2024

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2024

Japan: Flughafen Kansai versinkt schleichend im Meer

Der japanische Großflughafen Kansai International hat ein Problem, denn der Airport droht regelrecht im Meer abzusaufen. Zum Preis von über 20 Milliarden U.S.-Dollar wurde dieser bis Anfang der 1990er-Jahre auf einem Gebiet, das mittels Aufschüttung entstanden ist, errichtet. Das gebirgige Japan, aber auch die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong, haben ein Problem: Vielerorts mangelt es an Platz. Für die Errichtung des Kansai Airports hat man sich dazu entschlossen, dass das Verfahren der so genannten Landgewinnung zur Anwendung kommt. Dabei wurde ein großes Areal auf dem Meer aufgeschüttet und auf diesem wurde dann der Flughafen Kansai, der im Jahr 1994 offiziell eröffnet wurde, gebaut. Seither hat sich das äußerst kostspielige Projekt durchaus prächtig entwickelt. Von den Passagierzahlen her gesehen ist es der drittgrößte Airport Japans. Auch im Bereich der Fracht hat man mittlerweile große Volumen, denn die abgelegene Lage mitten auf dem Meer macht viele an anderen Airports geltende Beschränkungen überflüssig. Die Kehrseite der Medaille ist aber, dass sich nach und nach konstruktive Mängel zeigen. Die Aufschüttung ist nicht so stabil wie man vor rund 30 Jahren angenommen hat. Die damalige Verdichtung des Schüttguts gibt schleichend nach. Dies kann nach Ansicht von Bauexperten erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft des drittgrößten Flughafens Japans haben. Damals revolutionär, heute mit Mängeln behaftet Baulich gesehen ist der Flughafen Kansai bis heute ein Unikum. Zunächst wurden Sperrmauern betoniert, die das künftige Gebiet vom Meer abtrennen sollten. Anschließend wurde das Wasser abgepumpt und das Areal dann mit diversem Schüttgut verfüllt. Dabei kam auch in einer Tiefe von etwa 20

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Sommer 2024: Air China stockt Peking-Wien auf

Die Fluggesellschaft Air China erhöht im Sommerflugplan 2024 die Frequenzen auf der Strecke Peking-Wien. Momentan bietet der Carrier drei wöchentliche Umläufe an. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 fügt man zwei Rotationen hinzu, so dass künftig täglich, ausgenommen Mittwochs und Sonntags, mit Airbus A350-900 geflogen werden soll. In der Hauptstadt der Volksrepublik China wird für die Wien-Flüge der Flughafen Beijing-Capital (PEK) genutzt.

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Oman Air streicht Zürich-Flüge

Die Fluggesellschaft Oman Air hat angekündigt, bestehende Flüge nach Zürich aus dem Flugplan zu streichen. Konkret wird die Strecke Muscat – Zürich gestrichen. Die Fluggesellschaft Oman Air bestätigt ihre Pläne, bestehende Flüge nach Zürich zu streichen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Airline hat bereits konkrete Schritte eingeleitet: Geplante Sommerflüge zwischen Muscat und Zürich wurden aus dem Flugplan gestrichen.

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Ab Mumbai: Vistara fliegt nach Paris

Die Fluggesellschaft Vistara plant die Aufnahme einer neuen Strecke nach Frankreich. Ab April fliegt die Airline von Mumbai nach Paris CDG. Die Fluggesellschaft Vistara hat angekündigt, ihren Flugbetrieb nach Frankreich auszuweiten. Die Fluggesellschaft plant die Aufnahme der Strecke Mumbai-Paris CDG. Die Strecke soll am 1. April aufgenommen werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Strecke soll mit fünf wöchentlichen Flügen bedient werden.

