Januar 14, 2025

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Januar 14, 2025

Dortmund Airport verzeichnet Passagierrückgang während der Weihnachtsferien

Der Dortmund Airport schloss die Weihnachtsferien 2024/2025 mit insgesamt 145.695 Passagieren ab und verzeichnete damit einen Rückgang von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Grund für die Abnahme nennt der Flughafen die um einen Tag kürzere Dauer der Weihnachtsferien. Dennoch zeigten sich einzelne Flugverbindungen durch hohe Auslastungen als besonders gefragt. Zu den beliebtesten Zielen zählten über die Feiertage Chişinău, Varna, Rom und London. Besonders stark frequentiert waren zudem Flüge nach Bukarest, Tirana und Sofia. Kattowitz blieb jedoch das beliebteste Ziel: Die Verbindung, die von Wizz Air und Ryanair bedient wurde, verzeichnete mit 126 Flügen die höchste Anzahl an Verbindungen während der Ferienzeit. Der verkehrsreichste Tag war Samstag, der 28. Dezember, an dem 105 Flugbewegungen und 9.869 Passagiere registriert wurden. Das derzeitige Flugprogramm des Flughafens bleibt bis Ende März bestehen, bevor im Anschluss die Sommersaison beginnt.

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Flughafen Wien präsentiert sich auf Österreichs größter Tourismusmesse

Der Flughafen Wien wird auch in diesem Jahr auf der Ferien-Messe Wien vertreten sein, der größten Reise- und Tourismusmesse Österreichs. Vom 16. bis 19. Jänner 2025 haben Besucher die Gelegenheit, sich am Stand 320 in Halle C über die zahlreichen Angebote und Services des Airports sowie über Fluggesellschaften wie Air Canada, Croatia Airlines, Turkish Airlines und Korean Air zu informieren. Der 140 Quadratmeter große Messestand bietet interaktive Attraktionen wie einen Virtual-Reality-Flugsimulator und ein Glücksrad mit stündlichen Gewinnmöglichkeiten. Ein besonderer Höhepunkt ist der Flugsimulator „Birdly“, der mit Virtual-Reality- und Robotertechnologie ausgestattet ist. Besucher können hier Flüge aus der Vogelperspektive erleben und dabei entweder Wien, Manhattan oder sogar eine prähistorische Landschaft erkunden. Diese Attraktion ist Teil der Besucherwelt des Flughafens Wien und begeistert Technik- und Reiseinteressierte gleichermaßen. Das beliebte Glücksrad am Messestand sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Jede Stunde werden Preise wie Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants oder Parkservices verlost. Darüber hinaus informieren Vertreter des Flughafens und der Fluggesellschaften über aktuelle Flugangebote, Services wie den FastTrack-Zugang und Reiseoptionen. Auch Informationen zu Parkmöglichkeiten und dem City Airport Train (CAT) sind verfügbar. Die Ferien-Messe Wien gilt als wichtige Plattform für die Tourismusbranche und lockt mit über 450 Ausstellern aus aller Welt. Der Flughafen Wien nutzt diese Gelegenheit, um sein breites Spektrum an Dienstleistungen und Attraktionen einem großen Publikum zu präsentieren.

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Ryanair fordert Konsequenzen nach Vorfall mit störendem Passagier

Ryanair hat am Montag, den 13. Januar 2025, Details zu den Kosten veröffentlicht, die ihr infolge eines Vorfalls mit einem störenden Passagier entstanden sind. Am 9. April 2024 war ein Flug von Dublin nach Lanzarote gezwungen, außerplanmäßig in Porto zu landen. Der Passagier wurde nach der Landung festgenommen. Die Airline musste daraufhin über 160 Passagiere und die Crew über Nacht in Porto unterbringen und ein Ersatzflugzeug bereitstellen, was Kosten von insgesamt über 15.000 Euro verursachte. Laut Ryanair entfielen die Ausgaben unter anderem auf zusätzliche Treibstoffkosten, Unterkünfte, Verpflegung, Flughafen- und Abfertigungsgebühren sowie Anwaltskosten. Die Airline kündigte an, eine Zivilklage vor irischen Gerichten einzureichen, um diese Kosten vom Verursacher zurückzufordern. Zudem kritisierte Ryanair die Untätigkeit der europäischen Behörden in Bezug auf den Umgang mit störenden Passagieren, die die Sicherheit gefährden. Der Vorfall hat die Debatte über den Alkoholkonsum an Flughäfen erneut entfacht. Ryanair fordert eine Begrenzung des Verkaufs alkoholischer Getränke auf maximal zwei pro Passagier unter Nutzung der Bordkarte. Die Fluggesellschaft verweist darauf, daß bereits Maßnahmen getroffen wurden, den Alkoholkonsum an Bord einzuschränken, während an Flughäfen weiterhin keine verbindlichen Regelungen existierten. Die Airline betonte, daß derartige Vorfälle nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch die Sicherheit und das Reiseerlebnis von Passagieren und Besatzungen beeinträchtigen. Sie appellierte an die EU-Behörden, einheitliche Regelungen zum Alkoholverkauf und zur Ahndung störender Verhaltensweisen zu schaffen.

