2024

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2024

München: Emirates setzt hochgestuhlten A380 ein

Emirates Airline wird im Zeitraum von Januar bis März 2025 auf ihrer Strecke nach München einen Airbus A380 einsetzen. Die Maschine wird eine Kapazität von 615 Sitzplätzen bieten, darunter 58 Business Class und 557 Economy Class Plätze. Mit dieser Anpassung erhöht sich die Sitzplatzkapazität pro Flug um rund 100 Plätze. Emirates bleibt weiterhin mit zwei täglichen A380-Flügen in München präsent. Diese Entscheidung wurde getroffen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden und die Flugpläne entsprechend den betriebswirtschaftlichen Anforderungen flexibel anzupassen.

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Marabu Airlines eröffnet Basis am Flughafen Nürnberg

Marabu Airlines hat eine eigene Basis am Flughafen Nürnberg eröffnet und setzt damit einen wichtigen Schritt in ihrer Wachstumsstrategie. Die Urlaubsfluggesellschaft, die bereits seit 2023 als Schwestergesellschaft der Condor in Nürnberg tätig ist, wird mit einem Airbus A320neo den Winterflugplan 2024/2025 starten. Ziel ist es, die Kapazitäten auszubauen und langfristig zu einer der größten Airlines am Nürnberger Flughafen zu werden. Der Airbus A320neo ist bekannt für seine hohe Effizienz und geringeren CO2-Emissionen. Bereits im Sommer 2025 will Marabu seine Flotte auf acht A320neo erweitern. Die Airline wird mit beliebten Zielen rund um das Mittelmeer, wie Hurghada, Fuerteventura und Teneriffa, ihre Passagiere anfliegen. Zudem bietet Marabu Airlines auf allen Flügen von Nürnberg eine Business-Class-Option an, die unter anderem einen separaten Check-in, Zugang zur Lounge und ein kostenfreies Catering umfasst. Die Erweiterung des Flugplans wird auch durch ein Reserve-Flugzeug, das ganzjährig stationiert wird, unterstützt, was die Stabilität des Angebots weiter erhöht.

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Icelandair schickt A321LR/XLR auch auf die Kurzstrecke

Icelandair hat angekündigt, dass die Fluggesellschaft ab dem 10. Dezember 2024 den Airbus A321LR für ihre Routen einsetzen wird. Der erste Flug führt nach Kopenhagen, gefolgt von Verbindungen nach London, Oslo und Stockholm. Ab dem 1. Juni bis Ende August 2025 wird der Airbus A321LR auch nach Berlin fliegen, mit weiteren geplanten Flügen nach Zürich ab Mitte September. Unregelmäßig wird auch München angeflogen. Diese neuen Maschinen sind Teil der Modernisierungsstrategie von Icelandair, die künftig auch Airbus-Flugzeuge in ihre Flotte integrieren wird. Zudem hat die Fluggesellschaft einen Vertrag über bis zu 25 A321XLR abgeschlossen, die ab 2025 zur Flotte stoßen werden. Der A321LR, eine Langstrecken-Version des A321, bietet eine größere Reichweite von bis zu 7.400 Kilometern und wird die bisherigen Boeing 757 Flugzeuge ersetzen. Mit der Einführung dieser Modelle verfolgt Icelandair das Ziel, die Betriebskosten zu senken und die Nachhaltigkeitsziele der Fluggesellschaft zu unterstützen.

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Hamburg Airport führt HAM eSIM für Reisende ein

Ab sofort können Reisende am Hamburg Airport die HAM eSIM erwerben, eine digitale Lösung, die das weltweite Datenroaming zu günstigen Preisen ermöglicht. In Zusammenarbeit mit Breeze bietet die eSIM eine unkomplizierte Möglichkeit, auf dem Smartphone weltweit zu surfen, ohne sich um hohe Roaming-Gebühren oder den Erwerb lokaler SIM-Karten kümmern zu müssen. Die eSIM ist in wenigen Minuten installiert und steht für Reisende in nahezu allen Ländern zur Verfügung. Sie kann direkt über die Website des Hamburg Airports bezogen werden. Die Tarife variieren je nach Datenvolumen und Gültigkeitsdauer, beginnend bei 2,95 Euro. Helmut Meierdierks, Manager des Hamburg Welcome Centers, betonte, dass die HAM eSIM den Reisenden, ob Geschäftsreisende oder Urlauber, eine bequeme und kostengünstige Lösung für das Datenroaming bietet. Nutzer erhalten nach dem Kauf einen QR-Code, der die einfache Installation auf dem Smartphone ermöglicht. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt bei der Einrichtung und Verwaltung des Kontos. Die eSIM ist mit den meisten aktuellen Smartphone-Modellen kompatibel und benötigt keine zusätzliche App.

