November 20, 2025

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November 20, 2025

Residenzhotel Stuttgart Airport wird Teil der Sure Hotel Collection von Best Western

Das Residenzhotel Stuttgart Airport in Steinenbronn, betrieben von der BeePartment-Gruppe, schließt sich der Sure Hotel Collection by Best Western an. Mit insgesamt 183 Apartments, die alle mit einer Kitchenette ausgestattet sind und sich sowohl an Kurzzeit- als auch an sogenannte Long-Stay-Gäste richten, erweitert das Hotel die Präsenz der BWH Hotels Central Europe im wirtschaftlich wichtigen Großraum Stuttgart. Das Haus in Steinenbronn ist bereits das vierte Hotel der BeePartment-Gruppe, das unter einer Marke von BWH Hotels Central Europe betrieben wird. Zuvor waren bereits Standorte in Wilhelmshaven, Mahlow (bei Berlin) und Mörfelden (bei Frankfurt) in die Markenfamilie integriert worden. Die Partnerschaft unterstreicht die Strategie der BeePartment-Gruppe, die sich auf flexible Übernachtungskonzepte mit Fokus auf Komfort und individuelles Wohnen spezialisiert hat, und stärkt die Marktpräsenz von BWH Hotels in Deutschland. Das Apartmenthotel wird zunächst unter dem Sure Hotel Collection by Best Western-Branding geführt, eine Marke, die sich durch ihre individuelle Freiheit und ihren Fokus auf das Gastgeberwesen auszeichnet. Im Anschluss an eine umfassende Renovierung des Hotels, die alle Zimmer, Bäder, Flure sowie öffentlichen Bereiche einschließt, ist die Überführung in die Hauptmarke Best Western geplant. Die Sanierungsarbeiten sind bereits mit der Erstellung von Musterzimmern angelaufen. Das Hotel liegt strategisch günstig in der Nähe der Messe Stuttgart und des Flughafens Stuttgart und verfügt über zusätzliche Annehmlichkeiten wie eine Sauna, einen Fitnessbereich sowie das wieder eröffnete Restaurant „Lerchengärtle“ mit mediterraner Küche.

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Schladming-Dachstein: Die Region feiert den Advent mit neuen und traditionellen Formaten

Die Region Schladming-Dachstein läutet den Jahresausklang mit einem vielfältigen und stimmungsvollen Programm ein, das die Wochen vor dem Weihnachtsfest prägen wird. Unter dem Dach der „Schladminger Bergweihnacht“ verwandelt sich die steirische Destination vom 28. November bis zum 24. Dezember 2025 in ein Zentrum festlicher Musik, traditionellen Kunsthandwerks und regionaler Kulinarik. Das Angebot reicht von etablierten Märkten wie dem Advent am Talbach über die malerische Pürgger Adventidylle bis hin zu neuen Lichtinszenierungen. Die touristische Strategie der Region setzt in dieser Zeit auf die Kombination aus alpinem Ambiente und tief verwurzelten Traditionen, um ein einzigartiges vorweihnachtliches Erlebnis zu schaffen. Die Veranstaltungen zielen darauf ab, Besucher und Einheimische gleichermaßen in die besondere Atmosphäre der Adventszeit einzutauchen. Mit lokalen Künstlern, einem breiten Kinderprogramm und hausgemachtem Weihnachtsgebäck wird eine behagliche und festliche Stimmung erzeugt. Die Region reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach authentischen, qualitativ hochwertigen Erlebnissen in der Vorweihnachtszeit abseits der urbanen Ballungszentren. Advent am Talbach: Herzstück der Schladminger Bergweihnacht Der Advent am Talbach hat sich über die Jahre als zentraler Anziehungspunkt der Adventszeit in Schladming etabliert. Zwischen dem 28. November und dem 21. Dezember 2025 öffnet der Markt seine Pforten jeweils freitags bis sonntags, ergänzt durch einen zusätzlichen Markttag am Montag, dem 8. Dezember. Die Öffnungszeiten von 16 bis 20 Uhr für den Marktbetrieb und die Verlängerung der Gastronomie bis 21 Uhr ermöglichen einen entspannten Besuch nach Einbruch der Dunkelheit. Die Besucher erwartet ein sorgfältig kuratiertes Programm, das stimmungsvolle Darbietungen heimischer Künstler auf der Adventbühne umfasst. Die Stände bieten eine reiche Auswahl an

