November 11, 2025

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November 11, 2025

Ehemaliger Airbus A320 von Etihad wird zur Ferienunterkunft in Großbritannien

Ein ausgemusterter Airbus A320 der Fluggesellschaft Etihad Airways hat eine ungewöhnliche zweite Karriere begonnen: Das britische Unternehmen Apple Camping hat den Passagierjet in eine voll ausgestattete und thematisch gestaltete Ferienunterkunft umgebaut und vermarktet diese unter dem Namen „Apple Air„. Die einzigartige Mieteinheit steht in Redberth, Pembrokeshire, und kann für etwa 250 US-Dollar pro Nacht von bis zu vier Personen gebucht werden. Das Projekt verbindet authentische Elemente der Luftfahrt, wie funktionierende Kabinentüren, originale Service-Trolleys und die ursprüngliche Beleuchtung der Gepäckfächer, mit modernem Wohnkomfort. Der Umbau, der eine voll ausgestattete Küche, WLAN, Heizung und eine Duschkabine umfasst, ist ein markantes Beispiel für den wachsenden Trend, ausrangierte Flugzeugzellen in außergewöhnliche Hotel- oder Mietobjekte zu verwandeln. Neben dem Neuigkeitswert zeigt die Umwidmung alter Flugzeuge in Beherbergungsstätten auch die kreative Nutzung großer, wetterfester Strukturen und deren Potenzial zur Generierung stabiler Einnahmen in der Tourismusbranche. Die Transformation: Ein A320 als glamping-Erlebnis Der Airbus A320, der ursprünglich im Dienste von Etihad Airways stand, wurde von Apple Camping in die Küstenregion von Pembrokeshire, Wales, transportiert und dort zu einem dauerhaften Übernachtungsquartier umgebaut. Die „Apple Air“ bietet Platz für vier Gäste, verteilt auf zwei Einzelbetten und ein umbaubares Sofa. Das Innere des Flugzeugrumpfs wurde sorgfältig überarbeitet, wobei besonderer Wert auf die Beibehaltung des Luftfahrt-Charakters gelegt wurde. Gäste betreten das Quartier durch eine der originalen Kabinentüren und finden sich in einem offenen Wohnbereich wieder. Zahlreiche authentische Details wurden integriert, um das Flair eines Flugzeugs zu erhalten, darunter: Auch die Sanitäranlagen wurden an die Bedürfnisse einer Ferienunterkunft angepasst: Eines der ursprünglichen

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Ryanair-Chef attackiert Österreichs Regierung: Investitionsangebot von Milliarden ignoriert

FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher Christian Hafenecker hat die scharfe Kritik von Ryanair-Chef Michael O’Leary an der österreichischen Bundesregierung, bestehend aus ÖVP, SPÖ und NEOS, als „Offenbarungseid“ bezeichnet. O’Leary hatte Kanzler Christian Stocker (ÖVP) und Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ) in einem Interview schwere Vorwürfe gemacht. Die irische Airline wirft der Regierung vor, ein umfassendes Investitionsangebot von einer Milliarde Euro zur massiven Stärkung des Standorts Wien durch pure Untätigkeit zu ignorieren. Laut O’Leary, der Kanzler Stocker als „faul“ und Minister Hanke als „Lügner“ bezeichnete, hatte Ryanair der Regierung einen konkreten Wachstumsplan präsentiert. Dieser sah vor, bis zum Jahr 2030 das Passagieraufkommen am Flughafen Wien um 70 Prozent auf zwölf Millionen Reisende pro Jahr zu steigern und dafür zehn neue Boeing 737 am Standort zu stationieren. Trotz eines Treffens mit dem Bundeskanzler und dessen Zusage, bis Ende September 2025 eine Rückmeldung zu geben, sei keine Antwort erfolgt. Der Hauptgrund für die harsche Kritik und die nun von Ryanair angekündigten Kürzungen des Angebots in Wien sind die aus Sicht der Airline überhöhte Luftverkehrssteuer von zwölf Euro sowie hohe Flughafengebühren, die im internationalen Vergleich die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts schmälern. Ryanair hatte bereits Flugzeuge aus Wien abgezogen und weitere Streichungen für den Sommer 2026 angekündigt. Diese Kapazitäten sollen in Länder wie die Slowakei, Italien oder Ungarn verlagert werden, wo die Regierungen Flugabgaben abgeschafft oder gesenkt haben, um den Luftverkehr zu fördern. FPÖ-General Hafenecker wertete die Untätigkeit der Regierung als „wirtschaftsfeindliche Sabotage-Politik“ und als Gefahr für den Wirtschaftsstandort. Er betonte, das verpasste Milliarden-Investitionspaket hätte tausende Arbeitsplätze schaffen und