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IndiGo: Vorbereitungen für Nonstop-Flüge nach Europa

Die indische Fluggesellschaft IndiGo hat einen wichtigen Schritt in Richtung einer breiteren internationalen Expansion gemacht. Am 13. Januar 2025 gab die Airline bekannt, dass sie mit der Einstellung von Flughafenmanagern für die Flughäfen in London, Paris und Amsterdam begonnen habe. Diese Ankündigung fällt mit der bevorstehenden Aufnahme von Nonstop-Flügen nach Europa im Jahr 2025 zusammen, wobei die Fluggesellschaft Boeing 787-9-Flugzeuge von Norse Atlantic Airways leasen wird. Die ersten Flüge sollen im Februar 2025 starten, mit einer regelmäßigen Verbindung zu den großen europäischen Drehkreuzen London-Heathrow (LHR), Paris-Charles De Gaulle (CDG) und Amsterdam-Schiphol (AMS). Damit will IndiGo in direkte Konkurrenz zu seiner nationalen Rivalin Air India treten, die in den letzten Jahren ihre eigene internationale Reichweite ausgebaut hat. IndiGo hat sich in den vergangenen Jahren als die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Indiens etabliert. Das Unternehmen, das bislang hauptsächlich für Kurzstreckenflüge innerhalb Indiens und in benachbarte Regionen bekannt war, setzt nun auf einen strategischen Richtungswechsel. Bisher operierte die Fluggesellschaft fast ausschließlich mit Schmalrumpfflugzeugen, insbesondere aus der Airbus A320-Familie, die für nationale und internationale Kurzstrecken von bis zu sechs Stunden geeignet sind. Mit der Erweiterung um Langstreckenflüge will IndiGo nun auf internationaler Ebene stärker präsent sein und neue Märkte erschließen. Die Entscheidung, Boeing 787-9-Flugzeuge zu leasen, stellt einen wichtigen Schritt in der Umsetzung dieser Pläne dar. Der Wet-Lease-Vertrag mit Norse Atlantic Airways sieht vor, dass IndiGo bis zu sechs Boeing 787-9-Dreamliner übernimmt, um die Fluggesellschaft in den nächsten Jahren mit größeren Maschinen für Langstreckenverbindungen auszustatten. Die ersten beiden dieser Flugzeuge sollen bereits im Februar

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Einschränkungen im Bahnverkehr zum Flughafen Zürich im Januar und Februar 2025

An vier Wochenenden im Januar und Februar 2025 wird der Bahnhof Zürich Flughafen aufgrund von Bauarbeiten an der Bahninfrastruktur durch die SBB nur eingeschränkt erreichbar sein. Dies betrifft den Bahnverkehr zwischen Zürich HB, Zürich Oerlikon, Winterthur und dem Flughafen. Fernverkehrszüge werden umgeleitet und halten in dieser Zeit nicht am Flughafenbahnhof. Die betroffenen Wochenenden umfassen die Zeiträume von Freitag, 17. Januar, bis Montag, 10. Februar 2025, jeweils von Freitagabend 23:01 Uhr bis Montagmorgen 04:38 Uhr. Ersatzverbindungen mit längeren Reisezeiten von bis zu 20 Minuten sollen die Erreichbarkeit des Flughafens sicherstellen. Die SBB weist darauf hin, daß alternative Verbindungen im Online-Fahrplan ausgewiesen werden. Reisende und Besucher werden gebeten, ihre Anreise frühzeitig zu planen. Besonders betroffen sind Verbindungen in den Randzeiten am frühen Morgen, was für Fluggäste mit frühen Abflügen zusätzliche Planungszeit erfordert. Die SBB empfiehlt, sich vor Reiseantritt über aktuelle Fahrpläne zu informieren und ausreichend Zeit einzuplanen. Die Bauarbeiten sind Teil einer umfassenden Modernisierung der Bahninfrastruktur und dienen der langfristigen Verbesserung des Betriebs. Für die Einschränkungen bittet die SBB um Verständnis.

