Juli 18, 2025

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Juli 18, 2025

New York City lädt zur Sommerausgabe der Restaurant Week 2025 ein

New York City Tourism + Conventions, die offizielle Destinationsmarketingorganisation der fünf Stadtbezirke, hat den Startschuß für die NYC Restaurant Week Sommer 2025 gegeben. Vom Montag, dem 21. Juli, bis Sonntag, dem 17. August, lädt dieses zweimal jährlich stattfindende Programm Genießer dazu ein, die vielfältige Gastronomieszene der Metropole zu erkunden. Fast 600 Restaurants in über 70 Stadtvierteln und mit mehr als 50 verschiedenen Küchenarten bieten festpreisige Mittags- und Abendmenüs an. Die teilnehmenden Restaurants offerieren Zwei-Gänge-Mittags- oder Drei-Gänge-Abendmenüs zu Preisen von 30, 45 oder 60 US-Dollar, wobei Steuern und Trinkgeld nicht inbegriffen sind. Samstags gilt die Aktion nicht, während sonntags die Teilnahme optional ist. Julie Coker, Präsidentin und CEO von New York City Tourism + Conventions, hob die Bedeutung der Restaurant Week hervor: „Diese Woche zeigt, was das Essengehen in NYC so besonders macht – Vielfalt, Kultur und die Freude, an einem Sommerabend etwas Neues zu entdecken – und das zu einem unschlagbaren Preis.“ Bürgermeister Eric Adams betonte die zentrale Rolle der Restaurants für die Stadt: „Restaurants sind das Herz unserer Stadt: Sie beschäftigen über 300.000 Menschen und schaffen Orte des Miteinanders.“ Er lud sowohl Touristen als auch Einheimische ein, die kulinarische Vielfalt New Yorks zu erkunden und zu unterstützen. Neu in diesem Jahr ist der Filter „Founded By NYC“ auf der Website, der im Rahmen der 400-Jahr-Feier der Stadt Restaurants mit besonderen Gerichten oder Getränken hervorhebt, darunter ein Spezialangebot für 16,25 US-Dollar als Hommage an das Gründungsjahr 1625. Interessierte können Restaurants zudem nach Kategorien wie „Classic Restaurants“, „Summer Vibes“, „Best of

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Klagenfurt: Deutlicher Passagierzuwachs und strategische Investitionen

Der Flughafen Klagenfurt verzeichnet ein bemerkenswertes Comeback und präsentiert für das erste Halbjahr 2025 eine erfreuliche Bilanz. Mit dem stärksten Passagieraufkommen seit über einem Jahrzehnt und strategischen Investitionen in die Infrastruktur positioniert sich der Kärntner Airport neu als vielseitiger Luftfahrtstandort und wichtiges Tor für Wirtschaft und Tourismus im Süden Österreichs. Die Zunahme der Passagierzahlen, die Erschließung neuer Flugverbindungen und die verstärkte Nutzung durch militärische und zivile Luftfahrtdienste unterstreichen die positive Entwicklung und die ambitionierten Zukunftspläne des Flughafens. Der Flughafen Klagenfurt blickt auf ein überaus erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 zurück. In den Monaten Januar bis Juni wurden insgesamt 78.593 Passagiere gezählt, was einer signifikanten Steigerung von rund 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders hervorzuheben sind die Monate Mai und Juni, in denen der Flughafen mit jeweils knapp 21.000 monatlichen Reisenden das stärkste Passagieraufkommen seit 12 Jahren registrierte, genauer gesagt seit 2013. Diese Zahlen belegen eine beeindruckende Erholung und ein starkes Wachstum des Flugverkehrs in der Region. Auch bei den Flugbewegungen, die die Starts und Landungen von Flugzeugen umfassen, gab es einen deutlichen Zuwachs. Im Linienflugverkehr stieg die Zahl der Flugbewegungen um rund 22 Prozent. Insgesamt wurden 8.229 Flugbewegungen gezählt, einschließlich der allgemeinen Luftfahrt, was die gestiegene Aktivität am Flughafen widerspiegelt. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, zeigt sich hocherfreut über die positive Entwicklung: „Mehr Ziele, mehr Flüge, mehr Passagiere – neue Verbindungen nach Hannover und Köln sowie zusätzliche Palma-Flüge sind die Basis für diese erfreuliche Entwicklung.“ Er hob zudem die Bedeutung der klassischen Wien-Verbindung hervor: „Und auch unser Klassiker

