November 24, 2023

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November 24, 2023

Malaysia Airlines hat erste Boeing 737-Max-8 übernommen

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines hat die erste von vorläufig 25 Boeing 737-Max-8 übernommen. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die aus dem Bestand der Air Lease Corporation stammen. Der Lessor teilte mit, dass man die erste Einheit, die mit Leap-1B-27-Triebwerken aus dem Hause CFM bestückt ist, an den in Kuala Lumpur ansässigen Carrier übergeben hat. Weitere Maschinen, die Malaysia Airlines momentan von der ALC least sind sechs Airbus A350-900. „Wir freuen uns sehr, dass ALC die erste von 25 neuen Boeing 737-8 an Malaysia Airlines ausgeliefert hat“, sagte Steven Udvar-Házy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. „Unser bedeutender Vertrag über 25 neue Boeing 737-8 mit MAB ist ein Meilenstein, der das Engagement von ALC für das langfristige Flottenmodernisierungs- und Nachhaltigkeitsprogramm der nationalen Fluggesellschaft unterstreicht. Wir fühlen uns geehrt, dass wir die 737-8 als erste bei der Fluggesellschaft einführen dürfen“. Die 9M-MVA ist die erste Boeing 737-Max-8 in der Flotte von Malaysia Airlines. In diesem Segment setzt das Unternehmen bislang unter anderem auf 42 B737-800. Auf der Langstrecke hingegen setzt man auf die Baureihen A330 und A350 des europäischen Herstellers Airbus.

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Celestyal hat die Aida Aura gekauft

Die Reederei Celestyal Cruises wird ab März 2024 die in die Jahre gekommene Olympia durch ein kürzlich erworbenes Kreuzfahrtschiff ersetzen. Es handelt sich dabei um die einstige Aura, die vormals von Aida betrieben wurde.  Beim neuen Operator wird der Kreuzer unter dem Namen Celestyal Discovery in See stechen. Zuvor sollen umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten vorgenommen werden. Die Reederei rechnet damit, dass das Schiff unter dem neuen Taufnamen voraussichtlich ab März 2024 im Dienst sein wird. Im Gegenzug wird die Olympia ausgeflottet. 

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Sunexpress stellt weitere Eintracht-Special-Livery vor

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress ist seit einiger Zeit Sponsor des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Mit der TC-SPM hat nun eine weitere Boeing 737 eine Sonderlackierung zu Gunsten des Sportvereins verpasst bekommen. Das neue Design trägt den Schriftzug „Adler im Anflug“ und ist geprägt von den Vereinsfarben rot und weiß auf schwarzem Grund. Bei der Veranstaltung rund um den Erstflug nach Frankfurt sind beide SGE Express-Flieger nebeneinander am Frankfurter Flughafen zu sehen – ein echtes Highlight für Fußball- und Flugzeugfans. Das Design mit Adlerkopf und Schwinge setzte sich beim Online-Voting gegen einen anderen Entwurf durch, der den Schriftzug „Eintracht“ eingerahmt von Spielern und Trophäen zeigt.  „Wir sind stolz darauf, mit der Eintracht Frankfurt echte Höhenflüge zu bestreiten – sowohl in der Luft als auch auf dem Rasen“, erzählt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. „Wir freuen uns sehr, die Eintracht weiterhin auf ihrem Weg zu neuen Höchstleistungen zu begleiten. Unser Engagement für die Eintracht unterstreicht das Interesse aller Sportfans unter unseren Kunden. Über 14.000 von ihnen haben online für das Design gestimmt.“ Bereits seit der Bundesligasaison 2017/18 ist SunExpress die Airline des Fußball-Bundesligisten und die Partnerschaft ist nach wie vor eine Herzensangelegenheit. In den Jahren der Zusammenarbeit konnte SunExpress bereits die Pokalsiege der Adler 2018 in Berlin sowie 2022 in Sevilla begleiten. Außerdem stellt die Airline zahlreiche Fan-Flüge zu Auswärtsspielen, wie beispielsweise im Rahmen der europäischen Pokalwettbewerbe.

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Flughafen Hamburg spendet Fahrzeuge an die Stadt Kiew

Der Flughafen Hamburg hat drei ausgemusterte Fahrzeuge an die Stadt Kiew gespendet. Diese wurden über den Kooperationspartner We Are All Ukrainians übergeben.  Es handelt sich um einen Gerätewagen der Feuerwehr, einen Unimog-Kipper und einen Lastwagen mit Schneepflug- und Winterdienstvorrichtung. „Dank der engagierten Initiative unserer Flughafen-Mitarbeitenden und #WeAreAllUkrainians werden die drei Fahrzeuge künftig bei der Stadtverwaltung Kyiv in der Ukraine im Einsatz sein. Ich freue mich sehr, dass wir die enge Zusammenarbeit zwischen den Städten Hamburg und Kyiv auf diese Weise unterstützen können“, so Flughafengeschäftsführer Christian Kunsch. 

