Oktober 2, 2025

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Oktober 2, 2025

Austrian Airlines mustert Regionalflotte aus – Embraer-Jets gehen an Air Dolomiti

Die Austrian Airlines (AUA) planen eine umfassende Flottenstraffung und wird ihre Regionalflugzeuge bis zum Jahr 2028 vollständig ausmustern. Die Wiener Fluggesellschaft, welche zum Lufthansa-Konzern gehört, will sich künftig auf Schmalrumpfflugzeuge der Airbus A320neo-Familie konzentrieren. Ein Großteil der derzeitigen Regionalflotte soll an die italienische Schwestergesellschaft Air Dolomiti übergeben werden, berichtete zunächst CH-Aviation.com. Die AUA beabsichtigt, mindestens 13 ihrer aktuell 17 Embraer E195-Jets an Air Dolomiti abzugeben. Das erste Flugzeug dieses Typs soll die Flotte der Austrian Airlines bereits Ende dieses Jahres verlassen. Ein Sprecher der Airline bestätigte die grundsätzliche Absicht. Über die zukünftige Verwendung der verbleibenden vier Regionalflugzeuge ist allerdings noch keine finale Entscheidung getroffen worden. Die Austrian Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 17 Embraer E195 sowie 29 Airbus A320 und sechs Airbus A321. Zusätzlich werden drei ATR 72-600 Turboprop-Maschinen von Braathens Regional Airways gechartert. Die Air Dolomiti mit Sitz in Verona und Hauptdrehkreuz in München wird ihre Embraer-Flotte durch die Übernahme der Flugzeuge von AUA weiter ausbauen. Die italienische Regionalairline verfügt bereits über 9 Embraer E190 und 17 Embraer E195. Die Air Dolomiti soll zukünftig nicht mehr nur als Zubringer für die Lufthansa in München, sondern auch für die Ita Airways tätig werden. Das Flottenwachstum in diesem Segment ist somit eine strategische Entscheidung im Konzern, wobei bereits zuvor Embraer-Flugzeuge der aufgelösten Lufthansa Cityline an Air Dolomiti übergeben wurden.

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Flugzwischenfall in Nizza löst diplomatischen Streit aus

Ein schwerwiegender Flugzwischenfall am Flughafen Nizza Côte d’Azur Ende September 2025 hat zu einem politischen Streit zwischen Frankreich und Tunesien geführt. Auslöser war die Landung eines Airbus A320 der tunesischen Fluggesellschaft Nouvelair, welcher auf der falschen Piste aufsetzte und dabei gefährlich nahe an eine startbereite Maschine der Easyjet Europe geriet. Berichten zufolge soll der Nouvelair-Jet auf Piste 04R statt der ihm zugewiesenen Piste 04L gelandet sein, wobei er sich der Easyjet-Maschine, die auf derselben Piste auf den Start wartete, bis auf wenige Meter näherte. Der französische Abgeordnete Éric Ciotti reagierte scharf auf den Beinahe-Zusammenstoß, der sich am späten Abend des 21. September bei schlechter Sicht ereignete. Er forderte in einem Brief an Premierminister Gabriel Attal die sofortige Suspendierung der Fluglizenz von Nouvelair in Frankreich. Zudem verlangte Ciotti eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsstandards und des Crew-Trainings bei der tunesischen Fluggesellschaft. Die französische Untersuchungsbehörde BEA (Bureau d’Enquêtes et d’Analyses) hat bereits eine offizielle Untersuchung des als ernsthafter Vorfall eingestuften Ereignisses eingeleitet. In Tunesien stieß die Forderung des französischen Politikers auf scharfe Kritik und wurde als politisch motiviert zurückgewiesen. Die tunesische Abgeordnete Fatma Mseddi bezeichnete das Vorgehen als übereilt und mahnte an, die offizielle Untersuchung abzuwarten. Sie hob zudem hervor, daß auch technische Mängel oder eine Fehlleistung seitens des Flughafens Nizza eine Rolle gespielt haben könnten. Die Nouvelair selbst betonte in einer ersten Stellungnahme, daß ihre Besatzung in voller Übereinstimmung mit den Sicherheitsverfahren gehandelt habe und das Durchstartmanöver Teil der Standardverfahren sei, das die greifende Sicherheitskultur zeige.

