2024

Weitere Artikel aus der Rubrik

2024

SAS verlässt die Star Alliance per 31. August 2024

Mit Wirksamkeit zum 31. August 2024 wird die skandinavische Fluggesellschaft SAS das Luftfahrtbündnis Star Alliance verlassen. Man wird dem Skyteam um Air France-KLM beitreten. SAS ist ein Gründungsmitglied der Star Alliance und gehört somit dieser Allianz, die in Europa von der Lufthansa Group dominiert wird, von Beginn an an. Bedingt durch den Umstand, dass ein Konsortium, dem Air France-KLM angehört, den skandinavischen Carrier übernimmt, wechselt man in das Skyteam. Der formelle Austritt aus der Star Alliance erfolgt mit Wirksamkeit zum 31. August 2024.

weiterlesen »

Hainan Airlines kündigt Peking-Prag an

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab Ende Juni 2024 von Peking aus Kurs auf die tschechische Hauptstadt Prag nehmen. Mit Wirksamkeit zum 24. Juni 2024 wird der Carrier zunächst drei wöchentliche Rotationen zwischen Peking und Prag bedienen. Diese Route soll im Regelfall mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330-300 bedient werden. Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine Aufstockung der Verbindung beabsichtigt, sofern sich die Nachfrage entsprechend entwickelt.

weiterlesen »

Beond fliegt Dubai (DWC)-Male mit A321

Die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond hat ihren ersten Airbus A321 in den aktiven Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet verkehr zunächst viermal wöchentlich zwischen Male und Dubai-World Central. Im Juli 2024 will der Carrier auf sechs Umläufe pro Woche aufstocken. Bislang hatte man die Route nicht standalone im Programm, sondern lediglich im Rahmen von Europa-Flügen, bei denen am Zweitflughafen von Dubai ein Tankstopp eingelegt wurde.

weiterlesen »

Egyptair nimmt Kairo-Prag auf

Das Star-Alliance-Mitglied Egyptair legt im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten von Ägypten und der Tschechischen Republik auf. Ab 9. Juli 2024 beabsichtigt der Carrier dreimal wöchentlich ab Kairo Kurs auf Prag zu nehmen. Diese Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die nur während dem Sommer 2024 angeboten werden soll.

weiterlesen »

Ehemalige Adria-Airways-Manager auf 78 Millionen Euro Schadenersatz verklagt

Der Konkursverwalter von Adria Airways hat ehemalige Geschäftsführer auf Schadenersatz in der Höhe von 78 Millionen Euro verklagt. Eine erste gerichtliche Anhörung ist noch ohne Entscheidung geblieben. Am 12. Juli 2024 soll die Hauptverhandlung formell eröffnet werden. Laut einem Bericht der Zeitung „Mladina“ sollen zwei ehemalige Geschäftsführer, die von 4K eingesetzt wurden, erst gar nicht zu den gerichtlichen Vergleichsbesprechungen erschienen sein. Der Konkursverwalter wirft den letzten beiden Geschäftsführern von Adria Airways Insolvenzverschleppung vor und klagt diese auf Schadenersatz in der Höhe von 78 Millionen Euro. Das Gericht hat nun angeordnet, dass sowohl die klagende als auch die beklagten Parteien binnen eines Monats Beweismittel für ihre Standpunkte vorlegen müssen. Am 12. Juli 2024 soll dann die zivilrechtliche Hauptverhandlung formell eröffnet werden. Derzeit ist noch völlig unklar wie das Gericht urteilen wird bzw. wie lange sich das Verfahren hinziehen wird.

weiterlesen »

Madrid: Iberia baut nordische Destinationen aus

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia wird im Winterflugplan 2024 mit Tromsø und Rovaniemi zwei weitere Destinationen im hohen Norden bedienen. Ab Madrid nimmt man im Zeitraum von 1. Dezember 2024 bis 2. März 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Tromsø. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vorgesehen. Nach Rovaniemi geht es ab Anfang Dezember 2024 bis zu viermal wöchentlich. Dieses Ziel hatte man bereits im Winterflugplan 2023/24 im Programm, jedoch wurde es kürzer und in geringerer Frequenz bedient. Im Jahr 2025 ist es bis Anfang März 2025 befristet.

weiterlesen »

