November 24, 2023

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November 24, 2023

British Airways stockt Vancouver-Flüge auf

Die Fluggesellschaft British Airways hat ihren Flugplan nach Vancouver aktualisiert. Ab Mitte Mai wird es einen siebten wöchentlichen Flug nach Vancouver geben. Die Fluggesellschaft British Airways hat angekündigt, dass sie die Strecke zwischen London Gatwick und Vancouver ausbauen wird. Vom 29. April bis zum 30. September wird Vancouver mit sechs wöchentlichen Flügen bedient. Ab Mitte Mai soll jedoch ein siebter wöchentlicher Flug hinzukommen, wie das Portal Aero Routes bestätigt.

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Air China fliegt Budapest später als geplant an

Die Fluggesellschaft Air China hat angekündigt, dass der Flugbetrieb zwischen Chongqing und Budapest zwei Wochen später als geplant aufgenommen wird. Die Fluggesellschaft Air China konnte ihre Pläne für den Flugbetrieb zwischen Chongqing und Budapest nicht wie geplant umsetzen. Die Fluggesellschaft setzt die Route für zwei Wochen aus, so dass der erste Flug am 20. Dezember stattfinden wird, wie das Portal Aero Routes bestätigte. Geplant ist ein wöchentlicher Flug mit Boeing 787-9 Dreamliner.

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Flynas fliegt erst im März nach Berlin

Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember die Strecke zwischen Jeddah und Berlin aufnehmen. Nun soll der erste Flug nach Berlin erst im März stattfinden. Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember Flüge von Jeddah nach Berlin aufnehmen. Dieser Plan wurde jedoch korrigiert und die Flüge nach Berlin sollen nun im März aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke mit Airbus A320neo, berichtet das Portal Aero Routes.

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Boeing 737-Max-10: FAA bewilligt Testflüge für die Zulassung

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde hat Boeing die so genannte Musterprüfungsgenehmigung, die für die Durchführung von Flugtests der B737-Max-10 notwendig sind, erteilt. Konkret bedeutet das, dass nun Testflüge mit FAA-Piloten durchgeführt werden dürfen. Bei diesen werden zahlreiche Daten gesammelt, die zur Entscheidung, ob das Muster eine Zulassung bekommt oder nicht, beitragen werden. In einem internen Rundschreiben, aus dem die Seattle Times zitiert, schreibt Boeing-Vizepräsizent Mike Fleming unter anderem: “Dies ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Zertifizierung der 737-10, dem größten Flugzeug der 737 Max-Familie, für die Aufnahme des Passagierbetriebs bei Betreibern in aller Welt”. Derzeit haben die Varianten -8 und -9 die Zertifizierung und werden von zahlreichen Betreibern, die über die gesamte Welt verstreut sind, eingesetzt. Die Versionen -7 und -10 sind noch nicht zugelassen. Deren Verfahren ziehen sich wegen geänderter Vorschriften, die nach den tragischen Abstürzen, die sich im Oktober 2018 und März 2019 ereignet haben und ein weltweites Flugverbot zur Folge hatten, bereits lange hin.  „Die 737-10 wurde von der FAA für den Beginn der Zertifizierungsflugtests freigegeben, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Zertifizierung des Flugzeugs für den Passagierbetrieb”, erklärt Boeing. Derzeit befindet sich auch die Max-7 im Zulassungsverfahren. Erstkunde Southwest Airlines geht mittlerweile nicht mehr davon aus, dass noch in diesem Jahr das ersehnte grüne Licht erteilt wird.

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Frontier: Notlandung in Dallas wegen Bibelversen, Gospelliedern und „Entführung“

