AUA-Lounge: Deutliche Qualitätssteigerung mit neuem Caterer

AUA-Lounge: Deutliche Qualitätssteigerung mit neuem Caterer

Werbung

Die Austrian-Airlines-Lounge am Flughafen Wien wurde immer wieder von Vielfliegern heftig kritisiert, da der Standard weit unter jenem, den die Konzernschwestern in Zürich, Frankfurt und München anbieten, lag. Die AUA nahm die Kritik offenbar sehr ernst und legte mit dem Wechsel des Caterers ordentlich nach.

Die Mahlzeiten, die in der Lounge der österreichischen Kranich-Tochter angeboten werden, stammen seit der Wiedereröffnung, die am 25. September 2020 erfolgte, nicht mehr aus der Küche von Do & Co, sondern aus jeder der Donhauser GmbH (“DoN”). Dieses Unternehmen ist unter anderem im VIP-Terminal und in den Bordrestaurants der Österreichischen Bundesbahnen tätig.

Der gastronomische Wechsel kommt offensichtlich bei den Nutzern der AUA-Lounge sehr gut an, denn das Speise- und Getränkeangebot wurde nicht nur stark erweitert, sondern die Art und Weise wie nun serviert wird, wirkt deutlich nobler. Beispielsweise gibt es nun zu bestimmten Zeiten auch Speisen, die man sich frisch von einem Koch zubereiten lassen kann.

Fazit: In den letzten Monaten wurde äußerst viel Kritik an Austrian Airlines losgelassen, doch das neue Lounge-Konzept inklusivem neuem Caterer ist dem Unternehmen wirklich gelungen und dürfte für Businessclass- und Statuspassagiere ein nettes Upgrade sein. Gerade diese Kundengruppe kritisierte immer wieder, dass sich die AUA mit der Wiedereröffnung viel Zeit gelassen hat. Das Warten dürfte sich aber gelohnt haben. Wer weder Status noch Business-Ticket hat, jedoch die runderneuerte Lounge von Austrian Airlines “erkunden” möchte, kann dies auch gegen Eintritt tun: Mit einem Ticket eines Star-Alliance-Carriers kann die Lounge für 35 Euro gebucht werden. Bei AUA-Buchungen kann die Eintrittskarte direkt beim Web-Check-In für diesen Betrag gelöst werden. Mit den Top-Lounges von Turkish Airlines oder der Golfcarrier kann sich jene von Austrian Airlines auch weiterhin nicht messen, jedoch fand ein deutlich spür- und sichtbares Upgrade statt und es ist offensichtlich, dass die Kritik von Vielfliegern in die Weiterentwicklung des Produkts eingeflossen ist. Bleibt nur zu hoffen, dass Austrian Airlines und DoN den hohen Standard dauerhaft halten können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Redakteur dieses Artikels:

Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Über den Redakteur

Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung