September 15, 2025

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September 15, 2025

Studie beleuchtet Reisegewohnheiten österreichischer Familien

Eine aktuelle Studie von Ipsos im Auftrag von Dertour Austria hat das Reiseverhalten österreichischer Familien untersucht. Die Befragung von über 1.000 Personen ergab, daß nahezu 90 Prozent der Familien mindestens eine gemeinsame Reise in den kommenden zwölf Monaten planen. Die Ergebnisse zeigen, daß österreichische Familien hauptsächlich innerhalb Europas reisen, mit besonderer Beliebtheit für Ziele in Österreich, Deutschland, Italien und Kroatien. Die meisten Reisenden nutzen das Auto oder das Flugzeug und bevorzugen Übernachtungen in Hotels. Das Budget für einen grossen Familienurlaub liegt mehrheitlich zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Bei der Entscheidung über das Reiseziel spielen Preis-Leistung und die Möglichkeit zur Entspannung eine wichtige Rolle. Ein weiterer Trend ist die Rückkehr zu bereits bekannten Reisezielen: Sechs von zehn Befragten sind Wiederholungsbucher, wobei fast die Hälfte gerne an Reiseorte aus der eigenen Kindheit zurückkehrt. Als wichtigste Zusatzleistungen beim Urlaub werden WLAN und ein Parkplatz genannt, während der Wunsch nach Kinderbetreuung weniger ausgeprägt ist. Die Studie bestätigt ausserdem, daß die gemeinsame Zeit in der Familie als wichtigstes Motiv gilt.

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Konflikte und Handel: Israelische Rüstungshersteller von der Dubai Air Show ausgeschlossen

Die Spannungen im Nahen Osten wirken sich erneut auf die internationale Geschäftswelt aus. Rüstungsunternehmen aus Israel wurde die Teilnahme an der diesjährigen Dubai Air Show verwehrt, einer der weltweit größten und wichtigsten Fachmessen für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Eine Sprecherin des israelischen Verteidigungsministeriums bestätigte auf Anfrage den Ausschluß. Obwohl die Entscheidung den Berichten zufolge bereits vor einem kürzlich erfolgten israelischen Angriff auf Katar gefallen sein soll, hat der jüngste Vorfall die diplomatischen Beziehungen in der Region weiter belastet und die Debatte über die Rolle von Rüstungsgeschäften in einer politisch fragilen Region neu entfacht. Die Dubai Air Show, die alle zwei Jahre stattfindet, wäre für israelische Firmen eine wichtige Plattform gewesen, um ihre Produkte zu präsentieren und neue Märkte zu erschließen. Diplomatische Verwerfungen und wirtschaftliche Folgen Die Entscheidung, israelische Unternehmen von der prestigeträchtigen Messe auszuschließen, ist ein deutliches Zeichen für die anhaltende politische Empfindlichkeit im Nahen Osten. Am Dienstag hatte die israelische Luftwaffe versucht, die Führungsspitze der islamistischen Hamas in Katar anzugreifen, was in der Region zu großer Empörung geführt hat. Dieser Vorfall könnte die Beziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel, die sich in den letzten Jahren durch die Abraham-Abkommen normalisiert hatten, unter Druck setzen. Ein Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, erklärte, daß die Organisatoren die israelischen Unternehmen bereits vor dem Angriff auf Katar informell über den Ausschluß informiert hätten. Ein offizieller Brief der Organisatoren, aus dem der Finanzdienst Bloomberg zitiert, ist auf Dienstag datiert – dem Tag des Angriffs. Der Ausschluß ist somit nicht nur eine

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Ryanair schließt Partnerschaft mit Skyscanner

