August 31, 2026

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August 31, 2026

Air New Zealand gerät im Geschäftsjahr 2026 tief in die roten Zahlen

Die neuseeländische Nationalfluggesellschaft Air New Zealand hat das Geschäftsjahr 2026 mit einem deutlichen finanziellen Rückschlag abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben beläuft sich der Vorsteuerverlust für das Ende Juni beendete Geschäftsjahr auf 336 Millionen Neuseeland-Dollar. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum hatte die Fluggesellschaft noch einen Vorsteuergewinn von 164 Millionen Neuseeland-Dollar ausweisen können. Unter dem Strich verbleibt ein Nettoverlust von 242 Millionen Neuseeland-Dollar. Trotz dieser Entwicklung verzeichnete die Gesellschaft ein Umsatzwachstum von 3,9 Prozent auf insgesamt 7,0 Milliarden Neuseeland-Dollar. Verantwortlich für den Umschwung von den Gewinn- in die Verlustzone waren im Wesentlichen stark gestiegene Betriebskosten. Die Airline hatte mit höheren Preisen für Luftfahrtbetriebsstoffe, gestiegenen Abgaben für Flughafeninfrastruktur und deutlich verteuerten Wartungsarbeiten zu kämpfen. Ein wesentlicher Kostenfaktor stellte die anhaltende Triebwerksproblematik dar, die durch zeitaufwendige Inspektionen an den Pratt & Whitney GTF- sowie Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerken erzwungen wurde. Die finanziellen Sonderbelastungen aus diesem Triebwerksengpass beziffert die Führung der Fluggesellschaft auf rund 190 Millionen Neuseeland-Dollar. Aufgrund verordneter Sonderinspektionen musste Air New Zealand temporär mehrere Flugzeuge der Typen Airbus A321neo und Boeing 787-9 am Boden belassen, was zu Kapazitätsengpässen und teuren Ausweichchartern führte. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass isolierte Inselstaaten wie Neuseeland besonders anfällig für Schwankungen bei internationalen Flugbetriebskosten und Kerosinpreisen sind. Da die Wiederherstellung der vollen Flottenstärke vom Ersatzteilnachschub der Triebwerkshersteller abhängt, bleibt die operative Beweglichkeit des Carriers auf unbestimmte Zeit eingeschränkt. Angesichts der unbeständigen Rohölpreise und der weiterhin ungeklärten Lage bei den Flotteninspektionen verzichtet der Vorstand der Air New Zealand auf die Abgabe einer konkreten Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2027. Das Management leitet Sparmaßnahmen und eine

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Initiative zur Umbenennung des Flughafens Nashville nach dem Tod von Dolly Parton

Eine Online-Petition, die eine Umbenennung des Nashville International Airport zu Ehren der Sängerin Dolly Parton fordert, hat nach deren Ableben am 25. August 2026 deutlichen Zulauf erhalten. Die auf der Plattform Change.org bereitgestellte Kampagne verzeichnet inzwischen mehr als 130.000 Unterzeichnungen. Ursprünglich im Januar 2025 gestartet, gewann die Initiative durch die Ereignisse der vergangenen Tage an Dynamik und wird mittlerweile von lokalen Politikern sowie Kulturschaffenden unterstützt. Befürworter verweisen auf das künstlerische Schaffen und das gesellschaftliche Engagement der aus Tennessee stammenden Musikerin. Eine offizielle Entscheidung liegt jedoch bei den zuständigen Luftfahrtbehörden und dem Bundesstaat, die neben organisatorischen Abwägungen auch die historische Bedeutung des aktuellen Flurnamens bewerten müssen. Entwicklung der Unterschriftenaktion und prominente Unterstützung Die Petition wurde am 21. Januar 2025 von den beiden in Tennessee ansässigen Initiatoren Lydia Popovich und Dan Dion ins Leben gerufen. Ziel der Bewegung war es von Beginn an, dem größten Verkehrsflughafen des Bundesstaates den Namen der Musikerin zu verleihen. Bis zum Sommer 2026 hatten sich rund 53.000 Personen der Forderung angeschlossen. Nach dem Tod von Dolly Parton am 25. August 2026 stieg die Zahl der Befürworter innerhalb kurzer Zeit um mehrere zehntausend Einträge an und überschritt die Marke von 130.000 Unterschriften. In der Begründung der Initiative wird hervorgehoben, dass Parton nicht nur als Vertreterin der Country-Musik eine globale Bekanntheit erlangte, sondern sich durch wohltätige Projekte verdient gemacht hat. Als Beispiel wird das von ihr gegründete Bildungsprogramm Imagination Library genannt, das Kindern weltweit Bücher zur Verfügung stellt. Prominente Unterstützung erhält die Aktion aus der Musikbranche, unter anderem von