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WienTourismus-Chef Norbert Kettner in das Board von Destinations International berufen

Norbert Kettner, der Geschäftsführer des WienTourismus, wurde in das Board of Directors von Destinations International (DI) berufen. Dies ist ein bedeutender Schritt für den österreichischen Tourismusvertreter, da DI eines der weltweit größten Netzwerke von Destinationsorganisationen ist, mit über 8.000 Mitgliedern und Partnern aus mehr als 750 Destinationen. Kettner ist eines von 25 Mitgliedern, die für die kommenden drei Jahre in das Board gewählt wurden, und wird seine europäische Expertise in dieses international aus den USA geführte Gremium einbringen. Kettner betonte die Notwendigkeit eines globalen Denkansatzes im Destinationsmanagement. „Destinationsmanagement muß heute global gedacht werden. Deshalb sind länderübergreifender Diskurs sowie eine internationale Herangehensweise unerläßlich“, erklärte er. Er freue sich auf den intensiven Austausch zwischen den Destinationen und darauf, die europäische Sichtweise in das länderübergreifende Netzwerk von Destinations International einzubringen. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung internationaler Zusammenarbeit und des Wissensaustausches in der Tourismusbranche, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und zukünftige Entwicklungen zu gestalten. Don Welsh, Präsident und CEO von Destinations International, hieß Norbert Kettner herzlich willkommen. Er hob hervor, daß Destinations International vom Engagement erfahrener Tourismusexperten lebe, die sich mit großem Einsatz in den Vorständen und Ausschüssen einbrächten. Welsh würdigte Kettners herausragendes Fachwissen und dankte für dessen Zeit, Rat und Leidenschaft, mit der er die Branche voranbringe. Diese Berufung ist ein Zeichen der Anerkennung für Kettners langjährige Erfahrung und seinen Beitrag zur Entwicklung des Wiener Tourismus, der unter seiner Führung international an Bedeutung gewonnen hat. Destinations International ist eine der weltweit führenden Organisationen im Bereich Destinationsmarketing und -management mit Sitz in Washington, USA.

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Österreichs Weinbranche feiert ihre Besten: Der Salon 2025 kürt 275 Spitzenweine

Im Herzen der österreichischen Hauptstadt, im ehrwürdigen Palais Niederösterreich, fand kürzlich die feierliche Siegerehrung des Salon 2025 statt, eines Wettbewerbs, der weithin als die härteste Weinprüfung des Landes gilt. Aus Tausenden von Einreichungen wurden 275 Weine ausgewählt, die das Prädikat „Salon Wein“ tragen dürfen, und 29 von ihnen erhielten die begehrte Auszeichnung als „Salon Sieger“. Diese Ergebnisse belegen einmal mehr die herausragende Qualität der österreichischen Weine und die Innovationskraft sowohl etablierter Weingüter als auch aufstrebender Newcomer. Die Vielfalt der prämierten Tropfen, die sich über alle Weinregionen und Stilrichtungen erstreckt, unterstreicht die dynamische Entwicklung der heimischen Weinwirtschaft. Der Salon: Ein strenges Auswahlverfahren für Spitzenweine Seit über 35 Jahren hat sich der Salon als der maßgebliche Weinwettbewerb in Österreich etabliert. Sein Ruf als „härtester Weinwettbewerb“ ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines rigorosen Auswahlverfahrens, das jedes Jahr Tausende von Weinen auf Herz und Nieren prüft. Chris Yorke, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), zeigte sich begeistert: „Wir gratulieren allen Salon Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich. Auch heuer haben es nur die besten Weine aus tausenden von Einreichungen geschafft.“ Diese Aussage unterstreicht die Exklusivität der Auszeichnung und den hohen Qualitätsanspruch, der an die prämierten Weine gestellt wird. Die Ermittlung der Salon Weine erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Der größte Teil der eingereichten Weine qualifiziert sich zunächst über die Landesprämierungen, die in den jeweiligen Weinbaugebieten durchgeführt werden. Diese Vorauswahl gewährleistet, daß nur Weine mit bereits nachgewiesener Qualität in die Endrunde gelangen. In einer abschließenden Blindverkostung entscheidet eine unabhängige und hochkarätig besetzte Jury über

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Studie enthüllt große Preisunterschiede bei Getränken in steirischer Gastronomie

