August 27, 2025

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August 27, 2025

Kreuzfahrtschiff ‚MSC World Europa‘ hatte technische Probleme vor Italiens Küste

Das Kreuzfahrtschiff „MSC World Europa“ hat am Montagmorgen vor der italienischen Küste eine technische Panne erlitten. An Bord des Schiffes, das inzwischen seine Fahrt fortgesetzt hat, befanden sich über 8500 Menschen. Die Panne ereignete sich im Tyrrhenischen Meer nahe der Insel Ponza. Ein Sprecher des Unternehmens MSC Cruises bestätigte, daß es ein elektrisches Problem mit den Motoren gegeben habe. Von den 8585 Personen an Bord seien knapp 6500 Passagiere und mehr als 2000 Crewmitglieder. Nach Angaben der italienischen Küstenwache war die Lage an Bord zu keiner Zeit unsicher, und die Versorgung konnte durch Generatoren aufrechterhalten werden. Die Küstenwache hatte vorsorglich Patrouillenboote und einen Hubschrauber entsandt. Das Schiff, eines der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt, ist nun wieder auf dem Weg zu seinem planmäßigen Zielhafen Neapel. Die „MSC World Europa“ wird voraussichtlich am Montagabend in Neapel eintreffen, wo Techniker an Bord erwartet werden, um die Anlage zu überprüfen. Alle Passagiere seien über die verspätete Ankunft informiert worden.

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Verkehrschaos erwartet: Ferienende und Großveranstaltungen in Österreich

Österreichs Autobahnen und Hauptverkehrsadern stehen vor einem verkehrsreichen Wochenende. Das Ende der Sommerferien in Ostösterreich und mehreren Nachbarländern sowie mehrere Großveranstaltungen sorgen für hohes Staupotential. Die Tauern Autobahn (A10) wird von Verkehrsexperten als Staustrecke Nummer 1 erwartet, insbesondere vor den Tunnel- und Mautbereichen. Auch auf der Brenner- (A13), Pyhrn- (A9) und West Autobahn (A1) wird mit starkem Verkehrsaufkommen gerechnet. Hinzu kommen lokale Verkehrsbehinderungen durch Veranstaltungen wie den Ötztaler Radmarathon in Tirol, den Ironman in Zell am See und das Laufevent Kärnten Läuft am Wörthersee. Zusätzlich zu den Rückreisewellen müssen Autofahrer mit Wartezeiten vor den Grenzübergängen in Spielfeld, Nickelsdorf und am Karawanken Tunnel rechnen. Der ARBÖ warnt davor, daß diese Geduldsproben stundenlang andauern könnten. Der ÖAMTC kündigte den Einsatz eines Stauberaters an, um kleinere Pannen vor Ort zu beheben. Die Gartenbaumesse Tulln wird ebenfalls zehntausende Besucher anziehen und auf den Zufahrtsstraßen zu Verzögerungen führen. Die Hauptreisetage werden nach Prognosen der Verkehrsexperten der Samstag und der Sonntag sein, an denen zwei große Rückreisewellen erwartet werden.

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Ethiopian Airlines meldet Rekordeinnahmen, doch Streit mit Eritrea bleibt

Die staatliche Fluggesellschaft Ethiopian Airlines hat ihren Jahresbericht veröffentlicht und verzeichnete Rekordeinnahmen. Gleichzeitig leidet das Unternehmen weiterhin unter einem politischen Konflikt, der zu einer Flugaussetzung nach Eritrea geführt hat. Die Flüge in die eritreische Hauptstadt Asmara wurden im September 2024 eingestellt, nachdem Konten der Airline in dem Land eingefroren worden waren. Der Vorstandsvorsitzende Mesfin Tasew betonte, daß rechtliche Schritte zur Wiedergewinnung der Gelder gescheitert seien. Er bezeichnete die Angelegenheit als eine politische Entscheidung. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte Ethiopian Airlines einen Rekordumsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar, was ein Wachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Fluggesellschaft beförderte insgesamt 19 Millionen Passagiere. Die Flotte wurde um 13 neue Flugzeuge erweitert und es wurden sechs neue internationale Routen eröffnet. Die Fluggesellschaft setzt ihre ehrgeizige Wachstumsstrategie fort. Kürzlich wurde ein Darlehen von 500 Millionen US-Dollar von der Afrikanischen Entwicklungsbank zur Finanzierung eines neuen Flughafens in der Nähe von Addis Ababa gesichert. Dieser soll eine Kapazität von bis zu 60 Millionen Passagieren pro Jahr haben.