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Alpen-Tourismus: Ötztal führt Ranking der Top-Destinationen an

Der Alpine Destination Report 2026 der Prodinger Tourismusberatung bescheinigt dem alpinen Tourismus ein wachstumsstarkes Segment und liefert eine umfassende Analyse der Leistungsfähigkeit führender Regionen. Im diesjährigen Gesamtranking konnte sich Ötztal Tourismus an die Spitze setzen und belegt Platz 1 der erfolgreichsten Destinationen. Der Bericht, der 25 österreichische Top-Winter-Destinationen anhand der Kriterien „Angebot & Nachfrage“, „Preisniveau“ und „Attraktivität“ bewertet, dient als wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen und Investitionen in der Branche. Das Ötztal sicherte sich den Spitzenplatz im Gesamtranking durch eine besonders starke Kombination aus Nachfrage, Ertragskraft und Angebotsattraktivität. Es folgen Serfaus-Fiss-Ladis und Kitzbühel Tourismus auf den Plätzen 2 und 3. Die Analyse zeigt, dass die führenden Regionen nicht primär durch bloßes Nächtigungsvolumen dominieren, sondern durch die erzielte Wertschöpfung und hohe Angebotsqualität. Im Sub-Ranking Preisniveau belegt jedoch Lech Zürs / Warth-Schröcken den ersten Platz, was die Premium-Positionierung der Region durch höchste Umsätze pro Bett, starke Zahlungsbereitschaft der Gäste und überdurchschnittliche Immobilienpreise unterstreicht. Im mittleren Segment gelang es Regionen wie dem Achensee und Saalbach-Hinterglemm, ihre Ertragskraft kontinuierlich zu steigern. Ein zentrales Ergebnis des Reports ist die Konsolidierung der etablierten Premiumdestinationen an der Spitze, während im Mittelfeld Bewegung herrscht. Regionen wie Schladming-Dachstein und Zell am See–Kaprun zeigen eine ausgeglichene Saisonalität, was auf erfolgreiche Diversifizierungsstrategien hindeutet. Der Sommer-Tourismus gewinnt generell weiter an Bedeutung, was ein Zeichen für eine verbesserte Jahresauslastung vieler Gebiete ist. Ungeachtet der positiven Dynamik sieht der Report weiterhin große Herausforderungen für die Branche, darunter steigende Betriebskosten und der anhaltende Fachkräftemangel. Erstmals wurden in der diesjährigen Analyse auch ausgewählte Schweizer Destinationen aufgenommen,

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Filmfestival Kitzbühel 2025: Die Tiroler Alpen als Bühne für internationale Filmkunst

Vom 25. bis 30. November 2025 versammelt sich die Filmwelt in Kitzbühel, um das Filmfestival Kitzbühel (FFKB) zu feiern. Das Festival, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2013 als wichtige Plattform für internationale Filmkunst, kreative Visionen und gezielte Nachwuchsförderung etabliert hat, zieht auch in diesem Jahr wieder Filmschaffende, Branchenexperten und Publikum in die einzigartige Bergkulisse der Tiroler Alpen. Neben einem vielfältigen Wettbewerbsprogramm aus Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen setzt das FFKB auf hochkarätige Diskussionen und intensive Networking-Formate, die den Diskurs über die Zukunft der Medienlandschaft vorantreiben sollen. Festivalleiter Markus Mörth betont die besondere Rolle der Veranstaltung: „Das Filmfestival Kitzbühel ist für uns weit mehr als ein reines Kinoereignis – es ist ein Ort der Begegnung, an dem Geschichten, Menschen und Ideen zusammenfinden. In dieser einzigartigen Bergkulisse feiern wir das Kino als gemeinsames Erlebnis und Spiegel unserer Zeit.“ Die diesjährige Ausgabe wird durch die Verleihung des Ehrenpreises an die Schauspiel-Ikone Iris Berben und die österreichische Weihnachtskomödie Aufputzt is’ als Eröffnungsfilm besonders glanzvoll eröffnet. Glamouröser Auftakt und Ehrenpreis für Iris Berben Die feierliche Eröffnung des Filmfestivals findet traditionell am Dienstag, den 25. November 2025, auf dem Roten Teppich im Filmtheater Kitzbühel statt. Im Zentrum des Abends steht die Ehrung einer der bedeutendsten Darstellerinnen des europäischen Kinos: Iris Berben wird mit dem Ehrenpreis des Filmfestivals Kitzbühel für ihr Lebenswerk, ihre künstlerische Vielfalt und ihren engagierten Einsatz für die Filmkultur ausgezeichnet. Die Hommage an die Preisträgerin wird am Samstag mit der Vorführung ihres Films Triangle of Sadness abgerundet, der Berbens Fähigkeit, die Absurdität menschlicher

