Januar 23, 2025

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Januar 23, 2025

Discover Airlines: Neue Direktflüge von München nach Punta Cana ab Winter 2025

Discover Airlines erweitert ihr Streckennetz am Flughafen München und bietet ab dem Winter 2025 bis zu drei wöchentliche Direktflüge nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik an. Ab dem 26. Oktober 2025 wird die beliebte Karibikdestination mittwochs und sonntags direkt angeflogen. Während der Winterferien wird das Angebot durch eine zusätzliche Verbindung montags ergänzt. Die Langstreckenflüge von München starten diesen März mit zwei stationierten Airbus A330. Während die Sommerflugpläne Ziele wie Windhoek, Orlando und Calgary abdecken, wird Calgary im Winter 2025/26 durch Punta Cana ersetzt. Damit reagiert Discover Airlines auf die gestiegene Nachfrage nach Verbindungen in die Karibik, insbesondere seitens deutscher Reiseveranstalter. Zusammen mit bestehenden Flügen von Frankfurt nach Punta Cana wird Discover Airlines kommenden Winter tägliche Verbindungen in die Dominikanische Republik anbieten. Die Flüge zeichnen sich durch komfortable Tageszeiten beim Hinflug und Rückflüge über Nacht aus. Punta Cana bleibt eines der beliebtesten Winterreiseziele deutscher Urlauber.

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Air Astana erweitert Bordunterhaltungsangebot mit Fokus auf kasachische Kultur

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat eine Kooperation mit Stellar Entertainment gestartet, um das Unterhaltungsangebot während der Flüge deutlich zu erweitern. Passagiere können künftig aus einer größeren Auswahl an Filmen wählen, darunter aktuelle Blockbuster und Hollywood-Klassiker. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Bedürfnisse hör- und sehbeeinträchtigter Fluggäste gelegt, für die angepasste Inhalte zur Verfügung stehen. Auch die Zahl der Synchronfassungen wurde erhöht. Ein zentraler Bestandteil des neuen Programms ist die Förderung der kasachischen Kultur. Passagiere haben die Möglichkeit, Werke renommierter kasachischer Regisseure sowie Nachwuchsfilme zu entdecken. Damit unterstreicht Air Astana ihre Rolle als kultureller Botschafter Kasachstans. Die Musikauswahl an Bord wurde ebenfalls ausgebaut: 600 Alben stehen zur Verfügung, darunter traditionelle und moderne Musik kasachischer Künstler, die monatlich aktualisiert wird. Zhamilya Jaxybekova, Managerin für Bordunterhaltung bei Air Astana, betonte, dass das neue Angebot ein Unterhaltungsniveau auf höchstem Standard biete und zugleich internationale Fluggäste näher an die Musik und Geschichten Kasachstans heranführe.

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Wizz Air startet neue Strecke zwischen Wien und Sibiu

Wizz Air erweitert ihr Streckennetz und bietet ab dem 1. August 2025 Nonstopflüge zwischen Wien und Sibiu in Rumänien an. Die Flüge werden dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und freitags – durchgeführt. Sibiu, auch bekannt als Hermannstadt, ist ein bedeutendes kulturelles Zentrum in der Region Siebenbürgen. Die Stadt zeichnet sich durch ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Mauern, historische Sehenswürdigkeiten wie das Brukenthal-Nationalmuseum und die evangelische Kathedrale sowie ihre malerische Lage nahe der Karpaten aus. Das neue Angebot dürfte sowohl Kulturinteressierte als auch Naturfreunde ansprechen, die eine Reise in diese geschichtsträchtige Region planen. Laut Mauro Peneda, Managing Director von Wizz Air Malta, ist Wien ein zentraler Markt für die Fluggesellschaft. Mit der Einführung der Strecke nach Sibiu werde Reisenden eine neue, attraktive Möglichkeit geboten, Transsilvanien zu entdecken. Die neue Verbindung sei Teil des Plans, den Passagieren mehr günstige Reisemöglichkeiten anzubieten und das Netzwerk der Fluggesellschaft zu stärken. Auf einen Blick: Route Flugtage Start Wien – Sibiu Montag, Mittwoch, Freitag 1. August 2025

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Dänemark: KLM wegen irreführender Werbeaussagen angezeigt

