2024

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2024

Edelweiss Pop-Up Sommerbar: Griechisches Flair am Flughafen Zürich

Mit einem Hauch von Griechenland und sommerlichem Flair öffnete am Flughafen Zürich die erste Edelweiss Pop-Up Sommerbar ihre Türen. Vom 21. Juni bis zum 11. August lädt die Bar Reisende und Besucher ein, in einer Atmosphäre von Urlaub und Entspannung einen Drink zu genießen. Täglich sorgt ein DJ mit Soft House-Musik für die passende Untermalung des Ferienambientes, während inspirierende Videos über griechische Reiseziele die Gäste in ferne Welten entführen. Unter dem Motto „Sommer in Griechenland“ bringt die Edelweiss Pop-Up Sommerbar ein Stück griechisches Lebensgefühl an den Flughafen Zürich. Die Bar befindet sich im Airside Center, gleich nach dem Duty-Free-Bereich, und ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Hier können Besucher auf einladenden Loungemöbeln Platz nehmen und sich bei einem Drink und entspannender Musik eine Auszeit gönnen. Das gastronomische Angebot der Pop-Up Bar orientiert sich an typischen griechischen Strandbars. Gäste können sich auf eine Auswahl an kreativen Drinks freuen, die Namen wie Mykonos Mojito, Santorini Spritz oder Ouzo Spritz tragen. Für diejenigen, die alkoholfreie Alternativen bevorzugen, gibt es ebenfalls eine Vielzahl von Optionen. Neben den erfrischenden Getränken bietet die Bar auch eine Auswahl an Snacks, die von Sushi und Momos bis hin zu Caesar Salat reichen. Gewinnspiel für Griechenland-Fans Zusätzlich zur entspannten Atmosphäre und den köstlichen Angeboten hat die Edelweiss Pop-Up Sommerbar noch ein besonderes Highlight zu bieten: Jede Woche haben die Gäste die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen und einen Flug für zwei Personen zu einer der 12 Edelweiss-Destinationen in Griechenland zu gewinnen. Diese Ziele umfassen beliebte Orte wie

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Verdacht auf fahrlässige Gemeingefährdung: Staatsanwaltschaft ermittelt nach AUA-Hagel-Vorfall

Der dramatische Flug von Austrian Airlines (AUA) am 9. Juni 2024, bei dem ein Airbus A320 durch ein Hagelgewitter schwer beschädigt wurde, zieht nun ernsthafte Konsequenzen nach sich. Zwei betroffene Passagiere haben eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingereicht, die eine strafrechtliche Untersuchung wegen des Verdachts auf fahrlässige Gemeingefährdung fordert. Dieser Vorfall wirft zahlreiche Fragen zur Flugsicherheit und den Entscheidungen der Piloten auf. Am 9. Juni 2024 geriet der AUA-Flug von Palma de Mallorca nach Wien in eine heftige Gewitterzelle. Trotz Warnungen der Austro Control vor „Gewittergefahr mit Hagel“ flogen die Piloten in das Unwetter ein, was zu schweren Schäden am Flugzeug führte. Der Vorfall ereignete sich über österreichischem Gebiet und hat nun die Aufmerksamkeit der Staatsanwaltschaft Korneuburg und Graz auf sich gezogen. Anzeige und Ermittlungen Laut dem Kurier reichten zwei Passagiere, vertreten durch ihren Anwalt, eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Korneuburg ein. Der Verdacht richtet sich gegen unbekannte Täter, konkret jedoch gegen die Piloten des Fluges. Die Anzeige wurde wegen der geographischen Zuständigkeit an die Staatsanwaltschaft Graz weitergeleitet. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, ob die Piloten die Gewitterzelle hätten umfliegen können und ob sie die Gefahr unterschätzt haben. Die Piloten gaben an, dass die Gewitterzelle auf ihrem Wetterradar nicht ersichtlich gewesen sei. Dies steht im Gegensatz zu den Behauptungen des Flugmeteorologen der Austro Control, der vor der gefährlichen Wetterlage gewarnt hatte. Der Anwalt der betroffenen Passagiere betont die Notwendigkeit einer strafgerichtlichen Aufarbeitung zusätzlich zu den bereits laufenden Untersuchungen der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB). Eine umfassende Aufklärung des Vorfalls

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Croatia Airlines erwägt Interkontinentalflüge mit A220-Flotte

