2024

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Wizz Air mit 4,8 Millionen Passagieren im März 2024

Im März 2024 hatte die Wizz Air Group insgesamt 4,8 Millionen Fluggäste an Bord. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahresmonat um 12 Prozent zulegen. Die Firmengruppe besteht aus den operativen Fluggesellschaften Wizz Air Hungary, Wizz Air UK, Wizz Air Malta und Wizz Air Abu Dhabi. Seit einiger Zeit befindet sich in Saudi-Arabien ein weiterer Ableger im Aufbau. Die genannten Passagierzahlen schließen alle Airlines, die unter der Marke Wizz Air aktiv sind ein. Die Auslastung der Firmengruppe lag im März 2024 bei 91 Prozent.

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Air Baltic expandiert in Palanga

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic feierte mit Monatsbeginn ihre 20-jährige Präsenz auf dem Flughafen Palanga, den man unter anderem an das Drehkreuz Riga anbindet. Seit dem ersten Flug der Fluggesellschaft auf dieser Strecke am 1. April 2009 hat Air Baltic mehr als 545 Tausend Passagiere befördert und über 11 Tausend Flüge zwischen beiden Städten durchgeführt. In diesem Jahr plant Air Baltic eine Expansion in Palanga durch die Aufnahme von Direktflügen nach Amsterdam. Der erste Flug ist für den 29. Mai geplant, und die Fluggesellschaft wird zwei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke durchführen. Im Jahr 2024 wird Air Baltic Litauen mit 19 Zielen verbinden und weiterhin zwei Flugzeuge in Vilnius stationieren. „Litauen ist einer unserer Heimatmärkte, und wir sind bestrebt, die Konnektivität von dort aus zu verbessern. Im Laufe der Jahre haben wir ein Passagierwachstum auf dieser Strecke beobachtet und freuen uns, unseren Kunden eine breite Palette von Reisemöglichkeiten mit einer One-Stop-Verbindung über die Heimatbasis von Air Baltic anbieten zu können. Unsere jüngste Ankündigung, im Mai eine Direktverbindung von Palanga nach Amsterdam aufzunehmen, unterstreicht unser Engagement, unseren Marktanteil in Litauen zu erhöhen“, erklärt Firmenchef Martin Gauss.

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In diesen Städten kommt Schwarzfahren besonders teuer

Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel gehört für zahlreiche Pendler, Reisende und Stadtbewohner zum Alltag. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2022 über zehn Milliarden Menschen mit Bussen und Bahnen befördert. Um das Leben von Fahrgästen zu erleichtern, hat Bunq die zweitgrößte Neobank in Europa, herausgefunden, wo ein fehlendes Ticket besonders teuer werden kann. Dafür wurden die Strafen für Schwarzfahren in 27 europäischen Hauptstädten ermittelt. Laut Bunqs Analyse belaufen sich die Bußgelder dabei auf durchschnittlich 65,12 Euro. In Schweden ist das Fahren ohne Ticket am kostspieligsten Fahrgäste, die in der schwedischen Hauptstadt ein Ticket umgehen, müssen europaweit am meisten zahlen. Stockholm belegt im Ranking den ersten Platz, wo Reisende mit umgerechnet 137,68 Euro für ein fehlendes Ticket rechnen müssen. Auf Platz zwei findet sich Lissabon mit 120 Euro. Das Podest komplettiert hingegen Brüssel mit 107 Euro. In den Städten Wien, Helsinki und Kopenhagen wird ebenfalls dreistellig sanktioniert, mit 104,80, 102,95 und 100,61 Euro – besonders hier lassen sich unnötige Kosten sparen. Bunqs Analyse zufolge liegt der durchschnittliche Preis für einen fehlenden Fahrschein in Europa bei 65,12 Euro. Weit darüber liegen die Strafen in Dublin, London und Bratislava: Fahren Pendler oder Urlauber hier schwarz, werden 100, 93,57 bzw. 81,10 Euro fällig. Damit nehmen die Städte Platz sieben, acht und neun in der Untersuchung ein, Athen vervollständigt die Top-Ten mit einer Strafe von 72 Euro. Auch in der deutschen Hauptstadt sollten Fahrgäste beachten, dass der fehlende Besuch am Ticketschalter eine Strafe von 60 Euro mit sich ziehen kann. Damit liegt Berlin etwas unter dem