Die dänische Verbraucherombudsstelle hat die Fluggesellschaft KLM wegen angeblich irreführender Werbeaussagen in einer Radiowerbung aus dem Jahr 2023 bei der Polizei angezeigt. In der fraglichen Werbung behauptete KLM, durch den Einsatz von 1 % nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) in allen Tickets einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltigeres Reisen zu machen. Außerdem wurde Kunden die Möglichkeit geboten, zusätzlich SAF zu erwerben. Nach Auffassung der Ombudsstelle sei diese Aussage irreführend, da die Verwendung von 1 % SAF keinen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung der negativen Auswirkungen der Luftfahrt darstelle. Die Werbung habe den Eindruck erweckt, dass nachhaltiger Flugkraftstoff eine größere Wirkung habe, als dies tatsächlich der Fall sei. Zudem sei die Information für Verbraucher unklar und ungenau gewesen, was gegen das dänische Marketinggesetz verstoße. Das dänische Recht verpflichtet Unternehmen, ihre Aussagen zu Nachhaltigkeit klar und präzise zu formulieren, um Täuschung zu vermeiden. Im Falle eines Verstoßes drohen Bußgelder, die bei erheblicher Beeinflussung der Verbraucherentscheidungen noch verschärft werden können. Der Fall unterstreicht die wachsende rechtliche Kontrolle über irreführende Werbeaussagen im Bereich Nachhaltigkeit.

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Franconia Air Service stellt Verbindungen ein und kündigt Neuausrichtung an

Die Regionalfluggesellschaft Franconia Air Service hat angekündigt, ab dem 16. Februar die Flugverbindungen von Nürnberg nach Bremen, Mönchengladbach und Wien vorübergehend einzustellen. Die Airline plant nach eigenen Angaben, den Betrieb künftig stärker auf Tagesrandzeiten auszurichten, um den Bedürfnissen der Reisenden besser gerecht zu werden. So sollen die betroffenen Strecken zu einem späteren Zeitpunkt mit Hinflügen am Morgen und Rückflügen am Abend wieder aufgenommen werden. Trotz der vorübergehenden Reduzierung des Angebots hat Franconia Air Service auch neue Pläne: Bereits einen Tag nach der Einstellung der bisherigen Verbindungen, am 17. Februar, soll eine neue Strecke ab Nürnberg eingeführt werden. Details zu dieser Verbindung wurden bislang jedoch nicht bekanntgegeben. Die Airline steht damit vor einer Neuausrichtung ihres Flugplans, die nach eigenen Angaben auf die Optimierung von Flugzeiten und die Erhöhung der Attraktivität für Geschäftsreisende abzielt. Ob die angekündigten Änderungen das Passagieraufkommen und die Wirtschaftlichkeit der Verbindungen verbessern, bleibt abzuwarten.

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Korean Air restrukturiert Führung der Tochtergesellschaften und plant Integration

Korean Air hat die Führungspositionen bei den Tochtergesellschaften Asiana Airlines, Air Seoul und Air Busan neu besetzt. Ziel der Neubesetzungen ist es, den laufenden Integrationsprozess nach der Übernahme zu vereinfachen. Song Bo-young, ehemals Leiter für Passagiervertrieb und Netzwerk bei Korean Air, wurde zum CEO von Asiana Airlines ernannt. Kim Jung-ho, Senior Vice President bei Korean Air, übernimmt die Leitung von Air Seoul, während Jeong Byeong-seop, Direktor des Passagiervertriebs, die Geschäftsführung bei Air Busan übernimmt. Die Neubesetzung erfolgt vor dem Hintergrund umfangreicher Umstrukturierungen bei Asiana Airlines. Berichten zufolge sind in den letzten Wochen zwölf Führungskräfte bei Asiana zurückgetreten und wurden durch Manager von Korean Air ersetzt. Mitarbeiter äußerten Bedenken über mögliche Veränderungen der Unternehmenskultur und die Zukunft der Marke Asiana. Laut Aussagen von Korean-Air-Vorstandsvorsitzendem Cho Won-tae soll die Marke Asiana im Zuge der Integration verschwinden. Der Prozess wird voraussichtlich zwei Jahre dauern. Zusätzlich plant Korean Air, die Tochtergesellschaften Air Busan und Air Seoul in die eigene Billigfluggesellschaft Jin Air zu integrieren, um den größten Low-Cost-Carrier Südkoreas zu schaffen. Der derzeitige Jin-Air-CEO Park Byung-ryul wird seine Position beibehalten. Parallel zur Umstrukturierung hat Korean Air eine neue Unternehmensanleihe in Höhe von 50 Milliarden Won (rund 33 Millionen Euro) ausgegeben, die dreifach überzeichnet war. Mit den Erlösen soll eine ältere Anleihe in Höhe von 200 Milliarden Won refinanziert werden. Dies dient dem Ziel, die finanzielle Belastung des Unternehmens zu verringern.

