2024

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2023: Flughafen Hamburg fertigt 13,6 Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Hamburg verzeichnete ein Passagieraufkommen von 13,6 Millionen Fluggästen. Der Flughafen konnte eine Steigerung von 22 Prozent erzielen. Der Flughafen Hamburg hat im vergangenen Jahr 13,6 Millionen Passagiere abgefertigt. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Flughafen ein Plus von 22 Prozent erzielen. Einen Rekordmonat verzeichnete der Flughafen im Oktober. Im Oktober zählte der Flughafen 1,45 Millionen Passagiere.

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Deutschland hat Kinderreisepässe abgeschafft

Die Bundesrepublik Deutschland hat mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 die so genannten Kinderreisepässe abgeschafft. Bestehende Exemplare behalten ihre Gültigkeit, jedoch sind Verlängerungen und/oder Neuausstellungen nicht mehr möglich. Eltern müssen für ihre Kinder nun reguläre Reisepässe, die mit höheren Gebühren verbunden sollen, beantragen, sofern in Länder, für die der Reisepass notwendig ist, gereist werden soll. Sofern akzeptiert kann unter Umständen, besonders innerhalb der EU, auch der Personalausweis des Kindes ausreichen. Wichtig: Unabhängig vom Alter des Nachwuchses benötigt dieser einen eigenen Reisepass und/oder Personalausweis. Nur die Dokumente der Eltern vorzulegen ist nicht ausreichend. Auch gibt es schon seit vielen Jahren nicht mehr die Möglichkeit das Kind in den eigenen Reisepass eintragen zu lassen.

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Sommer 2024: Royal Jordanian stockt Amman-Düsseldorf auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian häufiger in Düsseldorf zu Gast sein. Derzeit bietet der Carrier zwei wöchentliche Umläufe an. Im Sommer 2024 stockt man um eine weitere Frequenz pro Woche an, so dass man künftig dreimal wöchentlich zwischen Amman und Düsseldorf fliegen wird. Diese Route soll weiterhin mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden.

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Sommer 2024: Cathay Pacific stockt Hongkong-Zürich auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Cathay Pacific temporär häufiger Kurs auf Zürich nehmen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der in Hongkong ansässige Carrier die Nonstopverbindung zwischen der chinesischen Sonderverwaltungszone und der schweizerischen Wirtschaftsmetropole auf vier Umläufe pro Woche aufstockt. Vorerst soll dies lediglich bis zum 30. Juni 2024 gelten. Über eine mögliche Fortführung der zusätzlichen Flüge hat Cathay Pacific noch nicht entschieden.

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Datumsgrenze: United-Verspätung vermasselt doppelte Silvester-Feier

In der Silvesternacht waren viele Passagiere von United-Airlines-Flug UA200, der von Guam nach Honolulu führte, enttäuscht. Zahlreiche Reisende hatten diese Verbindung extra gebucht, um das neue Jahr gleich zweimal zu erleben. Eine erhebliche Verspätung versalzte aber die Suppe. Dass man das neue Jahr gleich zweimal begrüßen kann wäre auf dieser Flugverbindung nur deshalb möglich gewesen, weil während der Reise die Zeitzone gewechselt wird. Daraus wurde aber nichts, denn die Boeing 777-300ER mit der Registrierung N2747U hob erst mit sechsstündiger Verspätung ab. Bei der Landung war somit schon der 1. Jänner 2024 erreicht. Einige Passagiere poltern auf Sozialen Medien, dass sie ihr Geld zurückhaben wollen, denn man habe diesen Flug nur aufgrund der Besonderheit, dass man aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen das Silvesterfest gleich zweimal erleben kann, gebucht. Der Carrier entschuldigt sich für die Verspätung und verweist auf Entschädigungsmöglichkeiten nach U.S.-amerikanischen Recht. Besser gelaufen ist es für die Passagiere der Flüge NH106 (All Nippon Airwayss) und CX871 (Cathay Pacific). Beide Maschinen sind am 31. Dezember 2023 kurz vor dem Jahreswechsel abgehoben, haben die Datumsgrenze überflogen und am Zielort wieder deutlich vor Mitternacht, jedoch wieder am 31. Dezember 2023 gelandet. Somit konnten die Passagiere aufgrund des Überfliegens der Datumsgrenze das Silvesterfest zweimal erleben. Die Reisenden von UA200 wurden von United Airlines aber eher enttäuscht.

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Azerbaijan Airlines stockt Baku-Wien auf

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Baku und Wien-Schwechat fliegen. Azal stockt mit Wirksamkeit zum 6. April 2024 die wöchentlichen Frequenzen um 50 Prozent auf. Ab dem genannten Datum fleigt man dreimal wöchentlich zwischen Baku und Wien. Ebenso erhöht man per 10. März 2024 die Barcelona-Strecke. Neu fliegt Azerbaijan Airlines dreimal pro Woche ab der Hauptstadt von Aserbaidschan nach London Gatwick. Diese Route wird ab 31. März 2024 bedient.

