2024

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2024

Ein Jahr voller Reisetrends: eDreams ODIGEO veröffentlicht „A Year in Travel 2024“

Reisen hat 2024 eine entscheidende Rolle im Leben vieler Menschen gespielt. Der jährlich erscheinende Bericht „A Year in Travel“ von eDreams ODIGEO zeigt, welche Entwicklungen und Präferenzen die globale Reisebranche prägen. Mithilfe von Buchungs- und Suchdaten der Plattformen eDreams, Opodo, GO Voyages und Travellink bietet der Bericht detaillierte Einblicke in die Reisegewohnheiten der Verbraucher und wirft einen Blick auf die Trends für 2025. Palma de Mallorca und Barcelona führen weiterhin die Liste der Lieblingsziele deutscher Reisender an, dicht gefolgt von Istanbul. Diese Destinationen bieten eine Mischung aus Kultur, Natur und urbanem Charme. Neben den Klassikern gewinnen neue Destinationen wie Graz, Turin und Hurghada mit Wachstumsraten von über 30 % an Beliebtheit. Diese Städte ziehen Touristen durch erschwingliche Angebote, Sonnengarantie und kulturelle Vielfalt an. Inlands- und Fernreisen im Fokus Innerhalb Deutschlands verzeichnen Köln und Hamburg bemerkenswerte Zuwächse bei den Buchungen. Gleichzeitig wächst das Interesse an Fernreisen, besonders in den asiatischen Raum. Städte wie Bangkok und Tokio sind für 2025 stark nachgefragt. Dieser Trend reflektiert den Wunsch vieler Reisender nach außergewöhnlichen Erlebnissen und exotischen Abenteuern. Musik- und Sporttourismus: Die neuen Zugpferde Musik- und Sportevents haben 2024 die Reiseströme massiv beeinflusst. Stars wie Taylor Swift und Großveranstaltungen wie die Fußball-EM oder die Olympischen Spiele kurbelten die Nachfrage erheblich an. Laut eDreams ODIGEO erwägen 71 % der Reisenden, speziell für ein Event zu verreisen. Der Einfluss solcher Ereignisse wird auch 2025 eine zentrale Rolle spielen. Frühbucher gewinnen an Bedeutung: 29 % der Reisenden buchen ihre Reisen mehr als 61 Tage im Voraus, während der

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KKK-Messe Wels: Wahrliche Kunstwerke in Tortenform

Im oberösterreichischen Wels geht derzeit ein Messe-Trio, das ganz im Zeichen von Kuchen, Kaffee und Kreativität steht, über die Bühne. Liebhaber von Mehlspeisen kommen hier auf ihre Kosten, jedoch gibt es auch das eine oder andere zu bemängeln, das besonders für Besucher, die nicht aus der Region stammen, ein Ärgernis ist. Wer mit dem Auto zur Welser Messe anreist, ist freilich nicht vom fragwürdigen Öffi-Konzept der oberösterreichischen Stadt betroffen. Es ist gar nicht so einfach mit den Bussen, die den Löwenanteil des ÖPNV-Nahverkehrs bewerkstelligen, zum Messezentrum zu gelangen. Es gibt schlichtweg keine Haltestelle direkt bei der Veranstaltungsstätte, was besonders unter dem Aspekt, dass sich der eine oder andere österreichische Politiker mit Umwelt- und Klimaschutz rühmt, nicht gerade zeitgemäß ist. Auch fehlt in den Fahrzeugen bzw. Aushangfahrplänen jeglicher Hinweis darauf, dass sich das Messezentrum etwa fünf bis zehn Minuten zu Fuß entfernt befindet. Zwar gibt es mit der Almtalbahn eine umsteigefreie Bahnverbindung zwischen dem Welser Hauptbahnhof und der Messe Wels, jedoch bedienen die Österreichischen Bundesbahnen diese Strecke nicht gerade hochfrequent. Die Taktung ist so gering, dass mitunter zwei Stunden und länger auf den Regionalzug gewartet werden muss. Somit kann das Ausweichen auf die Linienbusse notwendig werden, jedoch ist zu berücksichtigen, dass einige Minute Gehzeit ab den nähest gelegenen Haltestellen einkalkuliert werden müssen. Eigentlich wäre es eine Kleinigkeit während der Veranstaltungen Sonderstopps auf bestehenden Routen einzurichten oder aber Shuttlebusse ab dem Hauptbahnhof bereitzustellen. Insbesondere im Hinblick darauf, dass das Welser Messezentrum für österreichische Verhältnisse nicht gerade klein ist, wäre dies durchaus angebracht.

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Les Menuires: Ein Winterparadies für die ganze Familie

Im Herzen der französischen Alpen liegt das familienfreundliche Skiresort Les Menuires, das mit über 600 Pistenkilometern und einer Vielzahl an Freizeitangeboten für jedes Alter lockt. Neben klassischen Wintersportarten können Besucher in Les Menuires außergewöhnliche Erlebnisse wie Gleitschirmfliegen, Schneemobilfahrten und Hundeschlittenfahrten genießen. Die weihnachtliche Atmosphäre wird durch einen Weihnachtsmarkt und festliche Veranstaltungen von 21. bis 26. Dezember sowie Silvesterfeiern abgerundet. Das Resort ist gut erreichbar und bietet kostenlose Parkmöglichkeiten für Autofahrer.

