Oktober 8, 2025

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Oktober 8, 2025

Avita Therme Bad Tatzmannsdorf feiert 30 Jahre als Motor des burgenländischen Tourismus

Mit einem Festakt in Bad Tatzmannsdorf feierte die Avita Therme ihr 30-jähriges Bestehen und blickte auf eine Entwicklung zurück, die aus der einstigen „Burgenland Therme“ eines der führenden Thermenresorts Österreichs gemacht hat. Die Feierlichkeiten, an denen neben dem langjährigen Geschäftsführer Peter Prisching auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft teilnahmen, würdigten die Bedeutung des Unternehmens als einen zentralen Leitbetrieb und Impulsgeber für die gesamte Region. Seit der Eröffnung im Jahr 1995 hat das Resort durch kontinuierliche Investitionen und Erweiterungen seine Position im österreichischen Wellness-Segment gefestigt. Die Bilanz von über 5,3 Millionen Thermengästen und eine zentrale Rolle für die Nächtigungszahlen im Burgenland unterstreichen den wirtschaftlichen Einfluss des Standorts. Die Feier war dabei nicht nur ein Rückblick auf die Unternehmensgeschichte, sondern auch ein Bekenntnis zu zukünftiger Innovation und regionaler Verankerung. Eine Erfolgsgeschichte von der Bohrung zum Premium-Resort Die Geschichte der Avita Therme, die am 26. Oktober 1995 als „Burgenland Therme“ ihre Pforten öffnete, ist eng mit der erfolgreichen Thermalwasser-Bohrung in Bad Tatzmannsdorf verbunden. Das Heilwasser, das aus 896 Metern Tiefe mit 34 Grad Celsius zu Tage tritt, bildet bis heute die Grundlage des Angebots. Was mit der Therme begann, wurde über drei Jahrzehnte hinweg durch visionäre Entscheidungen zu einem umfassenden Resort. Ein wichtiger Meilenstein war die Eröffnung des Avita Hotels im Jahr 2003, die es ermöglichte, den Gästen ein durchgängiges Wellnesserlebnis aus einer Hand zu bieten. In den folgenden Jahren wurde konsequent in die Infrastruktur investiert und das Angebot auf Premium-Niveau ausgebaut. Zu den bedeutendsten Erweiterungen der letzten 20 Jahre zählen die

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Bundeswehr übt am Flughafen Münster/Osnabrück den Verteidigungsfall

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) wird zum Schauplatz einer militärischen Verteidigungsübung der Luftwaffe. Unter dem Namen «Richthofen Shield 2025» trainiert die Bundeswehr vom 8. bis zum 10. Oktober Abläufe, die für den Verteidigungsfall vorgesehen sind. Die Übung unterstreicht die Rolle des zivilen Flughafens als kritische Infrastruktur, die im Ernstfall zur Unterstützung der Luftwaffe und der NATO benötigt wird. Die Wahl des FMO für eine solche Übung reflektiert seine strategische Bedeutung für die militärische Logistik und Einsatzfähigkeit in Deutschland. Zivile Flughäfen werden als kritische Infrastrukturen betrachtet, die im Falle einer nationalen Verteidigungslage oder zur Unterstützung von NATO-Operationen reibungslos funktionieren müssen. Die Luftwaffe trainiert mit «Richthofen Shield» das Zusammenspiel mit den zivilen Betreibern und die Nutzung des Flughafens unter Stressbedingungen. Obwohl der Name auf das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“ hinweist, das in Wittmund stationiert ist und dessen Eurofighter im Juli 2025 nach umfangreichen Baumaßnahmen zurückkehren, dient die Übung am FMO primär der Überprüfung der Einsatzbereitschaft in einem zivilen Umfeld. Trotz der militärischen Aktivitäten stellt der Flughafen Münster/Osnabrück klar, dass der reguläre Flugbetrieb durch die dreitägige Verteidigungsübung nicht beeinträchtigt wird. Die Kooperation zwischen Bundeswehr und ziviler Luftfahrt ist ein zentraler Aspekt solcher Manöver, um die Interoperabilität und die Sicherheitsvorkehrungen für den Ernstfall zu optimieren. Solche Übungen gewinnen vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage an Bedeutung, da die NATO insgesamt ihre Fähigkeit zur kollektiven Verteidigung des europäischen Luftraums intensiviert, wie beispielsweise bei der großangelegten NATO-Übung «Ramstein Flag 2025» im Frühjahr. Die Durchführung von «Richthofen Shield 2025» am FMO ist ein sichtbares Zeichen für die

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Nordatlantik-Flugverkehr: Dominanz der Allianzen trotz Marktwachstum