Croatia Airlines erwägt die Einführung von Interkontinentalflügen unter Einsatz ihrer neuen A220-Flotte, schließt aber vorerst Langstrecken aus. Dies bestätigte CEO Jasmin Bajić auf einer Pressekonferenz in Zagreb, bei der auch Pläne für den Einsatz von Turboprop-Flugzeugen für regionale Strecken im Wet-Leasing vorgestellt wurden. Die Fluggesellschaft möchte in den Wintermonaten zusätzliche Flüge zu Zielen im Süden Kroatiens anbieten, um die saisonale Abhängigkeit auszugleichen. Ryanair plant unterdessen, die Frequenzen auf bestehenden Strecken zu erhöhen, darunter beliebte Freizeitrouten wie Malta, Paphos und Lanzarote ab Zagreb. Aktuell bietet Croatia Airlines ihre südlichste Linienverbindung zwischen Split und Istanbul an. Bajić betonte, dass Croatia Airlines durch Codeshare- und Interline-Partnerschaften der Star Alliance ihre Flugzeuge gut auslasten könne, obwohl die Bekanntheit außerhalb der Region begrenzt sei. Nach der Auslieferung aller geplanten A220-Flugzeuge bis Ende 2027 plant die Fluggesellschaft, ihr Netzwerk weiter auszubauen und die kroatische Wirtschaft sowie den Tourismus zu unterstützen.

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Flughafen Ljubljana will mehr Billigflieger anlocken

Der Flughafen Ljubljana Jože Pučnik arbeitet aktiv daran, den Anteil der Flüge von Billigfluggesellschaften zu erhöhen, um seine Konnektivität zu stärken. Dies erklärte Babett Stapel, Geschäftsführerin des Betreibers Fraport Slovenija, in einem Interview mit „Bloomberg Adria“. Derzeit liegt der Anteil der Low-Cost-Carrier (LCC) am Flughafen bei etwa 20 %, das Ziel sei jedoch eine Steigerung auf 30 %. Gleichzeitig betonte sie, dass der Flughafen weiterhin ein Drehkreuz bleibe und die Konnektivität von der Bedienung wichtiger Drehkreuze abhänge. Stapel lobte die Unterstützung der slowenischen Regierung, die seit April 2023 die Einführung neuer Flugziele fördert. Dadurch konnten Ziele wie Luxemburg, Riga, Kopenhagen und Madrid ins Portfolio aufgenommen werden. Zusätzlich wurde ein Anreizsystem mit Rabatten für Fluggesellschaften eingeführt, das auch eine Verlängerung staatlicher Beihilfen um weitere drei Jahre umfasst. Der Flughafen Ljubljana verzeichnete im Jahr 2023 erstmals über eine Million Passagiere und strebt für das laufende Jahr 1,4 Millionen Passagiere an. Langfristig plant der Flughafen, die Marke von zwei Millionen Passagieren zu überschreiten. Zu Spekulationen über die Gründung einer neuen slowenischen Fluggesellschaft äußerte sich Stapel zurückhaltend, da bestehende Strecken bereits gut bedient seien.

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Staatsanwaltschaft München prüft Strafanzeige gegen FTI-Geschäftsführung

Die Staatsanwaltschaft München untersucht eine Strafanzeige gegen die Geschäftsführung des Reiseveranstalters FTI wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung. Laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ wird geprüft, ob Ermittlungen gegen die verantwortlichen Manager eingeleitet werden sollen. Hintergrund der Anzeige ist die Frage, ob FTI rechtzeitig Insolvenz angemeldet hat.

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Airline-Projekt Berways sucht Investoren

Louis Zuleger, Gründer des Airline-Projekts Berways, ist nach zweieinhalb Jahren Vorbereitung auf der Suche nach Investoren. Für den Start benötigt Berways insgesamt 20 Millionen Euro, davon 12 Millionen in drei Phasen und 8 Millionen als Reserve. Die Kostenplanung sei sehr konservativ, um geringere Ausgaben als kalkuliert zu ermöglichen. Berways plant, Ferienziele auf der Langstrecke ab Berlin und Düsseldorf zu bedienen. Dafür sollen bis zu drei Airbus A330 in drei Phasen zur Flotte stoßen. Zunächst soll der Betrieb mit einem einzigen Flugzeug beginnen, bevor weitere Maschinen hinzukommen. Beim Vertrieb setzt Berways sowohl auf Direktverkäufe als auch auf die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern. Zuleger betonte im Gespräch mit airliners.de die Offenheit gegenüber externen Partnern im Vertrieb.

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Lufthansa-Chef fordert mehr Arbeitsmigration nach Deutschland

Lufthansa-Chef Carsten Spohr hat sich für eine verstärkte Arbeitsmigration nach Deutschland ausgesprochen. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ betonte Spohr, dass der zukünftige Wohlstand Deutschlands ohne Einwanderung nicht gesichert sei. Er verwies auf die USA als Vorbild, wo Einwanderung zu Wirtschaftswachstum führe. Spohr kritisierte zudem, dass es für Migranten in Deutschland zu kompliziert sei, eine Arbeit aufzunehmen. Gleichzeitig äußerte er seine Besorgnis über die schwächelnde deutsche Wirtschaft und die fehlende Diskussion über die Pflichten von Bürgern und Arbeitnehmern. Stattdessen würden Debatten über Rechte und Privilegien dominieren. Spohr warnte, dass Deutschland Gefahr laufe, den globalen Wettbewerb nicht mehr ausreichend ernst zu nehmen.

