2024

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Trend: Ferien-Mietautos werden wieder früher gebucht

Weihnachtszeit als Planungszeit für den nächsten Urlaub: Viele nutzten den Dezember 2023 schon für die Ferienplanung 2024. Und statt den Mietwagen auf den letzten Drücker zuzubuchen, reservierten ihn die Reisehungrigen gleich mit. Ganze 60 Prozent liegt die Buchungszahl höher als im Vorjahr. Dies ergibt sich aus der aktuellen Monatsauswertung des Qualitäts-Mietwagen-Veranstalters Sunny Cars. Die Early Birds freuen sich dabei über deutlich niedrigere Preise. Fast 80 Euro günstiger fiel die Buchung im Dezember 2023 aus, verglichen mit dem Vorjahresmonat. „Der vergangene Monat stellt eine Zäsur des zuvor monatelang anhaltenden Last-Minute-Trends dar“, erklärt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Die Buchungen aus der Weihnachtszeit verteilen sich nämlich über alle Monate des neuen Jahres. Über die Hälfte aller Reservierungen gilt für Reisezeiträume von März bis Ende 2024.“ Ebenso ungewöhnlich wie die lange Vorausbuchungszeit: Die Anzahl der Buchungen. Mit knapp 60.000 Mietwagenbuchungen stellt nach dem November 2023 auch der Dezember 2023 einen Rekord bei Sunny Cars dar. Die Mietwagenpreise steigen weiter an. Seit Oktober 2023 gehen sie kontinuierlich jeden Monat in kleinen Schritten nach oben, so dass der Durchschnittspreis im Dezember 2023 bei 483 Euro lag. Die gute Nachricht für Mietwagenfans: Verglichen mit dem Dezember 2022 zeigt sich, dass die Preise insgesamt deutlich fielen. Fast 80 Euro zahlten Reisende damals mehr für ihren Mietwagen. Unveränderte Spitzenreiter: Die Mittelmeerziele Spanien, Portugal, Griechenland und Italien halten sich konstant unter den beliebtesten Mietwagenländern. Unter den Fernreisezielen haben die USA weiterhin die Nase vorne. Zusammengerechnet fallen über 65 Prozent aller Buchungen aus dem letzten Monat 2023 auf diese

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Silvester: Nürnberger Flughafenfeuerwehr unterstütze Einsatzkräfte

Die Betriebsfeuerwehr des Nürnberger Flughafens war in der Silvesternacht 2023/24 außerhalb des Areals unterstützend im Einsatz. Auf Anforderung der Leitstelle Nürnberg folgte der Flughafenrettungswagen über zehn Alarmierungen in der Silvesternacht. Normalerweise sind die Frauen und Männer der Flughafenfeuerwehr zur Stelle, falls sich ein Flugunfall ereignet, sie sorgen aber auch für den Gebäudebrandschutz im Terminal, stellen die medizinische Erstversorgung am Flughafen sicher und befreien auch schon mal eingeschlossene Personen aus Aufzügen. Als gute Nachbarn fahren die Airport-Feuerwehrler aber auch Einsätze in den angrenzenden Stadtteilen. Das Rettungsfahrzeug RTW 79/1 unterstützte den öffentlichen Rettungsdienst, da dieser durch eine Vielzahl an Einsätzen keine Kapazität mehr frei hatte. Gefordert waren die Flughafenkräfte bei klassischen Notfällen wie Handverletzungen durch Feuerwerkskörper. Der RTW half dabei in der Nachbarschaft des Flughafens von Buchenbühl bis Schoppershof, rückte aber auch nach Gostenhof und St. Lorenz aus. Auch in den Wochen zuvor war vermehrt auf den Airport-Rettungswagen zurückgegriffen worden. Die überörtliche Hilfe ist im Bayerischen Feuerwehrgesetz geregelt. Der Flughafen berechnet dafür nichts – es handelt sich um eine Dienstleistung für die Menschen in der Nachbarschaft und Region.

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Jahreszahlen: Flughafen Dortmund mit so vielen Passagieren wie noch nie

Der Flughafen Dortmund hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 2.934.516 Passagiere und damit so viele wie noch nie. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man sich um 13,5 Prozent steigern und auch den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2019 um 7,9 Prozent übertreffen. „Die Verkehrszahlen haben unsere Erwartungen signifikant übertroffen und bestätigen die Popularität des Airports. In der Spitze stehen Reisenden über 40 Destinationen zur Auswahl – einige davon einzigartig in Deutschland. Mit den Wachstumsraten hat der Airport sich nicht nur im Branchenvergleich weit vorne positioniert, sondern auch eigene Bestwerte gebrochen und die Position als drittgrößter Flughafen in NRW untermauert. Das Jahresergebnis ist überaus zufriedenstellend“, fasst Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber zusammen. Wachstumsstärkster Zeitraum war mit einem Plus von rund 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr das 1. Quartal. Dieser signifikante Anstieg lässt sich unter anderem darauf zurückführen, dass das Verkehrsaufkommen im Vergleichszeitraum 2022 noch immer von den Auswirkungen der Pandemie beeinträchtigt war. Ebenfalls geprägt von einer besonders starken Nachfrage war die Sommersaison 2023: Die Zahl der Reisenden stieg zwei Monate in Folge auf über 300.000 Personen – ein Allzeithoch für den Airport. Auch die noch andauernden NRW-Weihnachtsferien verliefen bislang reibungslos. Mit über 385.000 Fluggästen etablierte sich das polnische Kattowitz als beliebtestes Reiseziel 2023, gefolgt von Palma de Mallorca mit knapp 200.000 Fluggästen. Ebenfalls hoch im Kurs standen die Destinationen Danzig, Bukarest und Skopje. Ebenso vielfältig wie das Destinationsangebot sind auch die Reiseanlässe: „Kattowitz und Bukarest sind nicht nur beliebte Ziele für den Besuch von Familie und Freunden, sondern

