Januar 17, 2025

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Januar 17, 2025

Deutsche erhöhen Reisebudgets für den Winterurlaub – Gen Z führt den Trend an

Die diesjährige Wintersaison bringt einen bemerkenswerten Trend mit sich: 31 Prozent der Deutschen planen, mehr Geld für ihren Winterurlaub auszugeben, wobei vier Prozent eine deutliche Steigerung ihrer Ausgaben vorsehen. Dies geht aus der aktuellen Simon-Kucher Travel-Trends-Studie hervor. Besonders die Generation Z (Gen Z) hebt sich mit einem Anstieg ihrer Reisebudgets von 4,6 Prozent hervor, während andere Altersgruppen nur moderate Änderungen vornehmen. Die Studie zeigt zudem, daß neben Preisanstiegen häufigere, längere und teurere Reisen zu den Hauptfaktoren für den Budgetanstieg zählen. Jüngere Generation treibt die Entwicklung an Die Ergebnisse der Studie zeigen, daß die Gen Z als einzige Altersgruppe ihre Reisebudgets signifikant erhöht. Im Vergleich dazu bleiben die Budgets der Millenials stabil, während Baby-Boomer und die Generation X ihre Ausgaben lediglich um 0,2 beziehungsweise 3,2 Prozent steigern. Diese Entwicklung wird durch die gestiegene Bedeutung von Reisen unter jungen Erwachsenen geprägt, die zunehmend Wert auf einzigartige Erfahrungen und längere Aufenthalte legen. Neben allgemeinen Preisanstiegen investieren 22 Prozent der Reisenden mit erhöhtem Budget in weiter entfernte Reiseziele, während 20 Prozent teurere Destinationen ins Auge fassen. Beliebte Reiseziele umfassen nicht nur klassische Skigebiete in den Alpen, sondern auch exotische Destinationen wie Island, Kanada oder die skandinavischen Länder, die durch ihre besonderen Winterlandschaften locken. Sparstrategien bei sinkendem Budget Auf der anderen Seite zeigt die Studie auch, wie Reisende mit begrenzteren Budgets planen. Fast jeder Vierte entscheidet sich für lokale Reiseziele, um Kosten zu senken. Ein erheblicher Anteil von 38 Prozent spart an den Unterkünften, indem Apartments Hotels vorgezogen werden. Diese Entwicklung wird durch die wachsende

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ITA Airways erweitert Vorstand mit zwei erfahrenen Managern aus der Lufthansa Group

Das italienische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen (MEF) hat Jörg Eberhart und Lorenza Maggio in den fünfköpfigen Vorstand von ITA Airways berufen. Beide Manager bringen umfassende Erfahrung aus der Luftfahrtbranche mit und haben in verschiedenen Führungspositionen der Lufthansa Group strategische Projekte verantwortet. Jörg Eberhart (54) war maßgeblich an der Beteiligung der Lufthansa Group an ITA Airways beteiligt und leitet seit 2021 die Abteilung für Strategie und Organisationsentwicklung des Konzerns. Zuvor führte er die italienische Fluggesellschaft Air Dolomiti als Präsident und CEO und war gleichzeitig in leitender Funktion bei Lufthansa CityLine tätig. Zusätzlich ist er seit mehreren Jahren als Dozent für Luftverkehrsmanagement an der Universität Politecnico di Milano tätig. Lorenza Maggio (47) ist derzeit Vice President Sales EMEA bei der Lufthansa Group Airlines und verantwortet sämtliche kommerziellen Aktivitäten in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Zuvor war sie in Führungspositionen bei Eurowings und der LSG Group tätig. Seit über zwei Jahrzehnten ist die Italienerin in verschiedenen Bereichen der Lufthansa Group international tätig. Mit der Berufung der beiden Manager stärkt ITA Airways die Verbindung zur Lufthansa Group und setzt auf erfahrene Experten, die die strategische Entwicklung der Fluggesellschaft vorantreiben sollen.

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Southwest Airlines: Einstellungsstopp und Kostensenkungen zur Wiedererlangung der Profitabilität

Southwest Airlines, die größte Billigfluggesellschaft der Vereinigten Staaten, hat angesichts finanzieller Herausforderungen beschlossen, die Einstellung neuer Mitarbeiter einzufrieren und die meisten Sommerpraktika auszusetzen. Diese Maßnahmen sollen die Kosten senken und dazu beitragen, die Rentabilität des Unternehmens zu steigern, wie CEO Bob Jordan am 13. Januar 2025 in einem Memo an die Mitarbeiter bekanntgab. Die Entscheidung folgt auf anhaltende Bemühungen, die finanzielle Leistung zu verbessern, nachdem Southwest Airlines in den vergangenen Jahren mit steigendem Wettbewerbsdruck und Kostensteigerungen konfrontiert war. Jordan betonte in seinem Memo die Bedeutung jeder einzelnen Einsparung: „Jeder Dollar zählt, da wir weiterhin darum kämpfen, zu einer hervorragenden finanziellen Leistung zurückzukehren.“ Laut einer Mitteilung des Unternehmens werden auch andere interne Aktivitäten wie die traditionsreichen „Rallyes“, Veranstaltungen zur Teambildung, auf unbestimmte Zeit eingestellt. Aktivistischer Druck von Elliott Management Die jüngsten Einsparmaßnahmen stehen im Kontext eines Konflikts mit dem aktivistischen Investor Elliott Management, der im vergangenen Jahr erheblichen Druck auf Southwest ausgeübt hatte. Elliott, der rund 11 Prozent der Unternehmensanteile hält, kritisierte die Airline scharf für ihren dreijährigen „Transformationsplan“, der im September 2024 vorgestellt wurde. Zu den Initiativen des Plans zählten Verbesserungen des Kundenerlebnisses, wie die Einführung zugewiesener Sitzplätze, die Einführung von Premium-Sitzplätzen und Änderungen im Boarding-Prozeß. Elliott bezeichnete den Plan als überfällig und warf der Führung vor, nicht genug für die Interessen der Aktionäre zu tun. Der Konflikt mit Elliott Management gipfelte in einer öffentlichen Fehde, die schließlich im Oktober 2024 durch eine Vereinbarung beigelegt wurde. Während Bob Jordan weiterhin CEO blieb, wurde eine umfassende Umstrukturierung des Vorstands beschlossen, darunter

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Wanderreiseanbieter meldet Buchungsrekord und erweitert Programm für 2025

Die Reiselust der Deutschen und Österreicher bleibt auch im Jahr 2025 ungebrochen. Der Wanderreiseveranstalter Weltweitwandern verzeichnete im vierten Quartal 2024 einen Buchungszuwachs von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit seiner Gründung vor 25 Jahren haben über 50.000 Reisende das Angebot des Unternehmens genutzt. Besonders beliebt sind dabei authentische Reiseerlebnisse und die persönliche Betreuung durch lokale Reiseleiter. Für 2025 hat Weltweitwandern sein Programm auf 204 Reisen erweitert, darunter 40 neue Touren in Regionen wie Norwegen, Nepal, Peru, Südafrika und Spanien. Klassiker wie Madeira und Marokko bleiben weiterhin gefragt. Das Unternehmen empfiehlt aufgrund der hohen Nachfrage eine frühzeitige Buchung. Zu den neuen Angeboten zählen unter anderem ein Trekking-Erlebnis in den norwegischen Lofoten, der Langtang Eco Trek in Nepal sowie kulturelle und landschaftliche Highlights in Südafrika und Spanien. In Peru wird zudem ein Bildungsprojekt vorgestellt, das den Nutzen von Tourismus für lokale Gemeinden verdeutlicht.

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