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Wettbewerbskommission genehmigt Zusammenschluß von Dertour und Hotelplan

Der Schweizer Reisemarkt steht vor einer bedeutenden Konsolidierung. Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat dem geplanten Zusammenschluß der Reiseveranstalter Dertour und Hotelplan offiziell zugestimmt. In einer kürzlich veröffentlichten Mitteilung gab die WEKO bekannt, daß die vertiefte Prüfung des Vorhabens ergeben habe, daß der Wettbewerb auf keinem der relevanten Märkte durch die Fusion beseitigt werde. Diese Entscheidung, die von der Branche mit Spannung erwartet wurde, ebnet den Weg für die Schaffung eines der größten Reiseanbieter im Lande und wird die Struktur des schweizerischen Reisegeschäfts maßgeblich verändern. Die anfänglichen Bedenken der Wettbewerbshüter, die eine vertiefte Prüfung eingeleitet hatten, beruhten auf der Tatsache, daß Dertour und Hotelplan zwei der marktführenden Unternehmen in der Schweiz sind. Der Zusammenschluß führt zu erhöhten Konzentrationen und einer starken Marktpräsenz, insbesondere im Bereich der klassischen Reiseveranstalter. Nach sorgfältiger Analyse kam die WEKO jedoch zu dem Schluß, daß die Konsumenten auch nach der Fusion weiterhin eine Vielzahl an Buchungsmöglichkeiten haben und die Marktdynamik aufrecht erhalten bleibt. Der Wandel der Buchungslandschaft Die Entscheidung der WEKO spiegelt einen fundamentalen Wandel im Reiseverhalten der Konsumenten wider, der sich in den letzten Jahren beschleunigt hat. Die traditionelle Buchung über Reisebüros oder klassische Reiseveranstalter ist nicht mehr der einzige Weg, um eine Reise zu planen. Die WEKO hob in ihrer Begründung ausdrücklich hervor, daß Reisenden eine breite Palette an Alternativen zur Verfügung steht. Neben den Angeboten der klassischen Reiseveranstalter können Kunden zunehmend auf Online-Plattformen zurückgreifen oder ihre Reisen direkt bei Fluggesellschaften und Hotels buchen. Die Wettbewerbskommission stellte fest, daß Reisende diese verschiedenen Kanäle aktiv nutzen und

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Austrian Airlines plant Flüge nach Teheran im Frühjahr 2026

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines hat die Fortsetzung ihrer Flugverbindungen zwischen Wien und Teheran für das Frühjahr 2026 angekündigt. Die iranische Hauptstadt wird im genannten Zeitraum dreimal wöchentlich angeflogen. Die Flüge sind für den Zeitraum vom 9. Jänner bis 4. März 2026 geplant. Als Flugzeugtyp soll ein Airbus A320 zum Einsatz kommen. Die Verbindungen sollen jeweils dienstags, freitags und sonntags angeboten werden. Die Route von Wien nach Teheran ist für Austrian Airlines von strategischer Bedeutung. Die Fluggesellschaft ist eine der wenigen europäischen Anbieter, die regelmäßige Verbindungen in den Iran unterhalten. Die Wahl der Frequenz im Übergang zum Frühjahr sei eine Anpassung an die saisonale Nachfrage. Mit der Bestätigung der Flüge sichert Austrian Airlines weiterhin die Anbindung des Wiener Drehkreuzes an den Nahen Osten. Die aufrechterhaltene Verbindung dient sowohl Geschäftsreisenden als auch Privatpersonen.