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Westbahn kündigt Wien-Stuttgart an

Die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn beabsichtigt im Dezember 2024 ihr Streckennetz in Deutschland zu verlängern. Künftig wird man auch Kurs auf Stuttgart nehmen und dabei ab München Zwischenstopps in Augsburg und Ulm einlegen. Vor einiger Zeit hat die Westbahn ihre Stammstrecke zunächst bis München Hauptbahnhof verlängert. Später folgte dann die Aufnahme von Fahrten bis Innsbruck Haupfbahnhof und seit Dezember 2023 geht es auch nach Bregenz. Innerhalb Österreichs will man die Tirol- und Vorarlberg-Strecken aufstocken. Mit Fahrplanwechsel 2024, der im Dezember 2024 stattfinden wird, sollen vorerst zwei tägliche Kurspaare zwischen Wien-Westbahnhof und Stuttgart Hauptbahnhof verkehren. Es handelt sich dabei um eine Verlängerung der München-Strecke. Ab Salzburg Hauptbahnhof werden die Stuttgart-Züge dann in Rosenheim, München-Ost, München Hauptbahnhof, Augsburg und Ulm Zwischenstopps zum Ein- und Aussteigen einlegen. Geplant ist, dass die Neubaustrecke zwischen Ulm und Stuttgart Hauptbahnhof genutzt wird. Gegenüber der wesentlich länger bestehenden Route über das Filstal ist diese von der Fahrzeit her gesehen deutlich schneller. Der Mitbewerber Deutsche Bahn AG hat schon vor einiger Zeit fast alle Fernzüge auf die neue Trasse verlegt, so dass über die zeitraubende Geislinger Steige hauptsächlich Regionalzüge bzw. Euronight-Verbindungen verkehren. „Wir haben auf der Weststrecke noch viel vor. Neben einer zusätzlichen Tagesrandverbindung nach Vorarlberg wollen wir die Fahrzeit ins Ländle um insgesamt rund eine Stunde verkürzen. Gleichzeitig wollen wir unsere nächsten Erweiterungsschritte setzen und neue Direktverbindungen über München, Augsburg und Ulm nach Stuttgart aufnehmen – zunächst zweimal pro Tag von Wien Westbahnhof Richtung Stuttgart und retour“, so Westbahn-Geschäftsführer Florian Kazalek. Zwei Drittel mehr Züge unterwegs Das letzte

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Bodenpersonal im Streik: Iberia muss 444 Flüge absagen

Aufgrund des laufenden Streiks des Bodenpersonals der spanischen Fluggesellschaft Iberia muss der Carrer bis inklusive 8. Jänner 2024 weitere 444 Flüge absagen. Davon betroffen sind laut Erklärung des Anbieters etwa 45.600 Reisende. Das Unternehmen erklärte gegenüber dem TV-Sender RTVE, dass man für etwa 90 Prozent der betroffenen Passagiere alternative Reisemöglichkeiten gefunden haben. Einige hätten ihre Reisepläne verworfen und die Erstattung des Ticketpreises beantragt. Zuvor sind Verhandlungen mit den Gewerkschaften gescheitert, so dass diese zum Streik aufgerufen haben.

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Envoy Air stockt die Embraer-Flotte weiter auf

Die U.S.-amerikanische Envoy Air hat bekanntgegeben, dass man die Flotte um elf Embraer 170 und acht E175 erweitern wird. Die Flotte wächst somit auf 169 Maschinen an. Die American-Airlines-Tochter hat bereits im Jahresverlauf 2023 zusätzliche Einflottungen angekündigt. Die jüngste Bekanntgabe versteht sich daher zusätzlich. Envoy Air ist mit den Maschinentypen Embraer 170 und 175 hauptsächlich unter der AA-Regionalmarke American Eagle für die Muttergesellschaft unterwegs.

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Jahreszahlen: Luxair übertrifft Vorkrisen-Passagieraufkommen

Für die Fluggesellschaft Luxair ist das Jahr 2023 durchaus erfolgreich verlaufen, denn man konnte im direkten Vergleich mit dem Jahr 2022 um 22 Prozent zulegen und verkündet, dass man mehr als 2,5 Millionen Reisende an Bord hatte. Eigenen Angaben nach konnte man jenes Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, übertreffen. Den Erfolg führt man darauf zurück, dass man das Streckennetz ausgebaut hat und sich als Full-Service-Anbieter positioniert hat. Die Reisenden würden dies gegenüber Billigfliegern vorziehen. Im laufenden Jahr 2024 soll das Portfolio auf zumindest 94 Destinationen ausgebaut werden. Neu geht es nach Manchester und Brac.