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Boeing sichert Großaufträge zentralasiatischer Fluggesellschaften auf C5+1 Gipfel

Im Rahmen des C5+1 Gipfels in Washington D.C. am 6. November 2025, an dem US-Präsident Donald Trump und führende Vertreter aus fünf zentralasiatischen Republiken teilnahmen, konnte der US-Flugzeughersteller Boeing eine Reihe wichtiger Vereinbarungen über Flugzeugbestellungen mit drei der teilnehmenden Nationen formalisieren. Die Abkommen mit Air Astana (Kasachstan), Somon Air (Tadschikistan) und Uzbekistan Airways (Usbekistan) signalisieren eine signifikante Stärkung der Luftverkehrsanbindung Zentralasiens und sind ein klarer Erfolg für die Wirtschaftsdiplomatie der US-Regierung. Präsident Trump hob die Bedeutung der Treffen hervor, die zur Stärkung der wirtschaftlichen Partnerschaften und der allgemeinen Bindungen dienten. Im Zentrum der Vereinbarungen steht die Bestellung zahlreicher Großraumflugzeuge des Typs Boeing 787 Dreamliner, die den zentralasiatischen Airlines die Erschließung neuer Interkontinentalrouten ermöglichen soll. Air Astana: Größte Einzelbestellung für 787 Dreamliner Die kasachische Nationalfluggesellschaft Air Astana hat auf dem Gipfel ihr bisher größtes Auftragsbekenntnis abgegeben. Die Vereinbarung sieht den Kauf von bis zu 15 Boeing 787 Dreamlinern vor. Dieser Großauftrag markiert einen bedeutenden Schritt in der strategischen Flottenerneuerung der Fluggesellschaft. Peter Foster, CEO von Air Astana, betonte, dass die Airline sich strategisch dazu verpflichtet habe, ihre Servicekapazitäten von Zentralasien und dem Kaukasus nach Asien, Europa und in den Rest der Welt über das nächste Jahrzehnt hinweg massiv zu steigern. Mit der Ankunft des ersten Boeing 787-9 Dreamliners im kommenden Jahr beginne eine „aufregende Phase der Entwicklung“. Die Flotte von dann insgesamt bis zu 18 Boeing 787-9 Flugzeugen (einschließlich dreier bereits über Leasinggeber bestellter Jets) sei aufgrund ihrer Kabinenausstattung, Treibstoffeffizienz und Reichweitenflexibilität prädestiniert, ein großer Erfolg zu werden. Air Astana betreibt

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Studie zeigt große Unterschiede bei Pünktlichkeit im US-Ferienflugverkehr

Eine aktuelle Analyse von Daten des US-Verkehrsministeriums (Department of Transportation) zu Flugverspätungen und fehlerhaft behandeltem Gepäck der letzten vier US-amerikanischen Reisesaisons zu Thanksgiving und Weihnachten (November und Dezember 2021 bis 2024) hat erhebliche Unterschiede in der Zuverlässigkeit der großen Fluggesellschaften aufgezeigt. Während der betrachteten Zeiträume wurden mehr als 3,3 Millionen Flüge durchgeführt. Die Auswertung ergab, dass mehr als jeder fünfte Flug – insgesamt 18,89 Prozent aller Flüge – verspätet war oder annulliert werden musste. Als zuverlässigster Carrier in der Ferienzeit erwies sich Delta Air Lines. Delta wies mit nur 13,73 Prozent die mit Abstand niedrigste Verspätungsrate auf und lag mit einer Annullierungsquote von lediglich 0,67 Prozent deutlich unter dem Branchendurchschnitt von 1,43 Prozent. Andere große US-Fluggesellschaften wie American Airlines und United Airlines verzeichneten ebenfalls vergleichsweise niedrige Annullierungsraten von 0,85 Prozent beziehungsweise 0,94 Prozent. Am anderen Ende der Skala stand JetBlue, bei der 27,51 Prozent der Flüge verspätet waren – der höchste Wert aller analysierten Fluglinien. Bei JetBlue dauerten die Verspätungen im Durchschnitt rund 70 Minuten, was ebenfalls zu den längsten Wartezeiten in der Branche zählt. Auch die sogenannten Ultra-Low-Cost-Carrier Allegiant Air (26,62 %) und Frontier Airlines (25,64 %) fielen mit sehr hohen Verspätungsquoten auf. Bei den Annullierungen verzeichneten Alaska Airlines (2,49 %) und Southwest Airlines (2,36 %) die schlechtesten Ergebnisse. Die Analyse untersuchte auch die Handhabung von Gepäck. Insgesamt wurden in den letzten vier Ferienzeiten über 320 Millionen Gepäckstücke von den großen US-Airlines abgefertigt. Von diesen wurden fast 1,9 Millionen beschädigt oder kamen abhanden, was einer Quote von 0,58 Prozent