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American Airlines modernisiert Regionalflotte mit Komfort-Upgrade

Die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines (AA) hat eine umfassende Überarbeitung ihrer Regionalflotte angekündigt. Ziel der Modernisierungsinitiative ist die Angleichung des Bordkomforts an das Niveau der Langstreckenflotte. Reisende auf Kurzstrecken sollen künftig von einer verbesserten Ausstattung und einem reibungsloseren Reiseerlebnis profitieren. Das Nachrüstprogramm betrifft die Regionalflugzeuge der Typen Embraer 175, CRJ900, CRJ700 und E170. Die Maschinen erhalten modernisierte Kabinen-Interieurs, aktualisierte Sitzkonfigurationen und vergrößerte Gepäckfächer über den Sitzen. Zusätzlich werden alle Sitze mit Stromanschlüssen versehen, um elektronische Geräte während des Fluges aufladen zu können. Ein wesentlicher Bestandteil der Modernisierung ist die Einführung von schnellem Satelliten-WLAN, welches für Mitglieder des Kundenbindungsprogramms AAdvantage ab 2026 kostenfrei zugänglich sein soll. Die Angleichung der Regionalflotte an den Komfort der Hauptflotte soll das Reiseerlebnis der Passagiere auf den Kurzstrecken verbessern und die Attraktivität des Regionalverkehrs steigern. Die American Airlines setzt damit auf eine konsistente Produktqualität über ihr gesamtes Streckennetz, welches von Regionalfluggesellschaften unter der Marke American Eagle betrieben wird. Die Nachrüstung ist über die kommenden Jahre geplant und soll sukzessive abgeschlossen werden. Zudem ist einheitlicher Snack-Service über alle Flugzeiten vorgesehen, was die Konsistenz des Angebots weiter stärken soll.

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Sintflutartiger Regen legt Flughafen Ibiza lahm

Starke Niederschläge haben am Dienstag, den 30. September 2025, den Flugbetrieb am Flughafen Ibiza massiv beeinträchtigt. Sintflutartiger Regen führte zu einer Überlastung der Drainagesysteme und in der Folge zu Überschwemmungen auf dem Flughafengelände. Lokal wurden Niederschlagsmengen von über 100 Litern pro Quadratmeter gemessen. Die Auswirkungen des Unwetters waren im gesamten Terminalbereich zu spüren, wobei Wasser bis in die Sicherheitszone eindrang. Die Überschwemmungen und die damit einhergehende schlechte Sicht führten zu erheblichen Störungen im Flugplan. Nach Angaben des spanischen Flughafenbetreibers Aena kam es zu Flugverspätungen von durchschnittlich 30 Minuten, wobei einzelne Verzögerungen bis zu drei Stunden betrugen. So hob beispielsweise der planmäßige Iberia-Flug nach Palma de Mallorca erst um 10:13 Uhr ab, obwohl der Start für 07:00 Uhr vorgesehen war. Mehrere ankommende Flüge mußten aufgrund der Wetterbedingungen und der Überschwemmungen auf andere Flughäfen umgeleitet werden. Der Flughafen Ibiza zählt in den Herbstmonaten, insbesondere für den europäischen Reiseverkehr, zu den wichtigen Destinationen im Mittelmeer. Der Betreiber Aena bestätigte die Wasserschäden und teilte mit, daß umgehend mit Reparaturarbeiten begonnen wurde, um die undichten Stellen im Terminalgebäude zu beheben. Trotz der heftigen Niederschläge und der Betriebsstörungen versucht der Flughafen, den Flugplan schnellstmöglich wieder zu stabilisieren.

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Lufthansa Technik schließt Komponentenvertrag mit Cathay Group

Die Lufthansa Technik (LHT) hat einen umfangreichen Vertrag über die Komponentenwartung mit der Cathay Group aus Hongkong abgeschlossen. Die Vereinbarung umfaßt die gesamte Flotte der Boeing 747– und Boeing 777-Flugzeuge der asiatischen Airline-Gruppe und hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Die Dienstleistungen beginnen im Oktober 2025. Der Vertrag stärkt die Position der Lufthansa Technik als einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich MRO (Maintenance, Repair and Overhaul). Der Total Component Maintenance-Vertrag beinhaltet die Instandhaltung und Überholung aller Komponenten von insgesamt 72 Flugzeugen. Hierzu zählen die 20 Boeing 747-Frachter (Cargo-Flugzeuge) sowie 52 Boeing 777-Passagierflugzeuge der Cathay Group. Die Lufthansa Technik wird in diesem Zeitraum für sämtliche komponentenbezogenen Aktivitäten der betroffenen Flotte zuständig sein und nutzt dabei das in der Branche übliche Power-by-the-Hour-Modell. Keith Brown, der technische Direktor der Cathay Group, betonte, daß das Unternehmen damit mehr als ein Drittel seiner gesamten Flotte der Lufthansa Technik anvertraue. Dennis Kohr, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei der LHT, bezeichnete die neue Vereinbarung als einen Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft zwischen den beiden Luftfahrtkonzernen. Die Cathay Group mit ihrer Hauptgesellschaft Cathay Pacific ist eine der größten Fluggesellschaften Asiens und ein bedeutender Frachtanbieter.

