2024

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2024

Ryanair und Visitair verlängern Zusammenarbeit

Die Billigfluggesellschaft Ryanair und Visitair haben bekanntgegeben, dass die seit einiger Zeit bestehende Kooperation um weitere fünf Jahre verlängert wird. Als Teil dieser erneuerten Vereinbarung wird Ryanair weiterhin das branchenführende Dokumentenmanagementsystem DocuNet von Vistair nutzen, um die Erstellung, Verteilung und Pflege von Betriebshandbüchern zu rationalisieren, während die Fluggesellschaft bis 2034 auf 800 Flugzeuge und 300 Millionen Passagiere anwächst. „Wir freuen uns, die Verlängerung unserer langjährigen Partnerschaft mit Vistair um 5 Jahre bekannt geben zu können. Als Europas Fluggesellschaft Nr. 1 hat uns Vistairs zuverlässiges und effizientes Dokumentenmanagementsystem DocuNet dabei geholfen, unsere betriebliche Effizienz und Reaktionsfähigkeit in unserer großen Flotte und unseren komplexen Abläufen aufrechtzuerhalten. DocuNet erfüllt auch weiterhin unsere hohen Erwartungen und trägt dazu bei, dass Ryanair bei der Einhaltung von Betriebs- und Compliance-Standards führend bleibt, während wir bis 2034 auf 800 Flugzeuge und 300 Millionen Passagiere anwachsen“, so Ryanairs Chief Operating Officer, Neal McMahon.

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Mit Hibernian Airlines: Flybair legt Palma-Flüge ab Bern auf

Im Sommerflugplan 2024 werden wieder Palma-de-Mallorca-Flüge ab Bern-Belp unter der Marke Flybair angeboten. Das im Jahr 2019 gegründete Unternehmen hatte nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie einen bislang holprigen Start. Zeitweise hatte man auch eine bislang in Europa einzigartige Kooperation, denn mit Lübeck Air hatte man auf der Route Bern-Lübeck eine Art Codeshare-Abkommen. Da beide Unternehmen keine Fluggesellschaften, sondern lediglich Vertriebsunternehmen sind, war diese Form der Zusammenarbeit bislang einzigartig. Allerdings wurden die Flüge, die bislang von Lübeck Air vermarktet wurden, zwischenzeitlich wieder eingestellt. Im Sommerflugplan 2024 wird die irische Air-Nostrium-Tochter Hibernian Airlines im Auftrag von Flybair Charterflüge ab Bern-Belp durchführen. Die Maschinen des Typs Bomberdier CRJ-1000 werden in Richtung Palma de Mallorca zum Einsatz kommen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Route saisonal zwischen 5. Mai und 20. Oktober 2024 bedient werden sollen. Vorerst legt Flybair je einen Umlauf pro Woche auf. Die operative Durchführung ist für den Verkehrstag Sonntag vorgesehen. Nebst der Vermarktung von Einzelplätzen sollen auch Pauschalreisen, die von lokalen Tour Operators aufgelegt werden, derartige Flugsegmente enthalten. Ab 2. Juni 2024 wird Helvetic Airways ebenfalls Palma de Mallorca ab Bern anbieten. Dieser Anbieter wird das Ziel jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedienen. Der Flughafen Bern-Belp verfügt seit einiger Zeit über keine regelmäßigen Ganzjahresstrecken mehr. Im Sommerflugplan 2024 werden dem aktuellen Stand der Dinge nach die nachstehenden Destinationen angeboten:

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Binter Canaris reaktiviert Madeira-Marrakesch

Die spanische Regionalfluggesellschaft Binter Canaris hat mitgeteilt, dass man das Angebot in Richtung Marokko weiter ausbauen wird. Weiters werden die Flüge nach Murcia aufgestockt. Das zuletzt genannte Ziel wird am Mai 2024 viermal wöchentlich angesteuert. Die Destination Vigo wird man weiterhin ganzjährig mit den kanarischen Inseln verbinden. Tanger soll im Zeitraum von 20. Juni bis 24. Oktober angesteuert werden. Essaouira soll zwischen 6. Juli und 14. September 2024 bedient werden. Es kommt zu einer Wiederaufnahme der Nonstopflüge zwischen Madeira und Marrakesch. Diese Verbindung soll saisonal an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zwischen Juli und Mitte September 2024 bedient werden. Im Mai und Juni 2024 soll auch zwischen Madeira und Gran Canaria, jeweils an Sonntagen, geflogen werden.