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British Airways stellt Flüge nach Bahrain und Kuwait ab 2025 ein

Ab Anfang 2025 wird British Airways sämtliche Flüge nach Bahrain und Kuwait vorerst einstellen. Der Grund hierfür sind anhaltende technische Probleme mit den Rolls-Royce-Triebwerken, die in den Boeing 787 Dreamliner der Airline verbaut sind. Der Engpass bei Ersatzteilen betrifft nicht nur British Airways, sondern auch andere Fluggesellschaften weltweit, wie etwa Gulf Air und Air New Zealand, und führt zu einer spürbaren Beeinträchtigung des Flugplans. Diese Entscheidung ist eine Fortsetzung der bereits angekündigten Kürzungen, darunter die Streichung von Flügen nach Dallas/Fort Worth und eine Reduzierung der Flugfrequenzen nach Miami ab Sommer 2025. British Airways hatte bereits im Herbst 2024 mehrere Langstreckenflüge aufgrund ähnlicher Triebwerksprobleme abgesagt, darunter Verbindungen nach New York und Doha. Die Airline reagiert auf die Schwierigkeiten, indem sie andere Flugzeuge, etwa Boeing 777, als Ersatz einsetzt, jedoch sind auch diese Maschinen zunehmend von Wartungsproblemen betroffen. Rolls-Royce, Hersteller der betroffenen Triebwerke, hat eingeräumt, dass die Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit von Ersatzteilen eine Herausforderung für die gesamte Luftfahrtindustrie darstellen. Die Probleme könnten bis ins Jahr 2026 anhalten, was die Planung und Durchführung von Flügen erheblich beeinträchtigt.

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Cannabis-Schmuggel gegen Gratis-Urlaub: Britische Behörden scheiten ein

Angesichts einer wachsenden Zahl von Drogenschmuggel-Fällen haben britische Behörden die thailändische Polizei um Unterstützung bei der Bekämpfung des grenzüberschreitenden Cannabis-Schmuggels gebeten. Ein umfassender Schmuggelring nutzt offenbar legale Lücken und das wachsende Interesse am Cannabis-Geschäft in Thailand aus, um britische Bürger für den Drogentransport anzuwerben. Im Zuge der Legalisierung von Cannabis in Thailand im Juni 2022 boomt der Cannabismarkt im Land, was verschiedene wirtschaftliche Möglichkeiten und Herausforderungen mit sich bringt. Während lokale Unternehmen und Touristen die legalisierten Produkte nutzen, haben internationale Schmuggler ebenfalls Wege gefunden, von den neuen Vorschriften zu profitieren. Insbesondere Großbritannien, wo Cannabis weiterhin illegal ist, steht nun vor einem Problem: In den letzten Monaten haben die britischen Behörden große Mengen von Cannabis beschlagnahmt, das aus Thailand in das Vereinigte Königreich geschmuggelt wurde. Hintergrund: Eine legale Marktlücke und internationale Verwicklungen Die Legalisierung von Cannabis in Thailand im Jahr 2022 war primär als Maßnahme gedacht, um den medizinischen Einsatz von Cannabis zu fördern und den heimischen Markt zu beleben. Thailand gehört damit zu den wenigen asiatischen Ländern mit einer relativ liberalen Cannabis-Politik. Diese Öffnung des Marktes hat jedoch auch internationale Aufmerksamkeit von Schmugglern erregt, die die neue Freiheit für ihre illegalen Geschäfte nutzen. Das resultierende Risiko für Länder wie das Vereinigte Königreich, in denen Cannabis weiterhin streng verboten ist, hat die britischen Behörden zu Maßnahmen veranlaßt. Im November 2024 fand ein Treffen zwischen der thailändischen Anti-Drogen-Behörde ONCB und Vertretern der britischen National Crime Agency (NCA) statt, bei dem die britische Seite Unterstützung bei der Bekämpfung des Cannabis-Schmuggels bat. Generalleutnant Phanurat