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Lufthansa Group und Miles & More kooperieren bei Prämienflugabfrage mit Google

Die Lufthansa Group und ihr Vielfliegerprogramm Miles & More arbeiten mit dem US-Technologiekonzern Google zusammen, um die Abfrage von Prämienflügen in die Online-Suchmaske einzubinden. Künftig sollen Inhaber von Prämienmeilen im sogenannten AI Mode der Google-Suche direkt einsehen können, wie viele Meilen für bestimmte Flugverbindungen erforderlich sind. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Konditionen von Meileneinlösungen bereits während der ersten Recherchephase im Internet transparent darzustellen. Die Schnittstelle greift auf Daten in Echtzeit zurück, um den Nutzern aktuelle Meilenwerte für ausgewählte Strecken anzuzeigen. Durch die Einbindung in die erweiterten Suchfunktionen von Google müssen Meilensammler die Verfügbarkeiten nicht mehr ausschließlich über die eigenen digitalen Kanäle von Miles & More oder der Lufthansa Group abrufen. Die Verknüpfung fügt sich in das Bestreben von Google ein, automatisierte Datenanalysen und KI-gestützte Auskünfte direkt in die Benutzeroberfläche der Suchmaschine zu integrieren. Branchenexperten und Verbraucherschützer beurteilen die Kooperation mit verhaltener Skepsis. Zwar vereinfacht der direkte Zugriff auf Meilenwerte die Orientierung bei der Flugsuche, die tatsächliche Verfügbarkeit von Prämienplätzen bleibt jedoch weiterhin durch die Sitzplatzkontingente der Fluggesellschaften begrenzt. Zudem nutzen Vielfliegerprogramme zunehmend dynamische Preismodelle, bei denen die erforderliche Meilenanzahl je nach Nachfrage und Auslastung stark schwankt, was die Aussagekraft automatisierter Vorabinformationen einschränken kann. Für die Lufthansa Group bietet die Partnerschaft die Möglichkeit, die Bindung an das eigene Kundenbindungsprogramm zu verstärken und potenzielle Passagiere frühzeitig im Buchungsprozess abzufangen. Gleichzeitig erhöht der Schritt die Abhängigkeit der Fluggesellschaft von der Reichweite großer US-Technologiekonzerne bei der Kundengewinnung. Der Erfolg der Funktion wird davon abhängen, wie präzise die Schnittstellen die dynamischen Tarifstrukturen des Treueprogramms

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Zwischenfall bei der Landung eines Frachtflugzeugs auf dem Flughafen Los Angeles