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Österreichischer Zoll zieht Bilanz: Über 1.700 Feststellungen in den Sommermonaten

Das Zollamt Österreich hat für die Sommermonate Juli bis September 2025 eine umfangreiche Kontrollbilanz vorgelegt. Über 8.000 Personenkontrollen im Flugreiseverkehr und 128 mobile Einsätze führten zu insgesamt rund 1.700 Feststellungen von Schmuggelware, unverzolltem Bargeld und illegalen Produkten. Allein die Dienststelle Ost, zuständig unter anderem für den Flughafen Wien, verzeichnete 8.352 Kontrollen im Reiseverkehr mit 1.349 Feststellungen. Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl hob die unverzichtbare Rolle des Zolls für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherung eines fairen Wettbewerbs hervor. Ein wesentlicher Erfolgsschwerpunkt lag im Bereich der Schmuggelbekämpfung: In den Sommermonaten konnten die Beamten rund 118 Kilogramm Suchtgift und über 390.000 geschmuggelte Zigaretten sicherstellen. Bei Tabakwaren wurden in 460 Aufgriffen insgesamt 391.122 Zigaretten, 137 Kilogramm Wasserpfeifentabak sowie E-Zigaretten und Liquids, darunter 518 Stück verbotener Ware, beschlagnahmt. Im Suchtgiftbereich entfielen die Funde hauptsächlich auf 117,95 Kilogramm Cannabis. Ergänzend dazu wurden im Kampf gegen Geldwäsche und illegale Finanzierungen bei 15 Aufgriffen insgesamt 386.966 Euro Bargeld sichergestellt, das nicht ordnungsgemäß deklariert war. Demgegenüber meldeten Reisende ordnungsgemäß 14,58 Millionen Euro an. Die Kontrollen des österreichischen Zolls umfassten auch den Kampf gegen den Schmuggel gefälschter und unverzollter Luxuswaren. Besonders hoch war der Wert der beschlagnahmten Güter bei Schmuckstücken, wo 332 Aufgriffe einen Gesamtwert von 1,69 Millionen Euro ergaben. Auch Textilien, Taschen, Uhren und Schuhe im Wert von über 192.000 Euro wurden sichergestellt. Die illegale Einfuhr von Arzneiwaren blieb ebenfalls ein wichtiges Thema: In zehn Fällen wurden 2,9 Kilogramm und 25.014 Stück nicht zugelassener Medikamente beschlagnahmt. Darüber hinaus engagierte sich der Zoll im Artenschutz, indem in 19 Fällen geschützte

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Neue Eventformate beleben die Region Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge

