Oktober 30, 2025

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Oktober 30, 2025

Flughafen Erfurt-Weimar präsentiert stärksten Flugplan der Geschichte

Der Flughafen Erfurt-Weimar (ERF) hat den Winterflugplan 2025/2026 in Kraft gesetzt und zugleich die Buchungsfreigabe für den Sommerflugplan 2026 bekannt gegeben. Der Flughafen rechnet nach einem erfolgreichen Vorjahr mit einer Konsolidierung der Verkehrszahlen und einer Stabilisierung des Angebots. Die Fluggesellschaften haben ihr Engagement am Standort Thüringen durch neue Routen und Frequenzerhöhungen bekräftigt. Im laufenden Winterflugplan werden die Warmwasserziele Antalya (zweimal wöchentlich) und Hurghada (einmal wöchentlich) bedient. Mallorca wird punktuell über den Jahreswechsel und ab Mitte Februar wieder regelmäßig zweimal wöchentlich angeflogen. Hinzu kommen organisierte Einzelflüge zu interessanten Sonderzielen wie Kuusamo in Finnland, Tromsø in Norwegen sowie Paphos auf Zypern und Madeira. Der Flughafen präsentiert sein Angebot traditionell auf der Messe „Reisen & Caravan“ in Erfurt, wo Mitarbeiter und Vertreter von LEAV Aviation sowie das Reisebüro am Flachsmarkt als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Für den Sommer 2026 wird das Flugangebot deutlich optimiert. Palma de Mallorca, das beliebteste Ziel der Thüringer, wird weiterhin viermal pro Woche von Eurowings bedient. Speziell für Kreuzfahrtgäste bietet AIDA Shuttleflüge an, deren Flugzeiten perfekt auf die Liegezeiten der Schiffe in Palma abgestimmt sind. Das Sitzplatzangebot nach Antalya, dem meistfrequentierten Ziel ab Erfurt, wird massiv erweitert: Sun Express bietet die Strecke nun täglich an. Ergänzt wird das Antalya-Angebot durch Flüge von Mavi Gök und Freebird Airlines. Zudem gewinnt der Flughafen mit Leav Aviation eine neue Fluggesellschaft, die pünktlich zu den Thüringer Sommerferien ab Juli 2026 die neuen Ziele Rhodos (zweimal wöchentlich) und Heraklion auf Kreta (zweimal wöchentlich) in das Streckennetz aufnimmt. Auch Electra Airways ist neu am Standort

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Passagier verletzt auf Lufthansa-Flug zwei Jugendliche und erzwingt Notlandung in Boston

Ein Linienflug der Lufthansa von Chicago nach Frankfurt am vergangenen Samstag nahm eine dramatische Wendung, als ein Passagier an Bord randalierte und damit eine außerplanmäßige Landung in Boston, Massachusetts, erforderlich machte. Aktuelle Details der zuständigen US-Staatsanwaltschaft enthüllen, dass die Situation in der Kabine wesentlich bedrohlicher war als zunächst bekannt. Der 28-jährige indische Staatsbürger, dem nun schwere Anklagen drohen, verletzte zwei Jugendliche mit einer Metallgabel und attackierte weitere Personen, bevor die Crew und andere Passagiere die Kontrolle über die Situation zurückgewinnen konnten. Der Vorfall auf Flug LH 431, der mit einer Boeing 747-8 durchgeführt wurde und 363 Passagiere an Bord hatte, wird von den US-Behörden als Körperverletzung mit einer gefährlichen Waffe an Bord eines Flugzeugs eingestuft. Dies ist eine ernste Straftat, die bei einer Verurteilung mit einer Haftstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden kann. Während die Lufthansa lediglich bestätigte, dass der Flug wegen eines „renitenten Passagiers“ umgeleitet werden musste, zeigen die offiziellen Mitteilungen der Staatsanwaltschaft im Bundesstaat Massachusetts das Ausmaß der Gewalt. Eskalation der Gewalt in der Flugzeugkabine Nach Angaben der US-Staatsanwaltschaft begann der Vorfall damit, dass der 28-jährige Mann eine Metallgabel als Waffe einsetzte. Er traf einen 17-jährigen Passagier an der Schulter und verletzte einen weiteren Jugendlichen desselben Alters am Hinterkopf. Die genauen Umstände, die zu dieser unprovozierten Attacke führten, sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Als die Flugzeugbesatzung (Crew) versuchte, in die Situation einzugreifen und den Mann zu kontrollieren, eskalierte dessen Verhalten weiter. Der Mann imitierte mit seinen Fingern eine Pistole, führte diese zum Mund und betätigte den

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Air Astana erhöht Frequenzen zu beliebten asiatischen Sonnenzielen im Winterflugplan

