Lokomotive eines ÖBB-Railjets (Foto: Jan Gruber).
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AUA und ÖBB mit 60.000 Airail-Passagieren im Jahr 2024

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Im Jahr 2024 konnten Austrian Airlines und die Österreichischen Bundesbahnen im Rahmen der Kooperationszüge auf der West- und Südbahn rund 60.000 Fahrgäste befördern. Angesichts der Gesamtpassagieranzahl von etwa 14,59 Millionen Reisenden, die das Luftfahrtunternehmen kürzlich mitgeteilt hat, wurde das Angebot damit eher schwach genutzt.

Unter der Marke Airail bietet Austrian Airlines seit einigen Jahren Zubringer, die im Zuge des Kaufs eines Flugtickets gebucht werden können, an. Dabei fungieren Railjet-Züge der ÖBB ab Innsbruck, Graz sowie weiteren Bahnhöfen der West- und Südbahn als Zubringer. Das Angebot soll als Ergänzung zu Inlandsflügen – sofern vorhanden – fungieren und den Reisenden mehr Auswahlmöglichkeiten bieten.

Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn soll es künftig auch Kooperationszüge zwischen Klagenfurt und Flughafen Wien-Schwechat geben. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da ein Umstieg am Wiener Hauptbahnhof erforderlich wäre. Laut ÖBB soll es in Zukunft Kurspaare geben, die den größten Airport Österreichs ansteuern. Von Austrian Airlines heißt es, dass die bevorstehende Erweiterung der Airail-Strecken keine Auswirkungen auf die bestehenden Inlandsflüge habe und lediglich eine Ergänzung dieser darstellen würde.

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