2024

Weitere Artikel aus der Rubrik

2024

Österreich präsentiert sich auf der ITB 2024

Die Internationale Tourismus-Börse ITB, eine der weltweit größten Tourismusmessen, wird von 5. bis 7. März in Berlin stattfinden. Zum zweiten Mal ist Austrian Leading Sights, als Vertreter der führenden Sehenswürdigkeiten Österreichs, auf der Messe präsent. Der Erfolg des ersten Messeauftrittes des Vereins äußert sich deutlich im großen Andrang der Aussteller für die ITB 2024: gleich 24 Sehenswürdigkeiten werden Österreich auf der internationalen Tourismusmesse vertreten – die doppelte Anzahl im Vergleich zu 2023. „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir bereits bei unserem zweiten Messerauftritt eine so starke Präsenz auf der ITB haben werden!“, kommentiert der Geschäftsführer des Vereins, Patrick Quatember, die zahlreichen Anmeldungen. „Unsere Mitglieder und Partner repräsentieren das kulturelle Erbe, die Naturwunder und die innovativen kulturellen Angebote Österreichs. Wir sind begeistert, diese Schätze mit einem internationalen Publikum teilen zu können.“ „Die österreichischen Kulturstätten sind Publikumsmagnet für Gäste aus aller Welt: Unsere international bekannten Top-Sights sind Aushängeschilder für die kulturelle Vielfalt und veranschaulichen die Einzigartigkeit Österreichs. Auch für Buchungsentscheidungen wird das Kulturangebot immer bedeutender. Umso wichtiger ist die starke Präsenz der Austrian Leading Sights auf dem Österreich-Stand“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Besonders freut sich der Verein über die Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung, der nationalen Tourismusorganisation. 2024 ist Austrian Leading Sights in einem Bereich innerhalb des 750qm großen Messestandes der Österreich Werbung vertreten. Die Geschäftsführerin der Österreich Werbung, Astrid Steharnig Staudinger, äußert sich über die Kooperation positiv: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Austrian Leading Sights und ihr großes Engagement für die Förderung des österreichischen Tourismus. Die Vielfalt unserer

weiterlesen »

Zwei Drittel gegen Wizz Air: APF erstatte im Vorjahr 150 Anzeigen gegen Airlines

Im Jahr 2023 hat die österreichische Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte rund 150 Anzeigen an die Bezirksverwaltungsbehörde erstattet, da Airlines gegen die Passagierrechteverordnung verstoßen haben. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary sticht besonders hervor: Rund zwei Drittel der Anzeigen wurden gegen dieses Unternehmen erstattet. Seit dem Markteintritt von Wizz Air in Österreich fällt das Unternehmen immer wieder negativ in Sachen Umsetzung der Fluggastrechteverordnung auf. So vertritt der Kundenservice gegenüber den Passagieren den Standpunkt, dass man bei Streichungen und/oder Verspätungen lediglich den Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug habe. Sowohl der Europäische Gerichtshof als auch der OGH haben in verschiedenen Verfahren festgestellt, dass Fluggäste sehr wohl das Recht auf eine Ersatzbeförderung mit einer anderen Airline haben. Die Entscheidungen sind auch auf Wizz Air anwendbar. In einem vorliegenden Schriftverkehr behauptet ein Kundenservice-Mitarbeiter des pinkfarbenen Billigfliegers gegenüber einem österreichischen Rechtsanwalt, dass die Fluggastrechteverordnung vorsehen würde, dass bei einer „Absage“ des Fluges mehr als 14 Tage vor dem planmäßigen Abflug keine Ersatzbeförderung gestellt werden müsse und demnach der Passagier lediglich den Anspruch auf Erstattung oder Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug habe. Zusätzlich verweist man auf ein paar Klauseln in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen. Der betroffene Fluggast erhielt eine Information, dass sein gebuchter Wizz-Air-Flug gestrichen wurde und laut E-Mail soll angeblich lediglich die Erstattung (zunächst als „Wizz Credits“) oder die Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug möglich sein. Vom gesetzlichen Anspruch auf eine Ersatzbeförderung war – abweichend von der Fluggastrechteverordnung – überhaupt keine Rede. Zunächst wandte sich der Reisende an den Kundenservice, der

weiterlesen »

Regiojet Hotels verzeichnen deutliche Zuwächse

Die Tschechische Republik ist in diesem Jahr mit einem erheblichen Schneemangel konfrontiert, was sich unmittelbar auf den heimischen Wintersport und den Skisport auswirkt. Als Reaktion auf das warme Wetter und die Gewitter, die das Land im Februar heimsuchten, weichen viele Tschechen in die Alpen aus, wo die Bedingungen zum Skifahren und für andere Winteraktivitäten deutlich besser sind. Die österreichischen Hotels Wallackhaus und Tieflehner Hof Pitztalhaus, die zum Netzwerk der RegioJet Hotels gehören, verzeichneten im Februar einen Anstieg der Nachfrage tschechischer Gäste um mehr als 20 % im Vergleich zu 2023. Dieser Trend ist eine direkte Folge der Suche tschechischer Touristen nach zuverlässigen Schneeverhältnissen, die die heimischen Skigebiete derzeit nicht bieten können. Das Hotel Wallackhaus, direkt an der Piste auf 2300 Metern mit Blick auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, und das Hotel Tieflehner Hof Pitztalhaus, auf 1600 Metern über dem Meeresspiegel unterhalb des Pitztaler Gletschers im Herzen Tirols gelegen, bieten nicht nur eine hervorragende Lage mit Schneesicherheit für Skifahrer, sondern auch Qualitätsleistungen wie Halbpension und Selbstbedienungsgetränke, was sie zu einer attraktiven Wahl für tschechische Touristen macht.