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Raumfahrt: Neue Forschungsprojekte in Niederösterreich

Bei einem Mediengespräch im Innovation Lab in Wiener Neustadt stellte LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf am Mittwoch Forschungsprojekte aus der Raumfahrt vor und betonte: „Niederösterreich ist bei der Weltraumforschung führend mit dabei. Mittlerweile fliegt bei unzähligen Missionen modernes Knowhow aus Niederösterreich mit. Wiener Neustadt ist die Keimzelle, was die Ausbildung, die Forschung und die erfolgreichen Spin-Offs von Fachhochschule und Forschungsunternehmen betrifft. Diese Stadt hat einerseits eine lange Tradition in der klassischen Luftfahrt und andererseits eine große Zukunft in der Raumfahrt.“ Die Fachhochschule Wiener Neustadt beheimatet den ersten Weltraum-Studiengang Österreichs mit bisher über 120 Absolventinnen und Absolventen. „Die Studentinnen und Studenten entwickeln derzeit den Satelliten CLIMB. Die letzten für den Start fehlenden Finanzmittel, bis zu 100.000 Euro, werden wir jetzt zur Verfügung stellen. Damit kann im Jahr 2025 der blau-gelbe Satellit starten und Niederösterreich damit den Weltraum erobern“, gibt Pernkopf bekannt. Die FOTEC wiederum ist eine Forschungstochter der Fachhochschule Wiener Neustadt und bei internationalen Projekten führend beteiligt. Aktuell werden umweltfreundliche chemische Triebwerke und hybride Antriebssysteme für Satelliten entwickelt. Dieses Projekt „CP/EP Thruster Development“ wird vom Land Niederösterreich mit 2,85 Millionen Euro unterstützt. Pernkopf hielt fest: „Bei uns im Bundesland Niederösterreich wird das Raumfahrt-Triebwerk der Zukunft entwickelt und ganz Europa schaut gespannt auf die Ergebnisse der blau-gelben Wissenschaft.“ Niederösterreich beteilige sich an der Forschung für neue Satellitentechnologie, weil es gut für die Menschen sei, die tägliche Anwendungen wie Navi, Handy etc. nutzen und gut für die damit verbundenen hochwertigen Arbeitsplätze und die gesteigerte Wertschöpfung. Zum dritten sei es wichtig, dass sensible Technik auch in

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Sommer 2024: Flugangebot ab Deutschland deutlich unter Vorkrisen-Niveau

An den meisten deutschen Verkehrsflughäfen liegt das Angebot im Sommerflugplan 2024 noch immer deutlich unter jenem, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Bemerkenswerterweise zeigt sich an Airports, die stark auf den Low-Cost-Verkehr setzen, dass man zum Teil deutlich über dem Vorkrisen-Niveau liegt. An den größten deutschen Flughäfen ist das Angebot aber noch immer reduziert. Laut einer Auswertung des Luftfahrtverbands BDL soll dieses im Verlauf des Sommerflugplans 2024 deutschlandweit gesehen etwa 88 Prozent des Niveaus, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte, liegen. Besonders im innerdeutschen Verkehr ist das Angebot weiterhin auf Sparflamme, denn nur knapp über die Hälfte der Flüge, die es im Sommer 2019 gab, stehen zur Auswahl. Deutschland ist damit in Sachen Erholung von den Folgen der Corona-Pandemie eines der Schlusslichter im EU-Vergleich. Andere Staaten konnten bereits die einstigen Rekordwerte von 2019 wieder erreichen oder sogar zum Teil deutlich übertreffen. Die Gründe warum es in Deutschland nicht rund läuft, sind vielfältig. Laut verschiedenen Fluggesellschaften soll es auch an den hohen Standortkosten liegen, denn in anderen Staaten würden beispielsweise niedrigere Flughafengebühren und Handlingkosten anfallen. Per Anfang Mai 2024 hebt die deutsche Bundesregierung die Luftverkehrssteuer drastisch an. Dies geschieht einerseits unter dem Deckmantel „Umweltschutz“, aber auch zur Sanierung der maroden Finanzlage. Gegen dieses Vorhaben, das bereits fix beschlossen ist, laufen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter Sturm, denn man befürchtet, dass man im Vergleich mit anderen EU-Staaten weiter ins Hintertreffen geraten könnte. Die Nachfrage im Bereich Kurz- und Mittelstrecke muss in Deutschland differenziert betrachtet werden. Geht es im Sommerflugplan 2024 um klassische

