2024

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2024

Frankfurt: Condor baut Flüge nach Cancun aus

Die Fluggesellschaft Condor plant die Strecke Frankfurt-Cancun zu erweitern. Die Strecke soll künftig zehnmal wöchentlich beflogen werden. Die Fluggesellschaft Condor plant die Strecke zwischen Frankfurt und Cancun auszubauen. Die Strecke soll ab dem 27. Oktober 2024 zehnmal wöchentlich beflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke wird mit Airbus A330-900neo beflogen.

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Verspätete 737-Max-Lieferungen: United hat zu viele Piloten

So schnell kann es gehen: Erst hatte United Airlines massiven Pilotenmangel und nun hat man eigenen Angaben nach deutlich zu viele Flugzeugführer. Dies soll primär damit zusammenhängen, dass Boeing die Lieferzusagen bei den 737-Max-Bestellungen nicht einhalten kann. Zwischenzeitlich hat United Airlines sämtliche Neueinstellungen gestoppt. Nun versucht man die Kosten zu senken, in dem man Piloten auf freiwilliger Basis unbezahlte Urlaube im Mai 2024 schmackhaft machen will. Bei der Gewerkschaft geht man davon aus, dass es dabei nicht bleiben wird und United Airlines möglicherweise weitere Maßnahmen ergreifen muss.

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United Airlines stockt Malpensa-Flüge auf

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines wird im Sommerflugplan 2024 bis zu elf tägliche Nonstopflüge zwischen den USA und Italien anbieten. Zwischen Chicago O’Hare und Mailand-Malpensa wird man gegenüber der vorherigen Saison mehr Frequenzen durchführen. Auch hat man den Start dieser saisonalen Route um einige Wochen vorgezogen. Diese Strecke soll im Regelfall mit Boeing 787-8 bedient werden.

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Malaysia Airlines bestellt Recaro-Sitze

Der deutsche Flugzeugsitzproduzent Recaro konnte von Malaysia Airlines einen Großauftrag für den Maschinentyp Airbus A330neo an Land ziehen. Das Luftfahrtunternehmen hat sich dazu entschlossen diese Langstreckenflugzeuge mit Economy-Class-Sitzen des Typs CL3810 auszustatten. Laut Recaro handelt es sich um den Erstkunden in dieser geografischen Region. Das Modell soll sich dadurch auszeichnen, dass es gegenüber dem Vorgänger um etwa 15 Prozent weniger wiegen soll.

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Frankreich will Streikrecht einschränken: Air France Piloten wollen dagegen streiken

Im französischen Oberhaus wird am 9. April 2024 ein Gesetzesentwurf, der das Streikrecht im Verkehrssektor einschränken soll, debattiert. Dagegen läuft die Gewerkschaft SPAF Sturm und ruft die Piloten von Air France zum Streik auf. Die französische Regierung beabsichtigt als Reaktion auf den Umstand, dass Arbeitsniederlegungen im Verkehrswesen immer wieder das Land regelrecht lahmgelegt haben, das Streikrecht einzuschränken. Dies wollen die Arbeitnehmervertreter verhindern und rufen die Air-France-Piloten am 15. und 16. April 2024 zum Streik auf. Sofern die Maßnahme nicht zuvor abgesagt werden sollte, ist mit Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen.

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Oman Air hat letzten Airbus A330 ausgeflottet

Die Fluggesellschaft Oman Air hat sich kürzlich von ihrem letzten Airbus A330 getrennt. Zuletzt hatte man noch vier A330-200 und sechs A330-300 in der Flotte. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com waren einige Einheiten schon länger nicht mehr in Betrieb. Oman Air steckt tief in den roten Zahlen und hat angekündigt, dass man sich verkleinern wird. Die Ausflottung der Langstreckenflugzeuge des Typs A330 bedeutet, dass man in etwa 22 Prozent der Gesamtkapazität aus der Produktion genommen hat.

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Rostec setzt Il-114-300-Flugtests fort

Nach längerer Pause führt die Rostec-Tochter UAC wieder Flugversuche mit dem Maschinentyp Ilyushin Il-114-300 durch. Am Sonntag, den 31. März 2024 erhob sich an einem russischen Werksflughafen wieder ein Prototyp in die Luft. Laut Rostec sollen dabei insbesondere die Komponenten und Systeme aus angeblich vollständig russischer Herkunft getestet worden sein. Eigentlich sollte die Il-114-300, deren Ursprungsmodell ein Ladenhüter der Extraklasse war, schon im Vorjahr in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden. Derzeit geht die UAC davon aus, dass es erst im Jahr 2026 soweit sein wird.

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Sale and Leaseback: Avolon kauft vier A330neo von Cebu Pacific

Die Billigfluggesellschaft Cebu Pacific hat insgesamt vier Airbus A330neo, die noch gar nicht ausgeliefert wurden, im Rahmen eines Sale-and-Leaseback-Deals zu Geld gemacht. Die Maschinen, die ab Ende 2024 bis zum Jahr 2024 ab Werk ausgeliefert werden sollen, wurden an Avolon verkauft. Von diesem Unternehmen wird Cebu Pacific die Langstreckenflugzeuge dann leasen. Derartige Geschäfte werden in der Branche häufig eingesetzt, um die Liquidität kurzfristig erhöhen zu können.

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Southwind Airlines will EU-Bann anfechten

Die türkische Ferienfluggesellschaft Southwind will ihren Rauswurf aus den Lufträumen der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs nicht auf sich sitzen lassen. Man teilte mit, dass man ein Rechtsmittel erhoben hat. Das Unternehmen erhebt den Vorwurf, dass die Entscheidungen aufgrund eines Berichts der finnischen Zivilluftfahrtbehörde ergangen wären. Seitens Southwind heißt es, dass man angeblich zu keiner Stellungnahme aufgefordert worden wäre. Man hat nun Beschwerden erhoben und hofft, dass der Bann aufgehoben wird. Southwind Airlines werden Verbindungen zur russischen Nordwind Airlines vorgeworfen. Dies wird seitens des türkischen Unternehmens dementiert. Die Behörden des Vereinigten Königreichs, Finnlands und die EASA sind aber der Ansicht, dass die türkischen Eigentümer angeblich lediglich als Strohleute fungieren sollen.

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Kleinflugzeug erleidet Unfall am Flughafen Dortmund

Um die Mittageszeit hat sich am 3. April 2024 auf dem Flughafen Dortmund ein Unfall eines Kleinflugzeuges ereignet. Dieses hatte Startprobleme und ist auf einer Freifläche nach dem Pistenende zum Stehen. Die zwei an Bord befindlichen Personen konnten die Maschine leicht verletzt verlassen. Die Runway musste rund eine Stunde lang gesperrt werden. Die BFU hat bereits die Ermittlungen aufgenommen. Von der Sperrung betroffen war eine Maschine der Fluggesellschaft Ryanair. Die Maschine landete mit rund 15 Minuten Verspätung und musste nicht umgeleitet werden.

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