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Diese Flugstrecken hatten im Winter 2023/24 die wenigsten Ausfälle

Rund 26,7 Millionen Menschen sind in diesem Winter von deutschen Flughäfen abgeflogen – 30,6 Prozent davon waren von Verspätungen oder Ausfällen betroffen. Im Dezember erreichte die Quote mit 39,7 Prozent ihren absoluten Höchstwert. Am pünktlichsten verreisten Passagiere, die von Stuttgart nach Mailand (Linate) geflogen sind: Hier lag die Verspätungs- und Ausfallquote bei nur 5,2 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von AirHelp hervor. Dafür wurden die Flugausfälle und -Verspätungen in den Wintermonaten von November 2023 bis Februar 2024 untersucht. Die Strecke Stuttgart-Milan gehört zu den pünktlichsten Flugrouten in diesem Winter Passagiere, die es in den Wintermonaten von Stuttgart nach Mailand (Linate) gezogen hat, sind mit Abstand am pünktlichsten abgehoben: Auf der Strecke waren nur 5,2 Prozent der Passagiere von Flugstörungen betroffen – die niedrigste Quote der Untersuchung. Aber auch Fluggäste, die von Frankfurt am Main ins österreichische Linz geflogen sind, blieben vergleichsweise von Verspätungen verschont. Hier flogen 6,5 Prozent der Fluggäste verspätet ab. Auf Platz drei folgt die Flugroute Düsseldorf-Madrid (Barajas) mit einem Anteil von 7,4 Prozent verspäteten Passagieren. Wer von Stuttgart zum Makedonia Airport in Thessaloniki geflogen ist, musste während des deutschen Winters ebenfalls mit geringfügigen Verzögerungen rechnen. Auf der Strecke lag der Anteil der verspäteten und von Flugausfällen betroffenen Passagiere bei 7,8 Prozent. Genauso niedrig ist die Quote bei Passagieren, die von Düsseldorf nach Thessaloniki geflogen sind. Auf Platz fünf landet hingegen eine Strecke innerhalb des Landes: Auf der Route Dortmund-München traten bei 8,3 Prozent aller Fluggäste Probleme auf. 4,9 Prozent der Passagiere konnte ihre Reise aufgrund

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Easyjet Europe nimmt Paris (Orly)-Keflavik auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe wird künftig auch zwischen Paris-Orly und Keflavik fliegen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Die Neuaufnahme soll ab 3. September 2024 zweimal wöchentlich bedient werden, teilte der Flughafen Keflavik mit. Es handelt sich um die siebente Destination, die Easyjet ab dem isländischen Airport anbietet. Derzeit bietet man Flüge nach Keflavik ab Mailand-Malpensa, Manchester, London-Luton, London-Gatwick, Edinburgh und Bristol an.

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Österreich: Hindernisbefeuerung darf künftig abgeschaltet werden

In Österreich soll es künftig möglich sein, dass in der Nacht die Hindernisbefeuerung, die Piloten beispielsweise vor Schloten, Windrädern, hohen Gebäuden und Stromleitungen waren soll, in der Nacht deaktiviert werden kann. Damit will man Energie sparen, sofern sich kein Fluggerät in der Nähe befindet. Im Verkehrsausschuss des Parlaments wurde diese Woche ein Initiativantrag der Regierung einstimmig beschlossen. Dabei ist es aber zu zwei Änderungen gekommen. Einerseits dürften Rettungshubschrauber Flugplätze auch außerhalb der regulären Betriebszeiten nutzen. Auf diese Ergänzung drängte Landeshauptmann Christopher Drexler. Beispielsweise in der Steiermark stehen seitens des ÖAMTC auch nachtflugtaugliche Helikopter für Noteinsätze zur Verfügung. Diese dürfen aber momentan nur eingeschränkt eingesetzt werden. Künftig gibt es eine explizite Ausnahmebestimmung für Rettungshubschrauber. Allerdings gibt es eine eklatante Einschränkung: Nur jene Betreiber, die vom jeweiligen Bundesland mit der Erbringung der Flugrettungsdienste beauftragt wurden, dürfen auch tatsächlich außerhalb der Betriebszeiten die Flugplätze nutzen. Dies schließt Privateinsätze von anderen Operators explizit aus. Weiters soll es künftig zulässig sein, dass die Hindernisbefeuerung von hohen Bauwerken wie Hochhäusern, Windrädern, Stromleitungen und ähnlichem in der Nacht nicht mehr dauerhaft in Betrieb sein muss. Damit will die Regierung in erster Linie Strom einsparen, wobei in den seltensten Fällen auch tatsächlich der Staat für die Energiekosten aufkommen muss. Künftig dürfen die „Blinklichter“, wie die Befeuerung oftmals im Volk genannt werden, abgeschaltet werden, sofern sich kein Fluggerät in der Nähe befindet. Die Austro Control ist künftig dafür verantwortlich, dass die Hindernisbefeuerung dann so rechtzeitig aktiviert wird, dass keine Gefahr für Fluggeräte und deren Insassen besteht. Dies dürfte durchaus