Die Tourismusregion Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge setzt im Winter 2025/26 auf eine umfassende Neuausrichtung und Erweiterung ihres Veranstaltungsprogramms. Neben traditionellen Ski-Highlights und kulturellen Fixpunkten werden innovative Eventformate eingeführt, die ein breiteres Publikum ansprechen und die Attraktivität der Region zwischen See und Berg steigern sollen. Im Fokus stehen dabei neu konzipierte Angebote im Bereich des Après-Ski und Nachtlebens sowie exklusive Erlebnisse auf den Pisten und die Pflege regionaler Handwerkskunst. Die Neuzugänge, wie die Eventreihe „Nock Beats“ und das „Barhopping Bad Kleinkirchheim“, zielen darauf ab, das winterliche Freizeitangebot über den reinen Skibetrieb hinaus zu diversifizieren und insbesondere jüngere Zielgruppen anzusprechen. Die Kombination aus Wintersport, musikalischen Veranstaltungen, Kulinarik und traditionellen Events schafft ein vielseitiges Urlaubserlebnis, das die Stärken der Kärntner Region optimal nutzt. Die Eventoffensive signalisiert das Bestreben der regionalen Tourismusakteure, sich im intensiv geführten Wettbewerb der alpinen Winterdestinationen neu zu positionieren. Elektronische Rhythmen und Nachtleben: Die „Nock Beats“ Offensive Ein zentrales Element der Event-Erweiterung ist die neue musikalische Reihe „Nock Beats – All You Can Beat“. Ab dem 27. Dezember 2025 verwandelt sich das Skigebiet Bad Kleinkirchheim regelmäßig in eine Bühne für moderne elektronische Musik. Die insgesamt 16 Events während der Saison bringen House-, Techno- und Electro-Sounds direkt auf die Pisten und in die Hütten, sobald die Sonne das Gebiet in winterliches Licht taucht. Der Einsatz international bekannter DJs und Live-Acts, darunter Künstler wie DER SPIEGELMANN, DJ SONIC SNARES, die aus der Castingshow „The Voice of Germany“ bekannte Finalistin EMELY MYLES und MIA NOVA, soll eine energiegeladene und festliche

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Embraer schließt Abkommen mit VAE-Firmen: Fokus auf KC-390 Militärtransporter

Der brasilianische Luft- und Raumfahrtkonzern Embraer hat seine Präsenz im Nahen Osten mit der Unterzeichnung von zwei Absichtserklärungen (MoUs) mit den in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ansässigen Unternehmen AMMROC (Advanced Military Maintenance, Repair and Overhaul Center) und GAL (Global Aerospace Logistics) deutlich verstärkt. Diese strategischen Partnerschaften zielen darauf ab, gemeinsame Möglichkeiten in der Entwicklung und Unterstützung der Luftfahrt- und Verteidigungssektoren auszuloten. Im Fokus steht dabei insbesondere die Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) sowie Schulungsdienstleistungen für das militärische Mehrzweck-Transportflugzeug KC-390 Millennium. Die Abkommen bilden die Grundlage für eine umfassendere Zusammenarbeit, die weit über bloße Wartungsdienste hinausgeht. In den kommenden Monaten werden Embraer, AMMROC und GAL detaillierte Arbeitspläne erarbeiten, um ihre jeweiligen Kompetenzen zu bündeln. Die Diskussionen umfassen die potenziellen Anforderungen der Endnutzer für den KC-390, die zukünftige Flottenunterstützung in der Region, Schulungsprogramme und technische Dienstleistungen für Flugzeugmodifikationen. Die Partner wollen regionale Verteidigungskunden mit umfassenden und innovativen Lösungen versorgen. Die Vereinbarung unterstreicht das erklärte Ziel der VAE, die eigenen souveränen Verteidigungs- und Luftfahrtkapazitäten zu stärken und die Position des Landes als regionales Drehkreuz für hochentwickelte Luftfahrtdienstleistungen auszubauen. Der KC-390 Millennium hat seine Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Performance seit der Indienststellung bei der brasilianischen Luftwaffe im Jahr 2019, gefolgt von der portugiesischen Luftwaffe (2023) und der ungarischen Luftwaffe (2024), unter Beweis gestellt. Die derzeitige Flotte weist eine Einsatzbereitschaftsrate von 93 Prozent und eine Missionsabschlussrate von über 99 Prozent auf. Das Flugzeug ist darauf ausgelegt, eine größere Nutzlast (bis zu 26 Tonnen) als andere mittelschwere Militärtransporter zu befördern und fliegt schneller und weiter (470

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Der Donaustrom als Bühne: DDSG-Heurigenfahrt mit Wiener Liedern