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Wiederaufnahme: Ein Schritt in die Zukunft der libysch-italienischen Beziehungen

Am 12. Januar 2025 gab die italienische Fluggesellschaft ITA Airways eine bedeutende Neuerung bekannt: Sie nimmt wieder Direktflüge nach Tripolis, Libyen, auf – die erste westeuropäische Fluggesellschaft, die nach einer zehnjährigen Unterbrechung diese Verbindung wiederherstellt. Dieser Schritt markiert nicht nur eine Rückkehr zur Luftverkehrsverbindung zwischen Italien und Libyen, sondern ist auch ein symbolischer Akt für die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die nach Jahren der Instabilität und Unsicherheit neue Impulse erhalten könnten. Ab sofort wird ITA Airways zwei Direktflüge pro Woche vom internationalen Flughafen Fiumicino Leonardo da Vinci in Rom zum internationalen Flughafen Mitiga in Tripolis anbieten. Die Ankündigung dieses neuen Angebots wurde mit einer feierlichen Zeremonie im Fiumicino-Flughafen begangen, an der hochrangige italienische Beamte teilnahmen, darunter der Bürgermeister von Fiumicino und führende Vertreter der italienischen Zivilluftfahrtbehörde. Andrea Benassi, der General Manager von ITA Airways, äußerte sich zu diesem Schritt und betonte die Bedeutung des Direktfluges: „Wir sind stolz darauf, heute unseren ersten kommerziellen Direktflug zwischen Tripolis und Rom Fiumicino zu eröffnen und damit die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Libyen und Italien zu stärken.“ Diese Worte spiegeln das wachsende Interesse an einer engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen wider, die seit dem Ende des libyschen Bürgerkriegs im Jahr 2011 auf einer politisch und wirtschaftlich unsicheren Basis standen. Die politischen Hintergründe und die Rolle Italiens Die Wiederaufnahme der Direktflüge fällt mit dem Besuch von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in Tripolis im Oktober 2024 zusammen. Während ihres Aufenthaltes unterzeichneten Italien und Libyen mehrere Kooperationsabkommen, die sich auf Bereiche

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Erweiterung des Relay Shops am Salzburger Flughafen abgeschlossen

Der Relay Shop am Salzburger Flughafen hat seine Verkaufsfläche um 36 Quadratmeter erweitert und bietet nun insgesamt rund 143 Quadratmeter für ein vielfältiges Sortiment. Die Umbauarbeiten wurden am 13. Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen. Ursula Fürnhammer, CEO von Lagardère Travel Retail, erklärte: „Wir freuen uns sehr, unsere Shopfläche um rund 36 m² zu erweitern, um unseren Gästen ein noch breiteres Sortiment anzubieten und so aktiv zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beizutragen.“ Der erweiterte Shop bietet eine größere Auswahl an Zeitungen, Zeitschriften, Snacks, Getränken, Souvenirs und Reisebedarf. Neu im Sortiment sind praktische Reiseutensilien wie Nackenhörnchen, Ladegeräte und Regenschirme. Ein besonderes Highlight ist die Einführung von Self-Checkout-Kassen, die kürzere Wartezeiten und eine effizientere Abwicklung der Einkäufe ermöglichen sollen. Der Relay Shop ist täglich geöffnet und richtet sich nicht nur an Fluggäste, sondern auch an Anwohner und Beschäftigte in der Umgebung des Flughafens. Er bietet die Möglichkeit, auch an Sonn- und Feiertagen einzukaufen, sich mit dem Nötigsten zu versorgen und nach dem Einkauf einen Kaffee zu genießen.

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Ryanair fordert strengere Alkoholregelungen an Flughäfen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich mit einem deutlichen Appell an die EU-Behörden gewandt und fordert strengere Vorschriften für den Alkoholkonsum an Flughäfen. Hintergrund ist die zunehmende Zahl von Vorfällen, bei denen Passagiere durch übermäßigen Alkoholkonsum auffallen und den Flugbetrieb stören. Diese Forderung wurde nach einem kostspieligen Zwischenfall im April 2024, der eine Umleitung eines Fluges erforderlich machte, bekräftigt. Ryanair schlägt vor, daß Passagiere an Flughäfen auf maximal zwei alkoholische Getränke beschränkt werden sollten. Die Umsetzung könnte durch den Einsatz von Bordkarten erfolgen, ähnlich wie bei der Begrenzung von Duty-Free-Käufen. Laut einem Sprecher der Airline würde eine solche Regelung dazu beitragen, das Verhalten von Passagieren an Bord zu verbessern und ein sichereres Reiseerlebnis für Passagiere und Besatzung zu gewährleisten. Die Fluggesellschaft hat den Verkauf von Alkohol an Bord ihrer Flüge bereits eingeschränkt und verweist darauf, daß der Hauptteil der problematischen Fälle auf den Alkoholkonsum während längerer Aufenthalte oder Verzögerungen an Flughäfen zurückzuführen sei. Zwischenfall mit Folgen: Umleitung nach Porto Der Vorfall, der Ryanairs Forderungen untermauert, ereignete sich am 9. April 2024. Ein Flug von Dublin nach Lanzarote mußte aufgrund des ungebührlichen Verhaltens eines stark alkoholisierten Passagiers nach Porto umgeleitet werden. Dort wurde der Störenfried von der Polizei aus dem Flugzeug entfernt und festgenommen. Die Umleitung hatte weitreichende Konsequenzen. Aufgrund der eingeschränkten Arbeitszeit der Besatzung waren mehr als 160 Passagiere gezwungen, die Nacht am Flughafen Porto zu verbringen. Ryanair übernahm die Kosten für Unterkunft und Verpflegung, mußte ein Ersatzflugzeug und eine neue Besatzung organisieren und den verspäteten Weiterflug sicherstellen. Kosten des