Eine aktuelle Studie der Arbeiterkammer (AK) Steiermark hat erhebliche Preisunterschiede bei Getränken in der Gastronomie der Steiermark aufgedeckt. Die Untersuchung zeigt teilweise eine Preisspanne von über 60 Prozent für gängige Getränke. Die AK-Marktforschung untersuchte wie in den Vorjahren die Kosten für Kaffee, Bier, Spritzer, Fruchtsäfte und Aufspritzgetränke in Grazer Innenstadtlokalen und weitete die Erhebung heuer erstmals auf die steirischen Bezirke aus. Insgesamt wurden die Preise von 43 Lokalen – 22 in Graz und 21 in den Bezirken – mit über 600 Einzeldaten erfaßt. Die erhobenen Daten zeigen deutliche Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Gastronomiebetrieben. Für einen Cappuccino zahlt man in Graz zwischen 3,5 und 4,9 Euro, während der Preis außerhalb der Landeshauptstadt zwischen 3,1 und 4 Euro liegt. Ein halber Liter Bier kostet in Graz zwischen 4,6 und 5,9 Euro, in den Bezirken hingegen zwischen 4,2 und 5,3 Euro. Für ein kleines Bier (0,3 Liter) müssen Gäste in Graz zwischen 3,9 und 4,9 Euro ausgeben, außerhalb fallen 3,7 bis 4,4 Euro an. Alkoholfreies Bier (0,5 Liter) ist in Graz zwischen 4,20 und 5,60 Euro erhältlich, in den Bezirken zwischen 4,1 und 5,2 Euro. Besonders auffällig ist die Preisspanne bei einem weißen Spritzer (0,25 Liter), die steiermarkweit zwischen 2,4 und 4,6 Euro variiert. Bei einem Fruchtsaft oder -nektar, mit Leitungswasser auf einen halben Liter verlängert, bewegen sich die Preise zwischen 2,2 und 5,1 Euro, abhängig auch von der jeweiligen Marke. Andrea Büdenbender, AK-Marktforscherin, betonte, es lohne sich, genau auszusuchen, wo man etwas trinke, da die Preisspannen zwischen dem teuersten und billigsten Angebot

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Gulf Air kehrt nach Nordamerika zurück

Die nationale Fluggesellschaft Bahrains, Gulf Air, plant ab Oktober 2025 die Wiederaufnahme von Nonstop-Flügen zwischen dem Bahrain International Airport (BAH) und dem John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York. Diese Ankündigung erfolgte im Rahmen eines Besuches des bahrainischen Kronprinzen Salman bin Hamad Al Khalif und des Premierministers des Königreiches in den Vereinigten Staaten, wo sie am 16. Juli 2025 mit Präsident Trump zusammentrafen. Die geplante Wiederaufnahme des Dienstes, der zuletzt 1997 betrieben wurde, markiert einen strategischen Schritt für Gulf Air, die in den letzten Jahren eine umfassende Neuausrichtung durchlaufen hat, um ihre Wettbewerbsfähigkeit in der Golfregion zu stärken und ihr globales Streckennetzwerk auszubauen. Historische Rückkehr: Gulf Airs Verbindung zu den Vereinigten Staaten Die geplante Wiederaufnahme der Nonstop-Flüge zwischen Bahrain und New York stellt eine bedeutsame Entwicklung für Gulf Air dar, da die Fluggesellschaft zuletzt im Jahre 1997 reguläre Dienste in die Vereinigten Staaten anbot. Damals nutzte Gulf Air für diese Langstreckenverbindung einen Airbus A340. Interessanterweise wurde der Flug von New York-JFK aus weiter nach Houston (IAH) fortgesetzt, was auf ein umfassenderes Streckennetz in Nordamerika hindeutete. Die Unterbrechung dieser Dienste vor über zwei Jahrzehnten war eine Folge verschiedener Faktoren, darunter die zunehmende Konkurrenz in der Golfregion und strategische Neuausrichtungen der Fluggesellschaft. Die Wiederaufnahme der US-Flüge war für Gulf Air bereits seit geraumer Zeit in Sicht und ist Teil einer umfassenden Reorganisation des Geschäftsbetriebs unter der Führung des derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Jeffrey Goh. In den letzten Jahren hat sich Gulf Air darauf konzentriert, ihre profitableren Routen zu stärken und ihre Marke

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Ryanair kritisiert hohe Kosten und geringe Erholung des deutschen Luftverkehrs

