Airbus droht UK-Regierung mit Stellenabbau

Airbus Logo (Foto: Jan Gruber).
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Airbus droht UK-Regierung mit Stellenabbau

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Entweder längere Kurzarbeit oder zahlreiche Jobs werden gestrichen. So lautet die Ansage von Airbus-Chef Guillaume Faury an die britische Regierung.

Im Vereinigten Königreich läuft in Kürze die Kurzarbeit bei Airbus aus und soll nach derzeitiger Lage nicht verlängert werden. Die gesetzliche Grundlage sieht in UK momentan keine Möglichkeit hierfür vor. Der Flugzeugbauer fordert die Regierung nun auf, dass diese das Kurzarbeitsmodell verlängern soll, denn andernfalls müsse man zahlreichen Mitarbeitern die Kündigung aussprechen.

Gegenüber der Financial Times wurde Airbus-Chef Guillaume Faury sehr deutlich und sprach davon, dass der Stellenabbau in UK wesentlich stärker als in Deutschland oder Frankreich ausfallen wird, wenn die Regierung sich weigere die Kurzarbeit bis Oktober 2020 zu verlängern. Das Vereinigte Königreich solle sich ein Beispiel an Deutschland oder Frankreich nehmen, wo die Kurzarbeit bis zu zwei Jahre eingesetzt werden kann.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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