Airbus rechnet mit rascher Erholung auf der Kurzstrecke

Airbus Logo (Foto: Jan Gruber).
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Airbus rechnet mit rascher Erholung auf der Kurzstrecke

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Tausende Menschen werden beim europäischen Flugzeugbauer Airbus ihre Jobs verlieren. Werden es aufgrund der neuerlich aufgrund der Lockdowns stark eingebrochenen Nachfrage womöglich noch mehr werden? „Nein“, sagt Konzernchef Guillaume Faury gegenüber der deutschen Bildzeitung.

Der Manager erklärt weiters, dass er davon ausgeht, dass der bereits seit einigen Wochen öffentlich bekannte Stellenabbau von etwa 5.000 Vollzeitjobs ausreichend ist. Allerdings fügte Faury auch hinzu, dass es aus heutiger Sicht ausreichend ist. Einen positiven Beitrag zum Erhalt möglichst vieler Stellen würden die Kurzarbeitsprogramme der Regierungen sowie andere Förderungen leisten. Zwischenzeitlich war gar die Rede von der Streichung von 15.000 Vollzeitstellen, jedoch soll die Zahl vom Tisch sein. „Es werden deutlich weniger“, so die Erklärung des Guillaume Faury.

Auf die Frage wann die Fluggesellschaften wieder die Beförderungsleistung des Jahres 2019 erreichen werden, sagte der Airbus-Chef gegenüber der Bildzeitung: „Zwischen 2023 und 2025“, wobei er der Ansicht ist, dass es auf der Kurz- und Mittelstrecke recht schnell gehen wird, jedoch die Langstrecke ein wenig länger unter den Folgen der Pandemie zu leiden haben wird.

1 Comment

  • Altmetallflieger , 26. November 2020 @ 09:22

    Airbus ist mit den A220 und A320 Serien ,viel besser aufgestellt als,Boeing mit dem Krisenflieger B737Max.
    Airbus hat gesamt gesehen doppelt so viele Aufträge von Standartrumpf Flugzeugen als Boeing.
    Der A220 könnte noch einige Aufträge vertragen in den nächsten Monaten und Jahren.
    Warum man den A220/500 noch nicht nachgeschoben hat,liegt an Corona normalerweise hätte man das Modell letzten Sommer bei der Airshow in England angekündigt,am Computer ist der Flieger fertig konstruiert,für Platz bis zu 170 Sitzen in Standard Konfiguration,also 20 Sitze mehr oder vier Sitzreihen mehr als die A220/300 Version.
    AIR France,Air Baltic und Korean Airlines haben Interesse an dieser Version.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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  • Altmetallflieger , 26. November 2020 @ 09:22

    Airbus ist mit den A220 und A320 Serien ,viel besser aufgestellt als,Boeing mit dem Krisenflieger B737Max.
    Airbus hat gesamt gesehen doppelt so viele Aufträge von Standartrumpf Flugzeugen als Boeing.
    Der A220 könnte noch einige Aufträge vertragen in den nächsten Monaten und Jahren.
    Warum man den A220/500 noch nicht nachgeschoben hat,liegt an Corona normalerweise hätte man das Modell letzten Sommer bei der Airshow in England angekündigt,am Computer ist der Flieger fertig konstruiert,für Platz bis zu 170 Sitzen in Standard Konfiguration,also 20 Sitze mehr oder vier Sitzreihen mehr als die A220/300 Version.
    AIR France,Air Baltic und Korean Airlines haben Interesse an dieser Version.

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