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat ihren Winterflugplan 2025/2026 in Betrieb genommen, der bis zum 28. März 2026 gilt und eine gezielte Frequenzerhöhung zu beliebten Urlaubsdestinationen vorsieht. Die Airline reagiert damit auf die saisonal steigende Nachfrage nach warmen Reisezielen in Asien und dem Mittleren Osten. Der Fokus des erweiterten Angebots liegt auf beliebten asiatischen Ferieninseln und Metropolen. Air Astana erhöht die Flugfrequenzen zu den Malediven, der vietnamesischen Insel Phu Quoc, Phuket in Thailand sowie zu den Großstädten Dubai und Bangkok. Diese strategische Verdichtung dient dazu, Passagieren bessere und flexiblere Verbindungen zu diesen gefragten Destinationen zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft wird den Flugplan weiterhin flexibel an die Marktdynamik und Nachfrageentwicklung anpassen. Im Rahmen der Winterplanung festigt Air Astana auch ihre Position auf den wichtigen Routen zwischen Kasachstan und Deutschland. Die Airline bietet ab Frankfurt stabile Nonstop-Verbindungen zu den kasachischen Städten Astana (NQZ), Almaty (ALA) und Uralsk (URA) an. Die Verbindung nach Almaty, die erst im Sommer 2025 aufgenommen wurde, erfährt zum Winterflugplan hin eine Anpassung der Flugzeiten, um Reisenden aus Deutschland einen besseren Service zu bieten. Die Expansion des Streckennetzes und die erhöhten Frequenzen sind Teil des übergeordneten Ziels der Air Astana, die größte Airline-Gruppe in Zentralasien und dem Kaukasus, Passagieren bessere Transitmöglichkeiten auf Kurz- und Langstrecken zu bieten. Dies erfolgt unter der fortwährenden Einhaltung der höchsten Standards in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Passagierkomfort.

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Strategiewechsel im Billigflugsegment: Wizz Air testet „Wizz Class“ für Geschäftsreisende

Der europäische Billigflugriese Wizz Air vollzieht einen bemerkenswerten strategischen Schritt und reiht sich in die wachsende Zahl von ultra-low-cost-carriern (ulcc) ein, die ihr Angebot erweitern, um eine breitere Kundenschicht anzusprechen. Die ungarische Airline kündigte die Einführung des Testbetriebs für das neue Produkt „Wizz Class“ an, mit dem sie gezielt Geschäftsreisende ansprechen will, die Wert auf zusätzlichen Komfort legen, ohne dafür die hohen Preise traditioneller Premiumtarife zu zahlen. Kern der Wizz Class ist die temporäre Blockierung des mittleren Sitzes in ausgewählten Reihen, um mehr Arbeits- und Bewegungsfreiheit zu bieten. Diese Initiative stellt eine interessante Entwicklung für Wizz Air dar, deren Geschäftsmodell traditionell auf maximaler Sitzdichte und dem Verkehr von Urlaubsreisenden sowie dem Besuch von Freunden und Verwandten (vfr) basiert. Die kontinuierliche Vergrößerung der Flotte und des Streckennetzes ermöglicht es dem ulcc nun, neue Kundensegmente zu erschließen. Die Tests für das neue Konzept beginnen im Dezember an ausgewählten Flügen von fünf wichtigen europäischen Basen: Bukarest, Budapest, London, Rom und Warschau. Wizz Class: Mehr Raum für den Low-Cost-Geschäftsreisenden Die Pläne für die Wizz Class wurden bei einer Medienveranstaltung in London vorgestellt. Michael Delehant, Chief Commercial and Operations Officer von Wizz Air, erklärte, dass die Einführung dieses Produkts eine direkte Reaktion auf Wünsche von Passagieren der ersten Reihen sei, denen es um mehr Platz und einen schnelleren Ausstieg gehe. Anders als bei der traditionellen europäischen Business Class auf der Kurzstrecke, bei der mehrere vordere Reihen mit geblockten Mittelsitzen ausgestattet werden und ein umfassendes Servicepaket (Mahlzeiten, Lounge-Zugang) inkludiert ist, wird sich die Wizz Class voraussichtlich

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Advent auf der Donau: DDSG Blue Danube bietet spezielle Themenfahrten an

Die Donauschifffahrtsgesellschaft DDSG Blue Danube hat für die bevorstehende Advent- und Vorweihnachtszeit ein vielseitiges Programm an Themenfahrten auf der Donau angekündigt. Vom 6. Dezember 2025 an bis kurz vor Weihnachten werden vier unterschiedliche Erlebnisse auf dem Schiff MS Admiral Tegetthoff angeboten, die sowohl Familien als auch Genießer und Gruppen ansprechen sollen. Die Fahrten reichen von Vormittags-Brunch über Familien-Events bis hin zu festlichen Abendveranstaltungen. Die DDSG Blue Danube, die mit neun Schiffen auf der Donau unterwegs ist und über 400.000 Passagiere pro Jahr befördert, setzt im Advent auf eine Kombination aus Kulinarik, Musik und winterlicher Atmosphäre. Zu den Höhepunkten zählt die „Nikolo-Schifffahrt“ am 6. Dezember, die sich mit einem Familienbuffet, Kinderprogramm und dem Besuch des Nikolaus inklusive Geschenksackerl an Kinder von zwei bis 15 Jahren richtet. Für Genießer wird an allen vier Adventsonntagen der „Brunch auf Donauwellen“ mit saisonalem Buffet und Live-Musik angeboten. Für die Abendstunden stehen zwei weitere Formate zur Wahl: Das „Weihnachtstraumschiff“ am 12. und 18. Dezember bietet ein festliches Spezialitäten-Buffet und Live-Musik von Bands, was sich insbesondere für Firmenweihnachtsfeiern oder besondere Abende anbietet. Am 13. Dezember richtet sich die „Winter Wonder Wave“ mit einem feinen Winterbuffet und stimmungsvoller Live-Musik von Künstlern wie Caroline Kreutzberger und Andy Lee Lang an ein Publikum, das den Advent mit einem Hauch Glamour und Christmas Classics auf dem Wasser erleben möchte. Die DDSG Blue Danube, ein 1995 gegründetes Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft, betont, dass die Adventfahrten eine abwechslungsreiche Möglichkeit böten, dem Alltag zu entfliehen und besondere Momente zu erleben. Geschäftsführer Wolfgang

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