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EU verschärft Regeln für Airbnb und Co

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Auf EU-Ebene werden im kommenden Jahr die Spielregeln für die private Vermietung von Unterkünften zu touristischen Zwecken verschärft. Die Vermittlungsportale werden dazu verpflichtet die Namen der Mieter und Vermieter den Behörden zur Verfügung zu stellen. 

Sollten diese dem nicht nachkommen, so werden die Vermittler für etwaige Steuern und Abgaben, die von den Vermietern nicht bezahlt werden, zur Kasse gebeten. Airbnb hat bereits auf das Vorhaben reagiert und in einem Rundschreiben mitgeteilt, dass man künftig Unterkunftsgeber, die trotz Aufforderung der Auskunftsplicht nicht nachkommen, sperren wird und gegebenenfalls Gelder einbehalten werde. 

Seitens der Wirtschaftskammer Österreich wird die gesetzliche Änderung begrüßt. Man hofft, dass so Chancengleichheit zwischen privaten und gewerblichen Vermietern entsteht. Erst kürzlich beschlagnahmte Italien eine hohe Summe bei Airbnb. 

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