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Marco Sansavini ist neuer Iberia-Chef

Die Fluggesellschaft Iberia steht nun unter der Leitung von Marco Sansavini, der auf Fernando Candela gefolgt ist. Laut Mitteilung zählt zu seinen ersten Aufgaben, dass die geplante Übernahme von Air Europa zum Abschluss gebracht wird. Sansavini zeigt sich „sehr zuversichtlich für die Zukunft“ und würdigt die Professionalität und das Engagement der Iberia-Mitarbeiter, die es der Fluggesellschaft ermöglicht haben, 2023 Rekordergebnisse zu erzielen. Marco Sansavini tritt die Nachfolge von Fernando Candela als Präsident von Iberia an. „Fernando Candela musste sich mit sehr wichtigen Themen befassen, die er zusammen mit dem gesamten Team mit großem Erfolg bewältigt hat. Dadurch konnte Iberia im Jahr 2023 die besten Ergebnisse seiner Geschichte erzielen“, so Sansavini.

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Marokko: Ryanair fährt Inlandsnetz hoch

Der Billigflieger Ryanair hat mit Beginn der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 die ersten Inlandsflüge innerhalb Marokko aufgenommen. Derzeit ist man das einzige ausländische Luftfahrtunternehmen, das die Bewilligung zur Durchführung von reinen Domestic-Flügen in diesem afrikanischen Land hält. Vor einigen Monaten sorgte die von Michael O’Leary geleitete Firmengruppe für eine große Überraschung, denn man steigt in Marokko ins Inlandsgeschäft ein. Dazu musste zunächst die notwendige Bewilligung beantragt werden, denn über ein lokales AOC verfügt man nicht. Eigentlich sind solche Flüge Anbietern mit Zertifikaten der Zivilluftfahrtbehörde von Marokko vorbehalten, jedoch wurde auf Antrag eine Ausnahmebewilligung erteilt. Somit ist Ryanair der momentan einzige ausländische Carrier, der mit offizieller behördlicher Genehmigung kommerzielle Domestic-Flüge innerhalb des nordafrikanischen Staats anbieten darf. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 hat man die ersten Strecken aufgenommen. Nach und nach sollen weitere Routen innerhalb von Marokko gestartet werden. Die Regierung erwartet sich vom Markteintritt von Ryanair auf Inlandsstrecken eine Verbesserung der Konnektivität des Landes, aber auch Vorteile für den Tourismus, aus dem wichtige Einnahmen generiert werden. Ryanair hat die Bewillig für vorerst elf Inlandsstrecken innerhalb von Marokko. Diese sollen im Laufe des Sommerflugplans 2024 schrittweise hochgefahren werden. Die ersten Flüge dieser Art wurden am 31. März 2024 durchgeführt. Der erste Domestic-Flug wurde unter der Flugnummer FR6741 mit der Boeing 737-800, die die Registrierung EI-DHG trägt, von Marrakesch nach Oudja durchgeführt.

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Erhebliche Veränderung des Gastronomieangebots in Destinationen

Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage in 155 Tourismusorten- bzw. regionen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol, durchgeführt von Österreichs größtem Tourismusberatungsunternehmen Kohl > Partner, geben Anlass zur Sorge: Ein Rückgang im Gastronomieurlaub droht Urlaubern wie Einheimischen den Platz am Wirtshaustisch zu erschweren. Spontane Gasthausbesuche werden vielerorts immer mehr zur Nervenprobe werden. Während die Nachfrage durch die Zunahme von Ferienwohnungen, Appartements, Chalets steigt, sind immer weniger Gastronomiebetriebe in der Lage, die gewohnte Versorgung aufrechtzuerhalten. Gernot Memmer, Experte für die Entwicklung von Destinationen, warnt vor einer drastischen Veränderung im Urlaubserlebnis: „Ohne Reservierung wird es vielerorts nicht mehr gehen. Das führt zum Sinken der Urlaubsqualität. Wer möchte schon vor Urlaubseintritt entscheiden müssen, um wieviel Uhr man wo was essen möchte? Ein Kampf um den Wirtshaustisch ist ärgerlich.“ Fast 90 % haben einen Rückgang im Gastronomieangebot in den letzten 5 Jahren festgestellt. Jeweils 80 % geben an, dass Restaurants und Gasthäuser am meisten betroffen sind. 35 % geben auch Cafés an und 25 % Bars und Kneipen. Hauptgründe für den Rückgang Verantwortlich für den Rückgang sind vor allem betriebliche und nicht nachfrageorientierte Aspekte. Es scheitert also aus Sicht der 155 befragten Destinationsmanager nicht an der Nachfrage. Die Top 5 Gründe für den Rückgang des Gastronomieangebotes sind: Auswirkungen auf das Gästefeedback Mehr als die Hälfte der Befragten in Destinationen (51 %) stellen fest, dass sich die Gästefeedbacks in Bezug auf das reduzierte Angebot an geöffneten Restaurants, Gasthäusern, Cafés und Bars verschlechtert haben. Die Top 7 Kritikpunkte von Gästen bei den negativen Gästefeedbacks sind: Auswirkungen