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Verhaftet: Mann wirft Münzen in A350-Triebwerk

Aus einem ungewöhnlichen Grund hatte ein China Southern Airlines Flug eine mehrstündige Verspätung. Ein Passagier meinte Münzen in eines der Triebwerke werfen zu müssen. Deshalb musste der Airbus A350-900 mit der Registrierung B-32CR umfangreich überprüft werden. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flughafen Sanya. Das Flugzeug hätte nach Peking-Daxing fliegen sollen. Offiziellen Angaben nach soll der Störenfried fünf Münzen in eines der Triebwerke des Airbus A380-900 geworfen haben. Der Mann wurde von der lokalen Polizei abgeführt und verhaftet. Erst nach umfangreicher Überprüfung und dem Entfernen der Münzen konnte der Langstreckenjet mit mehrstündiger Verspätung starten.

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Streiks in Deutschland: Die Ursachen sind schwere Fehler aus der Vergangenheit

Derzeit ist es durchaus mit dem Risiko, dass die gebuchte Verbindung auf dem Luft- und/oder Schienenweg ausfällt verbunden, wenn man von, nach oder innerhalb Deutschlands reisen möchte. Die Art und Weise wie verschiedene Verkehrsträger, neuerdings vermehrt auch gleichzeitig, lahmgelegt werden, stößt immer mehr auf Kritik und Unverständnis. Es ist wohl so, dass Gewerkschaften und ihre Mitglieder das gesetzlich verankerte Recht haben in den Arbeitskampf zu treten. Allerdings scheint die Kompromissbereitschaft beispielsweise bei den Lokführern sehr gering zu sein, so dass man versucht die Maximalforderungen durchzusetzen. Hierbei sollte aber auch bedacht werden, dass die verschiedenen Bahnreformen dazu geführt haben, dass Triebfahrzeugführer, die ab einem gewissen Stichtag in den 1990er-Jahren eingetreten sind, keine Beamten mehr sind. Die Bezüge liegen deutlich unter jenen, die beispielsweise in Österreich oder der Schweiz geboten werden. Dies führt dazu, dass deutsche Lokführer durchaus offen für Jobangebote im Ausland sind, denn die Verdienstunterschiede sind enorm. Zur Erinnerung: Unter Bahnchef Mehdorn sollte die aus den Behörden Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn der DDR hervorgegangene Deutsche Bahn AG „fit für die Börse“ gemacht werden. Dazu zählte auch der Nebeneffekt, dass Neueintritte privatrechtlich zu wesentlich schlechteren Konditionen angestellt wurden. Auch investierte man in nicht ausreichendem Maß in die Infrastruktur. Die Folgen sind bekannt, denn viele Bahnhöfe sind nicht sonderlich attraktive Orte und das marode Schienennetz ist ein Garant für Verspätungen. Auf dem Rücken der Fahrgäste werden nun Fehler, die schon zu Beginn der 1990er-Jahre beschlossen und dann begangen wurden, ausgetragen. Es geht dabei längst nicht „nur“ um den Tarifstreit mit den

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Blue Islands nimmt Jersey-Isle of Man auf

Mit Wirksamkeit zum 23. April 2024 wird Blue Islands eine neue Nonstopverbindung zwischen Jersey und der Isle of Man aufnehmen. Die Flugstrecke richtet sich gezielt an Geschäftsreisende und soll an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag durchgeführt werden. Es werden auch Anschlüsse auf die Insel Guernsey angeboten. Das Unternehmen erhofft sich eine verbesserte Anbindung der Kanalinseln an die Isle of Man.

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Air France: Rückkehr der Boeing 777 auf der Strecke Paris-Bastia

Die Fluggesellschaft Air France plant die Wiedereinführung der Boeing 777 auf der Strecke Paris-Bastia. Geplant sind drei wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Air France plant die Wiedereinführung der Boeing 777 auf der Strecke Paris-Bastia. Die Boeing soll vom 5. Juli bis zum 1. September eingesetzt werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge sollen dreimal wöchentlich stattfinden.

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