Der transatlantische Flugverkehr hat sich seit 2010 zu einem der weltweit wichtigsten und lukrativsten Luftverkehrsmärkte entwickelt. Mit einem Wachstum von 55 Prozent in diesem Zeitraum rangiert die Nordatlantik-Route laut dem Flugdatendienstleister OAG mittlerweile an fünfter Stelle der größten internationalen Verkehrsmärkte. Angetrieben durch eine anhaltend hohe Nachfrage sowohl im Geschäfts- als auch im Freizeitsegment, gilt dieser Sektor als eine wichtige Ertragsquelle für die beteiligten Fluggesellschaften. Trotz der Präsenz von 49 Airlines im Sommer 2025 wird der Markt jedoch von einer starken Konzentration dominiert, die durch strategische Allianzen und den gesicherten Zugang zu zentralen Drehkreuzen charakterisiert ist. Für neue Marktteilnehmer bleiben die Hürden hoch, während die etablierten Global Player ihre Vormachtstellung durch koordinierte Netzwerke weiter festigen. Kontinuierliches Wachstum und seine Treiber Das robuste Wachstum des transatlantischen Luftverkehrs in den letzten anderthalb Jahrzehnten spiegelt die zunehmende globale Vernetzung wider. Die Belebung der Konjunktur und eine generell gesteigerte Reisefreudigkeit nach den Turbulenzen der frühen 2000er Jahre trugen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Günstigere Flugtarife, die sich aus dem Wettbewerb und der Effizienzsteigerung in der Luftfahrt ergeben, beleben das Passagieraufkommen zusätzlich. Das Segment ist hochgradig attraktiv, da die Nachfrage nicht nur saisonal im Urlaubsverkehr, sondern auch durch stabile Geschäftsreisefrequenzen gestützt wird, was zu dichten Flugplänen und soliden Erträgen führt. Die Konzentration der Kapazitäten ist geografisch sehr ausgeprägt: Rund drei Viertel des gesamten transatlantischen Angebots entfallen auf Fluggesellschaften aus nur fünf Ländern. Marktanteile und nationale Verschiebungen Die Verteilung der Marktanteile zeigt eine klare Dominanz der nordamerikanischen und westeuropäischen Akteure. Im Sommer 2025 stellten US-amerikanische Airlines mit

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Norwegian Group meldet starkes Wachstum

Die Norwegian Group hat im September ein robustes Geschäftsergebnis erzielt und gleichzeitig wichtige Weichen für ihr zukünftiges Wachstum gestellt. Insgesamt beförderte die Gruppe, zu der Norwegian Air Shuttle und Widerøe gehören, im vergangenen Monat 2,7 Millionen Passagiere. Davon entfielen 2,3 Millionen auf Norwegian und knapp 400.000 auf die Regionalfluggesellschaft Widerøe. Die Auslastung der Flüge war solide und betrug bei Norwegian 86,6 Prozent und bei Widerøe 73,4 Prozent. Trotz kurzzeitiger Beeinträchtigungen durch Sperrungen des dänischen und norwegischen Luftraums aufgrund mutmaßlicher Drohnenaktivität, konnten beide Fluggesellschaften eine hohe Pünktlichkeit und Regularität aufrechterhalten. Zur Untermauerung der Wachstumsstrategie bestätigte Norwegian im September die Ausübung einer Kaufoption für 30 zusätzliche Boeing 737 MAX 8 Flugzeuge. Damit erhöht sich der Gesamtauftragsbestand der Gruppe bei Boeing auf 80 Maschinen dieses Typs. Dies ist der erste Direktauftrag der Gruppe seit 2017 und sichert das geplante Flottenwachstum. Die Auslieferung der insgesamt 80 Jets soll sich nach einer Anpassung der Liefertermine bis ins Jahr 2031 erstrecken. Der CEO von Norwegian, Geir Karlsen, hob hervor, dass die starken Passagierzahlen die Robustheit des Geschäftsmodells belegen und die Investition in die Flotte die langfristigen Expansionspläne unterstützen. Neben der Flottenerweiterung treibt Norwegian auch den Ausbau ihres Streckennetzes voran. Die Fluggesellschaft kündigte die Eröffnung von zehn neuen internationalen Routen ab dem dänischen Flughafen Billund an. Damit steigt die Zahl der Direktverbindungen ab dem wichtigen dänischen Standort, der unter anderem für die Nähe zum Legoland bekannt ist, ab 2026 von fünf auf 15. Zu den neuen Zielen gehören beliebte europäische Metropolen und Urlaubsregionen wie Barcelona, Rom, Edinburgh,

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