Eine verwirrte Frau, die lautstark behauptete, dass sie entführt worden wäre, war am 16. November 2023 die Ursache für die Sicherheitslandung von Frontier-Airlines-Flug F91161 in Dallas-DFW. Doch damit nicht genug: Mit Versen aus der Bibel und Gospelgesang versuchte ein anderer Reisender erfolglos für Ruhe zu sorgen. Der Airbus A320neo startete und zunächst sah alles nach einem Routineflug aus. Doch kurz nach dem Start verlor eine Frau die Nerven und schrie andere Passagiere und die Besatzung an. In ihrem Gebrüll war die Behauptung enthalten, dass sie jemand entführt habe. Es ging nicht um das gesamte Flugzeug, sondern explizit um sie persönlich. Ein Fluggast hat die Szenen mit einem Mobiltelefon gefilmt und die Aufnahmen auf Sozialen Plattformen geteilt. Zu sehen ist wie sich ein regelrechter Tumult um die Frau bildet. Diese versucht über andere Reisende zu klettern. Noch dazu versucht dann ein Passagier die verwirrte Dame durch das Singen von Gospel-Liedern und das Aufsagen von Versen auf der Bibel zur Ruhe zu bringen. Die Situation an Bord war so unklar, dass der Kapitän entschieden hat, dass eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Dallas/Fort Worth eingelegt wird. Der Mittelstreckenjet landete dort sicher. Allerdings mussten dann die verwirrte Frau, die Bibel- und Gospelperson sowie ein Mann, der ebenfalls am Tumult beteiligt war, aussteigen. Die Exekutive ermittelt nun die genauen Umstände. Es ist nicht bekannt, ob tatsächlich eine Entführung vorlag oder aber ob die Dame lediglich geistig verwirrt war. Nach einer Standzeit in Dallas konnte der Flug dann nach Denver fortgesetzt werden.

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Erster Westbahn-Zug erreicht Bregenz

Ab 10. Dezember 2023 wird der private Eisenbahnbetreiber zunächst einmal täglich zwischen Wien-Westbahnhof und Bregenz Hbf vice versa verkehren. In Vorbereitung darauf gastiert derzeit eine Garnitur in Vorarlberg. Zum Auftakt wird die erste Zuggarnitur durch die beiden Geschäftsführer Thomas Posch und Florian Kazalek sowie Landeshauptmann Markus Wallner und Mobilitätslandesrat Daniel Zadra im Bahnhof Bregenz begrüßt. „Die Weststrecke bis Vorarlberg zu erweitern, war schon lange unser Ziel. In knapp zwei Wochen fährt die Westbahn täglich von Bregenz nach Wien Westbahnhof und retour. Wir haben in den kommenden zwei Jahren auf der Strecke entlang der West-Ost-Achse nach Vorarlberg noch viel vor. Unser Ziel ist es, ab Dezember 2024 genauso schnell wie der Mitbewerber nach Bregenz zu fahren und trotzdem alle elf Stopps in Vorarlberg beizubehalten. Damit bleibt trotz Beschleunigung für mehr als 200.000 Menschen eine Direktverbindung von Vorarlberg in den Osten Österreichs bestehen“, so Geschäftsführer Posch. Innerhalb von Vorarlberg wird die Westbahn neben Klimatickets und den firmeneigenen Fahrscheinen auch jene des Verkehrsverbundes Vorarlberg anerkennen. „Das bis Bregenz erweiterte Angebot der Westbahn bringt der Vorarlberger Bevölkerung zusätzliche Verbindungen und vor allem mehr Zustiegsmöglichkeiten auf dem Weg nach Wien und retour. Damit wird die Qualität des öffentlichen Verkehrs in Vorarlberg nochmals deutlich verbessert“, so Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP). Ab 10. Dezember 2023 startet der erste Zug ab 05:10 Uhr Richtung Wien Westbahnhof – retour geht es ab 15:08 Uhr nach Vorarlberg. Durch die Halte in Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Altach, Götzis, Rankweil, Feldkirch, Frastanz, Nenzing, Bludenz und Langen am Arlberg bekommt nun insgesamt die Hälfte

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Start im März 2024: Aus Anadolujet wird AJet

Unter dem Namen AJet Air Transport wird Turkish Airlines künftig eine eigene Billigfluggesellschaft unterhalten. Im Außenauftritt wird der Carrier als AJet.com auftreten und soll in den nächsten Jahren stark wachsen. Der operative Flugbetrieb wird im März 2024 aufgenommen. “Heute haben wir im Einklang mit unseren Zielen für die nächsten 10 Jahre mit der Gründung unseres AJet begonnen. Die Bemühungen und Anstrengungen, die wir seit langem unternommen haben, haben ihre Ergebnisse gezeitigt und wir werden AJet mit dem Übergang zum Sommertarif Ende März 2024 in den Himmel bringen. Ich bin fest davon überzeugt, dass AJet, das mit seinem neuen Namen ein Kandidat für ein weltweites Wachstum ist, ein wichtiger Teil des Verständnisses des Sektors für Billigflüge sein wird”, so Ahmet Bolat, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Turkish Airlines. In AJet wird Turkish Airlines die Aktivitäten, die bislang selbst unter der Marke Anadolujet erbracht werden, einbringen. Bislang war das Lowcost-Brand keine vollwertige Fluggesellschaft, sondern lediglich eine Abteilung der größten Fluggesellschaft der Türkei. Auch die Frachtaktivitäten werden in eine neue Tochter, die dann über eigene Zertifikate verfügen wird, ausgegliedert. Turkish Airlines will mit Hilfe der beiden neuen Töchter den Konzern breiter und eigenen Angaben nach auch flexibler aufstellen. Bezüglich AJet hat man von Anfang an erklärt, dass die neue Struktur auch ermöglichen soll, dass externe Investoren ins Boot geholt werden können. Zunächst ist die neue Billigfluggesellschaft aber vollständig im Eigentum von Turkish Airlines. An Bord von AJet wird man reine Economy-Class-Flüge anbieten. Nachstehende Slideshow zeigt einige Renderings der Livery, in der Ajet künftig unterwegs

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Marokko: Ryanair will Inlandsflüge durchführen

Der Billigflieger Ryanair prüft derzeit den Einstieg ins Inlandsgeschäft in Marokko. Dazu hat man bereits Genehmigungen beantragt. Offen ist noch, ob man als ausländischer Carrier durchführen darf oder aber einen lokalen Ableger gründen wird. Lokale Medien berichten, dass Ryanair für den Sommerflugplan 2024 die Bewilligung für die Durchführung von Inlandsflügen in Marokko beantragt hat. Hierfür benötigt man eine Sondergenehmigung, da man über kein lokales AOC verfügt. Sollte man die Ausnahmegenehmigung nicht bekommen, müsste man einen Ableger mit Sitz in Marokko gründen. Derzeit unterhält Ryanair drei Bases in diesem Land. Mit zwei Maschinen in Agadir, drei in Fez und sieben in Marrakesch werden zahlreiche internationale Routen bedient.

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EuGH bestätigt Staatshilfen für Air France und SAS

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Bewilligungen der Staatshilfen, die im Jahr 2020 von Frankreich und Schweden gewährt wurden, rechtmäßig waren. Geklagt hatte die Billigfluggesellschaft Ryanair. Es ging um die von der EU-Kommission erteilten Freigaben der Unterstützungsmaßnahmen, die Air France-KLM von der französischen und SAS von der schwedischen Regierung gewährt wurden. Gegen diese zog Ryanair vor Gericht. Vor dem EuGH wurde ein Berufungsverfahren verhandelt, denn das EU-Gericht entschied in erster Instanz zu Ungunsten des Billigfliegers. Nebst staatlich garantierten Darlehen stundete die französische Regierung der Fluggesellschaft Air France auch die Entrichtung von Ticketsteuern. Ryanair klagte gegen so ziemlich jede Staatshilfe, die im Zuge der Corona-Pandemie gewährt wurde. In den meisten Fällen unterlag man in erster Instanz. Im Fall der Lufthansa erklärte das EU-Gericht die Freigabe für rechtswidrig, wobei ein Berufungsverfahren vor dem EuGH anhängig ist. Bezüglich SAS und Air France hat Ryanair nun keine Rechtsmittel mehr zur Verfügung. Eine höhere Instanz als der Europäische Gerichtshof ist in der EU nicht vorhanden. Damit sind die Genehmigungen der Staatshilfen, die im Zuge der Corona-Pandemie den beiden genannten Fluggesellschaften gewährt wurden, endgültig rechtskräftig.

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Tuifly Belgium zieht sich aus Charleroi zurück

Im Sommerflugplan 2024 wird Tuifly Belgium nicht mehr auf dem Flughafen Charleroi präsent sein. Bereits jetzt hat man das dortige Angebot abgezogen und auf den Brüssel Airport verlegt. Das Portal Aviation24.be berichtet, dass sich Tuifly Belgium im Sommer 2023 auf die Airports Lüttich, Antwerpen, Ostende und Brüssel konzentrieren wird. Ab Charleroi, das häufig von Billigfliegern wie Ryanair und Wizzair angesteuert wird, wird man nicht mehr präsent sein. Das Unternehmen begründet die Entscheidung mit einer veränderten Passagiernachfrage.

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