Ryanair hat sein deutsches Verkehrsupdate für Juni veröffentlicht und dabei erneut die hohen Zugangskosten in Deutschland als Hauptgrund für die schleppende Erholung des Luftverkehrs kritisiert. Laut Ryanair bestätigen die Zahlen Deutschlands Position als den am langsamsten wachsenden Luftverkehrsmarkt in Europa, beeinträchtigt durch überhöhte Steuern, Flugsicherungsgebühren, Sicherheitsgebühren und hohe Flughafengebühren. Diese Kostenfaktoren würden den Aufschwung behindern und das Wachstum bremsen. Der vom Nachtflugverbot betroffene Flughafen Berlin erreicht dem Bericht zufolge lediglich 71 Prozent des Verkehrsaufkommens vor der Covid-Pandemie. Auch andere große deutsche Flughäfen wie Stuttgart (77 %), Köln (78 %), Hamburg (84 %) und Düsseldorf (85 %) blieben deutlich unter ihren Vorkrisenniveaus. Ryanair führt dies auf das Versäumnis der deutschen Regierung zurück, die enorm hohen Zugangskosten zu senken. Die bereits angeschlagenen und kostenintensiven Regionalflughäfen Dresden (62 %) und Leipzig (72 %) verzeichnen seit der Einstellung des Flugbetriebes durch Ryanair weitere Rückgänge, was die Abhängigkeit vieler Regionalflughäfen von Billigfluggesellschaften unterstreicht. Nach der Entscheidung von Ryanair, den Flugbetrieb in Deutschland für den Sommer 2025 einzuschränken, brach der deutsche Luftverkehr noch weiter ein und erreichte nur eine Erholungsrate von 87 Prozent des Vor-Covid-Niveaus. Dieser Wert macht Deutschland zum schlechtesten Luftverkehrsmarkt in Europa in Bezug auf die Erholung. Eddie Wilson, der Geschäftsführer von Ryanair, betonte, daß die Untätigkeit der Regierung weiterhin den großen deutschen Flughäfen schade und deren Erholung sowie das Wachstum beeinträchtige. Er zog einen klaren Vergleich zu anderen EU-Ländern wie Irland, Ungarn und Polen, die Zugangskosten gesenkt und Luftverkehrssteuern abgeschafft hätten, um das Verkehrsaufkommen nach der Pandemie zu fördern. So erreichten diese Länder

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Gefahren: Richtige Reaktion bei Schlangenbissen, Insektenstichen und Zeckenbefall

Die österreichische Natur lockt mit ihrer Schönheit zu vielfältigen Aktivitäten im Freien. Doch sie birgt auch Gefahren in Form von Tieren, deren Biße oder Stiche eine unmittelbare Reaktion erfordern können. Ob Schlangen, Insekten oder Zecken – das Wissen um die richtige Erste Hilfe und Präventionsmaßnahmen ist entscheidend, um ernsthafte gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden. Jährlich werden in Österreich etwa 40 Personen nach einem Schlangenbiß in Krankenhäuser eingeliefert, während Insektenstiche, insbesondere im Mund- und Rachenraum, oder Zeckenbisse mit dem Risiko der Übertragung von Krankheiten verbunden sein können. Experten des Österreichischen Roten Kreuzes und andere Mediziner betonen die Wichtigkeit von Ruhe, raschem Handeln und der Verständigung von Rettungskräften im Notfall. Schlangenbiße in Österreich: Ruhe bewahren ist oberstes Gebot Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines Schlangenbisses in Österreich gering ist – jährlich landen etwa 40 Personen im Krankenhaus –, ist die richtige Reaktion im Falle eines Falles von großer Bedeutung. Heimische Giftschlangen wie die Kreuzotter oder die Sandviper sind in der Regel nicht lebensbedrohlich, dennoch ist eine ärztliche Konsultation stets ratsam. Eine weit verbreitete Fehlannahme, oft durch Filme genährt, ist das Absaugen oder Abbinden der Bißwunde. Dr. Wolfgang Schreiber, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes, warnt ausdrücklich davor: „Beim Absaugen gelingt es nicht, Gift aus dem Körper zu entfernen. Auch Abbinden verhindert nicht, daß sich das Gift im Körper verteilt.“ Solche Maßnahmen können im schlimmsten Falle mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Die korrekten Schritte nach einem Schlangenbiß sind stattdessen auf Ruhe und Immobilisierung ausgelegt. Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren, um die Ausbreitung des Giftes im