Bei der Landung eines Frachtflugzeugs vom Typ Boeing 737-800 auf dem Los Angeles International Airport ist es am 26. August 2026 zu einer Havarie der Bremsanlage gekommen. Die Maschine der Fluggesellschaft Kalitta Charters II, die im Auftrag des Paketdienstes DHL unterwegs war, verzeichnete beim Ausrollen auf der Landebahn ein Blockieren der Radbremsen. In der Folge platzen vier Reifen des Hauptfahrwerks, woraufhin Funkenflug und kurzzeitige Flammenbildung am Fahrwerk entstanden. Die Maschine kam auf der Piste zum Stillstand und musste von den Einsatzkräften der Flughafenfeuerwehr gekühlt werden. Weder die Besatzung noch Personen am Boden kamen bei dem Vorfall zu Schaden. Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration hat Ermittlungen zur Ursache der Fehlfunktion aufgenommen. Der Vorfall führte zu mehrstündigen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs auf der betroffenen Landebahn. Ablauf des Vorfalls auf der Landebahn 25L Das Frachtflugzeug befand sich unter der Flugnummer K5-1814 auf einem Routinflug vom Phoenix Sky Harbor International Airport nach Los Angeles. Die Landung erfolgte gegen 23:00 Uhr Ortszeit auf der Landebahn 25L. Nach dem Aufsetzen verlief der Ausrollvorgang zunächst ohne sichtbare Besonderheiten, bevor im Bereich des Hauptfahrwerks starke Rauchbildung einsetzte. Bildaufnahmen des Landevorgangs zeigten kurz darauf mehrere laute Geräusche durch das Platzen der Reifen sowie eine Entwicklung von Flammen und Funken unter dem Rumpf der Maschine. Die Besatzung meldete über den Sprechfunk an den Kontrollturm ein vermutetes Blockieren der Bremsen. Die Lotsen hielten den nachfolgenden Flugverkehr von der Piste fern und alarmierten die Rettungsdienste. Die Flughafenfeuerwehr traf nach dem Stillstand des Flugzeugs an der Einsatztelle ein und löschte den Brand im Bereich

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Air Baltic begeht 31-jähriges Bestehen seit der Unternehmensgründung

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic beging am 28. August 2026 den 31. Jahrestag ihrer Gründung im Jahr 1995. Parallel zu diesem Jubiläum vermeldete das Unternehmen das Erreichen der Marke von insgesamt 70 Millionen beförderten Passagieren seit der Aufnahme des Flugbetriebs. Die staatlich kontrollierte Fluggesellschaft bedient von ihren Basen in Riga, Tallinn und Vilnius aus Routen im baltischen Raum und verbindet die Region mit europäischen Destinationen sowie Zielen im Nahen Osten. Das Unternehmen wurde am 28. August 1995 als Joint Venture zwischen dem lettischen Staat und der skandinavischen Fluggesellschaft Scandinavian Airlines (SAS) ins Leben gerufen. Der erste kommerzielle Flug erfolgte am 1. Oktober 1995 mit einer Saab 340 auf der Strecke von Riga nach Stockholm. Im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte entwickelte sich die Fluggesellschaft zum führenden Netzwerk-Carrier im Baltikum. Durch die Zusammenarbeit mit 26 Codeshare-Partnern gewährt die Gesellschaft ihren Passagieren Anschlussmöglichkeiten zu weltweit mehr als 200 Destinationen. Luftfahrtanalysten verweisen darauf, dass die Entwicklung des Anbieters von deutlichen Umstrukturierungen und finanziellem Restrukturierungsbedarf geprägt war. Nach dem Ausstieg von SAS und vorübergehenden privaten Eigentümerstrukturen übernahm der lettische Staat schrittweise wieder die Mehrheit an der Fluggesellschaft. Die Vereinheitlichung der Flotte auf den Einheitstyp Airbus A220-300 brachte betriebliche Vorteile bei der Flottenlogistik, führte aufgrund weltweiter Triebwerksengpässe beim Hersteller Pratt & Whitney in den vergangenen Jahren jedoch auch zu Engpässen im eigenen Streckennetz. Die künftige Ausrichtung des Unternehmens ist eng mit den Plänen der lettischen Regierung für einen Teilbörsengang verbunden. Um das Kapital für die geplante Flottenerweiterung und die Rückzahlung staatlicher Hilfen zu sichern, bereitet

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Datendiebstahl bei britischer Flughafenholding betrifft Millionen Kunden