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Klage gegen Delta: Pilotin soll weiblichen Passagier belästigt haben

Ein Bezirksgericht im U.S.-amerikanischen Bundessaat Minnesota muss sich mit einer Klage einer Passagierin, die behauptet, dass sie am 17. November 2022 von einer Pilotin gegrapscht worden sein soll, befassen. Die Frau war eigenen Angaben nach an diesem Tag mit Delta Air Lines auf dem Weg von Las Vegas nach Minneapolis. An Bord soll sich eine Flugzeugführerin, die momentan nicht im Dienst war, befunden haben. Diese war ihr Sitznachbar. In der Klageschrift behauptet die Frau, dass sie von ihm während dem Flug wiederholt sexuell belästigt worden sein soll. Weiters behauptet der klagende Fluggast, dass die Pilotin stark alkoholisiert gewirkt haben soll. Im weiteren Verlauf des Fluges soll sie wiederholt ohne ihre Zustimmung am Gesäß und anderen Körperstellen betatscht worden sein. Auch soll die Flugzeugführerin mehrfach versucht haben die Klägerin zu küssen. Diese wandte sich an das Kabinenpersonal und ersuchte darum, dass dieses einschreitet. Allerdings soll das nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, denn laut der Klägerin wurde auch der Ausschank alkoholischer Getränke nicht eingestellt. Man habe die Pilotin gar nicht angesprochen, sondern lediglich das Weinglas nachgefüllt. Gegenüber der Zeitung „The Independent“ sagte der Rechtsanwalt, der die mutmaßlich Geschädigte vertritt unter anderem, dass sich seine Mandantin an Bord regelrecht wie eine Geisel gefühlt habe. Besonders scharf kritisiert ihr die passive Haltung der diensthabenden Kabinencrew. Bemerkenswert ist aber die Stellungnahme von Delta Air Lines. In dieser versucht man möglichst keine Details zuzugeben. Die Klage richtet sich nämlich gegen das Luftfahrtunternehmen. „Der mutmaßliche Angreifer war ein Angestellter einer Delta-Tochtergesellschaft, aber nicht direkt bei Delta

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Emirates errichtet neues Wartungszentrum am Flughafen Dubai-DWC

Emirates plant eine Investition in Höhe von 950 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen, hochmodernen Engineering Centres am Flughafen Dubai World Central (DWC).  Auf einer Fläche von über einer Million Quadratmetern wird die neue Einrichtung die größte und fortschrittlichste ihrer Art sein, die jemals von einer Fluggesellschaft betrieben wurde, und Dubais Luftfahrtinfrastruktur auf Weltklassenniveau weiter stärken.  Die Anlage ist darauf ausgerichtet, die Flugzeugflotte und die Betriebsanforderungen von Emirates bis in die 2040er Jahre zu unterstützen. Zudem wird sie auch ein Kompetenzzentrum für Technik-Services in der kommerziellen Luftfahrt in der Region sein, wobei freie Kapazitäten potentiell auch anderen Fluggesellschaften angeboten werden können. ADP Ingénierie wurde zum Projektberater ernannt. 

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Wien: Twin City Liner mit so vielen Passagieren wie noch nie

Der Twin City Liner, der linienmäßig auf der Donau zwischen Wien und Bratislava verkehrt, hatte im Jahr 2023 bislang so viele Fahrgäste wie noch nie. Der Betreiber rechnet damit, dass es bis Ende Dezember 2023 rund 170.000 Passagiere werden. Damit übertrifft man den bisherigen Höchstwert von 165.000 Fahrgästen, den man im Jahr 2019 erreicht hat, deutlich. „Über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 mit dem Schnellkatamaran auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2023 durften wir 170.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben“, so Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ). Der Twin City Liner, das schnellste Schiff auf der Donau, bietet 250 Sitzplätze und pendelt in nur 75 Minuten Fahrzeit von der Schiffsstation City am Schwedenplatz auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava. An Bord des Schnellkatamarans kann die Captain‘s Lounge am Oberdeck, die über komfortable Bestuhlung und fix installierte Tische verfügt, bequem über eine innen liegende Verbindung erreicht werden. Das Hauptdeck überzeugt mit Premium-Sitzen. Auf beiden Decks gibt es moderne Aufladestationen für elektronische Geräte sowie ein zuverlässiges und schnelles Satelliten-WLAN auf der gesamten Strecke. „Seit Anfang des Jahres 2023 begeistert der Twin City Liner mehr Menschen denn je und verzeichnet nach einigen schwierigen Jahren endlich wieder ein Rekordergebnis. Ich bin mir sicher, dass wir auch mit den Adventfahrten viele weitere Menschen interessieren können, mit dem Twin City Liner zu verreisen“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer. „Wir sind sehr stolz auf die

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United und HAS erweitern den Flughafen Houston

United Airlines und Houston Airport System (HAS) investieren mehr als zwei Milliarden US-Dollar in den Ausbau und die Modernisierung von Terminal B am George Bush Intercontinental Airport (IAH). Damit wollen beide Partner das Flugerlebnis für jährlich bis zu 36 Millionen Passagiere angenehmer und effizienter gestalten. Das Projekt umfasst unter anderem den Bau von 40 neuen Gates für Inlands- und Langstreckenflüge. Durch den Umbau wird Terminal B North zwei neue Passagierbereiche erhalten, welche die bestehenden Abflughallen von 1969 ersetzen. Der Terminal B North Concourse wird sich auf etwa 71.000 Quadratmetern über drei Ebenen erstrecken und über 22 Gates für Narrowbody-Flugzeuge verfügen. Zusätzlich wird der größte United ClubSM eröffnen und die Passagiere mit einem freien Blick auf das Vorfeld empfangen. Terminal B South Concourse wird so umgebaut, dass an den 30 Gates, an denen derzeit kleinere Regionaljets mit 50 Sitzplätzen abgefertigt werden, auch etwas größere Maschinen mit einer Zweiklassen-Konfiguration andocken können. Anders als im aktuellen Terminal findet in Zukunft das Boarding aller Flüge über Fluggastbrücken statt. „Diese Investition stärkt die Position von United als wichtigem Partner des Flughafen Houston“, betont Phil Griffith, Vice President von United Airlines am IAH. „Wir beschäftigen 14.000 Mitarbeiter an diesem Airport und bedienen mehr als 400 Flüge täglich. Ich kann es kaum erwarten, bis die Arbeiten abgeschlossen sind und wir unseren Passagieren ein noch angenehmeres Flugerlebnis bieten können.“

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X-Jam-Maturareisen: OGH kippt Entgelte und Stornogebühren von DocLX

Teilnehmer von X-Jam-Maturareisen des Tour Operators DocLX können nun Geld zurückfordern. Die Arbeiterkammer ist wegen einiger Gebühren und Zusatzentgelte vor Gericht gezogen und obsiegte. Es geht dabei auch darum, dass Rücktritte bei außergewöhnlichen Umständen nicht nur nicht kostenlos ermöglicht wurden, sondern gar nicht darauf hingewiesen worden sein soll. Laut Arbeiterkammer habe DocLX über mehrere Jahre hinweg Zusatzgebühren wie einen „Green Beitrag“ erhoben. Dieser soll sich auf Leistungen, die ohnehin im Reisevertrag inkludiert gewesen sein sollen, bezogen haben. Besonders sauer stieß den Konsumentenschützern auf, dass nicht auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen hingewiesen worden sein soll, sondern Stornopauschalen zwischen 40 und 95 Prozent des Reisepreises verlangt worden sein sollen. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer bezeichnen einige Zusatzentgelte, die von DocLX kassiert wurden als „aus der Luft gegriffen“. Hierzu werden nachstehende Beispiele genannt: „Green Beitrag“ in der Höhe von 10 Euro, „Peak Week Zuschlag“ von 39 Euro und einige weitere. Die Arbeiterkammer klagt seit längerer Zeit gegen den Tour Operator, so dass der Fall vor dem Obersten Gerichtshof landete. Dieser kippte die Zusatzentgelte. Der verrechnete „Green Beitrag“ stellt eine Abgeltung einer Leistung dar, die im Regelfall ohnedies mit dem Vertrag erfüllt wird, zum Beispiel Müllentsorgung im Hotel. Der „Peak-Week Zuschlag“ ist ein erhöhtes Entgelt für einen bestimmten Reisezeitraum – ein solcher Zuschlag kann nicht wirksam im Kleingedruckten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vereinbart werden. Weiters hat das österreichische Höchstgericht eine Bearbeitungspauschale von 29 Euro, die anfällt, wenn eine Namensänderung erfolgt, kassiert. Die Gebühr von 29 Euro erachtete der OGH jedoch als unzulässig,

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Sunexpress nimmt Antalya-Graz früher auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird die angekündigten Nonstopflüge zwischen Antalya und Graz früher als ursprünglich kommuniziert aufnehmen. Bereits ab 17. Feber 2024 soll diese Route bedient werden.  Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Sunexpress beabsichtigt ab 2. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen Antalya und Graz zu fliegen. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, dass der Erstflug auf Mitte Feber 2024 vorverlegt wird. 

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