2024

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Sundair stationiert Airbus A319 in Münster/Osnabrück

Im Winterflugplan 2024/25 wird Sundair einen Airbus A319 auf dem Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Sundair wird zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa fliegen. Darüber hinaus gibt es auch noch eine Verbindung zum ägyptischen Badeort Hurghada. Nach Las Palmas auf Gran Canaria geht es immer mittwochs und sonntags vom FMO. Fuerteventura wird je nach Saisonzeit montags oder dienstags sowie samstags angeflogen. Nach Teneriffa startet Sundair immer donnerstags und ab Mitte Februar zusätzlich noch montags. Hurghada steht immer freitags auf dem Flugplan. „Ich freue mich sehr, dass Sundair im kommenden Winterflugplan vom FMO mit besten Flugzeiten auf die Kanarischen Inseln und nach Ägypten startet“, sagte FMO-Geschäftsführer Rainer Schwarz. „Nach zweijähriger Pause gibt es die Kanarischen Inseln damit auch im Winterflugplan wieder vom FMO.“

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Wizz Air nimmt Tirana-Stuttgart auf

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2024/25 wird die Billigfluggesellschaft Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Tirana und Stuttgart-Echterdingen aufnehmen. Die Route soll ab 29. Oktober 2024 bedient werden. Vorerst will der Carrier drei Umläufe pro Woche durchführen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Es handelt sich nach Budapest um die zweite Route, die Wizz Air ab Stuttgart anbieten wird. „Wir freuen uns, deutschen Reisenden mit dieser neuen Strecke eine weitere Gelegenheit zu bieten, aufregende Ziele zu erreichen“, erklärt Wizz Air Pressesprecherin Valeria Bragarenco.

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South African Airways schreibt alle Vorstandspositionen neu aus

Die Fluggesellschaft South African Airways befindet sich – mal wieder – auf der Suche nach einem neuen Firmenchef. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat man bereits vier CEOs „verheizt“. Wer am Job interessiert ist, kann sich noch bis 26. April 2024 bewerben. Doch nicht nur die Position des Generaldirektors wurde neu ausgeschrieben, sondern South African Airways sucht auch weitere Führungskräfte: Finanzchef, Kommerzchef, Personalchef, Cateringchef und Technikchef – auch diese Stellen sind zu haben und bis zum 26. April 2024 werden Bewerbungen angenommen. Die Neuausschreibungen bedeuten aber nicht zwangsläufig, dass die bisherigen Amtsinhaber das Unternehmen verlassen werden. Auch diese können sich für eine mögliche Wiederbestellung bewerben, müssen sich jedoch der potentiellen Konkurrenz externer Bewerber stellen. Die letzten Jahre waren für den Konzern durchaus turbulent und die CEOs haben sich regelrecht gegenseitig die Türklinke gegeben. Hintergrund der aktuellen Maßnahme ist, dass die Führungskräfte nicht dauerhaft bestellt sind. Sämtliche Amtsinhaber wurden ad-interim eingesetzt und sollten den Carrier eigentlich vorerst nur bis zum Einstieg eines Investors führen. Im Jahr 2021 sah es ganz danach aus als würde die Regierung 51 Prozent an das Takatso-Konsortium verkaufen. Dazu ist es aber nicht gekommen, denn die Verhandlungen wurden beendet. Der zuständige Minister sagte dazu, dass der Abbruch der Gespräche einvernehmlich erfolgt wäre. Geblieben ist aber, dass der Vorstand weiterhin nur provisorisch bestellt ist. Nun will das Interimsmanagement Klarheit darüber haben, ob man dauerhaft bestellt wird oder aber durch andere Kandidaten ersetzt wird. Nun muss sich das aktuelle Führungsteam einem formellen Bewerbungsverfahren stellen und es ist keinesfalls fix,

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Flughafen Zagreb blickt auf einen erfolgreichen März zurück

Der Flughafen Zagreb blickt auf einen erfolgreichen März zurück. In diesem Monat wurden 300.914 Passagiere abgefertigt. Der Flughafen Zagreb konnte den Monat März erfolgreich abschließen. Im Monat März konnte der kroatische Flughafen ein Passagieraufkommen von 300.914 Fluggästen erreichen, was einer Verbesserung von 13,7 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres entspricht. Im ersten Quartal wurden insgesamt 795.753 Passagiere abgefertigt, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Finnair stockt Flüge nach Japan auf

Die Fluggesellschaft Finnair plant im Sommer 2025 die Anzahl ihrer Flüge nach Japan zu erhöhen. Konkret sollen die Flüge nach Tokio Narita und Nagoya aufgestockt werden. Die Fluggesellschaft Finnair plant im Sommer 2025 die Flüge nach Japan aufzustocken. Konkret sollen die Flüge von Helsinki nach Tokio Narita und Nagoya aufgestockt werden. Die Strecke Helsinki-Tokio Narita wird derzeit sechsmal wöchentlich bedient, im Sommer sollen es sieben wöchentliche Flüge sein. Auch die Route zwischen Helsinki und Nagoya soll aufgestockt werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der Ausbau soll von zwei auf drei wöchentliche Flüge erfolgen.