Ein schwerwiegender Sicherheitsvorfall in der IT-Infrastruktur der Manchester Airports Group hat zur Offenlegung persönlicher Daten von Millionen Passagieren geführt. Wie der Betreiber mehrerer großer britischer Flughäfen mitteilte, gelang es unautorisierten Dritten, Zugriff auf die zentralen Buchungssysteme für Zusatzdienstleistungen zu erlangen. Betroffen sind die Flughäfen London Stansted, Manchester und East Midlands. Nach Angaben der britischen Nachrichtenagentur PA erstreckt sich der Datenabfluss auf schätzungsweise 8,7 Millionen Kundenkonten. Während der Flugbetrieb an den betroffenen Standorten ohne Unterbrechung aufrecht erhalten werden konnte, wurden die Kunden aufgefordert, erhöhte Vorsicht bei unerwarteten Kontaktaufnahmen walten zu lassen. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Cyberangriffen auf die europäische Verkehrsinfrastruktur und wirft Fragen bezüglich der Absicherung von Passagierdaten auf. Umfang und Struktur der entwendeten Passagierdaten Der Cyberangriff zielte spezifisch auf die digitalen Buchungsplattformen der Flughafenholding ab, über die Reisende vorab Parkplätze, Zugänge zu Flughafen-Lounges oder sogenannte Fast-Track-Optionen für die Sicherheitskontrolle reservieren. Nach offizieller Bestätigung der Manchester Airports Group erlangten die Angreifer Zugang zu Kontaktdaten wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Postleitzahlen sowie Fahrzeug-Kennzeichen. Diese Daten werden bei der Online-Reservierung von Stellplätzen auf den Flughafenarealen systematisch erfasst. Nach bisherigem Kenntnisstand der Betreibergesellschaft und der ermittelnden Behörden wurden bei dem Vorfall keine Zahlungs- oder Kreditkartendaten entwendet. Auch Finanztransaktionen und Bankverbindungen seien nicht von dem Datenabfluss betroffen gewesen, da diese Systeme über getrennte Sicherheitsarchitekturen abgewickelt würden. Die Flughafenholding betonte, dass der operative Flugbetrieb, die Flugsicherung sowie die Sicherheitskontrollen an den drei Flughäfen zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt waren oder ein Sicherheitsrisiko für den Passagierverkehr bestand. Gefahrenpotenzial durch gezielte Phishing-Angriffe Trotz des Ausbleibens von

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Flughafen Bremen setzt in der Herbstsaison auf Südeuropa und ein neues Italien-Ziel

Der Oktober verzeichnet am Flughafen Bremen traditionell die höchsten Passagierzahlen des Jahres. Hauptgrund für das steigende Fluggastaufkommen sind die im Herbst überschneidenden Schulferien in den Bundesländern Bremen und Niedersachsen. Um die Nachfrage in der stärksten Buchungsphase des zweiten Halbinsels zu bedienen, bündeln die am Standort vertretenen Fluggesellschaften ihre Kapazitäten mit zahlreichen Verbindungen in Richtung Mittelmeer und Kanaren. Direkt nach dem Ende der Ferienperiode erweitert die Fluggesellschaft Ryanair das Angebot um ein weiteres Ziel im Süden Italiens. Das Flugprogramm während der Herbstferien konzentriert sich vor allem auf die spanischen und türkischen Urlaubsregionen. Die Route nach Mallorca wird ab Bremen von Ryanair, Sundair und Eurowings täglich bedient. Ergänzend bieten Ryanair und Sundair Flüge auf das spanische Festland nach Alicante und Málaga sowie auf die Kanareninsel Fuerteventura an. Im Türkeiverkehr steuern Sunexpress, Pegasus Airlines und Ajet die Standorte Antalya, Izmir und Bodrum an. Ergänzt wird das Streckennetz durch Verbindungen der Anbieter Sundair, Corendon Airlines und Freebird Europe nach Griechenland sowie Flüge der Ryanair an die kroatische Adriaküste. Am 25. Oktober, unmittelbar im Anschluss an die norddeutschen Herbstferien, nimmt Ryanair erstmals eine Direktverbindung vom Flughafen Bremen nach Lamezia Terme in Kalabrien auf. Die Flüge in den Süden Italiens sind zweimal wöchentlich im Flugplan vorgesehen. Mit dieser Streckeneinführung versucht der irische Low-Cost-Carrier, das Angebot abseits der klassischen Sommermonate zu stabilisieren und neue Nachfragepotenziale in der Region Nordwestdeutschland zu erschließen. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass die Stärkung von Saison- und Nischenrouten an Regionalflughäfen wie Bremen notwendig ist, um die Auslastung der Terminalinfrastruktur im gesamten Ganzjahresverlauf abzusichern.

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