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Qantas: Der Airbus A350-1000ULR nimmt Form an für Nonstop-Flüge nach London und New York

Der australische Flag-Carrier Qantas hat einen wichtigen Meilenstein in der Realisierung seines ehrgeizigen „Project Sunrise“ erreicht. Am 7. November 2025 gewährten Qantas und Airbus über ihre Kommunikationskanäle einen ersten Einblick auf den ersten Airbus A350-1000ULR (Ultra Long Range), der in der Montagehalle des europäischen Herstellers in Toulouse, Frankreich, Gestalt annimmt. Dieses speziell konfigurierte Großraumflugzeug ist darauf ausgelegt, die längsten kommerziellen Flugrouten der Welt zu bedienen, indem es die australische Ostküste nonstop mit Zielen wie London und New York verbindet. Die Flüge, die bis zu 22 Stunden dauern sollen, werden die Gesamtreisezeit im Vergleich zu den derzeit üblichen Verbindungen mit einem Zwischenstopp um bis zu vier Stunden verkürzen. Die Fertigstellung der Hauptstruktur dieses Flugzeugs leitet nun die Phase der Endmontage ein, bevor 2026 ein umfangreiches Flugerprobungsprogramm beginnt und der kommerzielle Start in der ersten Hälfte des Jahres 2027 erwartet wird. Der Produktionsfortschritt des Langstreckenjets Der Airbus A350-1000ULR, der das Rückgrat von Qantas‘ „Project Sunrise“ bilden wird, hat in Toulouse einen wichtigen Produktionsschritt erreicht. Die Hauptstruktur des Flugzeugs ist nun zusammengefügt: Die vorderen, mittleren und hinteren Rumpfsektionen wurden verbunden. Ebenso sind die Tragflächen, das Leitwerk sowie das Fahrwerk montiert. Dieses sogenannte „Major Component Assembly“ ist ein kritischer Punkt im Fertigungsprozess eines jeden Großraumflugzeugs. Nach diesem Abschluss wird das Flugzeug in eine andere Montagehalle verlegt. Dort werden in den kommenden Monaten die Triebwerke installiert, die für die ultra-lange Reichweite optimiert sind, sowie spezielle Flugtesteräte eingebaut. Dies bereitet das Flugzeug auf ein intensives Flugerprobungsprogramm vor, das im Jahr 2026 beginnen soll, um die Leistungsfähigkeit

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ICAO-Übung am Flughafen Münster/Osnabrück erfolgreich beendet

Am Samstag, den 8. November 2025, hat der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) eine umfangreiche Notfallübung durchgeführt, die der Überprüfung der Sicherheitsabläufe dient. Die Übung, welche alle zwei Jahre gemäß den strengen Vorgaben der International Civil Aviation Organization (ICAO) und den EASA-Richtlinien (EU-Verordnung Nr. 139/2014) für internationale Flughäfen verpflichtend ist, simulierte einen gravierenden Flugunfall. Trotz der Großveranstaltung lief der reguläre Flugbetrieb am FMO unbeeinträchtigt weiter, was die Funktionsfähigkeit des Flughafens auch im Krisenfall unter Beweis stellte. Das anspruchsvolle Szenario sah vor, dass ein Flugzeug mit 50 Personen an Bord etwa 400 Meter vor der Start- und Landebahn aufschlug. Die Annahme umfasste Verletzte und Todesopfer, was einen umfassenden Rettungseinsatz erforderte. Insgesamt nahmen etwa 600 Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdiensten und verschiedenen Hilfsorganisationen aus der Region aktiv an der Übung teil. Hinzu kamen über 90 Statisten und professionelle Krisenmanagement-Beauftragte, die für eine möglichst realitätsnahe Darstellung der Situation sorgten. Ein wichtiger Fokus der Übung lag nicht nur auf dem Einsatzgeschehen am Unglücksort, sondern auch auf den Abläufen hinter den Kulissen. So wurden die Arbeit der Krisenstäbe des Flughafens sowie die Betreuung der Betroffenen – ein wesentlicher Aspekt des Krisenmanagements – intensiv geprobt. Ziel dieses Praxistests ist es, das strukturierte Zusammenspiel der zahlreichen Organisationen zu optimieren und somit die Handlungsfähigkeit im Ernstfall sicherzustellen. Die Beteiligten äußerten sich in einer ersten Einschätzung zufrieden über die Abläufe und die Zusammenarbeit der verschiedenen Helfer. Die detaillierte Ergebnisanalyse der Übung beginnt nun und wird allen teilnehmenden Organisationen als Grundlage für die Weiterentwicklung ihrer Notfallpläne dienen. Solche umfassenden Sicherheitsübungen sind ein essenzieller

