2024

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2024

Air France und El Al planen Codeshare-Abkommen

Die Fluggesellschaften Air France und El Al planen in Kürze eine Codeshare-Zusammenarbeit zu starten. Die beiden Carrier wollen damit die Konnektivität zwischen Israel und Frankreich verbessern. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024/25 soll ein bilaterales Codeshareabkommen starten. Dies ist vorläufig auf die Routen von Marseille, Nizza und Paris-Charles de Gaulle nach Tel Aviv beschränkt. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Zusammenarbeit auch auf Zubringerflüge ausgedehnt werden. Das Vorhaben muss noch von den zuständigen Zivilluftfahrtbehörden bewilligt werden.

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Lufthansa setzt Airbus A350 innerdeutsch ein

Im April 2024 führt Lufthansa innerdeutsche Trainingsflüge mit dem Maschinentyp Airbus A350 durch. Jeweils geht es ab München nach Hamburg und Hannover. Laut einem Bericht des Portals Airliners.de dienen die innerdeutschen Flüge mit Großraumgerät primär dem Training von Piloten. Aktuellen Flugplandaten nach soll ab München am 15., 16., 19., 21. und 29. April nach Hamburg und zurück geflogen werden. Dieser Maschinentyp soll nach Hannover am 20., 22. und 27. April 2024 eingesetzt werden. Es gilt darauf hinzuweisen, dass sich dies ändern kann.

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Sunexpress mit 28 neuen Sommerstrecken

SunExpress erweitert sein Streckennetz in der Sommersaison 2024 insgesamt um 28 neue Routen. Auf die DACH-Region entfallen davon 10 Strecken. Insgesamt bedient SunExpress in diesem Sommer 117 Strecken von 21 Abflughäfen aus dem deutschsprachigen Raum zu 18 Zielen in der Türkei. Der Ferienspezialist erwartet bis Ende des Jahres insgesamt mehr als 15 Millionen Passagiere zu befördern. 8,4 Millionen davon sollen auf Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entfallen. „Die Türkei steht weiterhin ganz oben auf der Liste der Reisenden. Die hohe Nachfrage des vergangenen Jahres setzt sich fort und zeigt sich in den Buchungszahlen für das laufende Jahr, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen. Die Türkei punktet mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und einem vielfältigen Angebot für Reisende. Wir haben unsere Direktverbindungen aus der DACH-Region in die Türkei deshalb weiter ausgebaut“, sagt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. „Im Markt stehen die Signale auf Wachstum und wir wollen mit dem Markt wachsen. Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden wir unsere Flotte verdoppeln, um der Marktnachfrage gerecht zu werden und eine größere internationale Präsenz zu erreichen.“

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Charter: Aegean bedient Memmingen-Rhodos

Im Auftrag des Reiseveranstalters Tui Deutschland wird Aegean Airlines im Sommerflugplan 2024 auch am Flughafen Memmingen präsent sein. Der Carrier bedient eine Charterverbindung auf die griechische Insel Rhodos. Diese soll ab 3. August 2024 jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden. Da es sich um keine Linienstrecke, sondern um Charterflüge handelt, sind Tickets nur über Tui und angeschlossene Reisebüros erhältlich.

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Winter 2024/25: Etihad stockt Abu Dhabi-Frankfurt auf

Im Winterflugplan 2024/25 wird Etihad Airways häufiger Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Derzeit bietet der Golfcarrier bis zu zehn wöchentliche Umläufe zwischen Abu Dhabi und Deutschlands größtem Flughafen an. Mit Wirksamkeit zum 1. November 2024 fügt man drei Rotationen pro Woche hinzu, so dass im Winterflugplan 2024/25 bis zu zweimal täglich geflogen werden soll. Im Regelfall setzt Etihad Airways auf dieser Route Maschinen des Typs Boeing 787-9 ein.

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Sommer 2024: Neuigkeiten in Dresden und Leipzig

Mit bis zu 56 wöchentlichen Abflügen zu 14 Zielen ist Condor am Flughafen Leipzig/Halle erneut die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften. Neu in diesem Sommerflugplan sind die Ziele Jerez de la Frontera in Südspanien und Agadir in Marokko. Diese Sonnenziele werden ab dem 17. und 20. Mai jeweils freitags und sonntags beziehungsweise montags angeflogen. Ebenfalls neu im Flugplan sind die Ziele Bukarest und Tirana, die von Wizz Air Malta ab Juni beziehungsweise September angeflogen werden. Bukarest wird zwei Mal wöchentlich angeboten, Tirana drei Mal pro Woche. Insgesamt umfasst das Angebot 29 Sonnenziele in der Türkei, Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Italien, Portugal, Tunesien, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kroatien, Albanien sowie Rumänien. Zu den am häufigsten angeflogenen Urlaubszielen gehören Antalya, Hurghada und Mallorca. Ab dem 8. April verbindet Eurowings den Flughafen Leipzig/Halle wieder direkt mit Düsseldorf. Angeboten werden die Flüge jeweils montags, mittwochs und donnerstags. Zum Einsatz kommen Flugzeuge der Airbus A320-Familie. Lufthansa verbindet den Flughafen Leipzig/Halle bis zu fünf Mal täglich mit dem Drehkreuz Frankfurt. Turkish Airlines bedient fünf Mal pro Woche die Verbindung von Leipzig/Halle zu ihrem Drehkreuz Istanbul. Über Istanbul bietet Turkish Airlines Zugang zu ihrem weltweiten Streckennetz, das mehr als 300 Ziele umfasst. Austrian Airlines bedient montags bis freitags sowie sonntags die Verbindung Leipzig/Halle – Wien. Drei Mal wöchentlich startet Ryanair von Leipzig/Halle nach London. Der Sommerflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 33 Zielen 16 Ländern, die von 29 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 221 Flüge im Passagierverkehr. Flughafen Dresden Mit bis zu