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Wirtschaftliche Bedeutung der Wiener Staatsoper bestätigt

Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Wien unterstreicht die bedeutende Rolle der Wiener Staatsoper als Wirtschaftsfaktor. Demnach trägt das renommierte Opernhaus jährlich fast 300 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, sichert 3.700 Arbeitsplätze und generiert 79 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, betont: „Die Wiener Staatsoper ist nicht nur ein kulturelles Flaggschiff Österreichs, sondern auch ein Wirtschaftsmotor.“ Die Analyse basiert auf den Daten der Saison 2023/24 und berücksichtigt sowohl die operativen Ausgaben der Staatsoper als auch die Ausgaben der Besucher, insbesondere der Touristen. In der genannten Saison investierte die Staatsoper rund 14 Millionen Euro und verzeichnete Gesamtausgaben von 145 Millionen Euro. Diese Ausgaben führten zu einem BIP-Beitrag von 177 Millionen Euro, sicherten 1.700 Arbeitsplätze und generierten 44 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Zusätzlich besuchten etwa 650.000 Personen die Musikveranstaltungen der Staatsoper, wobei 40 Prozent der Besucher aus dem Ausland kamen. Die Ausgaben dieser Touristen trugen mit 119 Millionen Euro zum BIP bei, schufen rund 2.000 Arbeitsplätze und führten zu Steuereinnahmen von 35 Millionen Euro. Bogdan Roščić, Staatsoperndirektor, hebt hervor: „Die staatliche Subvention in Form der direkten fiskalischen Effekte unseres Betriebs geht fast auf den Euro genau an den Finanzminister zurück.“ Die Studie verdeutlicht somit die ökonomische Relevanz der Wiener Staatsoper und liefert Argumente für eine fundierte kulturpolitische Diskussion.

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Semesterferien 2025: Die beliebtesten Reiseziele der Tui-Gäste

Während viele Regionen Europas im Februar noch im Winterschlaf verharren, zeigt sich die Reiselust der Urlauber ungebrochen. Die beliebtesten Reiseziele der Tui-Gäste für die Semesterferien 2025 spiegeln die Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten wider: von Taucherparadiesen am Roten Meer über sonnige Winterfluchten auf den Kanaren bis hin zu exklusiven Fernreisen in tropische Gefilde. Eine Übersicht über die gefragtesten Destinationen zeigt, warum diese Reiseziele so attraktiv sind und welche Angebote es für Kurzentschlossene noch gibt. Die ägyptischen Küstenstädte Hurghada und Marsa Alam sind in diesem Jahr besonders gefragt. Hurghada nimmt im Tui-Trendcheck für die Semesterferien 2025 den Spitzenplatz ein. Das Rote Meer bietet mit seiner reichen Unterwasserwelt ideale Bedingungen für Tauch- und Schnorchelausflüge. Mit siebzehn wöchentlichen Direktflügen ab Wien, Graz und Salzburg ist Hurghada besonders gut erreichbar. Marsa Alam, das etwas südlich von Hurghada liegt, wird zunehmend als Geheimtipp für Taucher gehandelt. Die Region lockt mit unberührten Korallenriffen und einer einzigartigen maritimen Vielfalt. Tui bietet zwei wöchentliche Direktflüge ab Wien und einen ab Salzburg an, was die Erreichbarkeit weiter erhöht. Für Kurzentschlossene hält Tui attraktive Pauschalangebote bereit. Eine Woche All-Inclusive-Urlaub im Pickalbatros Vita Resort in Marsa Alam beginnt beispielsweise bei 799 Euro pro Person, inklusive Flug. Für Familien bietet sich das Tui Kids Club Jaz Bluemarine in Hurghada an, wo eine Woche mit All-Inclusive-Verpflegung ab 999 Euro erhältlich ist. Die Kanarischen Inseln: Sonnengarantie im Februar Die Kanarischen Inseln, darunter Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, sind mit ihrem milden Winterklima ein Dauerfavorit. Besonders in den Semesterferien punkten die Inseln mit einer großen Auswahl

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