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Airbus läutet ein neues Zeitalter ein: Der Bau des ersten A350-Frachters beginnt

Die Luftfahrtbranche blickt auf einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der modernen Luftfracht. Anfang dieser Woche erreichte die Bugsektion des ersten A350F-Prototypen, der sogenannten MSN700, das Airbus-Stammwerk in Toulouse. Mit der Überführung dieses wichtigen Rumpfteils aus dem Fertigungsstandort St. Nazaire per BelugaXL-Transportflugzeug beginnt nun die Endmontage des neuen Vollfrachters, der auf der Basis des Passagierflugzeugs A350-1000 entwickelt wird. Dieser Meilenstein markiert den Beginn einer intensiven Phase, die das Flugzeug in den nächsten Jahren zur Serienreife bringen soll, um ab 2027 den hart umkämpften Markt der Großraumfrachter zu betreten. Mit der A350F strebt Airbus einen direkten Wettbewerb mit dem amerikanischen Konkurrenten Boeing an und zielt darauf ab, Marktanteile im Frachtsegment zu gewinnen. Der neue Frachter verspricht beeindruckende Leistungsdaten: Er soll eine Nutzlast von 111 Tonnen tragen und eine Reichweite von 8.700 Kilometern ohne Zwischenstopp haben. Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal ist seine Ladeluke, die als die breiteste am Markt gilt, was das Beladen mit sperrigen Gütern erleichtern soll. Die Entwicklung der A350F ist eine strategische Antwort auf die hohe Nachfrage im globalen Logistikmarkt und auf die Notwendigkeit, ältere Frachterflotten zu ersetzen. Ein ambitionierter Zeitplan und die ersten Betreiber Airbus hat einen straffen Zeitplan für die Entwicklung der A350F vorgegeben. Das Unternehmen plant, den Prototypen im Jahre 2026 in die Flugerprobung zu schicken. Diese Erprobungsphase ist entscheidend, um die Flugtüchtigkeit und die Leistungsfähigkeit des neuen Flugzeugs unter verschiedenen Bedingungen zu testen und die erforderlichen behördlichen Zulassungen zu erhalten. Wenn alles nach Plan verläuft, sollen die ersten Auslieferungen an die Kunden bereits im zweiten

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Thai SmartLynx Airlines erhält erstes Flugzeug für Betriebsstart

Die neue Fluggesellschaft Thai SmartLynx Airlines hat am vergangenen Freitag ihr erstes Flugzeug erhalten. Bei der Maschine handelt es sich um einen Airbus A320-200, der den Grundstein für den geplanten Betriebsstart legen soll. Der 13,4 Jahre alte Jet, der zuvor von der singapurischen SilkAir betrieben wurde, landete nach Wartungsarbeiten auf dem Heimatflughafen der Airline, Bangkok Don Mueang. Das Unternehmen beabsichtigt, nach Erhalt seines Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) Flüge im Bereich ACMI und Charterverkehr anzubieten. Die Fluggesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der in Lettland ansässigen SmartLynx Airlines, welche wiederum zur Avia Solutions Group gehört. Diese Gruppe hat sich auf die Bereitstellung von Flugkapazitäten für andere Fluggesellschaften spezialisiert und expandiert derzeit in Südostasien. Die Übernahme des ersten Flugzeuges ist ein wichtiger Schritt für die geplante Markteinführung von Thai SmartLynx Airlines in Thailand. Der Zeitpunkt des tatsächlichen Betriebsbeginns hängt von der Genehmigung durch die zuständigen Behörden ab.

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Verwicklungen am Kaukasus: Ein russisches Kampfflugzeug beschädigt und die Zukunft der Militärpräsenz

Am frühen Morgen des 24. August 2025 kam es in der armenischen Hauptstadt Eriwan zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall, der weit über die bloße Meldung eines Transportschadens hinausreicht. Ein Kampfflugzeug vom Typ MiG-29A der russischen Luft- und Weltraumkräfte wurde während seiner Verlegung vom Militärflugplatz Erebuni beschädigt. Lokale Berichte besagen, daß die starre Abschleppstange versagte, woraufhin die Maschine auf der Arschakunjats-Allee rückwärts in einen Metallpfosten und anschließend in einen Zaun rollte. Der Vorfall, der sich gegen 02:15 Uhr Ortszeit ereignete, zog keine Personenschäden nach sich, und die Verlegung konnte nach einer kurzen Unterbrechung fortgesetzt werden. Das Flugzeug mit der Kennung „15 Rot“ (RF-92181) wurde im Jahre 1989 gefertigt und ist seit langem dem russischen Luftwaffenstützpunkt in Erebuni zugeordnet. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die veränderte Dynamik der russischen Militärpräsenz in Armenien und die geopolitischen Spannungen in der Region. Der Schaden an der MiG-29A ist, obwohl als geringfügig beschrieben, von symbolischer Bedeutung. Es scheint, daß die Maschine in der jüngeren Vergangenheit nicht mehr aktiv im Einsatz war, da sie zuletzt im Jahre 2022 gesichtet wurde. Dies legt die Vermutung nahe, daß das Flugzeug im Zuge der schrittweisen Außerdienststellung älterer Modelle durch Rußland verlegt wurde. Die MiG-29A, eine frühe Variante dieses Kampfflugzeuges der vierten Generation, wird in der russischen Luftwaffe zunehmend durch modernere Plattformen wie die MiG-29SMT und die Su-30SM ersetzt. Der Vorfall in Eriwan ist somit nicht nur ein logistisches Mißgeschick, sondern auch ein Echo der Modernisierungsbestrebungen und der sich wandelnden strategischen Rolle der russischen Streitkräfte im Ausland. Erebuni: Ein historischer Stützpunkt