weiterlesen »

Sommer: Lufthansa City nimmt Flüge ab München auf

Die Lufthansa-Konzerntochter Lufthansa City plant die Aufnahme des Flugbetriebs im Sommer 2024. Erste Ziele ab München konnten bereits genannt werden. Die Lufthansa-Tochter Lufthansa City wird den Flugbetrieb im Sommer 2024 aufnehmen, wie das Portal Flug Revue berichtet. Die ersten Ziele sollen von München aus angeflogen werden: Von München aus wird die Lufthansa-Tochter Ziele wie Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln und Hannover anfliegen. Darüber hinaus sollen auch europäische Ziele angeflogen werden, unter anderem Birmingham, Bordeaux und Manchester.

weiterlesen »

LATAM Airlines Brasil und Turkish Airlines bauen Codeshare-Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften LATAM Airlines Brasil und Turkish Airlines haben ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert. Künftig wird Turkish Airlines Flüge ab Istanbul für LATAM Airlines Brasil übernehmen. Die Fluggesellschaften LATAM Airlines Brasil und Turkish Airlines erweitern ihre Codeshare-Partnerschaft. Die Erweiterung umfasst Flüge ab Istanbul, die von der türkischen Fluggesellschaft durchgeführt werden. Konkret umfasst die Erweiterung die Flüge von Istanbul nach Barcelona, Mailand Malpensa und Paris CDG. Die Strecken werden ab Ende Februar im Codeshare betrieben, so das Portal Aero Routes.

weiterlesen »

Atlanta: Delta Airlines nimmt dritten täglichen Flug nach London Heathrow auf

Die Fluggesellschaft Delta Airlines nimmt einen dritten täglichen Flug auf der Strecke Atlanta-London Heathrow auf. Die Fluggesellschaft Delta Airlines nimmt am 6. Mai ihren dritten Direktflug Atlanta-London Heathrow auf. Diese Strecke wurde zuletzt im Sommer 2017 angeboten. Die Flüge werden mit einer Boeing 767-400ER durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

weiterlesen »

Air Baltic nimmt Alicante-Flüge auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic führt die Aufnahme von Flügen der Strecke Riga-Alicante durch. Die Flüge werden zweimal wöchentlich durchgeführt. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat die Strecke Riga-Alicante aufgenommen. Die Strecke soll mit zwei wöchentlichen Flügen bewältigt werden, die Flugdauer beläuft sich auf 4 Stunden und 15 Minuten.

weiterlesen »

Brüder prügeln sich auf Ryanair-Flug nach Teneriffa

Am 19. Feber 2024 ist es auf Ryanair-Flug FR2969 von Edinburgh nach Teneriffa zu einer Schlägerei zwischen zwei Brüdern und einer Dame gekommen. Die Störenfriede wurden unmittelbar nach der Landung auf dem spanischen Airport verhaftet. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EVV befand sich auf dem Weg von der schottischen Hauptstadt auf die Kanaren-Insel. Zunächst war es ein unauffälliger Flug ehe zwei Brüder heftig aneinandergeraten sind, sich gegenseitig Kopfstöße verpassten und spuckten. Es ging unter anderem darum, dass sich zuvor eine Frau daneben benommen hatte. Laut Behauptungen von anderen Fluggästen soll sich die störende Dame rund zwei Stunden so verhalten haben. Seitens der Crew habe es – trotz wiederholter Aufforderungen – kein Einschreiten gegeben. Letztlich ist die Situation eskaliert. Ein Augenzeuge hat den Vorfall gefilmt und auf YouTube veröffentlicht.

weiterlesen »

Defektes Bugrad: Ryanair-B737 blockierte Flughafen Charleroi

Aufgrund eines technischen Defekts des Bugrads der Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DYC ist es am 25. Jänner 2024 auf dem belgischen Flughafen Charleroi zu Verzögerungen gekommen. Die von Ryanair betriebene Maschine ist unter der Flugnummer FR9719 aus Rom-Ciampino gekommen. Das Bugrad wies einen technischen Defekt auf. Dadurch ist die Maschine auf dem Rollfeld „stehengeblieben“ und musste an Ort und Stelle repariert werden. Dies hatte zur Folge, dass der Flugbetrieb bis etwa 2 Uhr 00 stark eingeschränkt war. Die genaue Ursache des Zwischenfalls muss noch ermittelt werden. Jedenfalls konnten alle Passagiere und Besatzungsmitglieder den Mittelstreckenjet sicher verlassen.

weiterlesen »

Trotz Subventionen: Lumiwings fährt Tuzla-Präsenz stark zurück

Erst vor wenigen Monaten hat die griechische Fluggesellschaft Lumiwings in Tuzla den Zuschlag für fünf subventionierte Strecken erhalten. Diese scheinen offenbar nicht wie erwartet vom Markt angenommen zu werden, denn das Angebot wird nun halbiert. Mit Wirksamkeit zum 6. März 2024 wird Lumiwings ab Tuzla seltener nach Esbjerg, Halmstad, Maastricht und Saarbrücken fliegen. Angeboten wird dann nur noch ein wöchentlicher Flug angeboten. Die Verbindung nach Stockholm-Skavsta steht vor der Einstellung. Der Plan künftig auch Istanbul-Flüge anzubieten, steht akut auf der Kippe. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt. Lumiwings wollte dazu keinen Kommentar abgeben.

weiterlesen »