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Spirit Airlines sichert wichtige Finanzierung im Konkursverfahren

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat im Rahmen ihres Chapter-11-Verfahrens in New York nach eigenen Angaben wichtige Fortschritte bei der Restrukturierung erzielt. Kernstück der Vereinbarung ist eine neue Finanzierung in Höhe von bis zu 475 Millionen Dollar durch die Anleihegläubiger. Die erste Tranche von 200 Millionen Dollar könnte sofort nach einer positiven Gerichtsentscheidung am 10. Oktober 2025 zur Auszahlung gelangen. Zusätzlich wurde der Fluggesellschaft der sofortige Zugang zu 120 Millionen Dollar Liquidität gewährt. Die gesicherte Finanzierung soll dem Unternehmen die notwendige Liquidität verschaffen, um den Geschäftsbetrieb während des laufenden Konkursverfahrens aufrechtzuerhalten und die Umstrukturierung voranzutreiben. Spirit Airlines, welche sich auf das Segment der Ultra-Low-Cost-Carrier konzentriert, hatte im Sommer 2025 Insolvenz anmelden müssen. Das Chapter-11-Verfahren in den Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht dem Management, den Betrieb fortzuführen und gleichzeitig einen Sanierungsplan auszuarbeiten. Des weiteren meldete Spirit Airlines eine Einigung mit dem Großvermieter AerCap. Die Fluggesellschaft sagte eine Zahlung von 150 Millionen Dollar zu und einigte sich auf die Rückgabe von insgesamt 27 Flugzeugen. Zudem wurden gerichtlich die Kündigung von zwölf Mietverträgen für Flughafeneinrichtungen und neunzehn Verträgen für Bodenabfertigungsdienste genehmigt. Diese Maßnahmen dienen der Anpassung der Flottenstruktur und der Reduzierung der Betriebskosten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Airline wiederherzustellen.

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Nationaler Streik legt Flugbetrieb am Flughafen Brüssel lahm

Aufgrund einer angekündigten nationalen Arbeitsniederlegung in Belgien werden am Dienstag, den 14. Oktober 2025, sämtliche geplanten abfliegenden Passagierflüge am Flughafen Brüssel (Brussels Airport) gestrichen. Die umfangreiche Störung des Flugbetriebs wird durch die angekündigte Teilnahme von Personal des Sicherheitsdienstleisters des Flughafens verursacht, welche die Flughafenoperationen empfindlich treffen wird. Der Flughafen Brüssel traf in Absprache mit den dort operierenden Fluggesellschaften die Entscheidung, keine abfliegenden Flüge durchzuführen. Diese Maßnahme dient der Gewährleistung der Sicherheit von Reisenden und Personal, da die notwendige Passagierabfertigung und Sicherheitskontrolle nicht sichergestellt werden kann. Die Fluggesellschaften wurden angewiesen, die betroffenen Reisenden in den kommenden Tagen zu kontaktieren, um ihnen alternative Reisemöglichkeiten und weitere Informationen bereitzustellen. Neben den Abflügen wird erwartet, daß auch der Ankunftsverkehr von dem Streik betroffen sein wird. Obwohl die Annullierung nicht alle ankommenden Flüge betreffen soll, müssen sich Passagiere auch hier auf Flugstreichungen und Verspätungen einstellen. Zudem wird auch der öffentliche Verkehr in Belgien, einschließlich der Bahn (NMBS/SNCB) und des lokalen Verkehrs (De Lijn), von den Streikmaßnahmen beeinträchtigt. Der Flughafen Brüssel bedauerte die durch die Arbeitskampfmaßnahme verursachten Unannehmlichkeiten.

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Dänemark übernimmt Mehrheit am Flughafen Kopenhagen

Die dänische Regierung hat den Kauf der kontrollierenden Anteile an der Københavns Lufthavne A/S, der Betreibergesellschaft des Flughafens Kopenhagen, abgeschlossen. Nach der Genehmigung durch die EU-Kommission am 16. Juli 2025 wurde die Transaktion am 30. September desselben Jahres vollzogen. Durch den Kauf hält der dänische Staat nunmehr eine überwältigende Mehrheit von rund 98,6 Prozent der Aktien am größten Flughafen des Landes. Der Flughafen Kopenhagen-Kastrup (CPH) ist der größte Flughafen in Skandinavien und ein zentrales Drehkreuz für Nordeuropa, insbesondere für die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavian Airlines. Die vollständige Übernahme der Kontrolle durch den Staat markiert eine bedeutende Verschiebung in der Eigentümerstruktur des Flughafens, der als kritische nationale Infrastruktur betrachtet wird. Zuvor war der Flughafen über lange Jahre mehrheitlich in privatem Besitz. Die verbleibenden rund 1,4 Prozent der Aktien bleiben im Besitz privater Minderheitsaktionäre. Die Entscheidung der dänischen Regierung, die vollständige Kontrolle über den strategisch wichtigen Flughafen zu erlangen, war Teil einer längerfristigen Strategie. Sie soll dem Staat mehr direkten Einfluß auf die zukünftige Entwicklung und die Expansionspläne des Flughafens geben. Die EU-Kommission hatte zuvor die Transaktion aus wettbewerbsrechtlicher Sicht geprüft und genehmigt.

