AUA stellt Salzburg-Wien endgültig ein

Luftaufnahme des Salzburger Flughafens (Foto: Salzburg Airport).
Luftaufnahme des Salzburger Flughafens (Foto: Salzburg Airport).

AUA stellt Salzburg-Wien endgültig ein

Luftaufnahme des Salzburger Flughafens (Foto: Salzburg Airport).
Werbung

Das Corona-Comeback von Austrian Airlines findet nicht in Salzburg statt. Der Carrier zieht sich nach über 60 Jahren Präsenz zurück.

Der Flugbetrieb in Salzburg nimmt wieder Fahrt auf: Nach leeren Hallen, Einschränkungen und Stand-By-Betrieb, wird es in der Mozartstadt wieder geschäftiger. So nehmen Airline-Partner wie Eurowings, Ryanair oder Turkish Airlines ihre Flugstrecken ab Salzburg wieder mit dem Ziel auf, das Vor-Corona-Niveau schnellstmöglich zu erreichen.

Bei aller Freude über die allmähliche Normalisierung, gibt es auch weniger erfreuliche Nachrichten für den Flughafen. Denn ausgerechnet Home-Carrier Austrian Airlines dreht dem Standort Salzburg nun den Rücken zu. Nach 60 Jahren wird die Flugverbindung Wien-Salzburg aufgegeben. „Für den Wirtschaftsstandort Österreich ist es sehr erfreulich, dass die AUA als österreichische Airline weiterhin bestehen bleibt. Umso mehr bedauern wir es, dass Salzburg in Zukunft nicht mehr Teil des Streckennetzes der AUA sein wird. Insbesondere, weil nur ein Bruchteil der Passagiere Wien als Enddestination erreichen wollte, während über 90% das Drehkreuz der Austrian am Flughafen Wien genutzt haben, um Ziele in der ganzen Welt zu erreichen”, so Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Redakteur dieses Artikels:

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Über den Redakteur

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung