
Vorfall bei iranischer Fluggesellschaft führt zu Notlandung und Kabinenschäden
Eine Passagiermaschine der iranischen Fluggesellschaft Sepehran Airlines musste am 15. September 2026 auf dem internationalen Flughafen Hashemi Nejad in Maschhad eine Notlandung durchführen. Die Maschinen vom Typ Boeing 737 befand sich auf dem Weg nach Kermanschah, als kurz nach dem Start ein technisches Problem auftrat, das die Besatzung zur Umkehr zwang. Berichten zufolge führte das Platzen eines Reifens am Fahrwerk beim Startvorgang zu massiven Erschütterungen während des Landeanflugs, in deren Folge sich Verkleidungsteile der Decke im Passagierraum lösten und auf Insassen fielen. Nach dem Stillstand des Flugzeugs wurden alle Fluggäste sowie die Besatzungsmitglieder evakuiert. Verletzte wurden bei dem Zwischenfall nicht gemeldet. Verlauf der Notlandung und Zustand im Passagierraum Der Inlandsflug war planmäßig in Maschhad gestartet, als es mutmaßlich während des Rollvorgangs oder beim Abheben zum Beschädigung eines Reifens kam. Die Piloten erklärten daraufhin einen Notfall und leiteten die Rückkehr zum Ausgangsflughafen ein. Aufnahmen aus dem Innenraum der Maschine dokumentieren die Phasen der Landung, bei der das Flugzeug aufgrund des defekten Fahrwerks stark vibrierte. Durch die mechanischen Belastungen beim Aufsetzen lösten sich Halterungen der dekorativen Kunststoffverkleidungen an der Kabinendecke. Mehrere Elemente fielen direkt auf Sitzreihen herab, in denen sich Passagiere befanden. Dennoch gelang es der Flugbesatzung, die Maschine kontrolliert auf der Landebahn zum Stehen zu bringen. Die Passagiere konnten das Flugzeug geordnet verlassen und wurden anschließend mit Ersatzflügen an ihr Ziel transportiert. Die betroffene Start- und Landebahn des Flughafens Maschhad wurde für eine technologische Inspektion vorübergehend gesperrt und nach einigen Stunden wieder für den Flugbetrieb freigegeben. Häufung technischer Störungen bei derselben