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Schwache Auslastung: Beond Air dünnt den Flugplan aus

Mangels Nachfrage hat die auf reine Business-Class-Flüge spezialisierte Beond Air das Angebot nach München und Zürich ausgedünnt. Das Unternehmen bietet nun während dem Winterflugplan 2023/24 wesentlich weniger Umläufe als ursprünglich angekündigt an. Dem Vernehmen nach soll sich die Auslastung auf beiden Europa-Routen seit der Aufnahme des Flugbetriebs auf niedrigem Niveau bewegen. Bei Beond will man das so nicht sehen und spricht von „saisonalen Schwankungen“. Die Hauptursache für das Ausdünnen des Flugplans soll aus Sicht der Fluggesellschaft sein, dass man einige Charteraufträge im Nahen Osten an Land gezogen hat.

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ARBÖ hatte 102.000 Panneneinsätze

Die ARBÖ-Pannenhelferinnen und -Pannenhelfer waren im vergangenen Jahr häufig gefordert: Insgesamt wurden sie österreichweit zu 102.000 Einsätzen gerufen, um defekte Fahrzeuge wieder flott zu machen. Das hat bestens funktioniert, wie Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, weiß: „In den meisten Fällen konnten wir den Defekt direkt an Ort und Stelle beheben und unseren Mitgliedern so eine rasche Weiterfahrt ermöglichen. Nur wenn die Reparatur am Einsatzort nicht durchführbar war, haben wir die Fahrzeuge abgeschleppt.“ Durchschnittlich rückten die Pannenhelferinnen und Pannenhelfer 280 Mal pro Tag aus, womit rund alle fünf Minuten unter dem Pannen-Notruf 1-2-3 oder mit der ARBÖ-App Hilfeleistung angefordert wurde. Erfreulich war im Jahr 2023 auch die geringe Wartezeit im Pannenfall. Durch eine effiziente und laufend optimierte Kommunikationskette zwischen Call Center, Einsatzzentralen und ARBÖ-Technikerin beziehungsweise ARBÖ-Techniker betrug die durchschnittliche Wartezeit von der Pannenaufnahme bis zum Eintreffen am Pannenort im Jahr 2023 nur rund 38 Minuten. Die Top 3 der häufigsten Einsatzgründe waren streikende Batterien, danach folgen Elektronik-Probleme und mechanische Gebrechen. Besonders in der Urlaubssaison waren die Pannenfahrerinnen und Pannenfahrer des ARBÖ besonders gefragt: Die einsatzstärksten Monate waren der Juli mit rund 9.200 Einsätzen und der August mit rund 9.300 Hilfeleistungen. „Ein funktionierender Pannendienst leistet einen unverzichtbaren Dienst im Straßenverkehr, weil wir nicht nur den Mitgliedern rasch in einer Notlage helfen, sondern durch das rasche Agieren unserer Pannenflotte ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet wird“, zieht Gerald Kumnig eine positive Bilanz. Doch nicht nur auf der Straße, auch in den 90 ARBÖ-Prüfzentren wurden im vergangenen Jahr zahlreiche technische Dienstleistungen von den Technikerinnen und Technikern

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Jahreszahlen: Memmingen meldet 42 Prozent Wachstum

Der bayerische Flughafen Memmingen hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 2.825.711 Passagiere. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um 42 Prozent zulegen. Das Wachstum führt man primär auf Wizz Air und Ryanair zurück. . Mittlerweile hat Ryanair drei Maschinen in Memmingen stationiert. Zuletzt ergänzten die Airlines während der Weihnachtsferien ihr Programm um 60 zusätzliche Flüge. „Das Erfolgsmodell Flughafen Memmingen hat sich zu einem Dauerbrenner entwickelt“, kommentiert Geschäftsführer Ralf Schmid das positive Ergebnis. Für 2024 rechnet er mit rund drei Millionen Passagieren. Das rasante Wachstum am Flughafen Memmingen bringt freilich Folgen mit sich. „Um unseren Passagieren weiterhin ein angenehmes Airport-Erlebnis zu garantieren, werden wir unsere Infrastruktur den veränderten Anforderungen anpassen“, erläutert Ralf Schmid. So werde das Terminal weiter ausgebaut. Das betreffe insbesondere den Bereich der Sicherheitskontrolle sowie die Abflug-Gates. „Während der Bauarbeiten wird es leider“, so Schmid, „vereinzelt Engpässe im Terminal geben, die zu längeren Wartezeiten führen können.“ Erweitert werden zudem die Vorfeldflächen. Das Mietwagen- und Airport Service Center wurde überdacht, sodass ein geschützter Wartebereich für Passagiere, Abholer und Bringer entstanden ist. Das Gastronomie-Angebot im öffentlichen Bereich vor dem Terminal wurde ebenfalls ausgebaut.

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