Die Fluggesellschaft Ryanair hat eine Partnerschaftsvereinbarung mit der Flugsuchmaschine Skyscanner bekanntgegeben. Durch die Vereinbarung erhält Skyscanner direkten Zugang zu den Flugdaten von Ryanair. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, den Kunden von Skyscanner die Flugangebote der Airline mit voller Preistransparenz anzubieten. Der Vertrag stellt eine strategische Neuausrichtung bei Ryanair dar, welche in der Vergangenheit oft rechtliche Auseinandersetzungen mit Drittanbietern geführt hat. Die Vereinbarung sieht vor, daß Reisenden sämtliche Preise für Flüge sowie Zusatzleistungen transparent angezeigt werden. Die Fluggesellschaft erhofft sich durch die Kooperation eine weitere Stärkung ihrer Marktposition und eine erhöhte Reichweite. Skyscanner profitiert von dem direkten Zugang zu den Ryanair-Angeboten, was die Datenbasis vervollständigt und den Suchprozeß für die Kunden verbessert. Die beiden Unternehmen betonen, daß die Zusammenarbeit im Sinne eines fairen Angebots für den Kunden sei.

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Boeing-777-9-Zulassung verzögert sich erneut, aber Auslieferung an Lufthansa für 2026 bestätigt

Der amerikanische Luftfahrtriese Boeing sieht sich erneut mit Herausforderungen im Rahmen seines Langstreckenprogramms 777X konfrontiert. Konzernchef Kelly Ortberg hat kürzlich in einer Investorenkonferenz eingeräumt, daß Boeing bei der Zulassung der 777-9 hinter dem Zeitplan zurückfällt. Trotz positiver Flugtestergebnisse, die keine neuen technischen Probleme offenbarten, stehe dem Unternehmen noch „ein Berg an Arbeit“ bevor, um die finale Zulassung zu erreichen. Diese Äußerungen führten zu einem klaren Kursverlust der Boeing-Aktie. Die Auslieferung des ersten Flugzeugs an den Erstkunden Lufthansa wird nun für das Jahr 2026 angestrebt. Die 777X-Familie, die bereits jahrelange Verzögerungen hinter sich hat, nähert sich zwar der Zielgeraden, kämpft aber weiterhin mit den strengen Anforderungen der US-Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA. Ein steiniger Weg zur Zertifizierung Der Weg zur Markteinführung der Boeing 777-9 ist von zahlreichen Rückschlägen geprägt. Der Erstflug des Flugzeugs fand bereits im Januar 2020 statt, doch die folgenden Jahre waren von technischen Problemen und globalen Ereignissen, wie der Pandemie, überschattet. Insbesondere Probleme mit den Triebwerken und strukturelle Bedenken führten immer wieder zu Verzögerungen. Die FAA hat die Zulassungsanforderungen nach den Zwischenfällen mit der Boeing 737 MAX drastisch verschärft, was den Zertifizierungsprozeß für neue Flugzeugtypen erheblich verlängert hat. Boeing hatte die 777-9 im Sommer dieses Jahres in die entscheidende Zulassungsphase „TIA 2C“ (Type Inspection Authorization) überführen können. Um die Tests zu beschleunigen, wurde die Testflotte um ein fünftes Flugzeug verstärkt. Diese fünfte Testmaschine, die im August ihren ersten Flug absolvierte, dient vor allem der Durchführung von Lärmtests, die für die endgültige Zulassung unerläßlich sind. Nach Angaben von Ortberg seien zwar bei

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Air Canada nimmt Budapest-Toronto Flug wieder auf

Die Fluggesellschaft Air Canada nimmt im Sommer 2026 ihren Direktflug zwischen Budapest und Toronto wieder auf. Die Strecke wird vom 6. Juni bis 24. Oktober viermal wöchentlich mit einem Boeing 787-9 Dreamliner bedient. Der Flug soll sowohl Privat- als auch Geschäftsreisende ansprechen. Das Flugzeug mit 298 Sitzplätzen bietet drei Reiseklassen an. Insgesamt sollen in der Saison 47.680 Sitzplätze zwischen den beiden Städten angeboten werden. Der Flug soll Umsteigeverbindungen am Flughafen Toronto Pearson zu Zielen in Nordamerika, der Karibik und Südamerika ermöglichen. Der CEO des Flughafens Budapest, Francois Berisot, hob die Bedeutung der Wiederaufnahme der Route für das Flugnetz des Flughafens hervor. Der Direktflug dient als schnelle Alternative zu Umsteigeverbindungen und soll die bereits bestehende Nachfrage von jährlich fast 90.000 Reisenden zwischen den beiden Ländern bedienen.