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Hannover Airport setzt auf erneuerbare Energien mit neuer Photovoltaikanlage

Der Flughafen Hannover und Enercity haben ein gemeinsames Pilotprojekt gestartet, um ungenutzte Flächen für die Energiegewinnung zu nutzen. Eine neue Photovoltaikanlage auf 1.250 Quadratmetern nahe der Nordbahn erzeugt eine Leistung von etwa 120 Kilowatt-Peak. Ziel des dreijährigen Projekts ist die Untersuchung ökologischer Auswirkungen auf die Umgebung und die mögliche Erweiterung der Anlage. Die erwartete CO₂-Einsparung beträgt rund 43 Tonnen jährlich. Erfolgreiche Tests könnten zur Ausweitung der Anlage führen.

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Australien unterstützt Rex Airlines mit Millionenhilfe

Die australische Regierung hat der regionalen Fluggesellschaft Rex Airlines 80 Millionen australische Dollar (rund 50 Millionen Euro) zur Verfügung gestellt, um trotz des laufenden Insolvenzverfahrens die Versorgung ländlicher Gemeinden sicherzustellen. Verkehrsministerin Catherine King und Arbeitsminister Murray Watt betonten am 12. November 2024, dass die Unterstützung essenziell für die Aufrechterhaltung regionaler Flugverbindungen sei. Rex Airlines spielt eine zentrale Rolle im australischen Regionalverkehr.

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Einzige Strecke eingestellt: Blablacar Bus ist raus aus Österreich

Erst vor wenigen Monaten ist der französische Fernbusbetreiber Blablacar Bus in den österreichischen Markt eingetreten. Zwischenzeitlich hat sich das Unternehmen, das die Städte Salzburg und Wien angesteuerte hatte, wieder zurückgezogen. Es handelte sich um die Verlängerung einer bestehenden Route von Paris nach München. Diese wurde bis Budapest – mit Stopps unter anderem in Salzburg und Wien – verlängert. Auf Anfrage erklärte ein Sprecher von Blablacar gegenüber Aviation.Direct: „Ich kann bestätigen, dass die Strecke von Paris nach Budapest, die durch Österreich führt, kürzlich eingestellt wurde. Diese Strecke wurde speziell für den Sommer eingerichtet, um der höheren Nachfrage während der Ferienzeit gerecht zu werden, und wurde daher wie ursprünglich geplant kurz nach den Herbstferien eingestellt. Möglicherweise werden wir den Betrieb im nächsten Sommer wiederholen.“

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Verlängerung der Wartungsvereinbarung zwischen Easyjet und Lufthansa Technik Milan

Easyjet und Lufthansa Technik Milan haben ihre Kooperation um drei Jahre verlängert. Bis 2027 werden in Mailand jede Nacht Flugzeuge der Airbus-A320-Flotte von Easyjet gewartet. Die Wartungsarbeiten umfassen regelmäßige Phasenchecks, strukturelle Reparaturen und Triebwerkswechsel. Lufthansa Technik Milan ist mit modern ausgestatteten Hangars auf die umfassenden Anforderungen der Airline spezialisiert und setzt dabei auf effiziente Abläufe und spezialisierte Teams, um die Flottenverfügbarkeit sicherzustellen.

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Bangkok Airways baut Thailand-Inlandsverbindungen aus

Bangkok Airways erweitert ihr Angebot im Winterflugplan 2024/25. Die Direktverbindung zwischen Chiang Mai und Krabi wird dreimal wöchentlich wiederaufgenommen, und die Frequenz der beliebten Route Bangkok-Krabi wird erhöht. Laut Präsident Puttipong Prasarttong-Osoth sollen diese Maßnahmen dem gestiegenen Interesse an Inlandsreisen und der bevorstehenden Urlaubssaison entgegenkommen. Ziel ist, Krabi als Reiseziel zu fördern und den Tourismus in Thailand zu stärken.

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Vertragsverlängerung für Flughafen-Geschäftsführer Sebastian Papst

Der Aufsichtsrat des Flughafens Niederrhein in Weeze hat den Vertrag mit Geschäftsführer Sebastian Papst vorzeitig um fünf Jahre bis 2030 verlängert. Papst, der die Leitung des Flughafens seit Oktober 2020 innehat, konnte die Geschäfts- und Passagierzahlen auf ein Niveau über den Vor-Pandemie-Werten steigern. Der Aufsichtsratsvorsitzende Herman Buurman betonte das Engagement von Papst in einer herausfordernden Zeit und lobte seine Erfolge bei der Stabilisierung und dem Wachstum des Flughafens.

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Neue Alltours-Zentrale in Düsseldorf mit Europas größter Innen-Grünwand

Die neue Unternehmenszentrale des Reiseunternehmens Alltours am Mannesmannufer in Düsseldorf setzt architektonische Akzente. Eine 28 Meter hohe, 200 Quadratmeter große Pflanzenwand, die größte innenliegende Grünwand Europas, soll nicht nur optisch beeindrucken, sondern auch das Raumklima verbessern und eine entspannende Atmosphäre schaffen. Die Wand besteht aus 5.600 Pflanzen und wird durch ein innovatives, digital gesteuertes Bewässerungssystem versorgt. Die Mitarbeiter ziehen in den kommenden Wochen ein, während letzte Innenausbauarbeiten laufen.

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