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Archer Aviation übernimmt Flughafen Hawthorne für 126 Millionen US-Dollar

Das auf elektrische Senkrechtstarter und -lander (eVTOL) spezialisierte Luftfahrtunternehmen Archer Aviation hat mit der geplanten Übernahme des Hawthorne Municipal Airport (HHR) in Südkalifornien für 126 Millionen US-Dollar einen strategischen Meilenstein gesetzt. Die Akquisition, die noch von der Stadt Hawthorne genehmigt werden muss, positioniert das Gelände des auch als Jack Northrop Field bekannten Flughafens als primären operativen Hub für Archers geplantes Lufttaxi-Netzwerk im Großraum Los Angeles. Die strategische Bedeutung der Immobilie reicht jedoch über die bloße Logistik hinaus: Archer plant, HHR auch als zentrales Test- und Entwicklungszentrum für künstliche Intelligenz (AI)-gestützte Flugverkehrs- und Bodenbetriebs-Managementsysteme zu nutzen, die für die sichere Integration der eVTOL-Flotte in den komplexen urbanen Luftraum von Los Angeles unerlässlich sind. Der Deal signalisiert das Übergewicht der Infrastrukturkontrolle in der frühen Phase des Advanced Air Mobility (AAM)-Marktes und wird von strategischen Partnern wie United Airlines begrüßt, die die Notwendigkeit neuer, technologiegetriebener Lösungen für verstopfte Verkehrsadern unterstreichen. Die strategische Bedeutung des Jack Northrop Field (HHR) Der Hawthorne Municipal Airport ist aufgrund seiner geografischen Lage ein einzigartiges Luftfahrt-Asset im Herzen der Metropolregion Los Angeles. Das 80 Hektar große Gelände liegt weniger als fünf Kilometer vom Los Angeles International Airport (LAX) entfernt, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für Pendler und Reisende macht. Gleichzeitig befindet sich HHR in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Sport- und Unterhaltungsstätten wie dem SoFi Stadium, The Forum und dem Intuit Dome sowie in geringer Distanz zur Innenstadt von Los Angeles. Historisch ist das Gelände als Jack Northrop Field bekannt und war einst ein Zentrum der amerikanischen Luft- und

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Großübung am Köln Bonn Airport testet Krisenmanagement

Am Samstag fand am Flughafen Köln/Bonn eine umfassende Notfallübung nach den Vorgaben der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) statt. Zahlreiche Einsatzkräfte des Flughafens, der Berufsfeuerwehr Köln, der Bundeswehrfeuerwehr, der Bundes- und Landespolizei sowie weiterer Partner probten dabei das koordinierte Vorgehen im Ernstfall. Solche ICAO-Übungen sind für internationale Verkehrsflughäfen verpflichtend und müssen mindestens alle zwei Jahre durchgeführt werden, um die Betriebsgenehmigung zu erhalten und die Abläufe im Notfall- und Krisenmanagement zu überprüfen. Das anspruchsvolle Szenario simulierte einen Vogelschlag während der Landephase eines Flugzeugs, der eine massive Triebwerksbeschädigung zur Folge hatte. Nach der Notlandung entwickelte sich ein Brand, der in einer Explosion mündete und die Evakuierung des Flugzeugs notwendig machte. Unter realistischen Bedingungen, zu denen auch geschminkte Darsteller der Verletzten gehörten, retteten und versorgten die rund 350 beteiligten Personen die Betroffenen. Neben den Kräften vor Ort wurden auch der Krisenstab und das Special Assistance Team des Flughafens in das Szenario eingebunden. Die Übung fand auf einem gesperrten Abschnitt der kleineren Start- und Landebahn statt, sodass der reguläre Flugbetrieb auf den anderen Bahnen planmäßig und ohne Beeinträchtigung weiterlaufen konnte. Nicolas Novacek, Geschäftsbereichsleiter Aviation bei der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betonte die Wichtigkeit derartiger Praxistests: „Nur durch das organisierte und strukturierte Zusammenspiel vieler Beteiligter lässt sich sicherstellen, dass wir im Ernstfall schnell, abgestimmt und effektiv handeln können.“ Obwohl die Übung zu einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen mit Sondersignal auf den Zufahrtsstraßen führte, wurde der Flugbetrieb selbst nicht beeinträchtigt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Großübung werden nun von allen beteiligten Stellen detailliert ausgewertet, um die Notfall- und Krisenmanagementprozesse

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