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Kasachstan: Fly Arystan hat eigenes AOC erhalten

Der Billigflieger Fly Arystan wird künftig unter eigenem AOC unterwegs sein. Bislang war man lediglich eine Marke von Air Astana. Es handelt sich um das zweite Lowcost-Brand, das in jüngerer Vergangenheit in ein selbstständiges Unternehmen ausgegliedert wurde. Der Konkurrent Turkish Airlines hat die Aktivitäten der Marke Anadolujet, die vormals auf dem AOC der Muttergesellschaft durchgeführt wurden, in eine neue Tochtergesellschaft mit eigenen Zertifikaten ausgegliedert. Diese tritt nun als Ajet auf und soll in den nächsten Jahren stark expandieren. Ungefähr gleich ist man bei der kasachischen Air Astana vorgegangen. Bislang wurden die Flüge des Lowcost-Brands Fly Arystan auf dem AOC der Muttergesellschaft durchgeführt. Nun wurden diese Aktivitäten in eine neue Tochtergesellschaft ausgegliedert. Diese hat am 1. April 2024 AOC und Betriebsgenehmigung seitens der Zivilluftfahrtbehörde Kasachstans erhalten. Laut Mitteilung will man die Geschäftsmodelle der beiden Marken stärker voneinander trennen. Dies soll es Fly Arystan ermöglichen effizienter zu expandieren. Die Billigmarke von Air Astana ist seit dem Jahr 2019 auf dem Markt. Im Vorjahr wurde dann eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, die nun die für die Durchführung von kommerziellen Passagierflügen notwendigen Zertifikate erteilt bekommen hat. Noch im Jahr 2024 soll die Flotte von Fly Arystan auf 24 Maschinen ausgebaut werden. Die Ausgliederung ermöglicht – zumindest in der Theorie – auch, dass Air Astana den Billigflieger für Investoren öffnen kann. Rein theoretisch wäre auch ein Verkauf möglich. Derzeit gibt es aber keine Pläne, dass sich Air Astana von der Lowcost-Tochter trennen will.

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Salzburg: Wizz Air hat Bukarest und Skopje aufgenommen

Der Billigflieger Wizz Air hat am 1. April 2024 die Erstflüge ab Skopje und Bukarest nach Salzburg aufgenommen. Bereits seit Feber 2024 nimmt man ab London-Luton Kurs auf die Mozartstadt. „Die Ausweitung unseres Streckennetzes ab Salzburg unterstreicht unser Engagement für den österreichischen Luftfahrtsektor. Wizz Air bekräftigt sein Engagement für die österreichischen Passagiere mit der Einführung von drei Strecken ab dem Flughafen Salzburg. Reisende in Salzburg und Umgebung sowie Reisende aus dem Ausland, die diese großartige Region besuchen möchten, haben nun direkte und bequeme Flüge nach Bukarest, Skopje und London. Aufbauend auf unserer Erfolgsbilanz mit über acht Millionen Passagieren von und nach Wien freuen wir uns, mehr Kapazität nach Salzburg zu bringen und neue Reiseerlebnisse zu schaffen und den Tourismus anzukurbeln. Wir sind stolz darauf, unsere Passagiere an Bord unserer neuen, branchenführenden und nachhaltigen Flugzeuge willkommen zu heißen und ihnen das beste Kundenerlebnis zu bieten“, so Zsuzsa Poós, Chief Customer und Marketing Officer bei Wizz Air.

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