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Edelweiss fliegt mit Airbus A340 nach Pristina

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air plant im Mai 2024 einzelne Kurse zwischen Zürich-Kloten und Pristina mit dem Maschinentyp Airbus A340 zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com sollen die Vierstrahler am 6., 13. und 21. Mai 2024 als WK402 zwischen Zürich-Kloten und der Hauptstadt des Kosovos zum Einsatz kommen. Hintergrund: Sowohl die hohe Nachfrage als auch der Umstand, dass Edelweiss Air Pilotentrainings durchführt. Dafür eignet sich die kurze Route offenbar optimal.

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USA: Spirit Airlines kündigt rund 260 Piloten

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat sich mit Airbus darauf geeinigt, dass jene Maschinen, die ab dem zweiten Quartal 2025 hätten ausgeliefert werden sollen, erst ab 2030 übergeben werden. Als „Nebeneffekt“ wird man etwa 260 Piloten abbauen. Als offizielle Begründung schiebt Spirit Airlines die Probleme rund um die Pratt&Whitney-Triebwerke vor. Es ist aber anzunehmen, dass auch dahinter stecken dürfte, dass sich der Carrier seit längerer Zeit tief in den roten Zahlen befindet. Etwa 260 Piloten sollen den Lowcoster per 1. September 2024 verlassen müssen. Es handelt sich nicht um das einzige Luftfahrtunternehmen, das derzeit über zu viele Flugzeugführer verfügt. Beispielsweise will United Airlines unbezahlte Urlaube schmackhaft machen.

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Antonia Gilbert ist neue Mjet-CCO

Der Businessjet-Operator Mjet hat mit Antonia Gilbert eine neue Chief Commercial Officer bekommen. Die Managerin verantwortet nun die kommerziellen Angelegenheiten des in Österreich lizenzierten Luftfahrtunternehmens. Der Carrier ist seit dem Jahr 2017 auf dem Markt und hauptsächlich in den Bereichen Aircraft Management und Durchführung von Bedarfsflügen tätig. Laut Mitteilung des Unternehmens verfügt Gilberts über eine Branchenvorerfahrung von etwa 17 Jahren.

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Southwest: Boeing 737-800 verliert Abdeckung von Triebwerk

Am 7. April 2024 musste Southwest-Airlines-Flug WN3695 auf dem Weg von Denver nach Houston eine Rücklandung absolvieren. Die Maschine verlor im Steigflug die Verkleidung des rechten Triebwerks. Betroffen war die Boeing 737-800 mit der Registrierung N8668A. Dem Vernehmen nach ist eine Beschädigung an der Tragfläche entstanden. Der Kapitän entschied aus Sicherheitsgründen zum Flughafen Denver zurückzukehren. Die Landung konnte sicher absolviert werden, so dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder den Mittelstreckenjet unverletzt verlassen konnten. Die NTSB hat mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen. Ein Fluggast hat die Landung mit dem beschädigten Triebwerk von der Kabine aus gefilmt und auf dem Portal YouTube veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=l1-Wszopfy

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Swiss fliegt mit Airbus A330 innerhalb der Schweiz

Im Sommerflugplan 2024 setzt die Fluggesellschaft Swiss wiederholt Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 innerhalb der Schweiz ein. Betroffen ist die Route Genf-Zürich. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass zwischen 10. und 13. Mai 2024 die Kurse LX2802 und LX2807 mit A330 bedient werden sollen. Weiters soll dieses Muster auch zwischen 4. und 27. August 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag eingesetzt werden. Hintergrund: Die kurze Inlandsverbindung wird für Pilotentrainings genutzt. Genf-Zürich ist die letzte verbliebene innerschweizerische Route, die von Swiss bedient wird. Alle anderen Inlandsstrecken wurden zwischenzeitlich aufgegeben bzw. im Rahmen einer Kooperation mit den SBB auf die Schiene verlagert.

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