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Pilotengewerkschaft leitet Urabstimmung ein und bringt Lufthansa an den Rand eines Streiks

Der Tarifkonflikt bei der Lufthansa hat sich vor dem Beginn der Herbst-Reisewelle dramatisch zugespitzt. Die Vereinigung Cockpit (VC), die mächtige Gewerkschaft der Piloten der Lufthansa-Kernmarken und der Frachttochter Lufthansa Cargo, hat eine Urabstimmung über einen möglichen Streik eingeleitet. Diese Maßnahme gilt als letztes und schärfstes Schwert der Gewerkschaft und macht einen Arbeitskampf kaum noch vermeidbar. Passagiere, insbesondere jene, die zum Auftakt der hessischen Herbstferien am 3. Oktober abfliegen, könnten von Ausfällen und Verspätungen betroffen sein. Während die Verhandlungen über die betriebliche Altersversorgung festgefahren sind, offenbart der Konflikt einen tieferliegenden Graben: die strategische Neuausrichtung des Konzerns und der Widerstand der Gewerkschaften gegen die Gründung kostengünstigerer Flugbetriebe wie City Airlines und Discover. Festgefahrene Verhandlungen: Der Kampf um die Betriebsrenten Der unmittelbare Anlaß für die Zuspitzung des Konflikts ist die festgefahrene Situation bei den Verhandlungen über die betriebliche Altersversorgung der Piloten. Seit Mai fordert die Tarifkommission der VC eine Neuregelung. In einem bis 2017 gültigen Tarifvertrag hatte die Lufthansa die absolute Höhe der Rentenzahlungen garantiert. Nach einem Arbeitskampf im Jahr 2017, der 14 Streikwellen umfaßte, wurde das System umgestellt. Seitdem garantiert das Unternehmen lediglich die Höhe des Arbeitgeberbeitrags in die Pensionsfonds. Das Risiko, daß geringe Zinsen zu deutlich kleineren Renten führen, liegt seitdem allein bei den Piloten. Nach Darstellung der Gewerkschaft haben sich die damaligen Renditeerwartungen von „ein bis zwei Prozent“ nicht erfüllt, was zu einer deutlichen Verschlechterung der Altersvorsorge geführt habe. Die VC fordert, daß die Arbeitgeberbeiträge auf neuen Berechnungsgrundlagen massiv steigen. In einer Beispielrechnung führt die Gewerkschaft aus, daß bei einem

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Tui gibt Empfehlungen für Herbsturlaub in Österreich

Der Reiseanbieter Tui hat sechs seiner Häuser in Österreich als Empfehlungen für den Herbsturlaub vorgestellt. Der Herbst gilt in Österreich als wichtige Reisezeit für Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Erholung. Das Hotelangebot richtet sich an verschiedene Zielgruppen, von Familien bis zu alleinreisenden Personen. Zu den Empfehlungen gehört der neu gestaltete Club Robinson Fieberbrunn in Tirol, der sich an erwachsene Gäste richtet und ein Angebot für Aktivurlauber bietet. Für Familien werden mehrere Hotels in verschiedenen Regionen vorgeschlagen, darunter der Tui Kids Club Narzissendorf Zloam in der Steiermark sowie der Tui Kids Club Alpina Tirol im Pitztal. Die Hotelauswahl erstreckt sich über verschiedene Bundesländer, darunter Tirol, die Steiermark, Vorarlberg und Kärnten. Die angeführten Häuser bieten Angebote wie geführte Wanderungen, Mountainbiketouren, Wellnessbereiche und Kinderbetreuung an. Die angegebenen Preise für einen mehrtägigen Aufenthalt beginnen je nach Hotel und Personenzahl bei mehreren hundert Euro.

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