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Sicherheitsbedenken: Delta-A320 wegen fauligem Geruch umgeleitet

Am Mittwoch, dem 6. November 2024, mußte ein Flug der Delta Air Lines von Atlanta zum Reagan National Airport in Washington aufgrund eines fauligen Geruchs im Cockpit umgeleitet werden. Der Vorfall ereignete sich auf Flug 850, einer täglichen Verbindung der US-amerikanischen Fluggesellschaft, die in der Regel mit einem Airbus A320-200 durchgeführt wird. Dieser Zwischenfall unterstreicht die Bedeutung strenger Sicherheitsmaßnahmen in der Luftfahrt, gerade in Situationen, in denen die Quelle eines Geruchs oder Dampfes nicht sofort geklärt werden kann. Ablauf des Vorfalls Flug 850 startete planmäßig vom Hartsfield-Jackson International Airport in Atlanta um 15:45 Uhr. Etwa 40 Minuten nach dem Start bemerkten die Piloten einen fauligen Geruch auf dem Flugdeck und entschieden, eine Notlandung vorzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Flugzeug auf einer Höhe von 31.000 Fuß und einer Geschwindigkeit von etwa 580 Meilen pro Stunde. Nach Rücksprache mit der Flugsicherung entschied sich die Crew, den nächstgelegenen Flughafen in Raleigh-Durham (RDU) anzufliegen, der etwa 40 Seemeilen vom Flugzeug entfernt lag. Um 17:01 Uhr setzte die Maschine auf der Landebahn 23R des Raleigh-Durham International Airport auf und erreichte drei Minuten später eine Fluggastbrücke. Die Umleitung war zügig und effizient, und die Passagiere konnten in kürzester Zeit das Flugzeug verlassen. Laut einem Bericht von „The Aviation Herald“ wurden alle 150 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder sicher evakuiert, und Verletzungen wurden nicht gemeldet. Maßnahmen nach der Notlandung Die Passagiere erhielten von der Fluggesellschaft die Möglichkeit, entweder auf spätere Flüge nach Washington umzubuchen oder auf eine direkte Verbindung nach Reagan National zu warten. Einige entschieden

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Schweiz unterzeichnet vier neue Luftverkehrsabkommen

Im Rahmen der internationalen Ican-Konferenz der Internationalen Zivilluftfahrtbehörde ICAO, die vom 21. bis 25. Oktober 2024 in Kuala Lumpur stattfand, hat die Schweiz vier neue bilaterale Luftverkehrsabkommen abgeschlossen. Diese betreffen die Dominikanische Republik, Sierra Leone, Singapur und Surinam. Mit diesen Abkommen verfolgt die Schweiz das Ziel, ihre Luftverkehrsanbindung an internationale Ziele weiter zu stärken und die verkehrstechnische Vernetzung zu erweitern. Die Abkommen wurden bereits durch den Bundesrat in den Sitzungen vom 14. August und 9. Oktober 2024 genehmigt und treten in Kraft, sobald alle erforderlichen Schritte in den jeweiligen Ländern abgeschlossen sind. Diese neuen Abkommen ermöglichen es den Fluggesellschaften beider Länder, Direktverbindungen zwischen der Schweiz und den Partnerländern zu etablieren, und legen die Grundlagen für den Linienverkehr, der unter anderem die Verkehrsrechte, Eigentumsverhältnisse und den Marktzugang regelt. Mit über 150 bilateralen Luftverkehrsabkommen hat die Schweiz ihre internationalen Märkte weiter geöffnet und setzt ihren Kurs auf eine verstärkte globale Vernetzung fort.

