perspektiven, wie der Catering-Lastwagen in beachtlicher Geschwindigkeit hinter dem Flugzeug fährt. Der Lkw kollidiert direkt mit dem Höhenleitwerk des Flugzeugs, was auf eine mögliche Ablenkung des Fahrers hindeutet. Unklar ist, ob das Flugzeug gerade vom Gate zurückgedrängt wurde oder nicht. Interessanterweise waren die Lichter des Flugzeugs zum Zeitpunkt des Aufpralls nicht eingeschaltet, während die Lichter des Lastwagens leuchteten. Zudem befanden sich auf beiden Seiten des Flugzeugs Wing Walker, die für die Sicherheit bei Bodenoperationen verantwortlich sind. Die Debatte über die Schuldfrage Nach der Veröffentlichung des Videos gab es zahlreiche Kommentare, in denen die Zuschauer darüber diskutierten, wer für den Vorfall verantwortlich sei. Einige Nutzer wiesen auf die Schuld des Fahrers hin, während andere die Position der Wing Walker in Frage stellten. Ein Kommentator, der behauptete, für das Catering-Unternehmen zu arbeiten, ließ durchblicken, dass der Fahrer vermutlich „sofort nach dem Aufprall gefeuert wurde“ und die Situation nicht weiter tragisch gewesen wäre, hätte der

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Leipzig: Wizz Air hat Tirana-Flüge aufgenommen

Wizz Air bietet ab sofort eine neue Flugverbindung von Leipzig/Halle nach Tirana an. Die albanische Hauptstadt wird ab sofort montags, mittwochs und freitags angeflogen. Tickets für die Verbindung sind ab 24,99 Euro buchbar. Bereits seit Juni 2024 fliegt Wizz Air die Strecke von Leipzig/Halle nach Bukarest. Beide Verbindungen werden auch im kommenden Winterflugplan bedient. Die Flüge nach Tirana finden im Winter dienstags, donnerstags und samstags statt, während Bukarest dienstags und samstags angeflogen wird.

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