April 18, 2025

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April 18, 2025

Osterreiseverkehr startet an Mitteldeutschen Flughäfen

Zum Beginn der Osterferien in Sachsen verzeichnen die Mitteldeutschen Flughäfen in Leipzig/Halle und Dresden regen Flugverkehr. Zwischen Karfreitag und Ostersonntag heben insgesamt 101 Passagiermaschinen ab, davon 65 vom Flughafen Leipzig/Halle und 36 vom Flughafen Dresden. Die Flugziele umfassen sowohl beliebte Urlaubsregionen am Mittelmeer, Atlantik und Roten Meer als auch europäische und innerdeutsche Metropolen. Vom Flughafen Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 43 Flugzeuge zu verschiedenen Urlaubszielen und 22 Linienflüge. Besonders stark nachgefragt sind Antalya mit 13 Abflügen, Mallorca mit zehn und Hurghada mit neun. Weitere Urlaubsziele im Flugplan sind Las Palmas, Heraklion, Rhodos, Faro, Teneriffa und Fuerteventura. Zudem werden 19 Linienflüge zu wichtigen Drehkreuzen angeboten, darunter zwölf Verbindungen der Lufthansa nach Frankfurt. Austrian Airlines bedient die Strecke nach Wien zweimal, Turkish Airlines fliegt dreimal nach Istanbul, und WIZZ Air steuert jeweils einmal Tirana und Bukarest an. Über diese Drehkreuze bestehen zahlreiche Weiterflugmöglichkeiten weltweit. Der Sommerflugplan des Flughafens Leipzig/Halle umfasst insgesamt 29 Ziele in 13 Ländern, bedient durch 27 Fluggesellschaften mit bis zu 222 wöchentlichen Abflügen. Auch ab Dresden ist zum Ferienbeginn ein erhöhtes Flugaufkommen zu verzeichnen. Hier starten 21 Linien- und 15 Urlaubsmaschinen. Antalya ist mit sechs Abflügen das beliebteste Urlaubsziel, gefolgt von Mallorca mit fünf. Jeweils zwei Flüge sind nach Hurghada und Heraklion geplant. Lufthansa ist die Fluggesellschaft mit den meisten Starts ab Dresden und bedient neunmal täglich die Drehkreuze Frankfurt und München. SWISS verbindet Dresden zweimal mit Zürich, und Eurowings fliegt einmal nach Düsseldorf. Über die Drehkreuze Frankfurt, München und Zürich sind ebenfalls weltweite Umsteigeverbindungen möglich. Der Sommerflugplan des Flughafens

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Air New Zealand vor schwierigen Zeiten: Triebwerksprobleme beeinträchtigen Flugbetrieb und Finanzen

Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand sieht sich im Geschäftsjahr 2025 mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Anhaltende Triebwerksprobleme führen zu Flugzeugausfällen, was sich negativ auf den Flugbetrieb und die finanzielle Lage des Unternehmens auswirkt. Air New Zealand kämpft weiterhin mit Triebwerksproblemen, die sowohl die Airbus-A320neo- als auch die Boeing-787-Flotte betreffen. Die Probleme mit den Pratt & Whitney PW1100G-Triebwerken und den Rolls-Royce Trent 1000-Motoren führen dazu, dass zeitweise bis zu 11 Flugzeuge, etwa 20 % der Flotte, außer Betrieb sind. Diese Situation beeinträchtigt den Flugbetrieb erheblich und zwingt die Airline, Flugpläne anzupassen und Kapazitäten zu reduzieren. Finanzielle Auswirkungen und Prognosen Die finanziellen Auswirkungen der Triebwerksprobleme sind erheblich. Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet Air New Zealand einen Gewinn vor Steuern zwischen 150 und 190 Millionen neuseeländischen Dollar, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im ersten Halbjahr 2025 betrug der Gewinn vor Steuern 155 Millionen NZD, ein Rückgang gegenüber 185 Millionen NZD im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Fluggesellschaft hat zwar Entschädigungen von den Triebwerksherstellern erhalten, jedoch reichen diese nicht aus, um die finanziellen Verluste vollständig auszugleichen. Maßnahmen zur Bewältigung der Krise Um die Auswirkungen der Triebwerksprobleme zu mildern, prüft Air New Zealand verschiedene Maßnahmen. Dazu gehören das Leasing zusätzlicher Flugzeuge, um die Kapazität aufrechtzuerhalten, sowie die Anpassung von Flugplänen und Strecken. Beispielsweise wurde die Verbindung zwischen Auckland und Seoul aufgrund der Triebwerksprobleme eingestellt. Zudem plant die Airline, ihre Boeing-787-Flotte mit neuen Kabinenprodukten auszustatten, um die Attraktivität für Passagiere zu erhöhen. Führungskräftewechsel inmitten der Krise Inmitten der anhaltenden Herausforderungen hat CEO Greg Foran

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Air France feiert langjährige Verbindung zum Flughafen Nürnberg

Der Albrecht-Dürer-Flughafen Nürnberg und die französische Fluggesellschaft Air France blicken auf eine traditionsreiche Partnerschaft zurück, die ihren Ursprung in der frühen Geschichte des fränkischen Airports hat. Am 17. April 1955 landete eine DC 4 der Air France als eine der ersten Fluggesellschaften überhaupt auf dem damals neuen Flughafen. Dieses Ereignis markierte den Beginn einer bis heute andauernden Verbindung, die für die Region von Bedeutung ist. Im Laufe der Jahrzehnte setzte Air France immer wieder Meilensteine am Nürnberger Flughafen. So landete im Oktober 1958 mit der Caravelle das erste Düsenflugzeug der französischen Airline in Franken. Spätere Premieren feierten der Jumbo-Jet Boeing 747 im Juli 1970 und die Concorde im Juli 1986, deren Landung über 20.000 Schaulustige verfolgten. Neben der kontinuierlichen Verbindung nach Paris bot die Air France-Tochter Hop! zeitweise auch Direktflüge nach Lyon an. Aktuell verbindet Air France Nürnberg bis zu zweimal täglich mit ihrem Hauptdrehkreuz Paris-Charles de Gaulle. Von dort aus haben Reisende Anschluss an ein umfangreiches Netzwerk von bis zu 900 täglichen Verbindungen zu fast 190 Zielen in 74 Ländern weltweit. In Nürnberg bietet Air France ihren Passagieren in Kooperation mit der Schwestergesellschaft KLM die Möglichkeit der automatisierten Gepäckaufgabe, unabhängig von den Schalteröffnungszeiten, was eine Zeitersparnis für die Fluggäste bedeutet. Flughafengeschäftsführer Hupe hob die Bedeutung der Verbindung nach Paris für die Region hervor und betonte die Verbundenheit zwischen Frankreich und Deutschland. Carl Schelleman, Deutschland-Direktor Air France-KLM, gratulierte dem Albrecht-Dürer-Flughafen zum 70-jährigen Bestehen und unterstrich die Bedeutung des Nürnberger Marktes für das globale Streckennetz der Airline. Die langjährige Präsenz von

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