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2023: Air Baltic meldet 4,5 Millionen Passagiere

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic legte das Passagieraufkommen des Jahres 2023 offen. Im vergangenen Jahr beförderte die Airline 4,5 Millionen Passagiere. Die Fluggesellschaft Air Baltic konnte im Jahr 2023 ein hervorragendes Ergebnis bei den Passagierzahlen erzielen. Die Fluggesellschaft konnte im Jahr 2023 ein Passagieraufkommen von 4,5 Millionen Fluggästen erreichen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline eine Steigerung von 36 Prozent erzielen. Im Jahr 2022 konnten 3,3 Millionen Passagiere abgefertigt werden.

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Kuba: Regierung erhöht Energiepreise – Touristen müssen mit Teuerungen rechnen

Die Regierung von Kuba hat angekündigt, dass die Preise für Benzin, Diesel und Flüssiggas ab voraussichtlich März 2024 deutlich erhöht werden. Von Preissteigerungen im Ausmaß von über 400 Prozent ist die Rede. Auch sollen Haushalte und Betriebe, die besonders viel Strom verbrauchen, künftig stärker zur Kasse gebeten werden. Es ist davon auszugehen, dass Touristen die höheren Energiekosten weitergegeben bekommen werden. Daher rechnen einige Reiseveranstalter damit, dass die Hotel-Einkaufspreise demnächst steigen werden.

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Einreise: Kenia hat Electronic Travel Authorization eingeführt

Personen, die in Kenia einreisen wollen, benötigen seit 5. Jänner 2024 kein klassisches Visum mehr, sofern man über einen passenden Reisepass verfügt. Allerdings muss zuvor eine elektronische Einreiseanmeldung ausgefüllt werden. Diese sollte mindestens drei Tage, jedoch höchstens drei Monate, vor der geplanten Einreise über die Homepage der Regierung Kenias durchgeführt werden. Die so genannte „Electronic Travel Authorization“ ist zwar verpflichtend, jedoch keine Garantie darauf, dass die Einreise an Ort und Stelle tatsächlich klappt. Wichtig: Auch für mitreisende Kinder muss das elektronische Dokument ausgefüllt und mitgeführt werden.

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Hainan Airlines will Shanghai-Brüssel reaktivieren

Nach über fünf Jahren Flugpause plant Hainan Airlines die Nonstopverbindung zwischen Shanghai und Brüssel im Juni 2024 zu reaktivieren. Diese pausiert seit dem Jahr 2019 und wurde bis dato nicht reaktiviert. Hainan Airlines ist bereits in Brüssel präsent, denn nach der Aufhebung der chinesischen Reisebeschränkungen hat man die Peking-Route reaktiviert. Nun strebt man das Comeback der Shanghai-Strecke an. Zuvor hatte es Treffen auf diplomatischer Ebene zwischen Vertretern von Belgien und der Volksrepublik China gegeben.

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Zürich: Zusammenschluss fordert Pistenverlängerung

Rund um den Flughafen Zürich-Kloten hat sich ein aus rund 200 Personen bestehender Zusammenschluss gebildet, der sich für die Verlängerung der Pisten 28 und 32 einsetzt. Man fordert, dass dieser Schritt aus Sicherheitsgründen gesetzt wird. Anfang März 2024 findet eine Volksabstimmung darüber, ob der Airport die Expansion, für das sich das Komitee einsetzt, durchführen darf. Das Thema ist nicht neu, denn seit vielen Jahren wird kontrovers darüber diskutiert, ob die Runways 28 und 32 verlängert werden sollen oder eben nicht.

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Dezember 2023: SAS mit 1,6 Millionen Fluggästen

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS konnte im Dezember 2023 insgesamt 1,6 Millionen Passagiere befördern. Damit verbesserte sich der Carrier im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um sechs Prozent. Die angebotene Kapazität war um etwa 12 Prozent erhöht. Der Absatz verbesserte sich gegenüber Dezember 2022 um 14 Prozent. Die durchschnittliche Auslastung wird seitens SAS mit 73 Prozent angegeben.

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