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Rückreisewelle zum Ferienende in Nordrhein-Westfalen

Zum Ende der Sommerferien 2025 in Nordrhein-Westfalen haben Zehntausende Reisende die Flughäfen im Bundesland zur Rückkehr genutzt. Die größten Verkehrszentren, Düsseldorf und Köln/Bonn, meldeten für das Wochenende hohe Passagierzahlen. Allein der Düsseldorfer Flughafen zählte zwischen Freitag und Sonntag rund 210.000 Passagiere. Am Flughafen Köln/Bonn wurden in dem selben Zeitraum etwa 115.000 Fluggäste abgefertigt. Trotz des hohen Passagieraufkommens sei es nach Angaben der Flughäfen nicht zu längeren Wartezeiten gekommen. Das reibungslose Vorgehen deute darauf hin, daß die Flughäfen ihre Abläufe im Umgang mit der Reisewelle optimiert hätten. Die Rückreisewelle am Ende der Sommerferien ist traditionell eine der verkehrsreichsten Zeiten des Jahres im deutschen Luftverkehr. Die hohen Passagierzahlen in Nordrhein-Westfalen unterstreichen die anhaltende Erholung des Freizeitflugverkehrs.

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Newark: United-Flug kehrt nach Kabinenrauch-Meldung zurück

Ein Routineflug von Newark nach Südafrika nahm in der vergangenen Woche eine unerwartete Wendung, als ein Boeing 787 Dreamliner der United Airlines kurz nach dem Start zum Ausgangsflughafen zurückkehren mußte. An Bord der Maschine mit der Registrierung N27965 befanden sich 253 Personen auf dem Weg nach Kapstadt, als die Piloten weniger als eine Stunde nach dem Abheben die Entscheidung trafen, den Flug abzubrechen. Der Grund für diese Umkehr war eine Meldung über Rauchentwicklung in der Kabine, die umgehend eine Reihe von Sicherheitsprotokollen auslöste. Das Flugzeug landete sicher auf dem Newark Liberty International Airport, wo es nach einer Inspektion durch die Rettungsdienste zum Flugsteig zurückkehren konnte. Der Vorfall ist nicht der erste seiner Art in diesem Monat auf dieser spezifischen Route. Er unterstreicht die strikte Einhaltung von Sicherheitsvorschriften im kommerziellen Flugverkehr. Die Entscheidung der Piloten, den Aufstieg bei einer Höhe von 32.500 Fuß zu stoppen und Treibstoff abzulassen, war eine direkte Reaktion auf die potentielle Gefahr an Bord. Solche Vorkommnisse führen stets zu einer sofortigen und unbedingten Priorisierung der Sicherheit von Passagieren und Besatzung. Die reibungslose Abwicklung der Rückkehr zum Flughafen und die nachfolgenden Prozeduren demonstrieren die Wirksamkeit der Notfallpläne und die Professionalität der beteiligten Akteure. Das betroffene Flugzeug wurde für zwei Tage aus dem Dienst genommen, um eine gründliche technische Prüfung zu ermöglichen, bevor es seinen Betrieb auf einer anderen Strecke wieder aufnehmen konnte. Der Vorfall im Detail: Eine zeitliche Abfolge Der United Airlines Flug UA1122 vom 20. August, der planmäßig um 20:10 Uhr abfliegen sollte, hob mit einer Verspätung

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