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Skyexpress stockt Düsseldorf und Frankfurt auf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird im Sommer 2024 häufiger Kurs auf zwei Deutschland-Ziele nehmen. Den größten Airport der Bundesrepublik verbindet Skyexpress im Sommer 2024 täglich mit Athen. Im Vergleich zur Vorperiode ist dies um einen Umlauf mehr. Zwischen Düsseldorf und der Hauptstadt Griechenlands fügt man ebenfalls eine Rotation pro Woche hinzu, so dass man künftig fünfmal wöchentlich fliegen wird.

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Ab Hanoi und Ho-Chi-Minh-City: Vietnam Airlines nimmt Kurs auf München

Die Fluggesellschaft Vietnam Airlines nimmt ab Hanoi und Ho-Chi-Minh-City Nonstopflüge nach München auf. Die Airline erweitert damit das asiatische Flugprogramm ab München und wird Passagiere jeweils zwei Mal die Woche nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City fliegen. Für diese neuen Verbindungen setzt die Fluggesellschaft eine Boeing B787-9 ein. Die Maschine ist mit einer komfortablen Drei-Klassen-Bestuhlung, bestehend aus Business Class, Premium Economy und Economy Class, ausgestattet. Die Flüge in die Hauptstadt Hanoi finden jeweils am Montag und Samstag statt. Ho-Chi-Minh-City, auch als Saigon bekannt, wird jeweils dienstags angeflogen. Ab Dezember 2024 wird die Frequenz auf zwei Flüge pro Woche, jeweils am Dienstag und Donnerstag, erhöht. Der Flughafen München ist somit – neben Frankfurt, London-Heathrow und Paris Charles de Gaulles – das vierte europäische Ziel im Streckennetz von Vietnam Airlines. „Die neuen Strecken erweitern unser Angebot an Asien-Verbindungen und festigen die Position des Münchner Flughafens als eines der führenden Luftfahrt-Drehkreuze in Europa. Wir sind überzeugt, dass diese neuen Direktflüge von unseren Passagieren sehr gut aufgenommen werden und zur weiteren Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen und des kulturellen Austauschs zwischen Bayern und Vietnam beitragen“, freut sich Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung des Münchner Flughafens.

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Universal Air legt neue Strecken ab Luqa auf

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air startet weitere Nonstopverbindungen ab Luqa. Es handelt sich um die Ziele Athen, Korfu, Ibiza und Palermo. Ab 1. Mai 2024 will man dreimal wöchentlich Kurs auf Palermo nehmen. Die Destination Ibiza soll ab 31. Mai 2024 zweimal pro Woche angesteuert werden. Nach Athen geht es ab 6. Mai 2024 bis zu zweimal wöchentlich. Korfu folgt per 1. Juni 2024 mit drei Umläufen pro Woche. Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass der Carrier ab dem ungarischen Pecs die Zeile München, Luqa und Korfu anbieten wird. Diese Destinationen werden ab Ende März 2024 schrittweise aufgenommen. Mit dem Verkauf von Flugtickets hat Universal Air bereits begonnen.

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Mädchen kommt während Wizz-Air-UK-Flug zur Welt

Am 8. März 2024 hat an Bord von Wizz-Air-UK-Flug W95170, durchgeführt mit dem Airbus A321neo mit der Registrierung G-WUKW, ein Baby das Licht der Welt erblickt. Ein Arzt, der sich zufällig an Bord befand, leistete fachliche Unterstützung. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Amman nach London-Luton. Während dem Flug meinte ein Baby zur Welt kommen zu müssen. Bei der Mutter setzten plötzlich die Wehen ein. Das Kabinenpersonal erkundigte sich mittels Durchsage, ob sich ein Arzt an Bord befindet. Daraufhin meldete sich ein Mediziner. Eine Galley wurde kurzfristig in einen provisorischen Kreißsaal verwandelt. Das Mädchen erblickte noch über den Wolken das Licht der Welt. Laut einem Posting des Arztes soll dies in rund 30.000 Fuß Flughöhe erfolgt sein. Der Kapitän entschied, dass im Sinne der Gesundheit der Mutter und des Neugeborenen eine Zwischenlandung auf dem italienischen Flughafen Brindisi eingelegt wird. Dort wurden die beiden von medizinischem Personal übernommen und rein vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der fliegende „Geburtsarzt“ meinte, dass es für ihn als Mediziner ein unvergessliches und schönes Erlebnis war. Allerdings sahen das einige Fluggäste anders, denn auf Sozialen Medien wird die Mutter des Kindes heftig kritisiert. Dieser unterstellt man, dass sie die Vorschriften der Fluggesellschaft ignoriert habe und eingestiegen wäre, obwohl sie von der Schwangerschaftswoche her gar nicht mehr hätte fliegen dürfen. Der Flug sammelte sich nämlich wegen der Flight-Duty-Regulations eine Verspätung von etwa 24 Stunden ein und Wizz Air soll sich strikt weigern etwaige Entschädigungen zu bezahlen und verweist darauf, dass es sich eindeutig

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