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Salt Lake City: Mann in Delta-A220-Triebwerk verstorben

Am 1. Jänner 2024 ist es auf dem U.S.-amerikanischen Flughafen Salt Lake City zu einem schweren Unfall gekommen. Ein rund 30-jähriger Mann wurde tot in einem Triebwerk eines von Delta Airlines betriebenen Airbus A220-100 gefunden. Laut Erklärung der Polizeibehörde soll es sich um einen Passagier mit gültiger Bordkarte gehandelt haben. Dieser habe aber eine Sicherheitstür des Airports durchbrochen und sich auf das Vorfeld gebeten. Das Personal wurde auf diesen Umstand aufmerksam und hat unverzüglich sowohl den privaten Sicherheitsdienst als auch die Polizei verständigt. Der Airbus A220-100 mit der Registrierung N108DQ wurde am südlichen Ende der westlichen Landebahn enteist. Bis dorthin konnte sich der Mann zu Fuß „durchschlagen“. Aus völlig ungeklärter Ursache konnte er in eines der beiden Triebwerke klettern. Diese sollen zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Entseisungsarbeiten nicht in Betrieb gewesen sein. Flughafenarbeiter und Polizisten fanden den Mann dann bewusstlos in einem der Triebwerke des besagten Airbus A220-100. Auch zu diesem Zeitpunkt waren diese noch außer Betrieb. Sofort wurden Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, jedoch waren alle Bemühungen vergeblich. Der „unruly PAX“ ist noch am Unfallort verstorben. Laut Polizei bestätigte der Notarzt den Tod.

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Tipp: Innovationsauftakt 2024 am Flughafen Wien

Am 16. Jänner 2024 veranstaltet der Flughafen Wien gemeinsam mit Brutkasten und Plug and Play Tech Center den „Innovationsauftakt 2024“. Hochkarätige Speaker, wie etwa Skispringer und Olympiasieger Thomas Morgenstern, Leo Bonengl, Co-Founder der Reisesuchmaschine checkfelix, Martin Ohneberg, CEO der Henn Connector Group sowie weitere Experten aus Wirtschaft und Industrie bieten dabei Inspiration zu Innovation und spannende Diskussionen rund um aktuelle Trends. Im Rahmen von Start-up-Pitches beim Event zeigen junge, kreative Unternehmen ihr innovatives Potenzial und Gäste erwarten interaktive Workshops von Playroom. Das Event findet in der topmodernen Eventlocation AirportCity Space im Office Park 4 statt, die Anmeldung ist kostenlos möglich unter https://innovationsauftakt2024.eventbrite.at. Nach einer Begrüßung durch AirportCity Space-Geschäftsführer Christoph Schmidt und Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO Brutkasten)  erwarten Gäste des Events spannende Diskussionen und interessante Inputs aus der österreichischen Innovationsszene von Thomas Morgenstern (Österreichischer Skispringer und Olympiasieger), Leo Bonengl (Co-Founder checkfelix), Martin Ohneberg (CEO der Henn Connector Group), Susanne Riess (CEO Wüstenrot Gruppe), Franziska Hecht (Partner & Head of Innovation Culture & Competence bei the Ventury) sowie Günther Ofner (Vorstand Flughafen Wien AG). Start-up-Pitches und interaktive Workshops runden das Programm ab.

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Startup „Fly Coralway“ wirft das Handtuch

Unter dem Markennamen „Fly Coralway“ sollte eine neue Fluggesellschaft, die sich auf Flüge zwischen Französisch-Polynesien, Wallis und Futuna, Neukaledonien, Samoa und Fidschi spezialisieren wollte, an den Start gehen. Daraus wird nichts. Dem Startup ist es eigenen Angaben nach nicht gelungen die notwendigen Finanzmittel aufzutreiben. Daher hat man Ende Dezember 2023 ein Statement herausgegeben, aus dem hervorgeht, dass das Projekt eingestellt wird. Mit anderen Worten: Die Gründer haben wegen Geldmangel das Handtuch geworfen. Vor der Corona-Pandemie erhielten Air Corail und WF Aviation bereits AOC und Betriebsgenehmigung. Später hat man sich den zuletzt verwendeten Markennamen einfallen lassen. Laut Erklärung des Unternehmens wären vor der Krise alle Voraussetzungen gegeben gewesen. Nach und nach wären aber Investoren abgesprungen, so dass man nun nicht mehr in der Lage ist eine neue Fluggesellschaft in die Luft zu bringen. Man zieht einen Schlussstrich und beendet da Projekt komplett. Zuvor hat man den Erstflug wiederholt verschoben. Zunächst nannte man stets die Corona-Pandemie als Ursache dafür, dass in Französisch-Polynesien ansässige Unternehmen bislang nicht abgehoben ist. Später äußerte man sich dazu nicht mehr. Wenig überraschend kam dann Ende 2023 die Bekanntgabe, dass endgültig Schluss ist. Kommerzielle Linienflüge hat man unter der Marke „Fly Coralway“ zu keinem Zeitpunkt durchgeführt.

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Workshop: Sponsorensuche im Tourismus

Am 23.1. 2024 findet im Vorfeld des „Sport.Tourismus.Forum“ ein wegweisender Workshop statt. Unter dem Titel „So findet Tourismus Sponsoren“ treffen sich Branchenexperten und Interessierte in den Olma-Messen St.Gallen, um sich intensiv mit der Sponsorensuche im Tourismussektor auseinanderzusetzen. Von 14 bis 18 Uhr werden Anhand zahlreicher Case-Studies und einer jahrelang erprobten Methodik die wichtigsten Grundlagen für die erfolgreiche Sponsoring Vermarktung für Tourismusregionen mit Sportbezug vermittelt. Teilnehmende dürfen sich auf eine systematische Methodik freuen, die von Patrick Seitter, dem Leiter der Academy des ESB Marketing Netzwerks, präsentiert wird. „Der Workshop ist eine einzigartige Gelegenheit für Fachleute aus der Tourismus- und Sportbranche sowie für Vertreter von Destinationen, die ihr Wissen erweitern und ihre Kompetenzen in der Sponsorenakquise systematisch stärken möchten“, verrät der Seminarleiter Patrick Seitter. Das anschließende Get-Together bietet zudem eine perfekte Plattform für Networking und den Austausch mit gleichgesinnten Profis.

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