Beauty2Fly: Schönheitsklinik eröffnet am Flughafen Wien

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat steht nun unter dem Namen „Beauty2Fly“ auch eine kosmetische Schönheitsklinik, die von den Plastischen Chirurgen Prim. Univ.Doz. Dr. Artur Worseg und Dr. Alexander Kozlowski betrieben wird, zur Verfügung. Schon seit längerer Zeit gibt es an Österreichs größtem Airport mit dem „Vienna Airport Health Center“ ein Ärztezentrum. Derzeit sind in diesem hauptsächlich Wahlärzte tätig, so dass die Honorarnote zunächst selbst bezahlt werden muss und anschließend für einen Kostenzuschuss beim zuständigen Sozialversicherungsträger eingereicht werden kann. Sofern vorhanden: Im Anschluss kann der Restbetrag bei einer privaten Zusatz-Krankenversicherung geltend gemacht werden. Eine Direktverrechnung über die E-Card ist bei Wahlärzten generell nicht möglich, da diese über keine Kassenverträge verfügen. Bislang gab es am Flughafen Wien-Schwechat aber noch eine Praxis für Plastische Chirurgie. Das hat sich nun geändert, denn die beiden Fachärzte haben ihre Ordination im Health Center Vienna Airport: eröffnet. Angeboten werden unter anderem kosmetische Botoxbehandlungen, Stammzelltherapien für Haut- und Kopfhaut, dermatologische Betreuung wie Muttermalkontrolle, Hautkrebsvorsorge und Laserbehandlungen gegen Pigmentflecken, Beratung für operative Eingriffe und vieles mehr. „Der Flughafen Wien ist das Zentrum der Ostregion Österreichs und bietet eine exzellente Anbindung in das Wiener Umland. Damit ist dieser Standort für uns sehr attraktiv. Von hier aus können wir mit Beauty 2 Fly unser gesamtes Dienstleistungsangebot vielen neuen interessierten Kundinnen und Kunden zur Verfügung stellen. Ich freue mich daher über diesen Expansionsschritt”, erklärt der Mediziner Artur Worseg fest. „Die AirportCity bietet viele Dienstleistungen, die man auf einem Flughafen auf den ersten Blick nicht erwarten würde, von einem Fitnesscenter über Veranstaltungslocations

weiterlesen »

Azerbaijan Airlines nimmt Baku-Bukarest auf

Ab Anfang Juni 2024 wird die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines zweimal wöchentlich Kurs auf den Bukarester Flughafen Otopeni nehmen. Mit Wirksamkeit zum 3. Juni 2024 verbindet der Carrier Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan, vorerst zweimal pro Woche mit Bukarest. Als Fluggerät sollen Regionaljets des Typs Embraer 190 zum Einsatz kommen. In den letzten Monaten hat Azal einige neue Routen ins EU-Gebiet aufgenommen bzw. angekündigt.

weiterlesen »

Frontier Airlines will Wettbewerbern aus dem Weg gehen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Frontier Airlines hat sich seit der Firmengründung den Ruf als besonders preisaggressiver Billigflieger gemacht. Mittlerweile scheint sich das Geschäftsmodell ein wenig gewandelt zu haben, denn eigenen Angaben nach fokussiert man sich zunehmend auf High-Yield-Routen. Frontier Airlines war einst völlig auf Privatkunden spezialisiert und hatte fast ausschließlich so genannte Leisure-Strecken im Portfolio. Seit einiger Zeit befindet man sich im Umbruch, denn vom All-Eco-Konzept verabschiedet man sich zunehmend. Der Carrier will davon profitieren, dass eine verstärkte Nachfrage im so genannten Premium-Bereich bestehen soll und bietet auch so etwas ähnliches wie eine Business-Class an. Diese sollen sich primär durch mehr Beinfreiheit und einige inkludierte Leistungen auszeichnen. Nun packt Frontier Airlines auch das Streckennetz an und fährt laut Generaldirektor Barry Biffle die Präsenz auf touristischen Airports wie Las Vegas oder Orlando zurück. Im Gegenzug stärkt man Bases, an denen weniger Wettbewerb besteht und der Anteil der Geschäftsreisenden höher ist. Mit anderen Worten: Auf Strecken, auf denen man keinen preisaggressiven „Spielkameraden“ hat, kann Frontier Airlines höhere Ticketpreise durchsetzen und damit folglich mehr Geld verdienen. Das dürfte der Carrier, der einst mit dem Konkurrenten Spirit Airlines fusionieren wollte, auch bitter notwendig haben, denn man steckt seit längerer Zeit in den roten Zahlen. Die Umgestaltung des Streckennetzes soll dazu führen, dass man künftig weniger mit Jetblue, Southwest Airlines und/oder Spirit Airlines im direkten Konkurrenzkampf ist. Höhere Yields sollen dann den verlustbringenden Billigflieger zurück in die Gewinnzone befördern. Gegenüber Reuters News spekuliert Geschäftsführer Biffle, dass dies dazu führen wird, dass die Marge bis zum Jahr

weiterlesen »

Delta startet New York (JFK)-München

Ab 11. April 2024 bedient die Fluggesellschaft Delta Air Lines eine saisonale Flugverbindung zwischen New York (JFK) und München. Diese soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. In München verlässt der Flug den Airport immer um 11:45 Uhr und landet um 15:00 Uhr in New York/JFK. Zurück geht es ebenfalls an den Tagen Dienstag, Donnerstag und Samstag jeweils um 18:15 Uhr mit Landung im Erdinger Moos um 8:25 Uhr am folgenden Morgen.  Der saisonale Flug nach New York ergänzt die vier wöchentlichen Verbindungen nach Detroit sowie den ganzjährigen Dienst nach Atlanta. Allein über das Drehkreuz JFK erreichen Passagiere aus München mehr als 65 Ziele in den USA – darunter Städte wie New Orleans, San Francisco, Washington oder Miami.

weiterlesen »