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Russlands ambitionierte Pläne zur Wiederaufnahme der Produktion veralteter Flugzeugtypen werfen Fragen auf

Die russische Luftfahrtindustrie steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Bis 2030 sollen nach offiziellen Plänen 1.000 Passagierflugzeuge hergestellt werden. Dabei setzt Russland auf die Wiederaufnahme der Produktion alter Modelle wie der Ilyushin Il-96-300 und der Tupolev Tu-214. Kritiker werfen den Plänen jedoch mangelnde Modernität und wirtschaftliche Unrentabilität vor, was die Realisierbarkeit des Vorhabens stark in Frage stellt. Im Fokus der geplanten Produktion steht die Il-96-300, ein vierstrahliges Langstreckenflugzeug, das in den späten 1980er Jahren entwickelt wurde und kurz vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Dienst ging. Obwohl die Il-96 zu ihrer Zeit ein beeindruckendes Projekt war, wurde das Flugzeug bereits in den 1990er Jahren als technologisch überholt angesehen. Der ursprüngliche Produktionszyklus umfasste nur etwa 30 Exemplare, da russische und andere ehemalige Sowjet-Fluggesellschaften zunehmend auf westliche Modelle wie Airbus und Boeing umstiegen. Heute soll die Produktion der Il-96-300 reaktiviert werden, jedoch ohne die modernere Variante Il-96-400, da diese auf westlichen Komponenten basiert. Stattdessen plant Russland, die ältere Version mit einer dreiköpfigen Besatzung und weitgehend manuellen Bedienmöglichkeiten wieder aufzulegen. Dies bedeutet nicht nur höhere Betriebskosten, sondern auch die Notwendigkeit, Piloten und Techniker auf veraltete Technologien auszubilden. Die Herausforderungen der Produktion Die Wiederaufnahme der Produktion erfordert den Aufbau neuer Fertigungskapazitäten und Lieferketten. Der Zusammenbruch der Sowjetunion hat dazu geführt, daß viele ursprüngliche Zulieferer außerhalb der heutigen russischen Staatsgrenzen liegen, insbesondere in der Ukraine, die ein bedeutendes Zentrum der sowjetischen Luftfahrtindustrie war. Experten warnen, daß der Wiederaufbau der Produktionslinien für ein derart veraltetes Flugzeugmodell nicht nur technisch, sondern auch finanziell äußerst aufwendig ist. Ein russischer

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Guide Michelin kehrt nach Österreich zurück: Kärnten mit Spitzenplatzierungen geehrt

Am 21. Jänner 2025 fand im Hangar-7 in Salzburg die feierliche Präsentation des Guide Michelin für Österreich statt. Erstmals seit 2009 wird damit wieder eine landesweite Restaurantauswahl des renommierten Kulinarik-Führers veröffentlicht. Besonders erfolgreich war Kärnten, wo acht Restaurants insgesamt zehn Auszeichnungen erhielten. Neben vier Michelin-Sternen und fünf Grünen Sternen für Nachhaltigkeit wurde ein Restaurant in der Kategorie Bib Gourmand ausgezeichnet. Die Rückkehr des Guide Michelin wurde durch die Kooperation von Österreich Werbung, den Landestourismusorganisationen und der Wirtschaftskammer ermöglicht. Die Veranstaltung lockte Köche, Branchenvertreter und internationale Medien an. Für Kärnten bedeutet dies einen enormen Prestigegewinn. Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig betonte die Bedeutung der Auszeichnungen für die internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Spitzengastronomie. Unter den prämierten Kärntner Restaurants befinden sich bekannte Namen wie das „Gourmetrestaurant Hubert Wallner“ in Maria Wörth, das „Genießerhotel Die Forelle“ am Weissensee und das „Restaurant Moritz“ in Grafenstein. Auch der „Reiterhof Stückler“ in Wolfsberg erhielt für sein Preis-Leistungs-Verhältnis eine Bib-Gourmand-Auszeichnung. Die Bewertungen des Guide Michelin erfolgen weltweit nach einheitlichen Kriterien, darunter die Qualität der Produkte, die Kreativität der Gerichte und die Beständigkeit der Leistungen. Die feierliche Wiederaufnahme Österreichs in den Guide Michelin setzt neue Maßstäbe für die heimische Gastronomie. Mit einer globalen Reichweite, die Millionen von Genussreisenden anspricht, ist der Guide ein wichtiger Multiplikator für Österreichs Kulinarikszene und eröffnet neue Chancen für die regionale Tourismusbranche.