Die DDSG Blue Danube, Österreichs größtes Personenschifffahrtsunternehmen, bietet mit der „Heurigenfahrt mit Wiener Liedern“ einen der Klassiker unter den Wiener Themenfahrten auf der Donau an. Diese wöchentliche Abendfahrt, die in der Regel von April bis Dezember jeden Donnerstag stattfindet, kombiniert eine dreistündige Schifffahrt mit einem typischen Heurigenbuffet und Live-Musik, organisiert durch Marion Zib vom Radio Wienerlied. Die Fahrten richten sich sowohl an Einheimische als auch an Wien-Besucher, die einen Abend im Zeichen des Wienerlieds und der Donaulandschaft erleben möchten. Die Fahrt, die ab der Reichsbrücke beginnt, führt stromabwärts auf der „großen Donau“ entlang der Wiener Skyline. Ablauf und Route der Themenfahrt Die „Heurigenfahrt mit Wiener Liedern“ beginnt typischerweise am frühen Abend an der Schiffsstation Wien / Reichsbrücke. Der Einstieg ist meist ab 18:00 Uhr möglich, die Abfahrt erfolgt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Schifffahrt dauert rund drei Stunden und endet planmäßig um 22:00 Uhr wieder am Ausgangspunkt, der Reichsbrücke. Die Route der Themenfahrt führt die Gäste von der Reichsbrücke aus stromabwärts auf der sogenannten „großen Donau“. Die Schiffe passieren dabei die moderne Skyline der Donauplatte, den Donauturm und, je nach Streckenführung, eventuell auch friedvolle Bauwerke wie die Buddhistische Pagode am Donauufer, bevor das Schiff wendet. Die Fahrt findet nicht, wie bei manchen anderen DDSG-Angeboten, primär auf dem Donaukanal statt, sondern auf dem breiten Hauptstrom der Donau. Dies bietet den Passagieren einen Blick auf die Donauufer und die Wiener Landschaft bei Abenddämmerung. Der musikalische Rahmen wird durch wechselnde, aber ausgewählte Heurigenduos gestaltet, die ehrliche Wienerlied-Musik und keinen reinen Touristen-Act bieten sollen.

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Norwegen führt Fahrverbot für große Kreuzfahrtschiffe bei Sturm ein

Als direkte Konsequenz aus der Beinahe-Katastrophe des Kreuzfahrtschiffs „Viking Sky“ im Jahr 2019 führt Norwegen ab dem Jahr 2026 ein Fahrverbot für große Passagierschiffe in besonders exponierten Küstenabschnitten ein, sobald eine Sturmwarnung vorliegt. Die neue Vorschrift der norwegischen Küstenverwaltung (Kystverket) zielt darauf ab, die Sicherheit auf See drastisch zu erhöhen und die Rettungskräfte bei extremen Wetterlagen zu entlasten. Das Fahrverbot gilt für Kreuzfahrtschiffe mit einer Länge von über 150 Metern und tritt in Kraft, wenn das Norwegische Meteorologische Institut eine Sturmwarnung mit Windgeschwindigkeiten von Beaufort 8 oder mehr prognostiziert. Diese Windstärke wird als „stürmische Böen“ mit sehr hohen Wellen und überall entstehenden Schaumstreifen beschrieben. Betroffen sind insgesamt sechs als besonders gefährlich eingestufte Küstenabschnitte, darunter die für ihre Tücken bekannte Hustadvika, sowie Stad, Folda, Fugløykalven, Sørøya und Honningsvåg. Große Schiffe müssen in diesem Fall entweder abwarten oder die betroffenen Zonen großräumig umfahren. Schiffe, die sich bereits im gesperrten Gebiet befinden, dürfen ihre Fahrt jedoch fortsetzen. Der Anlass für die strengere Regulierung war der Vorfall vom März 2019, als die „Viking Sky“ mit 1.373 Menschen an Bord vor der Hustadvika in einem schweren Sturm wegen eines technischen Problems – später als Folge zu geringen Schmierölstands in den Motoren identifiziert – manövrierunfähig trieb und nur knapp an einer Strandung vorbeischrammte. Die anschließende Evakuierung per Helikopter gestaltete sich unter den extremen Bedingungen überaus schwierig und langwierig. Nur etwa 480 Personen konnten in 17 Stunden von Bord gebracht werden. Die Havarie hatte deutlich gemacht, dass Rettungsmaßnahmen für ein derart großes Schiff bei hohem Wellengang in

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