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Flughafen Memmingen erwartet Rekordsommer und optimiert Abläufe

Der Flughafen Memmingen rüstet sich für einen Rekordsommer. In den kommenden Wochen der Sommerferien wird mit über einer halben Million startenden und landenden Passagieren gerechnet. Dies stellt eine Steigerung des Passagieraufkommens um weitere zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dar. Die Verantwortlichen des Flughafens sehen sich gut gerüstet, um die bevorstehende intensive Ferienphase erfolgreich zu bewältigen. Im Vorjahr nutzten 490.000 Passagiere den Flughafen Memmingen während der Ferienzeit. Für diesen Sommer rechnen die Verantwortlichen nun mit rund 540.000 Fluggästen, was einem Plus von zehn Prozent entspricht. „Wir haben das größte Angebot seit Bestehen unseres Airports“, berichtet Flughafen-Geschäftsführer Ralf Schmid. Aktuell stehen in den kommenden Wochen 60 Destinationen auf dem Flugplan. Diese werden hauptsächlich von den beiden großen Partner-Airlines Ryanair und Wizz Air bedient. Zusätzlich verbinden weitere Ferienflieger im Auftrag von Reiseveranstaltern Memmingen unter anderem mit beliebten Zielen wie Korsika, Kreta und Rhodos. Das umfangreichste Angebot gibt es in diesem Sommer für Flüge nach Mallorca. Insgesamt erwartet der Flughafen rund 230 Abflüge pro Woche, was 20 mehr sind als im letzten Jahr. Besonders gefragt sind auch in diesem Jahr Urlaubsorte am Mittelmeer. Flüge in die Ferienregionen Spaniens, Griechenlands und Italiens sind sehr beliebt. Aber auch sogenannte Geheimtipps wie Montenegro oder Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Bei den Städtereisen sind neben Klassikern wie London, Dublin oder Rom auch reizvolle Newcomer wie Budapest, Krakau oder Riga stark nachgefragt. Flughafen-Geschäftsführer Ralf Schmid hob hervor, daß ein nicht unbedeutender Anteil der Passagiere die Ferienmonate auch für einen Besuch in der Heimat bei

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Trotz Order-Reduktion: Wizz Air Malta hat ersten A321XLR eingeflottet

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Unternehmensgeschichte erreicht: Sie hat den ersten Airbus A321XLR erhalten, der auf dem europäischen Festland registriert und unter maltesischer Flagge fliegt. Diese Auslieferung, die einen neuen Abschnitt in der langjährigen Partnerschaft mit Airbus markiert, unterstreicht Wizz Airs Bestreben nach kontinuierlicher Innovation und der Kombination von extrem kostengünstigem Reisen mit modernster Luftfahrttechnologie. Das neue Flugzeug eröffnet der Airline erweiterte Möglichkeiten im Streckennetz und verspricht den Passagieren einen höheren Komfort auf längeren Verbindungen. Allerdings hat Wizz Air Holdings erst vor wenigen Tagen die Schließung des Ablegers in Abu Dhabi und damit einhergehend die Reduktion der XLR-Order verkündet. Der Airbus A321XLR: Ein technischer Fortschritt für Wizz Air Die Indienststellung des Airbus A321XLR stellt für Wizz Air einen erheblichen technischen Fortschritt dar. Als die neueste Entwicklung innerhalb der Airbus A320neo-Familie ist der A321XLR speziell für eine erweiterte Reichweite konzipiert. Dies ermöglicht der Fluggesellschaft, Nonstop-Verbindungen zu Zielen anzubieten, die bisher außerhalb der Reichweite ihrer bestehenden Flotte lagen oder nur mit Zwischenstopps erreichbar waren. Der A321XLR kombiniert dabei eine größere Reichweite mit einer branchenführenden Wirtschaftlichkeit, was für das Geschäftsmodell eines Ultra-Low-Cost-Carriers von entscheidender Bedeutung ist. Für Wizz Air, die sich auf ein Geschäftsmodell mit niedrigen Betriebskosten konzentriert, sind die Effizienzmerkmale des A321XLR von großem Vorteil. Das Flugzeug verspricht eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs um 30 Prozent im Vergleich zu Flugzeugen der vorherigen Generationen, die von Wettbewerbern eingesetzt werden. Dies führt zu geringeren Betriebskosten pro Sitzplatz und ermöglicht es Wizz Air, weiterhin niedrige Flugpreise anzubieten. Passagiere, die mit dem

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