
Flügelkollision in Atlanta: Delta-Maschine beschädigt stehendes Flugzeug bei Rangier-Manöver
Auf dem Hartsfield-Jackson International Airport (ATL) in Atlanta ist es am 10. August 2025 zu einem Zwischenfall gekommen, bei dem der Flügel einer startbereiten Boeing 757-200 von Delta Air Lines mit dem Flügel eines am Flugsteig geparkten Flugzeugs kollidierte. Das Unglück ereignete sich, als das Flugzeug für Flug DL1830 nach Guatemala-Stadt vom Flugsteig geschoben wurde. Obwohl niemand verletzt wurde, mußten alle 192 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder das Flugzeug verlassen, was zu einer erheblichen Verspätung führte. Dieser Vorfall ist der jüngste in einer Reihe ähnlicher Kollisionen in den Vereinigten Staaten in den letzten Monaten und wirft Fragen über die Sicherheit von Bodenmanövern auf den immer belebteren Flughäfen auf. Der Vorfall im Detail: Ein Rangierfehler mit Folgen Der Zwischenfall ereignete sich gegen 10.30 Uhr Ortszeit am Flughafen Atlanta, einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt. Flug DL1830, der sich auf dem Weg zum internationalen Flughafen La Aurora in Guatemala-Stadt (GUA) befand, wurde gerade vom Flugsteig weggeschoben. Während dieses Manövers, das unter der Aufsicht von Bodenpersonal und unter Einsatz einer speziellen Schleppmaschine durchgeführt wird, streifte die Flügelspitze der Boeing 757-200 ein anderes, geparktes Flugzeug. Die andere betroffene Maschine gehörte ebenfalls der Fluggesellschaft Delta Air Lines, war zum Zeitpunkt der Kollision jedoch unbesetzt, so die Berichte. Die genauen Details des beschädigten Flugzeugs sind derzeit nicht bekannt. Glücklicherweise gab es bei der Kollision keine Verletzten. Die Sicherheit aller Beteiligten hatte oberste Priorität. Dennoch hatte der Vorfall erhebliche Auswirkungen auf die Reisenden von Flug DL1830. Alle 192 Passagiere und die sechs Besatzungsmitglieder mußten das Flugzeug wieder verlassen.