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Boeing 737-Max-8: Reifenplatzer bei der Landung in Kingstown führt zu Flughafen-Schließung

Ein Zwischenfall mit einer Boeing 737-Max-8 von American Airlines hat am 20. Januar 2025 für Aufsehen am Kingstown Argyle International Airport (SVD) auf St. Vincent und den Grenadinen gesorgt. Bei der Landung platzten zwei Reifen des linken Hauptfahrwerks, was zur vorübergehenden Schließung des Flughafens führte. Die 737-Max-8 mit der Registrierung N328TC befand sich auf dem Flug AA909 von Miami International Airport (MIA) nach Kingstown. Trotz des Vorfalls blieben alle 146 Passagiere und Besatzungsmitglieder unverletzt. Der Flug AA909 landete um 16:40 Uhr Ortszeit sicher auf der einzigen Landebahn des Flughafens Argyle. Kurz nach dem Aufsetzen platzten zwei Reifen des linken Hauptfahrwerks. Bilder, die in sozialen Medien kursieren, zeigen die Maschine auf der Landebahn, umgeben von Flughafenfeuerwehr und Rettungskräften. Die Passagiere konnten das Flugzeug über mobile Treppen sicher verlassen. Ein Sprecher von American Airlines erklärte, daß die betroffene Maschine nach dem Vorfall außer Dienst genommen und einer gründlichen Inspektion durch das Wartungsteam unterzogen wurde. „Wir danken unserer Crew für ihre Professionalität und unseren Kunden für ihr Verständnis“, fügte der Sprecher hinzu. Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb Da der Flughafen Argyle nur über eine einzige Start- und Landebahn verfügt, mußte der Betrieb für über 11 Stunden eingestellt werden, bis die Maschine entfernt und die Landebahn überprüft werden konnte. Dies führte zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr. Mindestens drei Flüge wurden umgeleitet, darunter ein Virgin Atlantic-Flug von London Heathrow mit Zwischenstopp in Bridgetown, der zum Grantley Adams International Airport zurückkehren mußte. Darüber hinaus wurden zwei Flüge gestrichen. Die betroffenen Passagiere wurden auf alternative Verbindungen umgebucht. Nach

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Wörgötter Restaurant aus der Steiermark erhält Michelin-Stern und Bib-Gourmand

Das Restaurant Wörgötter in Ligist, Steiermark, hat bei der diesjährigen Verleihung der Michelin-Sterne eine der größten Überraschungen des Abends erzielt. Das junge Gastronomenpaar Florian Wörgötter und Julia Mausser wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und zählt damit zu den besten Restaurants Österreichs. Zusätzlich erhielt das Wirtshaus Wörgötter den begehrten Bib-Gourmand, der für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht. Diese doppelte Auszeichnung ist für die beiden eine besondere Ehrung, zumal sie bislang in keinem anderen Restaurantführer so hoch bewertet wurden. Florian Wörgötter und Julia Mausser führten das Restaurant und das Wirtshaus erst vor kurzem von ihren Eltern übernommen und betreiben es mittlerweile erfolgreich. In der Küche setzt Florian Wörgötter auf innovative, gehobene Küche, während seine Lebensgefährtin Julia Mausser den Service verantwortet. Die Auszeichnungen würdigen nicht nur ihre kulinarische Leistung, sondern auch die langjährige Arbeit der Familie, die aus einer ehemaligen Diskothek ein bekanntes Wirtshaus gemacht hat. „Es ist eine riesige Überraschung und eine enorme Wertschätzung für die Arbeit des gesamten Teams“, kommentierte Florian Wörgötter stolz. Das Restaurant Wörgötter bietet seinen Gästen zwei Konzepte unter einem Dach: das klassische Wirtshaus mit einer hervorragenden Preis-Leistungs-Bewertung und das Fine-Dining-Restaurant, das nun mit einem Michelin-Stern und zwei Hauben im Gault&Millau ausgezeichnet ist. Die Familie Wörgötter und ihre Mitarbeiter stehen nun in einer Reihe mit den besten Gastronomen der Steiermark.

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