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Stuttgarter Messeherbst 2024: Ein Festival der Vielfalt für alle Sinne

Im November 2024 wird die Landesmesse Stuttgart erneut zum Zentrum für unterschiedlichste Interessen und Erlebniswelten: Vom 21. bis 24. November 2024 öffnet der Stuttgarter Messeherbst seine Tore und bietet eine beeindruckende Reihe an Veranstaltungen, die nicht nur kulinarische Genüsse, kreative Inspiration und spannende Freizeitaktivitäten präsentieren, sondern auch neue Trends und nachhaltige Lebensstile thematisieren. In diesem Jahr erwartet die Besucherinnen und Besucher eine besondere Auswahl an Messen, die vom gastronomischen Erlebnis über das kreative DIY-Projekt bis hin zur tierischen Unterhaltung reicht. So entsteht ein Messeverbund, der mit sieben Messen und einer breiten Vielfalt an Themen und Angeboten aufwartet. Food und Feines: Eine kulinarische Entdeckungsreise Die neue Messe „Food und Feines – Die Messe für besonderen Genuss“ lädt zu einer kulinarischen Reise ein. Vom 21. bis 24. November 2024 können die Besucherinnen und Besucher nicht nur eine Vielzahl exquisiter Delikatessen und Getränke verkosten, sondern auch in die Kunst der Weihnachtsbäckerei eintauchen und sich bei Live-Cooking-Vorführungen von Profiköchen inspirieren lassen. Rund 100 Manufakturen und Erzeuger präsentieren ihre Produkte und bieten eine geschmackliche Vielfalt, die von herzhaften Spezialitäten über süße Leckereien bis hin zu regionalen und internationalen Getränken reicht. Zu den Highlights gehören stimmungsvolle Weihnachtsbackstände, eine kulinarische Bibliothek und ein gemütlicher Marktplatz mit einem Brunnen als zentralem Ruhepol. Diese Messe ist der ideale Ort für alle, die sich für außergewöhnliche Genüsse und qualitativ hochwertige Lebensmittel interessieren. Spielemesse: Spiele für Jung und Alt Parallel zur Foodmesse öffnet die „Spielemesse – Der Treffpunkt rund um Spannung, Spaß und Spiel“ ihre Tore und präsentiert vom 21. bis

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KLM prüft strategische Optionen für die Catering-Sparte

Die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines hat angekündigt, strategische Optionen für ihre Tochtergesellschaft KLM Catering Services (KCS) zu prüfen, um diesen Geschäftsbereich langfristig zukunftssicher zu machen. Dieser Schritt ist Teil umfassender Maßnahmen zur strukturellen Verbesserung der operativen und finanziellen Leistung der Airline, wie aus dem jüngsten Finanzbericht hervorgeht. Trotz aktueller Herausforderungen im Luftfahrtsektor, darunter steigende Kosten für Personal und Flughafengebühren, strebt KLM langfristig an, Effizienz, Kostensenkungen und Qualität in allen Bereichen zu optimieren. Im Gespräch mit dem niederländischen Rundfunk NOS betonte KLM-CEO Marjan Rintel, daß das Unternehmen keine Pläne habe, das Catering-Geschäft zu verkaufen oder zu verkleinern. Stattdessen liege der Fokus auf der Errichtung einer neuen, modernen Catering-Einrichtung, die den steigenden Anforderungen an Qualität und Nachhaltigkeit gerecht werden solle. Die Prüfung „strategischer Optionen“ bedeute daher eher eine Suche nach Kooperationsmöglichkeiten, die langfristig zur Rentabilität und Effizienz des Catering-Geschäfts beitragen könnten. Diese Optionen seien wichtig, um KCS zukunftssicher zu gestalten und die betriebliche Kontrolle zu behalten, erklärte Rintel. Finanzielle Einbußen und KLMs „Back on Track“-Plan Der kürzlich veröffentlichte Finanzbericht von Air France-KLM zeigt jedoch, daß die Airline weiterhin mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen hat. Im dritten Quartal 2024 erzielte KLM einen Betriebsgewinn von 396 Millionen Euro, was unter den Erwartungen liegt und unter anderem auf gestiegene Kosten für Personal und Infrastruktur zurückzuführen ist. Auch der weltweite Computerausfall im Juli 2024 wirkte sich finanziell negativ aus. Auslöser für den Vorfall war ein fehlerhaftes Update des US-amerikanischen Cybersicherheitsunternehmens CrowdStrike, das weitreichende Auswirkungen auf den Flugbetrieb hatte und Kosten in Höhe von rund

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