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Nach Play-Aus: Condor bietet Sondertarif für gestrandete Passagiere

Nach der plötzlichen Einstellung des Flugbetriebs der isländischen Fluggesellschaft Play reagiert der deutsche Ferienflieger Condor mit einem speziellen Rettungstarif für betroffene Passagiere. Zahlreiche Reisende, die über Island Verbindungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin, Paris und Prag gebucht hatten, befinden sich aktuell in einer belastenden Ausnahmesituation. Condor will den gestrandeten Kunden schnelle und unkomplizierte Unterstützung bieten. Der Sondertarif der Condor gilt ab sofort und kann von jedem Passagier in Anspruch genommen werden, der von der Betriebseinstellung betroffen ist – sowohl für bereits angetretene als auch für zukünftige Buchungen. Der Preis beträgt 300 Euro pro Person und Strecke, zuzüglich anfallender Steuern und Gebühren. Das Angebot gilt auf den Transatlantikstrecken der Condor von oder nach Berlin (BER), Paris (CDG) und Prag (PRG), wobei ein Umstieg am Drehkreuz Frankfurt (FRA) erforderlich ist. Die Aktion ist befristet bis zum 30. November 2025. Daniel de Carvalho, Direktor Marketing & Kommunikation a.i. bei Condor, betonte, daß man den Betroffenen in dieser herausfordernden Zeit zur Seite stehen wolle, um die entstandenen Unannehmlichkeiten bestmöglich zu lindern. Um den Rettungstarif nutzen zu können, müssen Passagiere lediglich ihre ursprüngliche Play-Buchung sowie ihre vollständigen Kontaktdaten an eine spezielle E-Mail-Adresse der Condor senden. Das Serviceteam der Condor kümmert sich anschließend persönlich um die zügige Abwicklung der Neubuchung.

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Flughafen Klagenfurt sucht Investoren: Europa-Ausschreibung für 420.000 Quadratmeter Entwicklungsfläche

Der Flughafen Klagenfurt (Kärnten) leitet eine umfassende strategische Weiterentwicklung des Standortes ein. Die Flughafenbetriebsgesellschaft startet europaweite Ausschreibungen zur Entwicklung von über 420.000 Quadratmetern hochwertiger Flächen auf dem Flughafenareal. Ziel dieser Initiative ist die Ansiedlung zukunftsweisender Projekte, welche die wirtschaftliche Position des Flughafens signifikant stärken und ihn als Katalysator für regionale Innovationen positionieren sollen. Die Verwertung dieser großflächigen, derzeit nicht betriebsnotwendigen Liegenschaften bietet Investoren eine in Mitteleuropa seltene Gelegenheit: die Entwicklung von Arealen mit potentieller Anbindung an die Start- und Landebahn eines internationalen Verkehrsflughafens. Strategische Bedeutung für die Kärntner Wirtschaft Der Flughafen Klagenfurt (KLU) versteht sich als zentraler Pfeiler der regionalen Infrastruktur und trägt maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung Kärntens bei. Die jetzt zur Verfügung gestellten Flächen bieten ein erhebliches Potential für Investitionen, die über den reinen Flugbetrieb hinausgehen. Die große Attraktivität der Liegenschaften ergibt sich aus ihrer verkehrstechnischen Lage: Experten sehen in der strategischen Positionierung von Flughäfen als multifunktionale Gewerbezentren einen internationalen Trend. Die Entwicklung von sogenannten „Airport Cities“ oder „Airport Regions“ schafft Arbeitsplätze und generiert zusätzliche Einnahmen für die Betreibergesellschaften, welche die finanzielle Basis für den Flugbetrieb stärken. Für Klagenfurt stellt die Ansiedlung von Betrieben eine wichtige Säule zur Stabilisierung der langfristigen Betriebsführung dar. Transparenz durch Europa-Ausschreibung Die zur Verwertung stehenden Flächen befinden sich im Süden, Norden und Südosten des Flughafenareals. Um maximale Transparenz und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten, entschied sich die Flughafenbetriebsgesellschaft für europaweite Ausschreibungsverfahren. Dieser Schritt stellt sicher, daß nationale und internationale Investoren gleichermaßen die Chance erhalten, ihre Konzepte zur Entwicklung des Standortes einzureichen. Die Ausschreibungen umfassen

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