
Linz verstärkt nationales Tagungs-Netzwerk
Der Tourismusverband Linz wird per 2025 neues Mitglied im Austrian Convention Bureau (ACB), dem Dachverband der österreichischen Kongreß- und Tagungsbranche. Mit diesem Schritt führt die oberösterreichische Landeshauptstadt einen Akteur in das österreichweite Netzwerk ein, welcher den Standort mit einer Betonung auf Innovation und unkonventionelle Lösungen in der Veranstaltungsbranche positioniert. Linz versteht sich als eine Synthese aus Industrie, Kultur und Kreativität, eingebettet in die Donaulandschaft, und möchte Meetings und Kongresse jenseits des herkömmlichen Schemas gestalten. Die oberösterreichische Metropole setzt dabei auf ungewöhnliches Denken, um „Räume zu schaffen, in denen Neues entsteht“. So beschreibt Marie-Louise Schnurpfeil, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes, das Profil der Stadt. Das dortige Convention Team agiert unter dem Motto „Tage lieber ungewöhnlich“ und bietet Veranstaltern kostenfreie, objektive Hilfestellung bei der Suche nach Hotels und Locations, der Terminprüfung und der Programmgestaltung. Die Geschäftsführerin des ACB, Marie Lechner, begrüßte den Beitritt mit der Erklärung, Linz lade dazu ein, positive Zukunftsbilder zu entwerfen und damit „Menschen mehr als einen Ort zu bieten, sondern einen Ermöglichungsraum zu öffnen, der verbindet und Transformation möglich macht.“ Die ACB-Mitgliedschaft wird als ein deutliches Bekenntnis zu Weiterentwicklung und Vernetzung innerhalb der Branche gewertet. Die oberösterreichische Destination nutzte bereits das Tagungslabor ACB Convention4u, welches im Jahre 2024 in Linz stattfand, für den Austausch von Wissen und neuen Perspektiven. Renate Androsch-Holzer, Präsidentin des ACB, unterstrich, daß der Verband in dem neuen Partner einen wichtigen Beitrag zur Vision sieht, Österreich zur „chancenreichsten Begegnungsplattform der Welt“ zu entwickeln. Mit dem Tourismusverband Linz gewinnt das nationale Netzwerk einen Partner, der lebendig und am