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Condor und Fly Dubai unterzeichnen Interline-Abkommen für erweiterte Reiseoptionen

Condor und Fly Dubai haben auf der diesjährigen IATA-Jahreshauptversammlung in Dubai ein gegenseitiges Interline-Abkommen unterzeichnet. Diese Vereinbarung ermöglicht es Condor-Passagieren, über Dubai Zugang zu einer Vielzahl neuer Ziele in Afrika, dem Nahen Osten, Zentralasien und Südostasien zu erhalten. Das Abkommen erlaubt es Reisenden, ein einziges Ticket zu buchen und ihr Gepäck bis zum endgültigen Zielort durchzuchecken. Peter Gerber, CEO von Condor, hob hervor, dass die Partnerschaft die globale Konnektivität erweitert und den Kunden zusätzliche Reiseoptionen sowie ein nahtloses Erlebnis bietet. Ghaith Al Ghaith, CEO von Fly Dubai, betonte ebenfalls die Vorteile für Passagiere, indem die Partnerschaft den Komfort und die Konnektivität verbessert und gleichzeitig das Wachstum von Handel und Tourismus fördert.

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IAG bietet EU-Kommission weitere Vorschläge zur Übernahme von Air Europa an

Die International Airlines Group (IAG) hat der EU-Kommission neue Vorschläge zur Übernahme der spanischen Fluglinie Air Europa unterbreitet, um den Wettbewerb zu stärken. Laut einem Bericht der spanischen Zeitung „El Pais“ ist IAG bereit, 52 Prozent der Air-Europa-Frequenzen aus dem vergangenen Jahr an Wettbewerber abzutreten. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass es auf allen Strecken mehrere Wettbewerber gibt und damit verschiedene Optionen für Reisende bestehen. Iberia, eine Tochtergesellschaft der IAG, plant bei der Übernahme von Air Europa Synergien zu schaffen und Streckenüberschneidungen zusammenzuführen. Die Verhandlungen mit den EU-Wettbewerbsbehörden werden als konstruktiver Dialog beschrieben. Die EU-Kommission soll bis zum 20. August über das weitere Vorgehen entscheiden, nachdem die Frist zuletzt verlängert wurde, da bisherige Zugeständnisse als unzureichend bewertet wurden. Zuvor war die IAG bereit, bis zu 40 Prozent der Frequenzen von Air Europa aus 2023 an Wettbewerber abzugeben. Nun strebt IAG an, 80 Prozent von Air Europa von der spanischen Globalia zu erwerben. Eine frühere Vereinbarung aus dem Jahr 2021 wurde aufgegeben, nachdem die EU-Regulierungsbehörden die Abhilfemaßnahmen als unzureichend erachtet hatten.

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SAS plant Netzwerkstrategie mit Skyteam-Allianz neu

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavian Airlines plant ihre Langstrecken-Netzwerkstrategie zu überdenken, nachdem sie der Luftfahrtallianz Skyteam beigetreten ist. Dies kündigte CEO Anko van der Werff gegenüber „CH-Aviation“ an. Der Airbus A321neo soll dabei eine Schlüsselrolle spielen. Derzeit bedient SAS Langstreckenflüge hauptsächlich von Kopenhagen aus. Mit dem Beitritt zur Skyteam-Allianz am 1. September könnten jedoch mehr Routen von dezentralen Hubs und Flughäfen in Skandinavien hinzukommen. Van der Werff erklärte, dass neben bestehenden Verbindungen von Oslo-Gardermoen und Stockholm-Arlanda nach New York-Newark auch andere Ziele möglich sind, insbesondere nach dem Aufbau einer Partnerschaft mit Delta Air Lines. Die A321neo, ursprünglich für transatlantische Routen von Flughäfen wie Göteborg vorgesehen, wird derzeit hauptsächlich von Kopenhagen aus eingesetzt. Diese Jets fliegen mehrfach wöchentlich nach New York-JFK sowie nach Toronto von Kopenhagen und Stockholm aus. Seit dem 17. Juni bedient SAS auch das Delta-Drehkreuz in Atlanta. Van der Werff betonte die Besonderheiten des skandinavischen Marktes mit hohem Einkommen, aber einer verstreuten Bevölkerung, was die Netzwerkplanung besonders herausfordernd mache.

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